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  #1  
Alt 25.09.2017, 10:24
chaos chaos ist offline
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Standard Bald MPU (Amphetamin u. MDMA) - Hilfe!

Hallo,

ich lese schon eine Weile hier im Forum, aber da meine MPU nun immer näher rückt und ich immer noch sehr unsicher bin, hab ich mich jetzt doch mal angemeldet und hoffe, hier ein wenig Hilfe oder Tipps zu bekommen.

Was ist passiert? Strafe wegen Drogenerwerb und -besitz in Tatmehrheit, deshalb Entzug der FE (Juli 2016)
Drogensorte: Strafe besteht aus 2 versch. Taten - 1. Delikt: Erwerb von 10g Amphetamin (Internet ); 2. Delikt: Besitz von 2,5g Amphetamin und 1,5g MDMA (Hausdurchsuchung)
Konsumform (Dauer und Häufigkeit je Substanz): Amphetamin teilweise regelmäßig (mit Konsumpausen) seit 2013, MDMA unregelmäßig (alle 1-3 Monate)
Datum der Auffälligkeit: 23.08.2014 und 20.11.2015

Drogenbefund
Blutwerte: wurde nicht getestet
Schnelltest: auch nicht
Beim Kauf erwischt: ja, wie gesagt, bei Bestellung im Darknet
Nur daneben gestanden: /

Welche Angaben wurden gegenüber den Behörden gemacht?
Konsum zugegeben? Nein
Besitz zugegeben? Nicht zugegeben, aber auch keinen Einpruch gegen die Strafe eingelegt
Wurde BTM gefunden, wie viel? siehe oben

Stand des Ermittlungsverfahrens
Urteil 90 TS (Juni 2016), schon bezahlt

Führerschein
Es wurde ein ärztliches Gutachten verlangt, das hab ich nicht gemacht und "durfte" dann meinen Führerschein im Juli 2016 abgeben. Antrag auf Neuerteilung hab ich letzte Woche gestellt.

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja
Sonstige Verstöße oder Straftaten? Nein, sonst keine Straftaten oder Verkehrsauffälligkeiten

Konsum
Seit Juni 2016 abstinent

Abstinenznachweis
1. Haaranalyse (über 6 Monate) am 25.03.2017 war negativ, 2. Haaranalyse übermorgen

Aufarbeitung
Bin seit April 2016 regelmäßig in der Suchtberatung bei der Caritas

MPU
Habe es bisher noch rausgeschoben, einen Termin zu machen... will ich aber die nächsten Tage endlich machen (Avus München).

Altlasten
Was ist damit gemeint? Ich denke nicht...


Was meint ihr dazu? Habt ihr vielleicht Tipps/Anregungen? Auf was muss ich achten?

Werde echt langsam sehr nervös...

LG chaos
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  #2  
Alt 09.10.2017, 15:40
chaos chaos ist offline
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Hat keiner einen Rat oder ne Einschätzung für mich?
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  #3  
Alt 09.10.2017, 16:42
Kai1993 Kai1993 ist offline
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Hallo, wenn du ein jahr Abstinenz vorweisen kannst dann hast du schon mal die eintrittskarte für die mpu. Denn ein jahr abn sind bei harten Drogen soweit ich weiß Grundvoraussetzung.

Damit dir hier geholfen werden kann solltest du den Fragebogen zum Thema drogen ausfüllen damit wir sehen können wie du deine vergangenheit aufgearbeitet hast und was du für Veränderungen du bei dir und deinem leben vorgenommen hast.

Ich bin kein experte aber ich hoffe ich konnte dir helfen.
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  #4  
Alt 09.10.2017, 16:44
HilfeBenötiger12 HilfeBenötiger12 ist offline
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Hi chaos,

Wie bereitest du dich den auf das psychologische Gespräch vor? Vielleicht wäre es besser, wenn du deinen ausgefüllten Fragebogen mit in den Thread einfügen würdest.

Die Kombination aus dem Fragenbogen und den von dir bereits zu verfügung gestellten Information machen es erst möglich dir wirklich zu helfen.

Altlasten:

Damit sind alle in der Vergangenheit dokumentierten Fälle von Btm-Besitz bis Rauschfahrten, Führerscheinverlust usw. gemeint.

Darf ich dich fragen, wie dir die Polizei beim Kauf im Darknet auf die Schliche gekommen ist. Würde mich sehr interessieren..

LG HilfeBenötiger
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  #5  
Alt 21.11.2017, 17:29
chaos chaos ist offline
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Hallo,

danke für eure Antworten! Dann füll ich erstmal den Fragebogen aus...

Was ist passiert?

Vorgeschichte:

Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?
So mit 7/8, als meine Halbschwester wegen Drogenproblemen in einer Klinik war, so richtig verstanden hab ichs da aber noch nicht. Näher dafür interessiert hab ich mich dann so ab 14/15.

Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)
16.04.2010 (16 Jahre) zum ersten Mal DXM.
Illegale Drogen etwas später, erstes Mal THC 31.07.2011.

Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Wie lange habt Ihr was in welcher Menge genommen?)
Bis August 2011 (16-18 J.) hab ich mich durch alle möglichen legalen Drogen getestet (DXM, DPH, LSA, Fliegenpilze, Kratom, Salvia, und andere Kräuterchen und RCs).

Ab August 2011 (18 J.) erstmal hauptsächlich Cannabis, in der ersten Zeit täglich, dann weniger. Nebenbei noch legale Sachen.

Juni-August 2012 (19 J., Abitur fertig) hab ichs etwas krachen lassen mit Amphetamin (mehrmals wöchentlich), LSD (alle 1-2 Wochen) und div. legalen Sachen.

August-Dezember 2012 Konsumpause (Freiwilligendienst in Afrika).

2013 (19/20 J.): Amphetamin wieder mehrmals wöchentlich (mit Pausen), ca. alle 2 Monate LSD + MDMA, Cannabis ca. 1x/Monat, 2x Pilze und 2x Kokain getestet.

Januar - August 2014 (20 J.): Konsumpause

August 2014 - März 2015 (21 J.) wieder teilweise täglich Amphetamin (mit Pausen), MDMA und Cannabis je ca. 1x/Monat, phasenweise auch Benzos.

April 2015 - Juli 2015: Konsumpause.

Ab Juli 2015 (22 J.) wieder fast täglich Amphetamin, ca. alle 2 Wochen MDMA, ca. 1x/Monat LSD.

November 2015 Hausdurchsuchung
Dezember 2015 Entgiftung

Januar 2016 - Mai 2016: wieder konsumiert

Juni 2016: Entscheidung zur Abstinenz
Seit September 2016 komplett clean.

Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?
Nein.

Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?
Unproblematisch.

Sonstige Suchtmitteleinnahme?
Alles was oben steht...

Haben Sie bei sich negative Folgen fetsgestellt?
Ja, auf jeden Fall. Einerseits psychisch, ich wurde noch depressiver als ohnehin schon, mein Selbstbewusstsein war absolut im Keller. Ich war mir sicher, ich krieg mein Leben ohne Drogen nicht mehr auf die Reihe. Soziale Kontakte waren nüchtern extrem anstrengend, ich hatte auf nichts mehr Lust, keine Motivation, kein Antrieb. Mein Tag-/Nachtrythmus war total durcheinander. Und auch körperlich war ich im Arsch, ich war nur noch müde, hatte keine Ausdauer mehr, oft Kopfweh, Magenschleimhautentzündung,...

Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?
Ja, natürlich, ich hab mir ja eingeredet, dass es dadurch wieder besser wird.


Auffälligkeit:

Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?

Es wurde kein Test gemacht.

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?
Bei mir gibts ja quasi 2 Auffälligkeiten, einmal der Erwerb im August 2014 und die Hausdurchsuchung im November 2015.
Im August 2014 hatte ich in der Zeit vorher gar nichts konsumiert, ich war grad einige Monate clean gewesen, allerdings ist dann Anfang August der Vater meines Freundes gestorben und daraufhin hab ich mir wieder was bestelllt. Genau diese Bestellung wurde dann erwischt.

Im November 2015 war es anders. Da war ich grade in einer extremen Krise, weil einen Monat zuvor mein eigener Vater gestorben ist und die Monate vorher auch unheimlich anstrengend für mich waren, ich konnte einfach nimmer. Konsumiert hab ich zu der Zeit täglich Amphetamin und alle paar Tage MDMA.

Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?
Amphetamin, aber nicht so viel, weil ich in der Uni war.

Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?
Siehe oben, der Tod meines Vaters, ich musste seine schon lange gekündigte Wohnung ausräumen und nebenbei in die Uni, ich war einfach fertig.

Wie sind Sie auffällig geworden?
Gar nicht. Wohnung wurde auf Verdacht durchsucht, weil ich im August 2014 beim Erwerb erwischt wurde (wusste aber bis dato nichts davon).

Nur für die, die im Straßenverkehr ermittelt wurden(auch Parkplatz):
Was war der Zweck der Fahrt? /
Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren? /

Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluß im Straßenverkehr unterwegs?
Schon einige Male, auf Amphetamin, weil das für mich zum Alltag gehört hat. Bei den anderen Drogen hab ich aber sehr drauf geachtet, dass ich nicht Auto fahre (LSD, MDMA, Alkohol, etc.).

Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?
Kein Drogen mehr nehmen.

Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
(Beschreibung bitte für die zutreffende Substanz)

Naja, bei Amphetamin wär das z.B. eine erhöhte Risikobereitschaft, leichtsinniges/zu schnelles/aggressives Fahren, Einschränkungen in der Konzentrationsfähigkeit und im Urteilsvermögen,...
Ich würde zwar sagen, ich bin immer sehr vorsichtig und unauffällig gefahren, aber es ist ja trotzdem immer ein Risiko...

Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluß?
Hmm... auf die Frage gibts glaub ich keine klare Antwort. Jedenfalls dauert es 2-4 Tage, bis Amphetamin wieder aus dem Körper raus ist und so lange sollte man auch nicht fahren. Bei anderen Drogen ähnlich.

Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?
Ja... ich habs gemerkt.

-----------------------------------------------

Warum ist es passiert?

Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Drogenkonsum?
Ich hatte schon sehr früh das Bedürfnis, aus der Realität zu fliehen. Meine Kindheit und Jugend war nicht ganz einfach, meine Eltern haben sich früh geschieden und ich hab seitdem bei meinem Vater gewohnt, der mich zwar sehr geliebt hat, sich aber nicht wirklich kümmern konnte. Ich war also früh auf mich allein gestellt, hatte wenig Sicherheit und Halt und in meiner Pubertät ist es dann etwas eskaliert. Mit 12 bin ich erstmal ziemlich durchgedreht und wurde dann ziemlich depressiv, hab angefangen mich selbst zu verletzen und überall nach Grenzerfahrungen zu suchen.. eigentlich nach Sicherheit und Geborgenheit. Mit 16 kamen dann die Drogen dazu. Ich hätte damals alles genommen, was ich in die Finger krieg. Mir war alles egal. Hauptsache raus aus der Realität.
Für mich waren Drogen also eigentlich immer Mittel zum Zweck. Ich hab meistens alleine konsumiert, nix mit Party oder so, ich wollte einfach den Alltag überstehen. Meine Gefühle aushalten. Und so hab ich mich dann durchgemogelt, durch die Schule, durchs Abi und durchs Studium, relativ erfolgreich sogar.
2013 hatte mein Vater dann nen Schlaganfall und seitdem stand ich noch mehr unter Druck, ich musste mich um ihn kümmern, um mein Studium kümmern, um meine Hunde,... es war mir alles zu viel... und um das alles zu schaffen, hab ich dann immer öfter konsumiert.

Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?
Da ich ja fast immer allein konsumiert hab, wusste eigentlich kaum jemand Bescheid. Die wenigen Freunde, die es wussten, haben sich schon ein wenig Sorgen gemacht.

Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?
Ja, so einige. Der Tod meines Vaters vor allem... aber meistens waren es einfach Situationen, in denen ich sehr überfordert war.

Haben Sie vor der Auffälligkeit jemand um Hilfe gebeten, um den Drogenkonsum zu beenden?
(Warum, wann, wer, mit welchem Erfolg?)

Ich hab öfter alleine versucht, aufzuhören. Um Hilfe gebeten hab ich lange niemanden. Erst am Tag der Hausdurchsuchung, da bin ich echt total zusammengebrochen, bin zu einer Freundin geflüchtet und hab meine engen Freunde eingeweiht. Und kurz darauf bin ich dann zur Drogenberatung.

Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?
Meine Halbschwester hat(te) Probleme mit Drogen, hab aber keinen Kontakt zu ihr und weiß nichts näheres.

Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Wann?

Siehe oben. Wenn mein Leben gut lief, hab ichs auch gut ohne Drogen geschafft. Wenn es dann wieder schwieriger wurde, meine Depression wieder kam oder sonst irgendwas passiert ist, gings wieder los.

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?
Ich wusste einfach nicht wie. Ich war so depressiv, unruhig, verzweifelt,... es fällt mir heute noch sehr schwer, damit umzugehen, und ich bin immer noch auf der Suche nach alternativen Bewältigungsstrategien.

Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?
Ja.

Waren sie Drogenabhängig?
Ja.



... so... Text ist zu lang... gleich gehts weiter...
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  #6  
Alt 21.11.2017, 17:30
chaos chaos ist offline
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Wieso passiert das nicht wieder?

1. Weil ich ein Ziel/eine Perspektive hab. Ich bin bald fertig mit meinem Studium (Soziale Arbeit) und arbeite momentan in einer Einrichtung für psychisch Kranke, was mir total Spaß macht und mich "erfüllt". Das ist definitiv die Arbeit, die ich später machen will, und wenn ich weiter Drogen nehmen würde, könnte ich das vergessen.
2. Weil ich jetzt den Halt hab, den ich immer gesucht hab. Ich hab ein Zuhause gefunden, in dem ich mich wohl fühl, in dem ich geliebt werd und in dem ich so sein kann, wie ich bin.

Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?

Ich glaub nicht.

Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?

Weil ein ehrliches glückliches Leben nur abstinent möglich ist.

Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)

Es kam irgendwann der Punkt (ca. Juni 2016), an dem ich mich entscheiden musste.. es ging gar nichts mehr, ich war absolut fertig und lebensunfähig, körperlich am Ende,... also stand ich vor der Wahl: entweder ich mach eine Langzeittherapie (und brech damit mein Studium ab, geb meine Hunde für die Zeit woanders hin, weih meine ganze Familie ein,...) oder ich schaff es jetzt.
Und dann bin ich zu einer Freundin gezogen, hab nen mühsamen Entzug gemacht und habs endlich (mit 1, 2 Rückfällen) geschafft.

Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in betracht?
Gelegentlicher Konsum funktioniert nicht. Entweder ganz oder gar nicht. Ich hab sogar aufgehört zu rauchen, weil ich endlich frei sein will.. von der Sucht.

Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?
Es war sehr, sehr mühsam und langwierig, aber mit der Zeit wurde es besser und ich hab gemerkt, dass das Leben auch ohne Drogen funktioniert.. dass ich auch ohne Drogen wieder (manchmal) glücklich sein kann. Mein Selbstbewusstsein hat aber ne Weile gebraucht... und es ist heute noch sehr am Boden... aber es wird.

Wer hat Ihnen dabei wie geholfen
?
Eine sehr liebe Freundin (25 Jahre älter), die mich bei sich aufgenommen hat und für mich seitdem wie eine Mutter ist (die ich nie hatte).
Und meine Tiere.

Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?
Ich denke, sie sind froh und erleichtert.. und auch stolz auf mich. Auch wenn sie es mittlerweile für selbstverständlich halten.

Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?
Manche Kontakte hab ich abgebrochen. Aber ich hatte eigentlich kaum Drogenbekannte.

Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?
Ja, ich war mal mit Freunden unterwegs, die Cannabis konsumiert haben, aber das hat mich überhaupt nicht gejuckt. Generell vermeide ich sowas aber.

Wie haben Sie in Zukunft vor mit dem Konsum umzugehen?
Risikosituationen vermeiden.

Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?

Öhm... keine Drogen nehmen?

Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?
Ich erkenne das ganz gut.. wenn es mir schlecht geht. Da ist dann so ein Gefühl, ein Drang.. der immer schlimmer wird. Da muss ich halt frühzeitig eingreifen. Mich ablenken. Drüber reden. Notfalls professionelle Hilfe holen.

Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?
Ich trinke sehr, sehr selten was. Alle paar Monate mal zu irgendwelchen besonderen Anlässen.


Puuuh, das war wirklich lang. Keine Ahnung, ob sich das jemand durchliest... aber ich hoffe, ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen.

LG chaos

Geändert von chaos (21.11.2017 um 17:50 Uhr)
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  #7  
Alt 21.11.2017, 17:33
chaos chaos ist offline
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Ach ja...

Zitat:
Zitat von HilfeBenötiger12 Beitrag anzeigen
Darf ich dich fragen, wie dir die Polizei beim Kauf im Darknet auf die Schliche gekommen ist. Würde mich sehr interessieren..
Das war echt bescheuert. Die Polizeit hat einen Händler hochgenommen, bei dem ich kurz zuvor bestellt hatte und der hatte noch meine Adresse usw. gespeichert.
Eigentlich sollte sowas gleich gelöscht werden... also wirklich Pech.
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  #8  
Alt 22.11.2017, 17:30
chaos chaos ist offline
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Beiträge: 15
Standard Haaranalyse bei MPU?

Hallo,

bin mir nicht sicher, ob ich im richtigen Unterforum bin. Wenn nicht, bitte verschieben

Mich würde interessieren, ob bei der MPU selbst eine Haaranalyse gemacht wird/gemacht werden darf?
Ein Drogentest wird ja wahrscheinlich meistens gemacht, oder? Aber wie? Urin, Blut, Haare?

Bei mir ist das Problem, dass mein letzter Abstinenznachweis zum Zeitpunkt der MPU schon über 2 Monate alt ist. Hab auf den Nachweis 6 Wochen gewartet und nun verzögert sich der Termin nochmal, weil der Antrag bei der Führerscheinstelle so lang gedauert hat.

Dürfen die also von mir nochmal eine Haaranalyse für diese 2 Monate verlangen, oder machen sie nur einen Urin-/Bluttest?

Wäre echt dankbar für Antworten!

LG chaos
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  #9  
Alt 22.11.2017, 17:52
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 10.981
Standard

Bei einer Drogen-MPU wird standardmäßig eine Urinprobe gemacht.

Ein Abstand von ca. 2 Monaten zwischen Analyse und MPU sollte kein Problem sein, wenn es eine nachvollziehbare Erklärung dafür gibt. Eine weitere Haaranalyse wird der GA nur fordern, wenn der Verdacht besteht, daß Du die Abstinenz nicht mehr einhältst.
__________________
Liebe Grüße
Alana
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  #10  
Alt 09.12.2017, 13:03
chaos chaos ist offline
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Registriert seit: 25.09.2017
Beiträge: 15
Standard

Hat keiner mehr einen Tip oder irgendeine Anregung für mich?

Hab meine MPU am 21.12. und werd langsam richtig nervös
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