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  #1  
Alt 21.08.2015, 02:35
zwergi zwergi ist offline
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Registriert seit: 21.08.2015
Beiträge: 2
Standard Noch im Besitz eines Führerschein, jetzt MPU GUTACHTEN

Hallo alle zusammen,

ich bin 23 Jahre alt und musste im Juli zur MPU. Jedoch stellt sich nun die Frage für mich, wieso ich überhaupt zur MPU musste, da ich fast überall nur Beiträge lese von Personen welche keinen Führerschein mehr haben.

Nun zu meiner Vorgeschichte.
Ich wurde im April 2012 mit 42 km/h zu viel außerorts geblitzt. Allerdings befand ich mich zu dieser Zeit noch in der Probezeit.
Daraufhin musste ich meinen Führerschein für einen Monat abgeben, das Fahrverbot auf Grund der zu schnellen Geschwindigkeit.

März 2013 hatte ich meinen Führerschein wieder, und bin, jugendlicher leichtsinn, eine 125-er gefahren, jedoch ohne Fahrerlaubnis in dieser Klasse.

Hier entstand das erste Missverständnis für meinen Psychologen.
Er entnahm meiner Akte dass ich Juni 2012 meinen Führerschein abgegeben habe und diesen erst Juli 2013, also 13 Monate später, wieder erlangte, nachdem ich die Nachschulung machte.
Das war allerdings nicht der Fall ! Ich war im März im Besitz des Autoführerscheines. Musste ihn jedoch im Juni 2013 nochmals für ein paar Wochen abgeben, da ich die Nachschulung nicht gemacht hatte. Da ich keine Post bekam und auch davon ausging,dass die Sache erledigt ist, da ich meinen Führerschein ein Jahr zuvor schon abgab.

Im Juli 2013 nahm ich dann an diesem Seminar teil und bekam daher meinen Führerschein wieder.

Letztes Jahr wurde ich im September 2014 nochmals mit 24 km/h zu viel geblitzt.

Danach keine Vorfälle mehr und auch zwischenzeitlich nichts.

Nun musste ich ein Jahr später zur MPU, bin immer noch im Besitz meines Führerscheines, und bekam heute meinen Bescheid.

'Die uns von der Behörde gestellte(n) Frage(n) beantworten wir folgendermaßen:

Es ist zu erwarten, dass Herr ** auch zukünftig erheblich oder wiederholt gegen Strafgesetzte verstoßen wird.'

''Aus dem Gutachten ergeben sich die nachfolgenden Empfehlungen, die erfahrungsgemäß sinnvoll für eine Wiederherstellung der Fahreignung sind:

Wir empfehlen Herrn ***, sich unter Vorlage des Gutachtens an einen Verkehrstherapeuten zu wenden um die Hintergründe der Auffälligkeiten zu klären, und um angemessene Strategen zu entwickeln, mit denen er nicht mehr verkehrsauffällig wird.''



Was bedeutet dies nun für mich ? Und wie soll ich weiter verfahren ????
Verliere ich nun meinen Führerschein wenn ich das Gutachten abgebe?
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  #2  
Alt 21.08.2015, 10:33
SirWinston SirWinston ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 26.06.2013
Beiträge: 1.241
Standard

So ist es leider.

Und wenn Du soclhe Sätze auch bei der mPU gesagt hast

Zitat:
Zitat von zwergi Beitrag anzeigen
Danach keine Vorfälle mehr und auch zwischenzeitlich nichts.
...ist auch klar, warum.

Wie lange hast Du denn Frist für das Gutachten?
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  #3  
Alt 21.08.2015, 22:07
zwergi zwergi ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 21.08.2015
Beiträge: 2
Standard

Danke für deine Antwort.

An Admin: Bitte Thema löschen, funktioniert bei mir nicht
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Stichworte
führerschein, geschwindigkeit, gutachten, hilfe, negativ

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