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  #1  
Alt 23.04.2018, 12:48
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Moustache Moustache ist offline
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Standard Moustache: 1 TF 1,08 o/oo -> 2. MPU

Hallo und guten Morgen @Alle

nachdem ich hier erstmal im Forum rumgestöbert und dann endlich Zutritt gefunden habe, möchte ich mich gern vorstellen.
Ich suche Eure Hilfe, damit ich meine 2. MPU nicht auch versemmele...

----------------------

Zur Person
Geschlecht: weiblich
Größe: 180cm
Gewicht: ca. 63kg
Alter: 58

Bundesland: Niedersachsen

Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: TF zur Arbeit am 15.05.2014
BAK: 1,08 o/oo Restalkohol
Trinkbeginn: 14.05.2014 ca. 18:00h
Trinkende: 15.05.2014 ca. 3:00h
Uhrzeit der Blutabnahme: 15.05.2014 ca. 9:15h

Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: nein
Strafbefehl schon bekommen: ja
Dauer der Sperrfrist: 12 Monate - abgelaufen

Führerschein
Hab ich noch: nein
Hab ich abgegeben: ja, direkt nach Unfall im Polizeirevier
Hab ich neu beantragt: 05.04.2018
Wurde mir entzogen? ja; per Urteil
Noch in der Probezeit?: nein
Habe noch nie einen besessen:

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut: nein; Akteneinsicht will VP beantragen
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: keine
Fragestellung der Fsst (falls bekannt): Feststell. Fahrtauglichkeit wg. Alk

Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: nein
Ich lebe abstinent seit: 19.10.2017

Abstinenznachweis
HA ja, wie viele bisher und seit wann: 1x am 14.03.18 / EtG 57 pg/mg (kann nicht stimmen ***)
Nein ich befinden mich im Urinscreeningprogram seit: nein

Leberwerte ja, bei 1. MPU am 30.03.2016 - alle Werte zu hoch; z.B. GGT 186 U/L
in welchen Abständen: 1 weitere geplant für den 24.04.2018
Anmerkung: LW sind besonders bei kontrolliertem Trinken (fast immer) von Wichtigkeit:

Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: ja
Selbsthilfegruppe (SHG): nein
Psychologe/Verkehrspsychologe: ja (BNV)
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: nein

Ambulante/stationäre Therapie
(bitte Zeitraum von Beginn bis Ende angeben): stat. 19.10.-03.11.2018

werden derzeit Medikamente eingenommen?Antidepressiva etc: ja, tgl.
- Sertralin 50mg
- Opipramol 150mg

MPU
Datum: geplant für Juni 2018
Welche Stelle (MPI): TÜV Hessen
Schon bezahlt?: nein

Schon eine MPU gehabt? 1. am 30.03.2016
Welche Stelle (MPI): MPUmax
Wer hat das Gutachten gesehen?: nicht an FSST versandt, weil negativ

Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:
- ob Alk.Abhängigkeit besteht, ist nicht festzustellen
- festgestellter, missbräuchlicher Umgang mit Alk. besteht fort
- weitere Unterlagen wurden angefordert, von mir aber nicht eingereicht, weil
ich diese MPU niemals bestanden hätte

Welche Empfehlung (Auflagen) wurden ausgesprochen: keine

Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: keine

-----------------

Wenn Ihr noch Fragen habt - jederzeit gern.

Zu ***
bin gerade mit dem Labor in Mail Kontakt um abzuklären, wie dieser EtG Wert bei 6 monatiger Abstinenz zustande kommen kann. Erinnert mich an die Geschichte, die @Scheich durchgemacht hat...
__________________
es grüßt Euch
Moustache
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Geändert von Moustache (23.04.2018 um 13:06 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #2  
Alt 23.04.2018, 14:21
Kai R. Kai R. ist gerade online
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wieso musst Du überhaupt zur MPU?
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  #3  
Alt 23.04.2018, 14:41
kapomick kapomick ist gerade online
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Willkommen auch von mir auf "dieser" Seite des Forums

Die Frage stelle ich mir auch, warum du zur MPU musst. Warst du seinerzeit so ein Plaudertäschchen und hast gesagt, dass dein Trinkende doch viel früher war oder wie müssen wir uns das vorstellen? Du bist ja noch im Bereich einer OWI. Oder gibts noch ne TF, von der du noch nichts berichtet hast?

Was hat es damit auf sich?
Zitat:
Ambulante/stationäre Therapie
(bitte Zeitraum von Beginn bis Ende angeben): stat. 19.10.-03.11.2018
Hast du vor, im Herbst irgendwas zu machen? Wahrscheinlich nur vertippt, aber welche Therapie dauert 2 Wochen?

Was deine HA betrifft: normalerweise sollte alles draußen sein, da du ja doch eine große Karenzzeit dazwischen hattest. Aber dein Institut wird dich schon beraten.

Ist das aktenkundig:
Zitat:
werden derzeit Medikamente eingenommen?Antidepressiva etc: ja, tgl.
- Sertralin 50mg
- Opipramol 150mg
Wäre immer nicht so günstig. Da könnte eine zusätzliche fachärztliche Analyse eingefordert werden.

Zitat:
- weitere Unterlagen wurden angefordert, von mir aber nicht eingereicht, weil ich diese MPU niemals bestanden hätte
Das würde mich aber interessieren, was eingefordert wurde und du nicht rausrücken wolltest.

Zitat:
Welche Empfehlung (Auflagen) wurden ausgesprochen: keine
Da steht nicht drin, was du machen sollst, dass du die nächste MPU bestehen kannst? Dann warst du entweder ein hoffnungsloser Fall oder der GA ein fauler Sack.

Aber es ist natürlich sinnvoll, wenn du uns genaueres schilderst.
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  #4  
Alt 23.04.2018, 19:41
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Alana Alana ist offline
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Ob hier:
Zitat:
BAK: 1,08 o/oo Restalkohol
Trinkbeginn: 14.05.2014 ca. 18:00h
Trinkende: 15.05.2014 ca. 3:00h
Uhrzeit der Blutabnahme: 15.05.2014 ca. 9:15h
wohl des Rätsels Lösung liegt? In Panik geplaudert? Oder einen „cleveren“ RA gehabt, der mit Restalkohol noch was reißen wollte?

Zitat:
alle Werte zu hoch; z.B. GGT 186 U/L
Das ist allerdings schon eine Hausnummer. Den Wert hätte ich bei einer MPU mit KT gar nicht erst mitgenommen.
__________________
Liebe Grüße
Alana

Geändert von Alana (23.04.2018 um 19:59 Uhr)
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  #5  
Alt 24.04.2018, 00:03
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Daumen runter

Zuerst mal vielen Dank für die netten Begrüßungen!

@ Alana
Habe nicht aus Panik geplaudert. Und ich hatte auch keinen cleveren RA; der war 'ne echte Niete. Ich musste ihm "vorsagen", was er zu tun hatte.

GGT 186 U/L
den Wert habe ich erst erfahren, nachdem mir bei der MPU Blut entnommen wurde.
Bin total blauäugig dort aufgeschlagen und hatte null Ahnung.
Und habe der Ärztin auch noch die Wahrheit gesagt. Blöder ging's echt nicht.
Apropos Wahrheit: ich kann ganz schlecht lügen - und das kann man mir an der Nase ansehen. Oder ich werde rot.

@ Kai R
Eine Verkettung blöder Umstände.
Ich habe kurz vor Ende meiner 12 monatigen Sperre bei der FSST meinen FS neu beantragt.
Ich bekam einen Bogen mit Gesundheitsfragen zugesandt, den mein Hausarzt ausfüllen musste.
Und jetzt kommt's:
Er hat reingeschrieben: Alkoholkrankheit, Hirnatrophie, ängstl. Depressionen, Knieinstabilität li und Osteochondrose der Wirbelsäule.
Meine Antidepressiva hatte ich schon bei der Ärztin auf dem Polizeirevier genannt; man drohte mir bei Verschweigen mit einer zusätzlichen, kostenintensiven Blutuntersuchung.
Die Frage, ob ich aus Sicht des Arztes geeignet sei, ein Kfz zu führen, hat er geschrieben: Kann ich nicht beurteilen; Neurologisch-psychiatrische Untersuchung ist unbedingt erforderlich.
Dieser Fragebogen hat mir seitens der FSST eine "Einladung" zur MPU gebracht. Das GA des Neurologen war ok, habe es aber nach der MPU nicht mehr eingereicht, weil der Zug eh' abgefahren war.
Der Arzt hat nur Fakten niedergeschrieben. Ich war so blauäugig, mit dem Zettel zur MPU zu tigern ohne mich vorher schlau zu machen. Ich dachte, daß ich im Gespräch den Gesundheitsfragebogen klein reden könnte, denn schwierige Verhandlungen war ich von Berufs wegen gewöhnt *grrr*

@ kapomick
Habe Trinkbeginn und -ende korrekt mit 3:00h angegeben.
Blutentnahme 9:15h (s.o.) stimmt nicht. Habe in meinen Unterlagen nachgeschaut: es war 10:14h.
Ja, es war (gerade noch soeben) eine OWI und nein, es gab keine weitere TF.

Sorry: 19.10. - 03.11.17 (nein, ich habe diesen Herbst noch nix vor )
16 Tage in stat. Entgiftung. Hatte weder Entzugserscheinungen noch Saufdruck; habe mir nur 1x - am 2. Tag - eine Tabl. gg. Unruhe und Zittern geben lassen.
Eine anschließende Langzeit-Reha haben sowohl meine KK als auch die Rentenvers. abgelehnt (bin EU verrentet).
Als das Gemähre hin und her, zuständig war immer der andere Kostenträger, vorbei war, brauchte ich auch keine stat. Reha mehr. Da war ich bereits einigermaßen mit mir im Reinen.

HA. Habe mit dem forensischen Chemiker heute tel. hin und her geredet.
Anscheinend glaubt er mir meine Abstinenz nicht. Ich solle doch auf das Urin-Programm umsteigen - dann wäre ich für 1x Pipimachen über 5 Std. mit Öffis unterwegs!! Von den zusätzlichen Kosten mal ganz abgesehen würde es mich zeitlich weit nach hinten werfen.

Der Laborant meinte dann noch, der hohe EtG Wert könne daran liegen, dass ich Haarpflegemittel mit Alkohol, insbesondere viel Haarspray, benutzen würde. Kommt bei mir alle Schaltjahre mal vor.
Dann kam die nächste Variante: die Haarprobe hätte wohl viele tote Haare beinhaltet, die immer noch EtG anzeigen würden.
Lustig: nach 6 Monaten AB noch tote Haare auf dem Kopf?
Ich gehe am Mi., dem 25.04., nochmal zur Haarentnahme und muss dann wieder auf das Ergebnis warten.
Wohlgemerkt: ich will dem GA der nächsten MPU einen Abstinenznachweis bringen. Seitens der FSST ist weder ein AB-Zeitraum gefordert worden geschweige denn, ein Nachweis darüber.

Die Medikation steht bereits im Arztbericht (s.o.) vom 16.11.2015 und ist auch aus der Polizeiakte ersichtlich.
Ein FA-Bericht eines Neuro-/Psych. darüber liegt mir vor. Er datiert allerdings vom 21.03.2017; ist aber positiv. Es ist darin auch vermerkt, dass ich im März 2017 bereits seit 7 Monaten abstinent war.

Zitat:
Da steht nicht drin, was du machen sollst, dass du die nächste MPU bestehen kannst? Dann warst du entweder ein hoffnungsloser Fall oder der GA ein fauler Sack.
Zitat:
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:
- ob Alk.Abhängigkeit besteht, ist nicht festzustellen
- festgestellter, missbräuchlicher Umgang mit Alk. besteht fort
- weitere Unterlagen wurden angefordert, von mir aber nicht eingereicht, weil
ich diese MPU niemals bestanden hätte
Ich denke mal, daß ich für die MPU-Ärztin ein gefundenes Fressen war. Bin ich ja selbst dran schuld: 2 Tage vor der MPU noch gesoffen, aber glauben, ich würd's schon hinbiegen.

Ich habe mich seit meiner Anmeldung hier ziemlich intensiv durch das Forum gelesen.
Hätte ich eher zu Euch gefunden, könnte ich schon seit mind. 2 Jahren wieder
Bin froh, daß ich hier "gelandet" bin.
Allerdings wird mir beim Lesen mancher Beiträge Angst und Bange, wenn ich an meine bevorstehende MPU denke *bibber*

Hoffe, ich habe Eure Fragen hinreichend beantwortet - jedenfalls hab' ich es versucht.
Weitere Fragen und Anregungen werden gern genommen...

Momentan arbeite ich gerade an meinem Alkohol-Lebenslauf.
Leider unter erschwerten Bedingungen, da mein Office 2010 mich nicht mehr so richtig lieb hat. Muss alles in eine eMail reinschreiben und dann speichern.

Falls Ihr ein paar Tage nichts von mir hören solltet: bei uns verlegen sie gerade Glasfaserkabel, sodass wir hier am AdW - vielleicht - auch mal Internet über 6mBit kriegen.
Wegen der Buddelei komme ich stundenweise gar nicht ins Inet oder die Eieruhr (heute ist es ja ein Kreis) läuft und läuft und läuft...

Freue mich auf eine Fortsetzung hier im Thread!
Ich gelobe auch, daß ich mich künftig mit Fortsetzungsromanen wie diesem, zurückhalten werde
Gut's Nächtle miteinander
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es grüßt Euch
Moustache
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  #6  
Alt 24.04.2018, 00:20
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Zitat:
es war (gerade noch soeben) eine OWI
Sorry, aber das kann nicht sein. Dann hätte es weder einen Entzug der Fahrerlaubnis noch eine zwölfmonatige Sperrfrist gegeben.
Zitat:
Ich habe kurz vor Ende meiner 12 monatigen Sperre bei der FSST meinen FS neu beantragt.
Ich bekam einen Bogen mit Gesundheitsfragen zugesandt, den mein Hausarzt ausfüllen musste.
So etwas habe zumindest ich noch nie gehört. Welche Gründe wurden denn für diesen Fragebogen genannt? Was sollte damit überprüft werden? Hängt das damit zusammen:
Zitat:
Meine Antidepressiva hatte ich schon bei der Ärztin auf dem Polizeirevier genannt; man drohte mir bei Verschweigen mit einer zusätzlichen, kostenintensiven Blutuntersuchung.
Übrigens scheint nicht nur dein RA eine echte Niete zu sein, sondern auch dein Hausarzt. Richtig lieb hat der Dich aber nicht, wenn er so etwas an offizielle Stellen schreibt.
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Alana
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  #7  
Alt 24.04.2018, 01:21
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Hallo @Alana,

Ich habe eine Geldstrafe bekommen (insgesamt mit Kosten pp. knapp unter 3.000 EUR).
Dazu eine Sperrfrist von 12 Monaten ohne Auflagen.
Wieviele Punkte in FL ich eingesammelt habe, weiß ich nicht. Da ich keine auf dem Konto hatte war das meine allerkleinste Sorge.

Den Grund für die Zusendung des Gesundheitsfragebogens seitens der FSST liegt vermutlich darin, dass im Polizeibericht vermerkt war, daß ich für meinen Zustand nach dem Unfall und in Anbetracht meines Restalkoholes noch "gut beieinander" war, was auf eine längere Gewöhnung an Alk schließen lässt.

Ich habe in 2015 - 2017 praktisch "Kartonbuchhaltung" betrieben und müsste den alten Schriftwechsel herauskramen. Dazu hatte ich, seitdem ich hier im Forum bin, noch keine Zeit. Ich hatte Aufreger genug mit meiner HA und dem hohen EtG Wert, den Diskussionen mit der Ärztin und dem Labor-Fuzzi.

Zitat:
Übrigens scheint nicht nur dein RA eine echte Niete zu sein, sondern auch dein Hausarzt. Richtig lieb hat der Dich aber nicht, wenn er so etwas an offizielle Stellen schreibt.
Ja, mein RA war ein Vollpfosten, aber mein Hausarzt ist es nicht!
Ich kenne ihn schon lange und kann ihn gut verstehen: seine Ethik verbietet es ihm, Unwahrheiten zu schreiben.

Lass' uns mal weiterdenken - der Extremfall: er hätte mir eine tolle Bestätigung/Prognose geschrieben und ich hätte Ende 2015 meinen Lappen ohne MPU wiederbekommen. Und irgendwann wäre ich wieder mit Restalkohol Auto gefahren. Nur diesmal nicht auf einen Müllkipper hintendrauf gesemmelt, sondern eine junge Mutter samt Baby auf dem Zebrastreifen übersehen, schwer verletzt oder gar getötet.
Mit dieser Schuld wäre mein Arzt im Leben nicht klargekommen. Es hätte ihn innerlich zerrissen (wie gesagt: ich kenne ihn lange).
Und ich hätte mit Sicherheit zu Flasche und Tabletten gegriffen, obwohl ich nicht suizidgefährdet bin.

Ich mag mir dieses Szenario gar nicht weiter ausmalen; ich kriege beim Schreiben schon eine Gänsehaut
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  #8  
Alt 24.04.2018, 01:35
octopussy octopussy ist offline
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Hallo Moustache

Auch von mir willkommen im Forum.

Ist denn die Entgiftung in der Akte bei der Fsst. vermerkt?
Was hat dein Hausarzt für eine Diagnose bzgl. der Alkoholkrankheit in den Fragebogen geschrieben? F10.1 oder F10.2

Ich frage das vor dem Hintergrund, dass du wohl mit 6 Monaten AN in die MPU willst. Richtig?
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Octopussy
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  #9  
Alt 24.04.2018, 01:48
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Hi oktopussy und danke für Deinen Willkommensgruß!

Von meiner stat. Entgiftung wissen nur mein Hausarzt, meine Psycho-Tante und der VP. Die FSST nicht!

Mein Hausarzt hat gar keinen ICD-Code benutzt, sondern handschriftlich "Alkoholkrankheit" vermerkt.

Zitat:
Ich frage das vor dem Hintergrund, dass du wohl mit 6 Monaten AN in die MPU willst. Richtig?
Stimmt. Ich habe keinerlei Auflagen hinsichtlich eines AN bekommen.
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  #10  
Alt 24.04.2018, 01:55
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Auflagen für die AN wirst du auch nicht bekommen. Das entscheidet der GA bei der MPU.

Leider muss ich dir aber sagen, dass eine MPU bei deiner Vorgeschichte nur mit 12 Monaten AN zu schaffen ist. Du sagst ja auch, dass du nicht lügen kannst.

Bist du eigentlich sicher, dass eine MPU und nicht ein fachärtztliches Gutachten von dir gefordert wird? Sowohl jetzt, als auch 2016 ?

Dein VP müsste dir eigentlich auch sagen, dass eine MPU mit 6 Monaten AN nicht zu meistern ist.
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