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  #1  
Alt 27.06.2018, 02:57
Neuling66 Neuling66 ist offline
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Standard Erste MPU ohne Vorbereitung

Hallo liebes Forum,

ich beschäftige mich schon länger mit meiner anstehenden MPU und habe vor, diese ohne eine Vorbereitung durch eine Vorbereitungsstelle zu machen.
Ich habe in diesem Forum schon sehr viele hilfreiche Tipps und Informationen gefunden, würde aber noch gerne paar Fragen stellen, bevor ich die MPU nächste Woche antrete.

Zur MPU - Anordnung (4) Gründe:
1. 2009 Körperverletzung in 3 Fällen und Bedrohung ich wurde zu 10 Monaten Haft verurteilt welche in Berufung zur Bewärhung ausgesetzt wurde.
2. 2010 Körperverletzung in 2 Fällen, ich wurde zu 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. ( 1 Jahr im Gefägnis gesessen , 6 Monate Bewährung mitgenommen).
3. 2012 Bedrohung, 1 Jahr 8 Monate zur Bewährung erhalten.
4. 2012 Wohnungseinbruchsdiebstahl mit versuchten Diebstahls und widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. 2 Jahre und 6 Monate.

Also da es sich um Jugendstrafen handelt werden alle Strafen zusammen gerechnet, im Grunde habe ich 2 Jahre und 6 Monate im gesamten erhalten aber davon 2 Jahre abgesessen, jeweils 1 Jahr dann 3 Monate in U-Haft und anschließend 9 Monate Reststrafe. 6 Monate habe ich dann wieder auf Bewährung mitgenommen. Heute bin ich 23 und mi 15 saß ich für 1 Jahr. Nur damit Ihr wisst, was für ein Zeitabstand es bis heute ist und das Ihr ungefähr einen Einblick habt, indem was der Psychologe eventuell in der Akte sieht.

Ich habe meinen Führerschein mit 17 angefangen und könnte ihn nicht zuende bringen da ich eine MPU angeordnet bekommen habe, da meine agressions Potential hoch war und sich auf den Straßenverkehr auswirken könnte.

Ich will keines falls die Taten harmlos reden die ich begangen habe und bin mir meiner Verantwortung voll bewusst. Damals war ich es allerdings überhaupt nicht. Ich habe innerhalb von 5-6 Jahren mein gesamtes Leben verändert in eine Richtung die ich selbst eigentlich für nicht möglich gehalten hätte.

Ich musste zwar 3 mal einwandern bis ich es verstanden habe aber nach dem dritten Mal als ich die 9 Monate abgesessen habe, hat sich vieles in meinem
Kopf geändert, was ich dann in den anschließenden 5-6 Jahren dann auch in die Tat umgesetzt habe. Ich habe meinen Wohnort ca.20km von meiner „Gegend“ gewechselt und alle Kontakte zu meinen Bekanntschaften von damals beendet.
Dann meinen Realschulabschluss nachgeholt und Fachabi begonnen, das dann aber abgebrochen und auf Arbeit konzentriert, was dann auch geklappt hat. Bewährung von 3 Jahren auch ohne Vorkommnisse gemeistert und die Jahre danach auch keine Straftat begangen inoffiziell und offiziell.

Die Sachen die ich gemacht hab sind so lange her, das ich mich teilweise nur noch an den Einbruch erinnern kann, die Körperverletzungen teils. Ich bin mir nicht sicher ob ich jede einzelne Tat rekonstruieren muss und der Psychologe mich bestimmt Dinge zu den Taten fragen wird.
Also ich stell die Fragen lieber in einer Reihenfolge:

1. Wird er Psychologe mich nach konkreten Tathergängen fragen ?
2. Auf welche Fragen sollte ich mich besonders vorbereiten ? Bitte Beispiele wenn möglich
3. Macht es einen großen Unterschied das die Taten so lange her sind ( subjektive Meinung erwünscht)
4. Ein Bekannter war auch bei der Stelle wo ich bald hingehe (Dekra) er hat bestanden und gesagt das er Psychologe Ihn einfach reden lassen hat, was wäre ein guter Anfangssatz? Hört sich affig an ich weiß aber ich habe irgendwie keinen Anfang, inhaltlich weiß ich was ich sagen werde, da ich schon sehr viele Gespräche hatte und mein Verhalten von damals gut reflektiert habe und erkannt habe wieso weshalb warum, jedoch weiß ich nicht was ein guter Anfang wäre: „ Ja, mein Name ist XY ich bin 23 Jahre alt“? Ich mein wenn der die Akte einmal gelesen hat, dann denkt er bestimmt vor Ihm sitzt ein Psychopath, egal wie schick mein Hemd dann ist.


Ich hoffe die Geschichte ist nicht zu lang, und bedanke mich schonmal für all eure antworten.
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  #2  
Alt 27.06.2018, 06:17
MrMurphy MrMurphy ist offline
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Hallo

Zitat:
1. Wird er Psychologe mich nach konkreten Tathergängen fragen ?
Ja. Zur erwarteten Aufarbeitung gehört über die dokumentierten Taten einzeln berichten zu können. Speziell wie du dich gefühlt hast und warum du dich jeweils so verhalten hast. Ohne dies Wissen kannst du deine Vergangenheit überhaupt nicht aufarbeiten.

Zudem wird der Gutachter davon ausgehen, dass es eine hohe Dunkelziffer an ähnlichen Taten gab, die aber aus Angst vor dir überhaupt nicht zu Anzeige gekommen und deshalb den Behörden nicht bekannt sind.

Zitat:
2. Auf welche Fragen sollte ich mich besonders vorbereiten ? Bitte Beispiele wenn möglich
Wir haben hier entsprechende Fragebögen, die du beantworten kannst, ich habe aber grade den Link nicht zur Hand. Wenn es zu Beginn um den Verstoß geht sind in deinem Fall alle Verstöße einzeln gemeint.

Zitat:
3. Macht es einen großen Unterschied das die Taten so lange her sind ( subjektive Meinung erwünscht)
Nein. Eine in der Jugend entstandene Rücksichtslosigkeit Anderen gegenüber bleibt in der Regel ein Leben lang erhalten. Betroffene können dies aber erkennen und Strategien entwicklen diese Rücksichtslosigkeit nicht mehr auszuleben. Die MPU gibt dir die Gelegenheit über deine Vermeidungsstrategie zu berichten.

Zitat:
4. Ein Bekannter war auch bei der Stelle wo ich bald hingehe (Dekra) er hat bestanden und gesagt das er Psychologe Ihn einfach reden lassen hat
Das glaube ich nicht.

Der Gutachter soll das Gespräch leiten. Zunächst wird er darauf hinweisen, dass er nur realistische und nachvollziehbare Angaben akzeptieren darf. Dann beginnt er das Gespräch mit den bekannten Taten, zu denen du dich jeweils einzeln äußern sollst. Dabei wird in deinem Fall auch die Frage aufkommen, warum dich die ersten, zudem sehr heftigen, Strafen nicht zu einer Änderung deines Verhaltens bewegt haben.

Danach führt er weiter mit Fragen durch das Gespräch. Dabei sollst du in der Lage sein die Fragen zu verstehen und meist ausführlich zu beantworten.

Richtig ist, dass du viel von dir aus berichten sollst. Wenn du nur in Halbsätzen antworten kannst und versuchst, je nach Reaktion des Gutachters "richtige" Antworten zu liefern wird das als fehlende Vorbereitung und Mitarbeit entsprechend negativ bewertet. Belegbare Gründe, warum du nicht fließend antworten kannst oder die Fragen nicht immer direkt verstehst, werden natürlich berücksichtigt, zum Beispiel wenn Deutsch nicht deine Muttersprache ist.

Zitat:
dann denkt er bestimmt vor Ihm sitzt ein Psychopath, egal wie schick mein Hemd dann ist.
Das ist natürlich übertrieben, trifft aber den Kern. Eine Besserung durch Zeitablauf gibt es in Fällen wie deinen nicht.

Wie bereits geschrieben heißt das aber nicht, dass du dein Problem nicht in den Griff bekommen kannst um zukünfte Gewaltausbrüche mit ausreichender Wahrscheinlichkeit zu verhinden. Genau darüber zu Berichten gibt die die MPU die Gelegenheit.

Gruss

MrMurphy
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  #3  
Alt 29.06.2018, 21:57
Neuling66 Neuling66 ist offline
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Hey, danke für die hilfreichen antworten.
Ich habe jetzt noch ein paar Tage bis zur MPU und werde mich die nächsten Tage besonders mit den Taten auseinandersetzen.

Sobald ich das MPU Gutachten habe werde ich hier Rückmeldung geben wie es ausgegangen ist.
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  #4  
Alt 01.07.2018, 10:34
RedMaranello RedMaranello ist offline
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Viel Glück.
Ich glaube, wenn du dein Aggressionspotential gut unter Kontrolle hast, kommst du auch durch. Schade finde ich, dass man die Fragenden doch täuschen kann, und es teilweise von Schauspielerei abhängt, ob man durch kommt. Und die besten Schauspieler sind oft die Schlimmsten.....

Ich bin gespannt, ob du es ohne Vorbereitung schaffst, Einsicht sollte helfen. Sonst musst du dich eben vorbereiten...
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  #5  
Alt 04.07.2018, 11:45
Neuling66 Neuling66 ist offline
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Hallo nochmal,

so ich hätte jetzt gerade die MPU gemacht. Und der Gutachter hat gesagt, wenn ich 2 Nachweise vorlege (einmal für ein Kompetenztraining welches ich in der JVA gemacht hatte und einmal einen „dreizeiler von meiner damaligen Bewährunghelferin mitbringe“) dann wird das Gutachten positiv ausfallen.
Also er wortwörtlich gesagt: „Es wäre schade wenn die MPU negativ ausfällt, weil Sie die Nachweise nicht einreichen“.
Ich werde diese Woche noch beide Nachweise abgeben und dann hoffentlicn ein positives Gutachten erhalten. Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben auch wenn der Gutachter schon fast gesagt hat das die MPU bestanden ist.

Für diejenigen die auch das erste mal eine MPU machen (ohne Vorbereitung) hier einmal der Ablauf:

Erst war ich bei der Anmeldung und habe dort den Betrag ca. 360€ in bar gezahlt. Dann einen Fragebogen erhalten bezüglich meiner Lebenssituation und Hobbys etc. Den habe ich dann im Wartezimmer ausgefüllt und abgegeben.

Danach bin ich zum Reaktionstest an einem PC gegangen dort musste ich nur an einem Schalter mit 4 Tasten arbeiten, ich denke ich habe paar Fehler aber war auch nicht sehr schwer.

Anschließend hat der Psychologe mich zum Gespräch abgeholt. Anders als erwartet hat er mich nicht gefragt wieso ich heute da sei, sondern er hat direkt gefragt „Wie kam es zu all diesen Gewaltstraftaten?“ ich hab natürlich alles rausgeholt was es gab, über das Viertel in dem ich aufgewachsen bin und wie es zur ersten schlägerei kam. Ich hab dann spontan versucht den Übergang von dem ersten mal schlagen zu den ganzen anderen Straftaten zu finden. Also habe ich dann gesagt, die „Anerkennung“ die ich durch das erste mal bekommen habe hat mir gefallen und ich hab dann nicht mehr aufgehört, ich habe Angst mit Respekt verwechselt ich dachte die Leute in meiner Stadt respektieren mich und machen deswegen kein Stress mit mir. Der Psychologe ist dann konkret auf eine Tat zu sprechen gekommen und wollte wissen wieso es dazu kam, das habe ich dann auch beantwortet indem ich gesagt habe, mein umfeld hat mich beeinflusst. Dann hab ich gesagt ich habe einen 180 grad Wandel vollzogen indem ich weg gezogen bin, Realschulabschluss und Fachabi gemacht habe usw.

Der Psychologe hat mich dann hin und wieder zurück zu den Taten gebracht, weil ich etwas viel geredet habe.
Nach gefühlten 25 Minuten meinte der Psychologe dann, dass wir eigentlich fertig seien. Da er sieht das ich mich geändert habe und auch seit 2012 keine Straftaten mehr passiert sind. „Der Typ in der Akte ist ein Arschloch, aber der hier vor mir sitzt ist keins“ waren seine Worte zum Ende.

Danach kam der Arzt und hat mich Untersucht und befragt. Also Größe, Gewicht, Puls, Blutdruck usw. es wurde kein Blut abgenommen.

Dann durfte ich gehen.

Also ich denke mal das ich die MPU bestanden habe, ich werde eine letzte Rückmeldung geben, sobald das Gutachten da ist.

Bis dahin wünsche ich jedem dem eine MPU bevorsteht, viel Erfolg.

Und Danke an das Forum hier gibt es echt gute Tipps.
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  #6  
Alt 04.07.2018, 11:50
MrMurphy MrMurphy ist offline
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Danke für die Rückmeldung.
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  #7  
Alt 04.07.2018, 12:48
kapomick kapomick ist gerade online
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Ich freu mich für dich, dass es wohl gut ausgegangen ist. Aber du kannst nicht sagen, dass du unvorbereitet warst. Du hast ein Kompetenztraining in der JVA gemacht. Da ging es gewiss darum, warum du so wurdest und was du künftig besser machen kannst, also Kompetenz über dein Leben gewinnen kannst. Das ist sehr wohl eine Vorbereitung. Ich weiß nicht, ob du dir ohne dieses Kompetenztraining wirklich große Gedanken gemacht hättest, was deine Vergangenheit oder Zukunft betrifft. Da wär doch die Gefahr groß, dass Aussagen kommen wie "die anderen waren dran schuld", "ich wurde da in was reingezogen"... Du wirst für dich deinen Anteil erkannt und das dem GA gut erzählt haben.
So ganz ohne Vorbereitung würde ich in eine MPU wegen Aggression nicht hineingehen, das möchte ich deutlich hervorheben. Und schon an der Bemerkung des GA, dass du die 2 Scheine vorweisen sollst, merkst du das ja selbst. Sie bezeugen, dass du dir hast helfen lassen. Deine Vorbereitung war jetzt nicht spezifisch auf die MPU, sondern aufs Leben. Aber das ist eigentlich genau richtig: wer fürs Leben gut vorbereitet ist, für den ist die MPU kein Problem.
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  #8  
Alt 04.07.2018, 14:21
Neuling66 Neuling66 ist offline
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Zitat:
Zitat von kapomick Beitrag anzeigen
Ich freu mich für dich, dass es wohl gut ausgegangen ist. Aber du kannst nicht sagen, dass du unvorbereitet warst. Du hast ein Kompetenztraining in der JVA gemacht. Da ging es gewiss darum, warum du so wurdest und was du künftig besser machen kannst, also Kompetenz über dein Leben gewinnen kannst. Das ist sehr wohl eine Vorbereitung. Ich weiß nicht, ob du dir ohne dieses Kompetenztraining wirklich große Gedanken gemacht hättest, was deine Vergangenheit oder Zukunft betrifft. Da wär doch die Gefahr groß, dass Aussagen kommen wie "die anderen waren dran schuld", "ich wurde da in was reingezogen"... Du wirst für dich deinen Anteil erkannt und das dem GA gut erzählt haben.
So ganz ohne Vorbereitung würde ich in eine MPU wegen Aggression nicht hineingehen, das möchte ich deutlich hervorheben. Und schon an der Bemerkung des GA, dass du die 2 Scheine vorweisen sollst, merkst du das ja selbst. Sie bezeugen, dass du dir hast helfen lassen. Deine Vorbereitung war jetzt nicht spezifisch auf die MPU, sondern aufs Leben. Aber das ist eigentlich genau richtig: wer fürs Leben gut vorbereitet ist, für den ist die MPU kein Problem.
Da gebe ich dir auf jeden Fall recht, ich denke ich habe das alles vielleicht zu einfach dargestellt. Ich habe sogar viel mehr Psychologen Gespräche, Kompetenz- und Anti-Agressions Trainings gemacht als ich dem Psychologen erzählt habe. In der Tat habe ich dort gelernt mein Verhalten zu reflektieren und meine Verhaltens- und Denkweise zu verändern.

Also nochmal zur Klarstellung für die diejenigen die eine MPU ohne eine professionelle Vorbereitung machen wollen: Bereitet euch gut vor und setzt euch mit euren Taten gut auseinander.
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  #9  
Alt 17.07.2018, 17:27
Neuling66 Neuling66 ist offline
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So das Gutachten ist gerade angekommen. Bestanden 👌🏾
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  #10  
Alt 17.07.2018, 22:56
Benutzerbild von Moustache
Moustache Moustache ist gerade online
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Daumen hoch

Spitze - meinen herzlichen Glückwunsch!!
Und immer schön sauber bleiben
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es grüßt Euch
Moustache
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Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen (Aristoteles)
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