Zurück   MPU Forum > MPU Diskussion > Alkohol MPU

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #51  
Alt 18.10.2018, 15:33
Mickey103 Mickey103 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 03.08.2018
Beiträge: 33
Standard

Guten Tag,

ich bräuchte noch mal eure Hilfe. Meine Sperrfrist endet unverändert am 14.03.2019. Nun wollte ich mir im November einen MPU Termin bei der DEKRA machen und habe auch schon die Aufforderung der Führerscheinbehörde zur MPU. Nun sagt meine Sachbearbeiterin, dass ich frühstens 4 Wochen vor Ende der Sperrfrist die MPU machen darf, weil ich ja noch Straffällig werden könnte. Ist das rechtens? Mein MPU Termin bei der DEKRA musste nun gestrichen werden und ich soll bis Februar warten. Das kann doch nicht sein. Die MPU kann ich doch auch im November schon machen, ich verstehe das nicht. Kennt sich da jemand in der Vorschrift aus? In der Aufforderung steht nur eine Frist in der ich das Gutachten erbringen soll. Nicht aber, dass ich das erst ab November darf. Das hat die Sachbearbeiterin auf irgendeinem Zettel geschrieben, dem der DEKRA vorliegt.

Grüße
Mit Zitat antworten
  #52  
Alt 18.10.2018, 15:48
Kai R. Kai R. ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 07.02.2008
Beiträge: 3.171
Standard

dafür gibt es keinerlei Rechtsgrundlage. Sprich mit der Leitung der FSSt.
Mit Zitat antworten
  #53  
Alt 18.10.2018, 21:26
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 11.508
Standard

Zitat:
habe auch schon die Aufforderung der Führerscheinbehörde zur MPU
Hast Du denn den Antrag und alle erforderlichen Unterlagen schon eingereicht?
__________________
Liebe Grüße
Alana
Mit Zitat antworten
  #54  
Alt 19.10.2018, 12:31
Mickey103 Mickey103 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 03.08.2018
Beiträge: 33
Standard

Ja, der Antrag läuft schon daher ja die Aufforderung zur MPU. Ich habe eben mit einem Anwalt gesprochen, der mir ebenfalls gesagt hat, dass das so nicht läuft. Ab dem Antrag kann ich die MPU machen. Ich schreibe jetzt noch mal persönlich an die Bearbeiterin und ansonsten sollte ich mich dann wohl, wie auch hier vorgeschlagen, an die Behördenleitung oder an einen Anwalt wenden.
Mit Zitat antworten
  #55  
Alt 15.11.2018, 19:15
Mickey103 Mickey103 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 03.08.2018
Beiträge: 33
Standard Fragebogen

Guten Abend liebe User,

ich habe nun nächste Woche Dienstag, am 20.11.2018 meinen MPU Temin bei der DEKRA. Morgen habe ich einen "Endcheck" Termin bei meinem Verkehrspsychologen, mit dem ich die letzten Details besprechen werde. Ich habe hier in insgesamt mehrtägiger Arbeit den Fragebogen ausgefüllt und möchte ihn hiermit rein posten. Über eure Meinungen, Anregungen, Kritik und vor allem Tipps wäre ich sehr erfreut.

Vielen Dank im voraus.
Mit Zitat antworten
  #56  
Alt 15.11.2018, 19:16
Mickey103 Mickey103 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 03.08.2018
Beiträge: 33
Standard

Zur Person
Geschlecht: Männlich
Größe: 201 cm
Gewicht: 112 Kg
Alter: 23 Jahre
Bundesland: Die Tat fand in Baden-Württemberg statt, wohnhaft in Berlin.

Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 01.02.2018
BAK: 2,31 Promille
Trinkbeginn: ca. 21:30 Uhr
Trinkende: ca. 04:30 Uhr
Uhrzeit der Blutentnahme: 05:36 Uhr

Tathergang

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)


Ich arbeite als Soldat bei der Bundeswehr und war in der Zeit vom 22.01.18 – 09.02.18 für einen Lehrgang in Germersheim (nähe Karlsruhe) geplant. Am Abend des 31.01.18 saß ich mit Kameraden zusammen und wir wollten, wie so oft bei der Bundeswehr, feiern gehen. Ich suchte kurzerhand einen Club in Karlsruhe über die Facebook App heraus, der dann das Ziel sein sollte. Ursprünglich war es angedacht, mit dem Taxi nach Karlsruhe zu fahren. Als wir allerdings vorm Kasernentor standen und kein Taxi in Rufnähe war, sind wir auf die Idee gekommen, mit dem Auto hinzufahren und zurück ein Taxi zu nehmen. Gesagt, getan. Ich bin mit ihm in mein Auto gestiegen und zum besagten Club gefahren. Dort angekommen besuchten wir erst mal eine Bank, um das nötige Kleingeld zu ziehen und wanderten anschließend in den Club, der zu dieser Zeit (ca. 21:30) noch relativ leer war. Im Club angekommen haben wir sofort mit dem Trinken begonnen. Gegen ca. 04.30 Uhr war dann Trinkende (Trinkzeit von 7 Std.), da ein Großteil der Leute schon gegangen war und wir zur Kaserne zurückmussten. Wir taumelten aus dem Laden in Richtung des geparkten Autos, nach dem wir uns vor dem Laden noch kurz mit fremden Personen, die auch auf der Party gewesen waren, unterhalten haben. Wir stiegen in das Auto, drehten die Musik auf und ich fuhr los. Circa zwei Kilometer weiter wurde ich bereits an einer Ampel von einem Mannschaftswagen der Polizei rausgezogen. Ich fuhr rechts ran, Führerschein und Fahrzeugpapiere habe ich dem Polizisten übergeben und wurde zum Atemalkoholtest aufgefordert. Dieser ergab um 04:58 Uhr eine AAK von 1,16 mg/L (x2 = Promille). Mein Auto wurde von einem Beamten im Parkhafen geparkt und mein Kamerad und ich wurden mit auf das Polizeirevier genommen. Dort angekommen wurde ich befragt und ich wartete auf den Arzt. Dieser führte um 05:36 Uhr eine Blutentnahme durch (Mittelwert 2,31 Promille) und lies mich mein Gleichgewicht testen (Schritte voreinander setzen, Augen zu - Finger auf die Nase, etc.). Kurz danach wurde ich dann entlassen und wir suchten uns in Karlsruhe ein Taxi, mit dem wir dann zur Kaserne zurückgefahren sind. Den Autoschlüssel konnte ich dann am nächsten Tag abholen.

2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)


Ich habe anfangs nur Bier getrunken. 6 x Bier a 0,5 L. Anschließend bin ich auf meinen damaligen Lieblings - Longdrink umgestiegen, Jim Beam mit Cola. Insgesamt habe ich bis Trinkende dann 0,4 L Jim Beam zu mir genommen und zwischendurch diverse Tequila Shots in einer Menge von 0,06 L. Gegen ca. 04.30 Uhr war dann Trinkende (Trinkzeit von 7 Std.).

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?

Nach ca. zwei Kilometern, von insgesamt ca. 30 zu fahrenden Kilometern, wurde ich an einer Ampel von einem Mannschaftswagen der Polizei rausgezogen. Der Polizist meinte, er wurde durch einen anderen Verkehrsteilnehmer auf mich aufmerksam gemacht.

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)

Die Taxifrage hat sich für mich im Moment vor- und während des Einsteigens nicht mehr gestellt, da wir schnellstens zur Kaserne zurückmussten, ich kein weiteres Geld ausgeben wollte und schon des Öfteren betrunken gefahren bin und nie erwischt wurde. Das vermittelt irgendwann ein Gefühl der Unantastbarkeit und lässt die Tat, die man gerade begeht, von Mal zu Mal mehr zur Bagatelle werden. Ich hatte überhaupt keine Ambitionen die Fahrt zu verhindern, ich wollte fahren. Ich war noch guter Laune, aber auch kaputt und müde. Hatte einen leicht schwankenden Gang und eine verwaschene Aussprache. Wir stiegen in das Auto, drehten die Musik auf und ich fuhr los. In dieser Zeit hatte ich schon das Gefühl noch sicher fahren zu können. Vielleicht habe ich mir das auch nur eingeredet. Allgemein habe ich solche Gedanken ausgeblendet und versucht mich auf den Verkehr und die Musik zu konzentrieren, die ich eifrig mitgesungen habe.

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?

Wie unter Punkt 4 erläutert, hatte ich keine Ambitionen die Fahrt zu verhindern.

6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?

Ich bin bisher nicht wegen Alkoholdelikten im Straßenverkehr aufgefallen.

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus? (Tip Anmerkung von Jody lesen (danke Jody)

Ich bin bereits 13 Mal unter Alkoholeinfluss Auto gefahren. Fünf Fahrten fanden mit mindestens 1,1 Promille statt, vier davon im Bereich 0,5 – 1,1 Promille und die restlichen mit Restalkohol.
Manche Fahrten davon sind bewusst geplant worden, d.h. ich hatte einen Anlass oder Ort zu dem ich hin wollte, bei dem ich vor hatte Alkohol zu konsumieren oder auch schon konsumiert hatte, zu dem ich nur mit dem Auto hinkam. Eine Rückfahrt unter Alkoholeinfluss habe ich billigend in Kauf genommen und klein geredet mit Gründen der Menge und der nicht entdeckten Trunkenheitsfahrten. Ich habe sie für mich bagatellisiert. Sobald ich dann Alkohol konsumiert hatte, wurden die negativen Aspekte betäubt und ich hatte kein Problem mehr damit, mir z.B. noch eine Dose Jim Beam/Cola oder ein Bier im Auto zu öffnen, um die Fahrt zurück bei dröhnender Musik zu genießen. Andere Trunkenheitsfahrten sind aus der Situation heraus entstanden, weil ich jemanden nachhause fahren wollte, zur nächsten Lokalität wollte, etc. Fahrten unter Restalkohol entstanden in der Regel durch die Pendler Notwendigkeit oder Termindruck nach einer durchzechten Nacht.

Sobald man einmal die Schwelle übertreten und sich betrunken hinters Steuer gesetzt hat, macht man es immer wieder. Jedes Mal, wenn man betrunken in einer Situation steckt, die durch das nutzen eines Carsharing Autos oder des eigenen entspannter und günstiger gelöst werden könnte als andere Optionen, nimmt man diese unter Betäubung des Alkohols wahr und bagatellisiert für sich selbst die Fahrt. Frei nach dem Motto „beim letzten Mal ist auch nichts passiert“. Mit fortschreitender Problematik stellt man sich diese Frage nicht mehr, sondern steigt ein und fährt los.

Geändert von Mickey103 (15.11.2018 um 19:28 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #57  
Alt 15.11.2018, 19:18
Mickey103 Mickey103 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 03.08.2018
Beiträge: 33
Standard

Exploration

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)


Alkohol war in meiner Familie schon immer ein Thema, da mein Vater Alkoholiker war. Ich bin bei meiner Mutter aufgewachsen und wurde somit nicht durch diese Thematik belastet, da sie keinen Alkohol trinkt. Im Jugendalter wurde das Thema Alkohol durch Nachbarn und Freunde, mit denen ich im guten Kontakt stand, präsenter. Ich hatte meinen ersten Alkoholkontakt mit 15 Jahren. Ein Schluck vom Bier eines Nachbarn beim Grillen, welcher mir überhaupt nicht geschmeckt hat. Es blieb an diesem Abend also bei diesem einen Schluck. Ein paar Wochen später schätze ich, war ich mit Freunden unterwegs in einem Berliner Park. Die anderen haben Alkopops gekauft, mit Maracuja Geschmack. Auch eine Flasche Wodka und Energy war von Freunden eingepackt worden. Wir tranken den Alkohol in einer warmen Sommernacht und die Getränke haben mir im Gegensatz zum Bier geschmeckt. Wir fühlten uns gut, die Mischgetränke schmeckten und wir haben sehr viel Spaß miteinander gehabt. An diesem Abend war ich das erste Mal in meinem Leben betrunken.

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)


Nach dem ersten Konsum fanden weitere gelegentliche Treffen mit Freunden statt, bei denen Alkohol konsumiert wurde. Das schlug in eine Regelmäßigkeit über und ich fing an, jedes Wochenende mit Freunden Partys zu besuchen. Dies geschah anfangs noch heimlich aufgrund der Minderjährigkeit. Ab dem 16. Lebensjahr war dann regelmäßig an Freitagen ein gemeinsames Treffen mit Nachbarn, um ein Bier zu trinken und die Woche Revue passieren zu lassen. Die konsumierten Mengen lassen sich heute pro Abend auf vier bis acht Bier a 0,5 L schätzen. Fanden diese Treffen nicht statt, gab es meist am Samstag ein anderes Ereignis bzw. Treffen, bei dem Alkohol konsumiert wurde. Meist in einer Bar, beim Kumpel zuhause oder ähnliches. Mit dem 17. und 18. Lebensjahr nahm mein Alkoholkonsum neue Wege indem ich überwiegend Schnaps, wie Jim Beam, Wodka o.ä. getrunken habe. Eine Flasche Jim Beam am Abend gehörte dazu. Seitdem hat sich bei mir ein gewisser Mischkonsum breit gemacht gehabt. Es gab Abende, an denen ich nur Bier trank und Abende die sich mit Cocktails und Longdrinks durchzogen haben. Meistens jedoch habe ich mir ein paar Bier gestartet und bin dann auf Longdrinks umgestiegen. Die Menge kann man nur noch schätzen aber zwei – vier Bier a 0,5 L + halbe bis auch mal ganze Flasche Bourbon/Schnaps (überwiegend Jim Beam, auch mal Wodka) könnte man allgemein schon formulieren. Bei Cocktails (meist Zombie) kam ich auch auf 8 Gläser und mehr den Abend. Meistens war ich einen Abend die Woche unterwegs etwas trinken, d.h. Freitag oder Samstag. Selten auch unterhalb der Woche im Urlaub oder in der Kaserne und ebenfalls eher selten Freitag und Samstag. Wie oft ich getrunken habe hing meist auch von meiner aktuellen Lebenssituation und von dato aktuellen Problemen ab. War ich in einer Beziehung habe ich auch nur mal alle zwei Wochen einen Abend etwas getrunken und in überschaubareren Mengen, als sonst. Hatte ich Stress war die Menge und Häufigkeit dementsprechend Höher. Auch in Phasen bei der Bundeswehr, insbesondere 2015, gab es einen erhöhten Konsum, einfach aus langerweile.

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?

Ich habe hauptsächlich mit Freunden in Bars, Clubs, draußen und in Wohnungen getrunken und ab und an mit Kameraden auf Bude, in Bars oder Clubs.

12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive; Anmerkung: o.g. Link "psychologisches Gespräch" lesen)


Ich denke, durch den frühen Beginn meines Alkoholkonsums habe ich nicht gelernt, Probleme anders zu lösen, als sie zu unterdrücken und mit dem Alkohol zu betäuben. Mit dem Alkoholkonsum habe ich in einer Zeit begonnen, in der die Welt in Ordnung schien, aber so ganz war sie das nicht. Ich war zu dieser Zeit, in gewisser Weise, ein anderer Mensch als heute. Ich habe wenig Selbstbewusstsein gehabt und konnte nur schwer auf andere Menschen zugehen oder mich irgendwem öffnen und über meine Probleme sprechen. Diese Probleme hat der Alkohol durch seine gesellige und „lockernde“ Wirkung aufgefangen. Es war nicht nur das Bier mit Freunden zusammen, sondern auch eine gewisse Kompensation meiner charakterlichen Defizite und damit die Unterdrückung der präsenten Probleme. Ich konnte so leichter mit anderen Menschen und sicher auch mit dem anderen Geschlecht kommunizieren und gewisse Hemmungen wurden abgebaut. Weiterhin hat mir von Hause aus, eine Vaterfigur gefehlt, da mein Vater Alkoholiker war und sich nie um mich gekümmert hat. Dieser Umstand hat meiner Meinung nach auch dazu geführt, dass sich charakterliche Defizite, wie fehlendes Selbstbewusstsein oder auch meine labile Art bilden konnten. Ich bin allein bei meiner Mutter aufgewachsen. Durch meine labile Art habe ich mich schnell hinreißen lassen zu irgendwelchen Partynächten, der Gruppenzwang war anfangs also immer präsent. Mit fortschreitender Zeit kamen dann andere Probleme auf mich zu, wie ein Ausbildungsabbruch und das davor vorhandene Unwohlsein auf Arbeit, finanzielle Sorgen, die durch meinen exzessiven Lebensstil entstanden sind oder auch mal beziehungstechnische Probleme. Dadurch, dass ich wie gesagt nie anders gelernt habe mit Problemen umzugehen, habe ich sie jedes Mal betäubt. Ich war also auch ein typischer Stress- und Frusttrinker und habe meist alles in mich reingefressen und meine Gefühle unterdrückt. Dadurch, dass ich es auch nicht anders kannte, habe ich meinen Alkoholkonsum auch nie als bedenklich eingestuft.

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)


Bei dem Konsum von wenig Alkohol habe ich die Wirkung der Leichtigkeit wahrgenommen. Man ist geselliger, lustig drauf und wesentlich entspannter.
Bei dem Konsum größerer Mengen Alkohol habe ich die starke Betäubung negativer Seiten wahrgenommen. Ich habe mir über nichts mehr Gedanken gemacht. Ich war geselliger und lustiger drauf als normal, allerdings auch wesentlich leichter reizbar und provokanter. Der Lautstärkepegel stieg spürbar an und die Gespräche, die man geführt hat, entfernten sich immer weiter der Komplexität.
Bei dem Konsum extremer Mengen, konnte man natürlich auch körperliche Einschränkungen feststellen. Man musste sich übergeben, hat einen schwankenden Gang, eine verwaschene Aussprache, Müdigkeitserscheinungen und eine schlechtere Sicht. Dieser Extremzustand war aber eher seltener der Fall.

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?

Die größte kritische Stimme entgegen meines Alkoholkonsums war meine Mutter. Sie hat das Thema zum Dauerbrenner gemacht und unsere zwischenmenschliche Beziehung war dadurch stark belastet und auch gefährdet. Ich habe die kritischen Worte abgetan und bagatellisiert, durch aufzeigen meines Alters. Mit Floskeln wie „in meinem Alter feiert man nun mal viel, das ist normal“ oder „was hast du denn früher gemacht?“ antwortete ich auf die kritischen Gedanken, die mir dazu geäußert wurden. Die kritischen Hinweise kamen also hauptsächlich von der Seite meiner Mutter, ein Freund und Bekannte haben es, wenn überhaupt mal, beiläufig erwähnt. Da mir das Gesprächsthema missfiel, bin ich natürlich nicht darauf eingegangen, wenn ich nicht musste.

15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?

Die Folgen und Auswirkungen meines Alkoholkonsums liegen klar auf der Hand. Zunächst einmal hatte ich einen enormen Freizeit- und Geldverlust. Feiern in Berlin ist teuer. Bin ich beispielsweise Freitagabend ausgegangen, ging dieser auch meist bis Samstagmorgen. Ich kam also in der Früh nachhause und legte mich bis nachmittags schlafen. Nachmittags erwacht, kriegte ich den sogenannten Kater-Hunger, ging meist einkaufen und kochte mir etwas zu essen. Schaute den Abend noch einen Film und legte mich bis Sonntagvormittag wieder schlafen. Das ganze Wochenende war damit durch, da ich Sonntagabend oder Montag früh wieder zur Kaserne zurückfahren musste.
Wie schon oben erwähnt, belastete mein Alkoholmissbrauch die zwischenmenschliche Beziehung zu meiner Mutter. Zusätzlich habe ich wiederholt andere Teilnehmer des Straßenverkehrs stark gefährdet und schlussendlich auch mich und meine Gesundheit. Nicht nur beim Autofahren, sondern durch die Regelmäßigkeit des Konsums. Die schwerstwiegende Folge ist nun mein Führerscheinverlust.
Mit Zitat antworten
  #58  
Alt 15.11.2018, 19:20
Mickey103 Mickey103 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 03.08.2018
Beiträge: 33
Standard

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.


Ich habe in meinem gesamten früheren Leben mehr Alkohol getrunken, als heute. Dies könnte man durchaus in folgende Lebensabschnitte einteilen:
- 15. – 17. Lebensjahr steigender Konsum, durch Unwohlsein auf Arbeit und Partynächte mit Freunden
- 18. – 19. Lebensjahr war Anfangs ein neuer Höhepunkt durch den Ausbildungsabbruch erreicht, steigender Konsum durch Arbeitslosigkeit und „Gruppenzwang“ durch einen neuen Bekannten, der mich dauerhaft zum Feiern motiviert hat
- 19. – 20. Lebensjahr war ich in einer Beziehung, wodurch der Konsum am Wochenende abgenommen, aber durch die Bundeswehr (Langeweile, motiviert durch Kameraden) unterhalb der Woche stark zugenommen hatte
- 20. – 21. Lebensjahr eine deutliche Verringerung des Konsums. Ich war nicht mehr in derselben Einheit beschäftigt und in einer Beziehung. Der Konsum beläuft sich hier auf alle zwei Wochen einen Abend.
- 21. – 22. Lebensjahr wieder eine Steigerung zur ruhigeren Zeit davor, da ich wieder Single war, finanzielle Probleme hatte, Partynächte mit Freunden bis zum Gipfel: dem Führerscheinentzug am 01.02. dieses Jahres

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?

Zu einem Zustand der Volltrunkenheit, wenn man darunter den Verlust der Kontrolle über seinen Körper, sowie psychotische Symptome, bis hin zum Krankenhausaufenthalt versteht, bin ich noch nicht gekommen.

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?

Ich habe zu keiner Zeit mit Absicht und bewusst einen längeren Zeitraum auf Alkohol verzichtet. Ich habe dazu damals keinen Anlass gesehen.

19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)


Ich habe mich früher als Partytrinker gesehen und fand meinen Umgang mit Alkohol aufgrund des Alters normal. Heutzutage kann ich meinen früheren Umgang mit Alkohol als äußerst problematisch einstufen. Aus heutiger Sicht würde ich mein damaliges Trinkverhalten in folgende Kategorien einordnen:
- Unkontrollierter Trinker
Wenn ich etwas trinken war, ist der Abend immer ausgeartet und ich konnte das nächste Glas nicht verneinen. Es wurde getrunken was da war, bis es leer oder das Geld alle war.
- Wochenendtrinker
Der Freitag oder Samstagabend mit Freunden in einer Bar oder in einem Club waren fest eingeplant.
- Frust- und Stresstrinker
Unerwartete Frustsituationen und Gründe, die mich genervt haben, wurden am Wochenende oder im Urlaub auch mal unter der Woche mit Freunden und einer Flasche Bourbon verarbeitet.
- Anlasstrinker
Bei Anlässen wie Geburtstagen, bestandenen Abschlussprüfungen o.ä. war mir der Alkohol immer sehr willkommen.

Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)


Durch meinen Psychologen wurde mir das kontrollierte Trinken eröffnet, welches für mich eine gute Alternative zur Abstinenz darstellt. Das Praktiziere ich nun knapp seit bald 6 Monaten und habe, um das und meine Trinkpause zu untermauern, zwei Haaranalysen bei der Charité Berlin durchführen lassen.

21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?

Das letzte mal Alkohol habe ich am 05.10.2018 getrunken. Ein guter Freund aus meiner alten Ausbildung, der in München wohnt und arbeitet, kam nach Berlin. Wir sind erst etwas im Sixtees Diner essen gegangen und haben uns anschließend mit einem weiteren Freund in der Monterey Bar im Prenzlauer Berg getroffen. Eine sehr angenehme Atmosphäre und viel ausländisches Publikum. Dort habe ich zwei India Pale Ale Craftbiere a 0,33 L (7 in einer Trinkzeit von vier Stunden getrunken. Geschmacklich hätte ich gern noch ein weiteres Bier getrunken, aber danach hätte ich vielleicht meine Selbstkontrolle verloren – von daher keine Option. Wir haben dort einen netten Abend verbracht und gegen 00:30 Uhr habe ich mir ein Taxi geschnappt und bin nachhause gefahren.

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?

Alkoholfreies Bier trinke ich nicht, da ich Craftbier bevorzuge und kontrolliert trinke und Bier meist als Zusatz vom Essen trinke. Ein alkoholfreies Bier schmeckt nicht so wie ein mit Alkohol versetztes Bier. Da ich nur zu wenigen Anlässen im Jahr trinke und einen guten Geschmack bevorzuge, hat sich diese Alternative erübrigt.
Mit Zitat antworten
  #59  
Alt 15.11.2018, 19:21
Mickey103 Mickey103 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 03.08.2018
Beiträge: 33
Standard

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?

Ich trinke heutzutage kontrolliert Alkohol, weil es mir um den Geschmack des Bieres geht. Mir geht es hierbei nicht um den psychoaktiven Effekt, den ich früher willkommen hieß. Man könnte das mit einem Weintrinker vergleichen, der abends ein Glas Wein zum Essen trinkt, weil es ihm schmeckt, aber nicht gleich die ganze Flasche.

24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?

Mir ist erst durch den Führerscheinverlust klar geworden, wie weit fortgeschritten die Alkoholproblematik bei mir überhaupt schon war. Ich habe mir vorher keine Gedanken über diese Thematik gemacht und sie für mich klein geredet und bagatellisiert, indem ich mir das schön geredet habe mit Sätzen wie: „ich bin jung, da feiert man nun mal“. Der Führerscheinentzug war ein einschneidendes Erlebnis in meinem Leben. Ich habe zunächst eine Trinkpause eingelegt, um die Tragweite dieser Problematik zu analysieren, weil ich gemerkt habe, dass es so nicht weitergehen kann und ich mich mit mir selbst auseinandersetzen muss. Dass mein früherer Umgang mit Alkohol nicht normal war, hätte mir sicher auch schon früher bewusst werden müssen. Allerdings habe ich die Probleme immer betäubt, so wie ich es gewohnt war. Insofern hat sich für mich gar nicht die Frage gestellt, meinen Konsum zu einem früheren Zeitpunkt zu reduzieren. Ich war halt drin, in diesem Hamsterrad.

25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?

Die Änderung meines Trinkverhaltens habe ich durch mehrere Stufen erreicht. Begonnen mit der Trinkpause, über die Erprobung des kontrollierten Trinkens bis zur heutigen Festigung des kontrollierten Trinkens. Ich wollte und brauchte für mich persönlich eine Trennlinie und Abstand zum Thema Alkohol, weshalb ich erst mal eine Trinkpause eingelegt habe. Die Trinkpause an sich war für mich anfangs sehr ungewohnt, da ich meinen gewohnten Wochenendablauf nicht mehr hatte. Ich fühlte mich mit der Zeit körperlich Wohler und hatte am Wochenende wesentlich mehr Zeit zur Verfügung, mit der ich anfangs gar nichts anzufangen wusste. Es war anfangs schwer, dem gewohnten Freundeskreis abzusagen, weil man sich am Wochenende nicht mit einem Glas Cola zu feiernden und saufenden jungen Erwachsenen setzen wollte. Ich änderte also ein wenig meinen Kontaktkreis in dem ich verkehrt habe und suchte mir Leute, die nicht jedes Wochenende feiern und betrunken waren. Meine Freunde sensibilisierte ich für dieses Thema und stellte klar, dass ich mein Leben ändern werde und für zukünftige Sauftouren nicht mehr zur Verfügung stehen werde. In dieser Zeit habe ich mich sehr mit dem Thema Alkohol und mir selbst beschäftigt. Versucht zu ergründen, warum es zu dieser Lage, in der ich mich schlussendlich befunden habe, gekommen ist. Um mich selbst und meine Vergangenheit zu beleuchten, war meiner Meinung ein Gang zum Psychologen unabdingbar. Diesen habe ich über die DEKRA Akademie durchgeführt, nachdem ich mich im Internet über die angebotene Einzelintervention belesen und für mich als geeignet eingestuft habe. Der Psychologe hat mit mir eine komplette Aufarbeitung meines Verhaltens durchgeführt und mich erstmals an das Thema kontrolliertes Trinken herangeführt, welches er selbst über Jahre praktiziert habe. Mir war dieses Themengebiet neu, aber klang nach einer guten Alternative zur Abstinenz, da mir der Geschmack des Bieres zusagt. Ich wurde Mitte Mai über die Eckdaten des kontrollierten Trinkens aufgeklärt und ich habe diese Form, wie meinem Trinkprotokoll zu entnehmen, bis heute erfolgreich erprobt und habe vor, dies so weiterzuführen. Die Umstellung von der Trinkpause auf das kontrollierte Trinken war wesentlich schwerer, als der Umstieg vom unkontrollierten Trinken zur Trinkpause. Nicht trinken ist wesentlich einfacher, als kontrolliert trinken und doch habe ich diese Herausforderung angenommen und gemeistert. Damit lebe ich heute wesentlich besser, als damals.

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?

Zu allererst einmal, habe ich keine Streitigkeiten mit meiner Mutter mehr, die mich früher sehr belastet haben. Dadurch, dass ich nur noch kontrolliert Alkohol trinke, hat sich das Verhältnis sehr entspannt. Ich bin allgemein entspannter und fitter geworden. Meine Lebensqualität hat sich spürbar verbessert, nicht nur durch den zeitlichen Aufschub, den ich seitdem habe, sondern auch durch meinen teilweise neu gebildeten Freundeskreis, mit dem ich viel am Wochenende unternehme. Dies wurde mir insbesondere durch unseren Umzug erleichtert. Ich fühle mich wesentlich besser als früher und strahle das auch nach außen hin aus, was glaube ich auch dazu geführt hat, dass ich in dieser Zeit wieder eine Partnerin gefunden habe. Mit dieser bin ich aufgrund einiger Differenzen zwar nicht mehr zusammen, aber auch das gehört dazu. Ich habe die Lust aufs „saufen gehen“ verloren. Ich habe gelernt, dass es andere Sachen gibt, die man mit dieser Zeit und diesem Geld anfangen kann. Ich bin im Sommer sehr viel mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Ich war an der Ostsee campen und habe doch tatsächlich das Lesen für mich entdeckt. Ich bin früher an kein Buch ran zu kriegen gewesen und ich hatte keine Ruhe für so etwas. Das hat sich inzwischen gewandelt und ich interessiere mich mittlerweile sehr für Politik und möchte zukünftig das Gitarre spielen wieder aufnehmen.

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?

Durch meine sensibilisierten alten Freunde und durch neue Freunde, sowie meine neuen Hobbys komme ich gar nicht in Versuchung, mich Freitag oder Samstagabend wieder in irgendwelchen Clubs umher zu treiben oder mich unterhalb der Woche in der Kaserne volllaufen zu lassen. Durch das kontrollierte Trinken schließe ich konsequent den Kontrollverlust meiner selbst aus und bin somit Herr meiner Sinne und Entscheidungen. Ich habe meine alten Probleme erkannt und durch neue Lösungsstrategien ersetzt. Ich fresse Probleme nicht mehr in mich hinein, sondern ich rede mit Freunden darüber und versuche Lösungen zu finden. Ich habe mir eine Finanzplanung erstellt, mit der ich die Bundeswehr schuldenfrei verlasse und in einen neuen Lebensabschnitt starten kann. Auch mit Beziehungs- und Trennungsproblemen weiß ich nun durch Gespräche anders umzugehen, als sie mit Alkohol zu betäuben. All diese neuen Lösungsstrategien sollen mich davon abhalten, in denselben Trott wie damals zu fallen. Das schließe ich somit aus und kann in eine positive Zukunft schauen.

28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(Ja/Nein + Begründung,)


Ich kann mir nicht vorstellen, jemals wieder in diese alte Gewohnheit zu fallen, weil ich wie oben beschrieben neue Strategien und Lebensgewohnheiten entwickelt habe, um mich von solchen Leuten, Gewohnheiten und Versuchungen fern zu halten. Mir geht es wesentlich besser als früher und ich habe keine Ambitionen, mein neues Leben durch mein altes zu tauschen. Sollten Umstände dazu führen, dass diese Lebenswirklichkeit erschüttert wird, werde ich mir diese Strategien und mein altes Leben und die daraus entstandenen Konsequenzen abrufen, um mich davor zu schützen, denselben Fehler erneut zu begehen. Ich würde mit Freunden sprechen, meine Probleme äußern und mir im schlimmsten Falle professionelle Hilfe suchen, bevor ich wieder zur Flasche greife.

29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?

Ich spreche mich inzwischen für eine 0,0 Promille Grenze für alle aus. Ich bin der Meinung, wer Autofahren möchte, hat nüchtern zu sein. Selbst kleine Alkoholmengen können bei manchen Menschen schon Reaktionsprobleme o.ä. zu Tage bringen. Im Verkehr ist es wichtig, immer bei der Sache zu sein, um die Gefahr der Gefährdung anderer Menschen möglichst auszuschließen oder soweit zu minimieren, wie es nur möglich ist. In diesem Sinne ist es für mich keine Frage, mich jemals wieder unter Alkoholeinfluss und sei es nur mit einem 0,33 er Bier ans Steuer zu setzen und zu fahren. Dafür gibt es Taxis, die Bahn oder Freunde, die sich als Fahrer anbieten. Durch das kontrollierte Trinken bin ich Herr meiner Sinne und kann bewusst rationale Entscheidungen treffen. Somit ist die Gefahr einer erneuten Alkoholfahrt ausgeschlossen.

30. Haben Sie zum Abschluss noch etwas hinzuzufügen?

Keine weiteren Punkte.
Mit Zitat antworten
  #60  
Alt 15.11.2018, 20:10
Mickey103 Mickey103 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 03.08.2018
Beiträge: 33
Standard

Nachtrag:

Unter Punkt 21 -

"Geschmacklich hätte ich gern noch ein weiteres Bier getrunken, aber danach hätte ich vielleicht meine Selbstkontrolle verloren – von daher keine Option."

Sollte ich wohl eher streichen. Das signalisiert nur, dass ich noch mehr trinken wollen würde.
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:31 Uhr.