Zurück   MPU Forum > MPU Diskussion > Drogen MPU

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 24.04.2014, 20:00
henrysauvage henrysauvage ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 22.04.2014
Beiträge: 3
Standard Kokain MPU Avus Frankfurt 12.5.2014

Zu meiner Situation. Ich bin 20 Jahre alt, wohne in Frankfurt und wurde im August 2013 nach dem Besuch eines Clubs einer Personenkontrolle unterzogen. Dabei wurden bei mir 0,08g Kokain gefunden.
Zwar wurde die Anklage fallen gelassen doch nach mehreren Monaten meldete sich die Führerscheinstelle, die ein ärztliches Gutachten von mir verlangte.
Dies habe ich durch die Avus erbracht. Alle Tests waren negativ.
Im Rahmen des Gutachtens war ich sehr offen über meine Drogenkarriere was dazu führte, dass die FSS mich zu einer amtlichen MPU am 12.5 eingeladen hat. Diese werde ich auch bei der Avus machen


Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?

Eine Begegnung mit einem Heroinjunkie am Frankfurter Zoo mit meiner Kindergartengruppe zog eine kollektve Diskussion nach sich. Im Alter von 5 oder 6 Jahren.

Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)

Im Frühjahr 2010 habe ich das erste mal Cannabis konsumiert.

Wie sah der Konsum aus?

Mein Cannabiskonsum war zuerst unregelmäßig. Steigerte sich dann in eine nahezu täglichen Konsum bis zum beginn meiner Abiturphase. Konsumpause von November 2011 bis März 2012.
Ab dann weniger Konsum als vor dem Abitur. Mal wöchentlich 3-4 Joints über die Woche verteilt, dann wieder 2-3 Wochen kein Konsum.
Im Herbst 2012 habe ich mein Soziologiestudium begonnen. Dort Kontakt zur Partyszene und harte Drogen. Erstes mal Kokain probiert im Sommer 2013 (4 Lines). Im Abstand von mehreren Wochen habe ich noch zwei weitere male Kokain( Je ein halbes Gramm) konsumiert und einmal Extacy(eine Pille).

Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?

Nein

Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?

Nach meinen ersten Erfahrungen mit 15 Jahren habe ich für mich entschieden, dass Alkohol für mich nicht positiv ist. Der Rausch hat mir persönlich nicht gefallen und der Geschmack auch nicht.
Seit habe ich Alkohol nur zu besonderen Anlässen getrunken (Geburtstage, Silvester, Weihnachten, bestandene Prüfung)

Sonstige Suchtmitteleinnahme?

Zigaretten

Haben Sie bei sich negative Folgen fetsgestellt?

Durch den vermehrten Cannabiskonsum habe ich eine vermehrte Antriebslosigkeit wahrgenommen. Auch ist es mir schwer gefallen mich insoziale Gruppen zu integrieren die nichts mit Cannabis zu tun hatten.
Desweiteren hatte ich zunehmende anti Haltung meinen Eltern gegenüber also wurde respektloser.

Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?

Ja bis ich zu der Prüfungsphase gekommen bin und engesehen habe, dass ich mit diesem Konsum nicht bestehen werde.

Auffälligkeit:

Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?


Ich wurde als Fußgänger festgenommen und es wurde kein Drogentest gemacht. Ich gab zu konsumiert zu haben

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?


2-3 Joints über die Woche verteilt.

Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?

Ein halbes Gramm Kokain und 2 Joints

Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?

Meine Eltern hatten sich wieder heftig gestritten. Meine Mutter offenbarte mir, dass mein Vater unsere Wohnung verlassen wird. Deswegen war ich traurig und wütend. Diese Emotionen wollte ich durch den Drogenkonsum unterdrücken und verdrängen.

Wie sind Sie auffällig geworden?

Wir wurden nach dem Besuch eines Clubs einer Personenkontrolle unterzogen.

Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluß im Straßenverkehr unterwegs?

Nicht einmal im bewussten Rausch. Von meinen Fahrtstunden c.a 3 oder 4 mal da Cannabis bis 36 Stunden Einfluss auf den Körper hat.

Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?

Ich war nie auf ein Auto angewiesen und hatte deswegen auch keins.
Meine Eltern wussten um meinen Drogenkonsum deswegen durften sie mich nie ihr Auto fahren.
Erst seitdem ich abstinent bin haben sie mir für mein Studium ein Auto zur Verfügung gestellt

Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
(Beschreibung bitte für die zutreffende Substanz)


Cannabiskonsum verschlechtert die Reaktionszeit
Kokain verändert die Selbsteinschätzung → Schnelleres Fahren

Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluß?

Bis zu 36 Stunden

Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?

Unter anderem kann man an Depressionen erkranken. Psychosen erleiden und eine körperliche Abhängigkeit entwickeln.

-----------------------------------------------
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 24.04.2014, 20:01
henrysauvage henrysauvage ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 22.04.2014
Beiträge: 3
Standard Part 2


Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?


Der Wechsel auf die Oberstufe bedeutete für mich den Kontakt zu Jugendlichen die durchschnittlich 1 oder 2 Jahre älter waren als ich, da ich zum ersten G8 Jahrgang in Hessen gehörte und quasi eine Klasse übersprungen habe.
Mit dem zunehmenden schulischen Druck wuchs auch der Druch von meinen Eltern(Vater) auf gute Noten.
Da ich selbst zu diesem Zeitpunkt mit unterdurchschnittlichen Noten vollkommen zufrieden war begann ich vor dem Druck zu fliehen.
Durch den Kontakt mit älteren Jugendliche kam ich zum Canabiskonsum, der mir genau das brachte was ich gesucht hatte.
Mein Konsum beschränkte sich zunächst auf die Wochenenden bis ich langsam anfing mehr und mehr zu kiffen um vor dem anhaltenden Druck wegzulaufen.

Als die Abiturphase anfing realisierte ich, dass ich mit diesem anhaltenden Konsum mich nicht ausreichend auf die Prüfungen vorbereiten könnte. Deswegen reduzierte ich den Konsum zuerst und hörte dann ganz auf Cannabis zu konsumieren.

Ziemlich pünktlich nach meinem Abitur beginn die Beziehung meiner eltern kaputt zu gehen. Die Wut in auf meinen Vater, der meine Mutter schwer verletzte hatte kanalisierte ich auf eine Art Autodestruktion. Ich begann wieder zu kiffen und suchte etwas, dass mich meine probleme noch mehr vergessen lies.
Während meines Studiums habe ich dann Kontakt zur Leuten bekommen die in der Frankfurter Partyszene unterwegs waren. Dort fand ich auch Kontakt zu Harten Drogen die mir genau das gaben wonach ich gesucht hatte. Durch das Kokain konnte ich meine Wut und meine Ängste vor der Scheidung meiner Eltern vergessen und hatte einen unbeschwerten Abend

Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?

Negativ. Mit meinen alten Freunden hatte ich durch den Cannabiskonsum immer weniger Kontakt da ich für soziale Unternehmungen wie einen Kinobesuch nicht mehr zu begeistern war oder wenn dann nur in Verbindung mit dem Konsum von Cannabis.

Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?

Aufjedenfall die Trennung meiner Eltern.

Haben Sie vor der Auffälligkeit jemand um Hilfe gebeten, um den Drogenkonsum zu beenden?

Nein denn ich war der überzeugung meinen Konsum durch eigenen Willen beenden zu können.

Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?


Nein

Hatten sie Konsumpausen/spitzen?

Konsumpause um meine Abiturzeit.
Konsum Spitze um die Trennung meiner Eltern.

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?

Ich war Überzeungung Probleme nicht durch Diskussion klären zu können. Angst davor Emotionen zu zeigen
Angst mich dem Druck zu stellen. Auch die Gewohnheit .

Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?

Ja, wenn ich nicht die Entscheidung getroffen hätte meinen Drogenkonsum für mein eigenes Wohl zu beenden und Hilfe zu suchen um über meine Probleme zu sprechen

Waren sie Drogenabhängig?

Nein ich war Gewohnheitskonsument. Ich hatte nei zwanghaftes verlangen Drogen zu konsumieren und erlitt keinerlei Entzugserscheinungen

Wieso passiert das nicht wieder?

Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?


Ja, denn durch Kommunikation hätte ich meine Ängste und Rpobleme frühzeitig therapieren können und damit eine Drogenkarriere verhindern.

Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?

Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, die meine weitere Zukunft bestimmen. Diese Entscheidungen werden jetzt von einem gesunden Geist getroffen, der sich durch keine Drogen mehr beeinflussen lässt.

Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)


Meine Verhaftung und die Bestätigung über meine Aufnahme an meiner jetzigen Universität hat mich in meiner Entscheidung noch mehr bestärkt.

Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in betracht?


Gelgentlicher Konsum birgt für mich immer die gefahr zu Regelmäßigen Konsum zu werden. Da dies schon einmal passiert ist, kann gelgentlicher Konsum für mich keine Lösung sein.

Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?

Sehr Positiv. Keinerlei Schlafstörungen. Recht zügig ein vitales Gefühl. Klarheit der Gedanken. Positive Ausstrahlung auf meine Freunde

Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?

Die größte Hilfe kam von meinen Familie die mich in meiner Entscheidung stark unterstützt hat und mir sehr viel Mut zusprach.
Auch hat meine Psychotherapeutin eine große Rolle gespielt. Mit ihr konnte ich über meine gesamten angestauten Emotionen sprechen und meine Ängste beseitigen.
Zu dem haben mich meine alten Freunde mit offenen Armen aufgenommen was mich sehr bestärkt hat

Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?

Sehr positiv. Ich bin nach ihren Aussagen aktiver geworden und zeige auf der Arbeit bessere Leistungen.

Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?

Ich habe meinen Drogenbekannten erklärt, dass ich ein abstinentes Leben führen werde und habe den Kontakt daraufhin abgebrochen.

Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?

Nein

Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?

Konsum wird strickt vermieden. Kontakt zu Konsumenten wird unterbunden.

Haben Sie zu Hause Cannabis?

Nein

Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?

Ich nehme keine Drogen mehr.

Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?

Ich Nehme keine Drogen mehr und werde nie wieder welche nehmen deswegen kann es auch nicht zu einem Rückfall kommen.

Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?

Zu besonderen Anlässen s.o


Ich bedanke mich für jeden konstruktiven Kommentar und möchte abschließend fragen ob ich damit rechnen kann noch eine Haaranalyse zu machen oder ob meine UK von dem ärztlichen Gutachten reicht.
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 24.04.2014, 20:53
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 11.616
Standard

Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum!

Ich fürchte, Du hast noch nicht richtig verstanden, daß das ärztliche Gutachten Negativ im Sinne von durchgefallen war.
Zitat:
Im Rahmen des Gutachtens war ich sehr offen über meine Drogenkarriere
Du hast Konsum von harten Drogen zugegeben, richtig? Da braucht es keine Nachweise in der UK mehr (anders als bei THC), bereits einmaliger Konsum harter Drogen führt zum FE-Entzug. Deshalb die Anordnung einer MPU. Die kannst Du nur bestehen, wenn Du eine einjährige Abstinenz von allen Drogen nachweisen kannst. Nach dem, was Du im Fragebogen selbst schreibst, liegt der letzte Konsum so lange aber noch nicht zurück. Eine Haarprobe würde dies offenbaren. Die MPU wird Negativ und Dir die FE entzogen werden.

Sorry, aber so wird es kommen.
__________________
Liebe Grüße
Alana
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 24.04.2014, 20:59
Benutzerbild von kenny
kenny kenny ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 20.07.2013
Beiträge: 1.921
Standard

Alana hat dir schon gerschrieben, warum du die MPU nicht positiv absolvieren wirst, aber deine Aufarbeitung würde dir auch nicht reichen.

Zitat:
Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?

Ich Nehme keine Drogen mehr und werde nie wieder welche nehmen deswegen kann es auch nicht zu einem Rückfall kommen.
Damit würde dir der Gutachter einen schönen Tag wünschen und dich auf ein Wiedersehen zur nächsten MPu, nach hause schicken.
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 24.04.2014, 21:41
henrysauvage henrysauvage ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 22.04.2014
Beiträge: 3
Standard

Danke für eure Antwort.

Es stimmt, dass mein letzter Konsum keine 12 Monate her ist.

Leider habe ich die Rechnung der MPU schon bezahlt. Dies wäre angesichts eurer Einschätzungen wohl unnötig da ich mit positiver Haaranalyse meine FE abgeben werde.

Nur zur Klärung. In der UK wurde ich auf sämtliche gängigen Drogen getestet und alle Befunde waren negativ. Die zuständige Ärztin hatte mir auch bescheinigt, dass ich nicht konsumiere.

Eine rein formelle Frage habe ich noch: Wenn ich meine FE abgeben werde ist dies mit einer Sperrfrist verbunden und muss ich diese gänzlich neu machen.
Oder erhalte ich die FE nach bestandener MPU zurück?

Muss gestehen, dass ich mir der Konsequenzen nicht gänzlich bewusst bin

@kenny dein Einwand leuchtet mir definitiv ein. Ist die Aufarbeitung gänzlich unbrauchbar oder könnt ihr mir noch ein paar verbesserungsfähige Zitate zeigen in Aussicht auf die nächste MPU?
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 24.04.2014, 22:20
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 11.616
Standard

Zitat:
Leider habe ich die Rechnung der MPU schon bezahlt. Dies wäre angesichts eurer Einschätzungen wohl unnötig da ich mit positiver Haaranalyse meine FE abgeben werde.
Die meisten MPI lassen sich in so einem Fall auf eine Verschiebung ein. Vor allem, wenn Du ankündigst, da auch die Haaranalysen machen zu lassen.
Zitat:
Nur zur Klärung. In der UK wurde ich auf sämtliche gängigen Drogen getestet und alle Befunde waren negativ. Die zuständige Ärztin hatte mir auch bescheinigt, dass ich nicht konsumiere.
Das ist schon richtig. UK sind nur zum Nachweis aktuellen Konsums geeignet, vor allem bei harten Drogen. Deshalb müssen, wenn Du den Nachweis über einen Zeitraum führen willst, auch mehrere Proben zu vorher unbekannten Daten mit kurzfristiger Einbestellung genommen werden.
Bei der Haaranalyse trifft Dich allerdings eine aktuelle Umstellung der Vorschriften: ab Mai werden bei Drogen Haaranalysen nur noch für 6 Monate rückwirkend akzeptiert. Du mußt also von jetzt ab 2 machen. Die erste könntest Du ungefähr 8 Monate nach Deinem letzten Konsum machen, weil die Abbauprodukte nach ein Zeit darüber hinaus ins Haar einwachsen.

Zitat:
Wenn ich meine FE abgeben werde ist dies mit einer Sperrfrist verbunden und muss ich diese gänzlich neu machen.
Oder erhalte ich die FE nach bestandener MPU zurück?
Egal, ob Dir die FSST die FA entzieht oder Du sie freiwillig abgibst: Du bekommst keine Sperrfrist. Der mögliche Termin für die MPU ergibt sich allein daraus, wann Du das Jahr Abstinenznachweise zusammen hast. und wenn Du dir dafür nicht mehr als in der Regel 10 Jahre Zeit läßt, erhältst Du die FA nach positiver MPU ohne weitere Prüfungen zurück.
__________________
Liebe Grüße
Alana
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
avus, drogen, kokain, mdma, mpu

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:02 Uhr.