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  #1  
Alt 29.10.2017, 13:07
bubbi07 bubbi07 ist offline
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Registriert seit: 29.10.2017
Beiträge: 3
Standard Wiederholungstat nach 20 Jahren

Hallo,
bin Anfang Okt.17 mit 1,18 0/00 BAK aufgehalten worden, FS wurde abgenommen.
Letzte Trunkenheitsfahrt war 1998 mit 1,79 0/00, habe dann am 30.05.16 eine MPU erfolgreich absolviert u. am 02.08.16 meinen FS neu erworben.
Was kommt nun auf mich zu?
Bin neu hier im Forum und würde mich über Eure Unterstützung sehr freuen.
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  #2  
Alt 29.10.2017, 13:35
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
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Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 10.038
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Willkommen hier im Forum!

Weshalb mußtest Du wegen einer TF im Jahr 1998 noch 2016 noch eine MPU machen? Wenn Du wieder durch Anträge das Verfahren hast wieder aufleben lassen oder neue Delikte dazu gekommen sind, hätte Dir da die FE ohne MPU neu erteilt werden müssen!?

Aber egal wie es da war, Du hast 2016 eine MPU absolviert und ein Jahr später bereits wieder eine TF hingelegt. Das bedeutet: Es geht wieder zur MPU. Und das aller Wahrscheinlichkeit nach mit der Forderung nach einjähriger Abstinenz.
__________________
Liebe Grüße
Alana
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  #3  
Alt 29.10.2017, 13:41
bubbi07 bubbi07 ist offline
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Registriert seit: 29.10.2017
Beiträge: 3
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Hallo Alana,
es kamen neue Delikte zwischenzeitlich hinzu, hatte jedoch nichts mit Verkehrsdelikten zu tun.
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  #4  
Alt 29.10.2017, 13:46
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
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Beiträge: 10.038
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Zitat:
Zitat von bubbi07 Beitrag anzeigen
es kamen neue Delikte zwischenzeitlich hinzu, hatte jedoch nichts mit Verkehrsdelikten zu tun.
Es muß ja die FSST immerhin als verkehrsrechtlich relevant einsortiert haben, sonst wäre es nach 18 Jahre nicht zur MPU gekommen.

Wie war die Fragestellung? Auch Alkohol? Oder nur Strafrecht? Davon hängt ab, ob meine Aussage in #2 stimmt.
__________________
Liebe Grüße
Alana
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  #5  
Alt 29.10.2017, 14:44
bubbi07 bubbi07 ist offline
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Registriert seit: 29.10.2017
Beiträge: 3
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Gründe für die Anordnung zur Vorlage der MPU (inkl. Fachärztlichem Gutachten) in 2016
  1. -Strafbefehl vom 10.03. 1999 wg. TF
  2. -Urteil AG xx (Bayern) vom 02.10.2003 wg. Sörung der Totenruhe, Gesamtstrafe wurde auf 6 Monate zur Bewährung ausgesetzt
  3. -Strafbefehl vom 09.02. 2012 Fahrlässiger Vollrausch i. Verbindung mit Körperverletzung mit psychatrischem Gutachten in der Forensik:
    Diagnosen:
    Ca. 50 stationäre Aufenthalte im Bezirksklinikum von März 2006 bis 2014 wg.Polytox, Alkohol u. Benzos
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  #6  
Alt 29.10.2017, 16:24
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 10.038
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Okay. Dann stimmt diese Aussage:
Zitat:
Es geht wieder zur MPU. Und das aller Wahrscheinlichkeit nach mit der Forderung nach einjähriger Abstinenz.
wobei ich aus „Wahrscheinlichkeit“ „Sicherheit“ und aus „einjährig“ „mehr als ein Jahr“ mache.

Und ich kann Dir nur raten, mehr als nur Abstinenz nachzuweisen. In deinem Fall ist ein erneuter Besuch bei der Suchtberatung praktisch Pflicht!
__________________
Liebe Grüße
Alana
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