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  #1  
Alt 03.11.2010, 01:21
engelbiest engelbiest ist offline
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Ausrufezeichen Fragebogen Drogen - Bitte jmd drueberzuschauen :)

Hi Leute,

erstmal vielen Dank fuer diese super Hilfe hier ohne euch waere ich und so einige andere echt aufgeschmissen

Nun zu mir ... bin 27 Jahre alt und damals (2009) aufgrund einer Aussage wegen Amph zu einer MPU verdonnert worden, bin seitdem fleissig zu meinen 6 Urinproben marschiert... diesen Monat war nun die letzte laut dem netten Herren bei der AVUS habe ich nun die Moeglichkeit DIESEN Monat meine Psychologische Pruefung zu machen . Ich waere euch deshalb sehr verbunden wenn ihr mal ueber meinen FB schauen koenntet und vllt habt ihr ja noch kritikpunkte bzw. vorschlaege ....

Was ist passiert?

Vorgeschichte:

Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?

Ich war ungefaehr 15 und bei einer Schulkameradin , sie hatte etwas aeltere Freunde und die hatten Peace dabei welches Sie uns unter die Nase gehalten haben.

Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)

Das war kurz nach meinem 19. Geburtstag (Dezember 2001 ), ich hatte mich gerade wieder mit meiner damaligen besten Freundin vetragen , sie hatte Speed dabei und ich habe es an diesem Abend aus Neugier und um dazu zugehoeren zu mir genommen.

Wie sah der Konsum aus? (Was, Wie, Welche Gelegenheit?)

Ich habe von Dezember 2001 bis September 2005 unregelmaessig aber nur an W-enden konsumiert, ich habe mir hier und da eine ausgeben lassen . Ich wollte kein Geld dafuer ausgeben weil ich der Ansicht war erst wenn ich was kaufen wuerde ,waere ich auch ein richtiger Konsument. Ich bin dann aber regelmaessig an den wochenenden feiern gegangen und habe es dann auch haeufiger zu mir genommen.


Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?

Ja wenn ich in der Disco war habe ich ueber den abend verteilt 2-3 Bier getrunken.

Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?

Alkohol habe ich generell wenig getrunken , ausser wenn ich auf parties war.


Sonstige Suchtmitteleinnahme?

Nein, ausser Zigaretten (eine Schachtel ueber 2 Tage verteilt)

Haben Sie bei sich negative Folgen fetsgestellt?

Ja ich habe angefangen die Schule zu schwaenzen ... weil ich Montags oft noch sehr muede vom W-ende war ausserdem konnte ich mich sehr schwer konzentrien, ich hatte probleme mich in der woche zu artikulieren ,also probleme beim sprechen was mir echt angst gemacht hat und ich wurde total vergesslich und Ignorant . Ich verlor den Bezug zu meinen richtigen Freunden und die Beziehung zu meiner Mutter wurde auch immer unpersoenlicher

Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?

Ja denn , ich bin eigendlich ein sehr ruhiger , schuechterner Mensch. doch ich habe mich damals in dieser ich nenn sie mal W-end welt wie ein anderer mensch gefuehlt ich war aufgeschlossen , wortgewant, redelustig und selbsbewusst die negativen Folgen die ich dafuer in kauf genommen habe waren es mir damals wert .

Auffälligkeit:

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?

Ich habe in dieser Zeit nichts mehr konsumiert.


Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?

siehe oben

Wie sind Sie auffällig geworden?

Ich habe innerhalb einer Beschuldigtenvernehmung am 31.08.2006 angegeben im Jahre 2006 ab und zu mal Amphetamine konsumiert zu haben.



Warum ist es passiert?


Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Drogenkonsum?

Ich hatte damals keine Lebensperspektive , ich war Arbeitslos, hatte keine Ausbildung und ueberhaupt keine Ahnung was ich aus meinem Leben machen soll . Ausserdem bin ich von Natur aus eher ein Schuechterner ruhigerer Mensch und ich dachte , das ich erst durch diese Droge interessant werde... denn ploetzlich war ich aufgedreht , und kontaktfreudig , alles was ich in der woche also im meinem normalen leben nicht war .

Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?

Vor meiner Familie und meinen Freunden habe ich es geheimgehalten weil ich mich geschaemt habe jedoch hatte ich mir ja schon meine ersatzfamiele zusammengestellt - drogenfreunde die die gleiche ideologie teilten.

Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?

Ja wenn h bespielsweise streit mit freunden hatte oder misserfolge bei meinem bewerbungen .und ich gedacht habe das leben hasst mich!

Haben Sie sich an Jemand um Hilfe gewandt, um den Drogenkonsum zu beenden?
(Warum, wann, wer?)

Ich habe oft daran gedacht damit aufzuhoeren weil ich festgestellt hatte , dass es mich 1. in meinem weiteren Leben nicht weiterbringt und 2. aus mir einen ganz anderen Menschen gemacht hat , auch wenn ich es nicht in der Woche konsumiert habe hat sich mein Wesen doch sehr veraendert , ich bin noch verschlossener geworden aus Angst ich koennte was falsches sagen und mich sozusagen als drogi outen und ich habe eine leck mich am arsch einstellung entwickelt . Die einzige an die ich mich gewand habe war meine damals beste freundin ... ich habe des oefteren den anstoss gegeben dass wir beide aufhoeren aber da sie nicht wollte und ich in der annahme war sie sei die einzige die mich versteht habe ich weiter mit ihr konsumiert.

Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?

Nein

Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Welcher Zeitraum?

Damals bin ich eigendlich jedes W-ende feriern gegangen.

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?

Ich dachte ich uninteressant ohne die Droge ... einfach ein ruhiges schuechternes langweiliges Maedchen .

Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?

Ich war immer der Meinung wenn ich aufhoeren will dann schaffe ich es auch im nachhinein denke ich der regelmaessige Konsum auch allein nur an den w-enden war schon abhaengigkeit genug .

Waren sie Drogenabhängig?

Ich denke in gewisserweise schon da ich es ja regelmaessig konsumiert habe.


Wieso passiert das nicht wieder?

Hätten sie rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?

Ja ich haette meinen Hintern schon fruehrer mal hoch bekommen koennen und mich intensiver um eine Ausbildungsstelle bemuehen koennen , das haette mein selbstwert gefuehl um einiges bestaerkt.

Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?

Ich bin der Ansicht, dass ich nunmal so bin wie ich bin auch wenn ich ruhig und schuechtern bin ... genau ist das was manche menschen an mir moegen und im rueckblick fand ich mich auf drogen ganz schoen nervig und anstrengend Ausserdem stehe ich mittlerweile mit beiden beinen im leben , ich habe einen tollen job in dem ich bestaetigung efahre die mir wirklich was bringt nichts im vergleich zu der haeuchlerichen bestaetigung auf drogen.

Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)

Das war in meiner Ausbildung ich sass des ofteren Montags auf der Arbeit und war noch total verkartert vom wochenende , ich hatte probleme zu sprechen und mich auszudruecken ausserdem konnte ich mich total schwer konzentrieren, was oft zu aerger gefuehrt hat ( des oefetren habe ich auch aus diesen gruenden montags krank schreiben lassen was natuerlich ziemlich aufaellig war) ... da hat es bei mir klick gemacht ... ich habe mir gedacht was mache ich hiereigendlich , ich habe so lange darauf hingearbeitet was aus meinem leben zu machen jetzt verbaue ich mir alles wegen so einer scheiss droge . Ich habe den konsum daraufhin eingestellt.

Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in betracht?

Ich habe begriffen dass dies die falsche bestaetigung war der ich nachgeeifert bin ... was mich wirklich stolz gemacht hat ist, dass ich diese Ausbildungsstelle bekommen habe , dass ich diese erfolgreich angeschlossen habe und das im anschluss eine noch bessere Anstellung bekommen habe , das haette ich niemals geschafft wenn ich wie damals jedes wochende einen auf halli galli gemacht haette.

Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?

das war ein wahnsinnsgefuehl als ich das erste w-ende gesagt habe jetzt bleib ich mal zuhause und mach nichts , anfangs war ich total unruhig und sass zuhause und fuehlte michl unwohl , einerseits hatte ich angst was zu verpassen abdererseits fuehlte ich mich ploetzlich total alleine. Aber mit der Zeit bin ich ruhiger geworden und konnte mich endlich mal richtig enspannen .Ich denke mein Koerper hat dies auch bitternoetig gehabt, denn diese sprechprobleme kommen ja nicht von irgendwoher.
Ich bin nicht kontaktfreudiger geworden und bin auch immernoch so schuechtern wie eh und je aber ich bin fruendlciher und offener geworden weil ich nichts mehr zu verbergen hatte .


Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?

Im Grunde habe ich mich selbst daraus gezogen aber ich denke auch das die Chance alleine was aus meinem leben zu machen einen grossen teil dazu beigetragen hat.

Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?

-

Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?

Ich war noch ein paar mal bei diesen sogenannten freunden, habe dann aber festgestellt , dass wir im grunde keine gemeinsamen interessen haben und ohne die drogen war man auch nicht auf der selben wellen laenge ich habe dann kurzdarauf den kontakt abgebrochen

Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?

Ja das eine oder andere mal habe ich es noch miterlebt , hier habe ich auch gemerkt das ich mit diesem menschen im grunde nichts gemeinsam habe

Wie haben Sie in Zukunft vor mit Amph/dem Konsum umzugehen?

Ich werde mich tunlichst davon fernhalten

Haben Sie zu Hause Amph?

Ne wofuer denn?

Wie wollen Sie es gegenfalls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?

Habe ich nie und werd eich auch nie.

Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?

Es ist ja nicht so , dass ich garnicht mehr ferien gehe aber wenn dan trinke ich 2-3 Bier am Abende und manchmal goenn ich mir auch ein feierabendbier.
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  #2  
Alt 04.11.2010, 00:03
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samuel samuel ist offline
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Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?

Alkohol habe ich generell wenig getrunken , ausser wenn ich auf parties war.


ist in Litern/ Stunde wieviel?

----------------------

Der ganze Fragebogen zeigt leider, dass Du keinen Plan hast, worum es geht.

Weder formulierst Du ein Problem, welches Du dadurch nicht herleiten kannst.
Hilfe hast Du Dir keine gesucht und aufgehört hast Du, aber Du bist halt wie Du bist und kannst das auch so bleiben, allerdings wirds dann mit der Pappe nix.

-------------

Schau doch mal hier:

http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com...ead.php?t=9946
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  #3  
Alt 04.11.2010, 21:46
engelbiest engelbiest ist offline
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Der ganze Fragebogen zeigt leider, dass Du keinen Plan hast, worum es geht.

Weder formulierst Du ein Problem, welches Du dadurch nicht herleiten kannst.


Danke erstmal fur die Antwort...wie genau meinst du es denn , dass ich zu gering auf die Frage eingehe weshalb ich konsumiert habe? Also was ich fuer probleme hatte , dass ich ueberhaupt mit dem konsumieren angefangen habe?

Gruss EB
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  #4  
Alt 04.11.2010, 23:58
engelbiest engelbiest ist offline
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So habe mir mal ein paar Gedanken gemacht .... und den FB mal richtig beantwortet.
Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?

Ich war ungefaehr 15 und bei einer Schulkameradin , sie hatte etwas aeltere Freunde und die hatten Peace dabei

Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)

Das war im Dezember 2001 , ich hatte mich gerade wieder mit meiner damaligen besten Freundin vetragen , sie hatte Speed dabei und ich habe es an diesem Abend aus Neugier zu mir genommen.

Wie sah der Konsum aus? (Was, Wie, Welche Gelegenheit?)

Ich habe von Dezember 2001 bis August 2006 Amph konsumiert.

ueberwiegend am wochenende es gab aber auch zeiten in denen ich in der woche konsumiert habe .


Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?

Ja, ich habe über den Abend verteilt manchmal 1 -2 Flaschen Bier (0,5l) getrunken, diese habe ich aber nie richtig ausgetrunken da ich meist keinen Durst verspürt habe und somit das Trinken „vergessen“ habe , generell habe ich eher Wasser getrunken.


Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?

Ich habe Alkohol wie gesagt eher selten getrunken. Aber es kam schon vor, dass ich geringe mengen auf Parties , Geburtstagen , an weihnachten oder sylvester getrunken habe , das waren dann aber nier mehr als 1-2 Flaschen bier.


Sonstige Suchtmitteleinnahme?

Nein, ausser Zigaretten (eine Schachtel ueber 2 Tage verteilt)

Haben Sie bei sich negative Folgen fetsgestellt?


Ja ich habe Arbeit und Schule geschwaenzt.

Ich hatte Sprechprobleme , habe angefangen zu stottern , mir sind die ienfachsten woerter nicht eingefallen

ich hatte schlafprobleme

extremes unwohlsein aufgrund meines schnellen pulses

der Kontakt zu guten freunden ist abgebrochen



Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?

Ja



Auffälligkeit:

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?

Nein ich habe den Konsum sofort nachdem ich die Einladung von der polizei erhalten habe eingestellt

Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?

siehe oben

Wie sind Sie auffällig geworden?

Ich habe innerhalb einer Beschuldigtenvernehmung am 31.08.2006 angegeben im Jahre 2006 ab und zu mal Amphetamine konsumiert zu haben.


Warum ist es passiert?


Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Drogenkonsum?


Dafuer muss ich etwas weiter ausholen....Als ich im Jahre 2001 mit den drogen angefangen habe war ich auf dem Berufskolleg als ich meine damalige beste freundin dafuer entschieden hat nachts in einem club zu arbeiten ... am Anfang war ich total dagegen, weil sie auch eine tochter hat und ich es nicht gutheissen konnte das sie sie dadurch vernachlaessigt ich habe daraufhin erstmal fuer ein paar monate den kontakt zu ihr abgebrochen ... da sie aber sozusagen meine einzige bezugsperson damals war habe ich nach diesen paar monaten nachgegeben und habe sie in diesem club besucht um mich wieder mit ihr zu vertragen an diesem abend hat sie mir von speed erzaehlt und wie toll es sei man sei viel wacher , koenne besser tanzen und es wuerde das selbstvertrauen staerken , das hat mich neugierig gemacht und so habe ich es einfach mal ausprobiert . Wir sind dann regelmaessig am Wochenende zusammen feiern gegangen und haben es genommen. Ich habe mich dann in der Woche immer oefter nicht in der Schule blicken lassen, was zur Folge hatte, dass ich von der Schule geflogen bin ... da stand ich nun ohne Fachabi aber ich hatte ja meine beste Freundin und die Droge ich hatte langsam eine richtige leck mich am arsch einstellung eingenommen ... ich habe dann fuer ein knappes Jahr bei meiner Mutter als Aushilfe in der Kantine gejobbt - als Spuelhilfe - bin aber immernoch regelmaessig mit meiner Freundin am w-ende feiern gegangen ....ich habe mich in dieser Zeit schon umfangreich jedoch erfolglos um eine Ausbildungsstelle beworben... Nach diesem Jahr wurde mir dann vom A-amt die moeglichkeit geboten im laufe einer Massnahme genannt EINSTIEGSQUALIFIKATION an eine Ausbildungsstelle zu kommen Mein erste Stelle war mehr als niederschmetternt, ich hatte zwar eine stelle in einer Werbeagentur ergattert aber ich musste auch einiges deshalb ertragen ... diese w-agentur war sozusagen eine 2 Mann Firma und obwohl ich noch ueberhaupt keine Ahnung von Bueroarbeit hatte musste ich ALLES alleine machen ( rechnungen schreiben , einpflegen, gewinnspiele ueberwachen, lager ,us.s) nicht , dass ich boese drum war was ich da gelernt habe ganz im gegenteil aber mein chef hat sich als richtiger ekel rausgestellt sobald ich was falsch gemacht hatte - wwas ja vorkommt wenn man solche sachen zum ersten mal macht - hat er mich richtig fertig gemacht. Die spitze des eisberges kam als er sich die ablagefaecher angeschaute und mich dafuer verantwortlich machte das die sachen da drin seit wochen liegen wuerden und ob ich denn nicht mal darueber nachgedacht haette einen blick da rein zu werfen die muessten doch schliesslich auch mal bearbeitet weren - dabei wusste ich nicht mal das ich an dieser faecher dran durfte hatte ja garkeinen plan was man so in einem buero macht ... er hat mich dann jedenfalls noch ein bisschen fertig gemacht und mir gesagt : "Geh und mach draussen deine mittagspause ich will dich heute nicht mehr sehen!" Ich bin dann also raus , draussen war es schicker winter und das thermometer hat minus grade angezeigt und bin eine stunde durch die gegend gelaufen total am boden zerstoert weil ich dachte was bin ich fuer ein looser kann nicht mal die einfachsten sachen ... habe dann von draussen noch meine mutter angerufen und ihr alles unter voelligen heulen erzaehlt , sie meinte ich solle sofort bei der IHK anrufen und darum bitten woander die EQ vortzufuehren , das habe ich dann auch gemacht . Im nachinein denke ich , dass mein chef mich einfach nicht gemocht hat und mich dehalb gemobbt hat . Mein damaliger chef hat daraufhin bei der ihk natuerlich auch kein gutes wort fuer mich eingelegt und gemeint ich waere fuer buerotaetigkeiten ueberhaupt nicht geeignet , das hat mich damals auch richtig hart getroffen , weil ich an der arbeit dort eigendlich totalen spass hatte und nun von einem geschaeftsmann zus agen bekommen man sei nicht gut genug fuer solche arbeit hat mir echt wehgetan. Dies hatte zur folge dass die ihk meinte eine weiniger anspruchsvolle aufgabe waere eher mein ding somit fuehrte ich die EQ im Einzelhandel weiter als Verkauferin , in dieser Position habe ich mich damals dann schon intensiv beworben weil ich wusste , dass ich diesen job aufkeinenfall machen wollte ... und obwohl ich ja scheinbar ungeeignet fuer diesen job war habe ich nach einem knappen jahr eine ausbildungstelle als Grosshandelsfrau bekommen . Waehrend und nach derZeit bei der Werbeagentur bin ich auch oefters mal mit meiner freundin in der Woche feiern gewesen ich denke um meine meine Probleme zu vergessen einfach abzuschalten, spass zu haben und annerkennung zu bekommen. Dasist in meiner neuen Ausbildungsstelle damals garnicht gut angekommen da ich viele fehlzeiten hatte und wenn ich da war unkonzentriert gearbeitet habe und fehler gemacht habe ich war schon kurz vor dem rausschmiss als ich den brief von der polizei erhalten habe . das hat mich ertsmal total erschrekct weil ich vorher nie was mit der polizei zu tun hatte und dann auch noch wegen drogen ... aus Angst habe ich den konsum dann sofort eingestellt ...und ploetzlich bin ich nachdenklich geworden und habe ueber mich und meinleben nachgedacht was ich aus meinem leben noch machen will und das dies vllt meine einzige chance ist ueberhaupt was daraus zum machen , Ich muss schon sagen die ersten w-enden die ich damals zuhause geblieben bin und nichts gemacht habe waren schon schwer mir fehlte die bsetaetigung,ich hatte angst was zu verpassen und oft habe ich mich auch alleine gefuehlt aber nach und nach hat das gefuehl nachgelasssen und ich konnte es richtig geniessen alleine zuhause zu sitzen . Ich habe richtig gemerkt wie mein Koerper und mein kopf sich erholt haben und nicht mehr so unter strom standen ausserdem bin ich damals so stolz daruf gewesen diese ausbildungsstelle bekommen zu haben und jetzt war ich kurz vor einem rauschmiss .Ich habe daraufhinauch meiner mutter auch alles gebeichtet und wir haben viel und lange darueber geredet und haben uns alternativen ueberlegt wie ich meinen Frust anders abbauen koenne .
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  #5  
Alt 04.11.2010, 23:59
engelbiest engelbiest ist offline
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Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?

Im Grunde wustte damals niemand dass ich konsumiere ausser meine drogenfreunde und bei denen war es okay.

Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?

Ja insbersondere in der Zeit nachdem ich bei der Werbeagentur gearbeitet habe

Haben Sie sich an Jemand um Hilfe gewandt, um den Drogenkonsum zu beenden?
(Warum, wann, wer?)


Mein Mutter hat mir in der Zeit nachdem ich aufeghoert habe zur seite gestanden und so ist es heute noch immer wenn es mir schlecht geht rede ich mit meiner Mutter darueber und wir versuchen gemeinsam loesungen zu finden.

Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?

Nein

Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Welcher Zeitraum?

Insbersondere die Zeit nach der Werbeagentur ... da ich hier auch oefters in der Woche konsumiert habe .

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?

Die Droge hat mir geholfen meine Probleme zu vergessen, (die misserfolge auf der Arbeit und die bevorstehenden Probleme wie rausschmiss), hat mich fuer ein paar stunden gluecklich gemacht

Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?

Ich war immer der Meinung wenn ich aufhoeren will dann schaffe ich es auch im nachhinein denke ich der regelmaessige Konsum war schon abhaengigkeit genug .

Waren sie Drogenabhängig?

Ich denke in gewisserweise schon da ich es ja regelmaessig konsumiert habe.


Wieso passiert das nicht wieder?

Hätten sie rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?

-> Keine Ahnung ???

Wieso hab en Sie sich für eine Abstinenz entschieden?

Weil ich heute weiss das Drogen keine Probleme loesen sondern nur welche schaffen!Man ist zwar fuer einige stunden glucklich und die eigenen Probleme sind in weiter ferne aber geloest sind die probleme dadurcj in keinem Fall!


Rest folgt...

Hoffe ich bin diesmal nicht auch am Thema vorbei
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  #6  
Alt 05.11.2010, 00:15
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samuel samuel ist offline
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Wie sah der Konsum aus? (Was, Wie, Welche Gelegenheit?)

Ich habe von Dezember 2001 bis August 2006 Amph konsumiert.

ueberwiegend am wochenende es gab aber auch zeiten in denen ich in der woche konsumiert habe .


Fang doch mal mit Deiner Konsumbiographie an.
Was hast Du wann in welcher Menge zu welcher Gelgenheit genommen.

...................


Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?

Ja


Weil?

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?

Die Droge hat mir geholfen meine Probleme zu vergessen, (die misserfolge auf der Arbeit und die bevorstehenden Probleme wie rausschmiss), hat mich fuer ein paar stunden gluecklich gemacht


Mal ganz grob gesagt, Speed war wichtig für Dich, weil es eine Funktion erfüllt hat.

Beschreibe den körperlichen und seelischen Zustand, in den Dich die Droge versetzt hat.
Was war daran besser als nüchtern zu sein?
---------------------

.Ich habe daraufhinauch meiner mutter auch alles gebeichtet


ist nicht

Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?

Im Grunde wustte damals niemand dass ich konsumiere ausser meine drogenfreunde und bei denen war es okay.


-----------------------------

Deine Beschreibung warum Du was genommen hast, ist ein netter Ansatz, doch er setzt zu spät an.

Du warst ein Baby mit Kulleraugen und auf einmal bist Du ein Lehrling/Stift/Azubi mit zu wenig Selbstvetrauen und nimmst Speed.

Da fehlt doch was im Mittelteil.
Wie war das mit Familie/Schule/Erziehung, wie hat sich das auf Dich ausgewirkt?

Irgendwelche besonderen körperlichen Merkmale oder Vorkommnisse?

--------------------------

Zu wenig Selbstvertrauen ist ein schönes Feld.
Da läßt sich bei den Änderungen dann prima ackern.
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  #7  
Alt 05.11.2010, 00:19
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Bordeaux Bordeaux ist offline
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Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?

Ich war immer der Meinung wenn ich aufhoeren will dann schaffe ich es auch im nachhinein denke ich der regelmaessige Konsum war schon abhaengigkeit genug .

Waren sie Drogenabhängig?

Ich denke in gewisserweise schon da ich es ja regelmaessig konsumiert habe.
[/quote]

Vergiss nicht wenn du zugibst in gewisserweise Abhängig warst,schaffst dir damit eher mehr schwierigkeiten...

entweder gelegenheitskonsum oder abhängig ...
eins von beiden... wobei ich natürlich jedem den gelegenheitskonsum nahelege,(sofern es natürlich mit den Werten vergleichbar ist)...

und eine Antwort mit "Ich denke mal" anzufangen ist nicht grad von Vorteil.. weil entweder denkt/glaubt jemand er habe sich verändert oder ist fest davon überzeugt den grund gefunden zu haben woran es lag....

deswegen :immer schön fest bei der Story bleiben un d keine Vermutungen im Raum stehen lassen...
__________________
Grüße Bordeaux-
Wer spart, "hungert" für die Erben
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  #8  
Alt 05.11.2010, 01:09
engelbiest engelbiest ist offline
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Wie sah der Konsum aus? (Was, Wie, Welche Gelegenheit?)

Ich habe von Dezember 2001 bis August 2006 Amph konsumiert.

Die ersten Jahre habe ich lediglich am Wochenende konsumiert und zu Anfang waren es auch nur 1-2 Nasen am Abend doch schon bald habe ich die Menge verdoppelt und es wurden 3-4 Nasen ueber den Abend verteilt. Dann gab es aber auch eine Zeit in der ich in der Woche feiern gegangen bin und auch hier habe ich dann ueber den abend verteilt 3-4 Nasen gezogen.

---> Oder noch ausfuehrlicher?????



...................


[b]Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?

Ja weil ich in diesem momenten nicht an die negativen folgen gedacht habe . Fuer mich war allein das hier und jetzt wichtig Ausserdem hatte ich keine andere Loesung um meine Probleme zu loesen, dies war fuer mich die einzigste Loesung meine Probleme und Aengste zu verdraengen



[b]Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?

Die Droge hat mich kontaktfreudiger gemacht , ich bin schon immer ein ruhiger , schuechterner Mensch gewesen aber sobald ich was gezogen hatte war ich aufeinmal offen, aufgedreht und redseelig das hat mir zum einem gefallen und ausserdem haben alle diese Komponenten mich davon abgehalten an meine Probleme zu denken. Auf die Droge war ich immer irgendwie abgelenkt und beschaeftigt entweder war ich am reden oder ich war am tanzen.


---------------------

.Ich habe daraufhinauch meiner mutter auch alles gebeichtet


ist nicht NICHT???

Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?

Im Grunde wustte damals niemand dass ich konsumiere ausser meine drogenfreunde und bei denen war es okay.


-----------------------------

Deine Beschreibung warum Du was genommen hast, ist ein netter Ansatz, doch er setzt zu spät an.

Du warst ein Baby mit Kulleraugen und auf einmal bist Du ein Lehrling/Stift/Azubi mit zu wenig Selbstvetrauen und nimmst Speed.

Da fehlt doch was im Mittelteil.
Wie war das mit Familie/Schule/Erziehung, wie hat sich das auf Dich ausgewirkt?


Irgendwelche besonderen körperlichen Merkmale oder Vorkommnisse?



Au Backe soll ich jetzt damit Anfangen das mein Vater gestorben ist als ich ein Kind war und ich nie wirklich darueber hinweg gekommen bin ?????
--------------------------

Zu wenig Selbstvertrauen ist ein schönes Feld.
Da läßt sich bei den Änderungen dann prima ackern.[/quote]

Also zuwenig selbstvertrauen koennte schon hinkommen bin wirklich ein sehr ruhuger , schuechterner Mensch ?!

greetz
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  #9  
Alt 05.11.2010, 01:24
engelbiest engelbiest ist offline
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[quote=Bordeaux;338478]Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?

Nein denn ich habe nie den Respekt vor dieser Droge verloren und habe meinen Konsum unregelmaessig gehalten . Es gab auch Phasen in denen ich nichts genommen habe, vor allem innerhalb der Woche . Was mir die Sicherheit gegeben hat , dass ich nicht abhaengig bin.

Waren sie Drogenabhängig?

Nein denn ich habe es nicht jeden Tag genommen .eher bei bestimmeten gelegenheiten.

So ist auch nicht wirklich besser , oder?
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  #10  
Alt 05.11.2010, 02:01
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samuel samuel ist offline
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Au Backe soll ich jetzt damit Anfangen das mein Vater gestorben ist als ich ein Kind war und ich nie wirklich darueber hinweg gekommen bin ?????

Du kannst auch erzählen, dass Dich Außerirdische entführt haben, wenn Du damit besser zurecht kommst.

Wichtig ist, dass Du ein Problem entwickelst, welches Du aus Deinem Leben herleitest, dass Du das Problem erkennst, Dir Hilfe suchst, mit der Hilfe das Problem gelöst hast und nun stabil ein Leben ohne Drogen führst.
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