Zurück   MPU Forum > MPU Diskussion > Drogen MPU

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #41  
Alt 05.08.2014, 11:35
Alex1234 Alex1234 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 15.07.2014
Beiträge: 24
Standard

Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?
Weil ein Leben ohne zirkulierende Stoffe/Chemikalieren im Blut schön ist. Ich möchte mich einfach nicht in der Fassette des Kiffers wiederfinden. Das geört nicht zu mir. Ich bin der Meinung (da ich auch den direkten Vergleich habe) das Cannabis mich in mancher Hinsicht in Bezug auf Humor & Auftreten stark ausgebremst hat. Ich kann heute besser z.B. eine Frau anspreche oder Geschäftskunden ansprechen, Präsenationen halten etc etc. Ich weiss das ich das nur kann wenn ich einen klaren (reinen) Kopf habe und das bestärkt mich auch in meiner Selbstsicherheit sehr. Zudem habe ich gemerkt das ich damals einen Wandel brauchte und bin mir sicher das ich diesen nur durch grundlegende Änderungen meiner selbst erreichen kann. Ich brauchte eineen fundamentalen Wechsel in meinen Gewohnheiten und ich bin überzeugt das ich mit einem abstinenten Leben auf dem richtigen bin.

Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)
An dem Punkt meiner Auffälligkeit habe ich mich für ein abstinentes Leben entschieden. Ich habe einfach die Sinnlosigkeit sn Cannabis erst wirklich gesehen nachdem ich erwischt worden bin. Im Augenblick meiner Auffälligkeit hatte ich schlagartig Angst was mit mir passieren würde wenn ich über einen langen Zeitraum kiffen würde. Warscheinlich hätte ich nach einem Jahr nichts mehr auf die Reihe bekommen und wäre so geendet wie viele arme Individuen in meinem damaligen Freundeskreis. Ich hab mich damals dann auch an gleichaltrigen Menschen orientiert und gemerkt das wenn ich nicht mein Konsum und meine Leichtfertigkeit gegenüber bestimmten Gewohnheiten ablege früher oder später die Kontrolle über mich selbst verliere.
Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in betracht?
Weil ich weder Zeit, Geld und Lust habe mich mit Drogen abzugeben. Ich glaube ausserdem das ich in alte Muster zurückfallen würde und mich das in meiner Entwicklung zu heute wieder zurückwerfen würde. Zudem möchte ich einfach nicht mehr „high“ sein! Ich habe einfach kein Interesse mehr an dem Rausch und allem dem was es mit sich bringt. Ich möchte einfach nur ich selbst sein sein!
Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?
mit jedem Augenblick in dem ich nicht geraucht habe als richtig und die beste Entscheidung die ich die letzten Jahre gefällt habe. Der Umbruch in die Abstienz ein schleichender, konseqenter Schritt den ich mit vielen neuen Freunden und Erlebnissen belohnt bekommen habe. Ich habe mich angefangen intensiver mit Sport auseinander zu setzten. Bin jeden Tag gejoggt und habe mich einem kleinen Fitnessclub angeschlossen. Als ich dann für dieses Jahr keinen Azubiplatz mehr bekommen habe bin ich mit einem >Rucksack durch Frankreich & Spanien gereist und habe in Deutschland in verschiede Betriebe & Branchen geguckt. Ich habe ab dem Punkt meiner Auffälligkeit Cannabis nicht vermisst und hatte keine Entzugserscheinungen. Ich habe gemerkt das ich aktiver geworden bin und weniger zu hause war. Hat mir zu der Zeit ganz gut getan mal raus zu kommen und das Leben zu genießen! Ich habe nach zwei Monaten dann auch eine neue Freundin ehabt die mich bis heute überall unterstützt und mir bis heute (nur noch Freundschaftlich) zur Seite steht.
Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?
Ich habe viel mit meiner Mutter geredet, diese hat mir durch gespräche viel Last entnommen. Danke Mama
Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?
Mein damaliges Umfeld hat oft versucht mich zu verleiten und sich mit mir zu treffen. Mein jetztiges Umfeld weiss nichts von meiner Aufälligkeit. Ich hatte einen großen Streit mit meinem damaligen besten Kumpel weil er mir dauernd seinen Joint unter de Nase gehalten hat..er hat 2 Monate nach mir dann auch seine Fahreigung verloren. Heute ist der Kontakt komplett abgebrochen, gut so. Der Großteil meiner damaligen Freunde hat damals noch versucht Kontakt aufzunehmen und mich zu verleiten, ich abe das allerdings schnell gemerkt, ich glaube die waren damals alle ziemlich ungücklich mit sich.

Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?
Nein

Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?
nein

Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?
Ich gehe Cannabis aus dem Weg und werde es nicht konsumieren
Haben Sie zu Hause Cannabis?
nein

Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
Ich konsumiere keinen Cannabis.

Wie wollen Sie einen beginnenden Rückfall erkennen?
Ich würde die Lust auf "high" sein verspüren. Habe ich aber nich nie gehabt. Ich glaube ich musste anfänglich in Situaltionen auf mich aufpassen als es mal nicht so rund lief. Dann habe ich schon mal dran gedacht was ich machen würde wenn ich jetzt Cannabis hätte. Heute kann ich mich gut/besser einschätzen und weiss dass ich mich in Stresssituationen einfach zurückziehen muss und auf mich selbst besinnen.

Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?
Ich trinke beei gesellschaftlichen Ereignissen (Hochzeit, Weihnachten, Geburtstage) mal 3 Bier a 0,33 liter oder 2 Wein (0,3 liter).
Ich bin aber auch manchmal mit Geschäftskunden unterwegs & trinke beim Abendessen mal ein Glas Wein.



Nicht: weil ich dies und das habe, kiffe ich nicht mehr.

Sondern: weil ich nicht mehr kiffe, gelingt mir dies und Jenes.
Ok, danke für diesen Einwand!
Grundlage für die Abstinenz ist das neue Wissen und die gelunge Anwendung der Problemlösung. Das ist das entscheidende Detail. Darüber steht hier leider überhaupt nichts.

Auch hier danke!

Wie löst Du Deine Probleme heute?
Ich stelle mich zwischenmenschenlichen KKonflikten und löse sie sofort durch Gespräche und Gedult. Persönliche Probleme (schlecht frauf, Sche...tag) löse ich durch Sport und der Zuversicht das es morgen besser wird.

Wer hat es Dir beigebracht?
Ich habe nach meiner Auffälligkeit angefangen meiner Mutter zuzuhören wenn sie etwas sagt und von ihrer Lebenserfahrung profitiert. Sie hat mir viel beigebracht, ich habe mir aber auch viele meiner Taktiken einfach im Laufe meines Lebens selber beigebracht (Ruhe, Ausgeglichenheit, Realistische Anschaung)

Was für Auswirkungen hat das auf Dein Gesamtbefinden?
Ich habe gerade in der letzten Zeut gemerkt das ich mit meiner neuesn Stelle, einer neuen Wohnung, guten Freunden einen Platz in der Gesellschaft bekkommen habe auf den ich schon lange hingearbeitet habe. Damit ist mein Gesamtbefinden einfach besser und ich füle mich (bis auf die beforstehende MPU) eingentlich richtig gut. Ich bin zur Zeit echt fit!

Was ist daran besser als kiffen (Früher/Heute Vergleich)
Ich erlebe heute einfach ein absolutes Gegenteil zu damals. Ich habe besseres, anspruchsvolleres Klientel um mich, genieße einen Job der mir Spass bringt und habe das Gefühl das es in vielerlei Hinsicht gerade in die richtige Richtung geht. Ich habe in meinem Job gutes Feedback, die Kunden und Mitarbeiter mögen mich. Ich glaube positive Ereignisse wie diese geben einem ein anderes Selbstwertgefühl als kiffen.
Was sagen Deine Leute dazu?
Mein momentaner Freundeskreis weiss nichts von meiner Aufälligkeit. Ich habe immer gesagt das ich in den Führerschein noch nicht benötige weil ich in einer Großstadt lebe.
Wie empfindest Du die Reationen?
Also wenn du REAKTIONEN meinst: mach deinen Führerschein, du brauchst den doch irgendwann mal...besonders in deinem Beruf. Bei diesem Spruch ist die Reaktion von mir eher gelassen und innerlich sehr aufwühlend. Ich möchte einfach meine FE wiederhaben. Reaktion bekomme ich auch von meiner Familie, die ist gut und positiv. Sie sehen meine Entwicklung als vorbildlich. Ich habe neulich ersst wieder einen Kollegen von damals auf der Strasse getroffen. Dieser hat mich erst gar nicht wiedererkannt. Ich habtte damals lange Haare und weite Klamotten an. Als wir uns gesehen haben war ich mit Hemd und Anzugschuhen unterwegs. Er meinte das er mich gar nicht wiedererkannt hat (im positiven Sinne)
Falls du RELATIONEN meintest: ich habe sie oben beschrieben. Wie ein + & ein -. Ich bin im Moment ein dickes + und möchte das auch weiter ausbauen. Hätte ich weiter gekifft wäre ich warscheinlich zu einem regelmäßigen Konsumenten geworden und würde heute ein einfältiges Leben führen.

Und immer mit ausführlichen Beispielen.

Die Begutachtung erfolgt unter dem Blickwinkel:

"Was hat der Klient unternommen, dass derartige Auffälligkeiten nicht wieder wahrscheinlich werden?"
Ich habe meine Kreise verlassen, meinen Wohort, mir immer eine Aufgabe gesucht mit der ich arbeiten kann. Habe eine Ausbildung gemacht, mein soziales Umfeld gestärkt, meine Persönlichkeit fundamental geändert (Lebens-und Weltanschauung
Mit Zitat antworten
  #42  
Alt 05.08.2014, 11:42
Alex1234 Alex1234 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 15.07.2014
Beiträge: 24
Standard

Hallo alle miteinander,


ich möchte mich hiermit nocheinmal herzlich bei euch allles für euer Feedback bedanken! Ich habe jede Antwort von euch so gut es geht bearbeitet und bin total fasziniert von der Hilfsbereitschaft in diesem Forum. Besonderer danke geht hier an die MPU-Profis!
Ich habe übermorgen meine MPU. Ich weiss das dieser Wunsch etwas kritisch ist, aber ich bitte um suggsesive Antworten. Ich habe mich so weit es geht mit mir auseinandergesetzt, ich kann nicht mehr! Habe seit gestern Urlaub weil mich das genze Thema hier echt an meine Grenzen bringt.

Also hier nocheinmal der Wunsch: Bitte "Musterantworten" geben, Antworten mit denen ich in der MPU punkten kann. Bitte sagt mir wie ich mich besser fomulieren kann, was besser ausser acht gelassen werden soll oder was gaaar nicht geht. Ich bitte hiermit auch um Kritik an dem Fragebogen, nicht an DIESEM Beitrag!


Vielen danke für euch, beste Grüße!
Mit Zitat antworten
  #43  
Alt 05.08.2014, 15:44
Benutzerbild von kenny
kenny kenny ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 20.07.2013
Beiträge: 1.921
Standard

Zitat:
Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?
Nein

Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?
Ich habe bei Partys oder gesellschaftlichen Ereignissen 2-3 Bier (a 0,33 liter) getrunken.
Und das glaubt dir niemand.Es gab Partys, auf denen du nur gekifft hast und Partys, wo du nur 2-3 Bier getrunken hast.Niemals beides???

Zitat:
Haben Sie bei sich negative Folgen fetsgestellt?
Ja, nach direktem Konsum habe ich eine Trägheit an mir bemerkt und bin am nächsten Tag eher schwer aus dem Bett gekommen.

Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?
Ja, ich habe diese Folgen erst nach einer gewissen Zeit nach meiner Anstinenz an mir bemerkt da ich mich weiterentwickelt habe. Ich habe meinstens am Wochenende geraucht & deswegen das "schwere Rauskommen" nur unter der Woche selten an mir bemerkt.
Was denn nun? Keine Widersprüche!!!

Zitat:
Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?
Neugier auf THC, die erweiterten Sinne & Gespräche mit Freunden. Wir haben an dem Abend einen Film gesehen.
Du hast doch genug Erfahrung mit dem Zeug.Warum warst du dann am Vortag neugierig auf THC?

Zitat:
Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?
Es gab keinen Konflikt.
Natürlich gab und gibt es da einen Konflikt.Hättest du diesen gelöst, müsstest du nicht zur MPU.

Zitat:
Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?
Ich habe Drogen konsumiert um mit meinen Freunden zusammen etwas zu teilen, nicht um mich zwangsläufig zu entspannen. Ich konnte auch ohne Drogen abschalten. Ich habe immer gerne gejoggt und dabei ein gutes Set gehört, habe Lieder geschrieben und musiziert (ich hab ne Gitarre).
Mit " Freunden"??? Was teilt man denn auf Kiffertreffen? Warum hast du dann konsumiert, wenn nicht zum entspannen? Wenn du ohne Drogen abschalten konntest, warum hast du es nicht getan?

Habe deinen FB nur kurz überflogen, aber das sind sicherlich noch mehr " Baustellen".
Mit Zitat antworten
  #44  
Alt 13.08.2014, 21:10
Alex1234 Alex1234 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 15.07.2014
Beiträge: 24
Standard Haaranalyse NACH der MPU nachreichen wegen zu kurzen Haaren?

Hallo alle miteinander,

ich hatte vor zwei Wochen meine MPU und habe diese (vorwiegend aufgrund dieses Forums) positiv bestanden. Dankesrede lege ich in einem extra Threat samt Ablauf meiner MPU nochmal detailierter nieder.

Mein Anliegen: Ich habe (leider) sehr knappt 6 cm Haare abgegeben. Der Arzt hat mir die Haare abgeschnitten und zur Analyse geschickt. Kann ich nun noch nachhaltig zu einer Probe verdonnert werden wenn sozusagen 3 mm fehlten? ...oder wird dies bei der MPU direkt bemängelt?

Beste Grüße (besonders an Kenny, Alana, Samuel, MPUwillig (geiler Name))
Mit Zitat antworten
  #45  
Alt 13.08.2014, 21:14
Alex1234 Alex1234 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 15.07.2014
Beiträge: 24
Standard

Hallo Leute,

ich habe meine MPU bestanden, danke an alle die hier mitgewirkt haben! Top Top Top!!!
Mit Zitat antworten
  #46  
Alt 13.08.2014, 21:29
mpuwillig mpuwillig ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 20.03.2014
Beiträge: 74
Standard

Hi,

schön dass es soweit gut für dich aussieht, dafür erstmal einen vorsichtigen Glückwunsch.

Haare nachreichen geht natürlich nicht, es soll ja Abstinenz VOR deiner MPU nachgewiesen werden. Ob dir daraus ein Strick gedreht werden kann, wenn die abgenommene Haarlänge knapp unter 6cm weiß ich nicht. Ich denke aber, wenn der Arzt sich nicht negativ dazu geäußert hat ist das erstmal ein gutes Zeichen. Der Arzt notiert ja auch immer die abgenommene Länge, weißt du was er dort hingeschrieben hat? Haare wachsen ja auch bei jedem unterschiedlich schnell, keine Ahnung ob die das dann so genau nehmen.

Bleib übrigens bitte immer in einem Thread, das dient hier der Übersicht.

Grüße
Mit Zitat antworten
  #47  
Alt 13.08.2014, 22:47
Alex1234 Alex1234 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 15.07.2014
Beiträge: 24
Standard

Hallo Mpuwillig,

danke für deine promte Antwort. Was meinst du mit "vorsichtigem Glückwunsch"? Wenn die Haare rein sind sollte es doch kein Problem mehr geben, oder? O.o ..mach mir keinen Kummer!

Nein, sie hat die Haare entnommen (habe jetz 3 fette Löcher auf Kopf) & kurz auf die Haarlänge gewettert. Auf dem Massband waren es sehr knappe 6 cm. Ich glaub ich zerbrech mir hier zu viel den Kopf darüber was alles noch schief gehen kann.

Ja, ok..ein User - ein Threat, got it :-)
Mit Zitat antworten
  #48  
Alt 14.08.2014, 07:18
mpuwillig mpuwillig ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 20.03.2014
Beiträge: 74
Standard

Richtig sicher kann man sich halt erst sein, wenn man das Ergebnis schwarz auf weiß hat. meistens stimmt das natürlich mit der mündlichen Ankündigung des Gutachters überein. Es gibt hier aber auch Fälle, wo das schriftliche Gutachten dann doch plötzlich negativ war. Das ist aber selten und soll dir keine Angst machen. Deswegen der "vorsichtige Glückwunsch".

Ich warte auch seit 2 Wochen gespannt auf mein schriftliches Gutachten
Mit Zitat antworten
  #49  
Alt 14.08.2014, 12:46
Benutzerbild von samuel
samuel samuel ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 20.11.2004
Beiträge: 16.705
Standard

Pro user bitte nur 1 Thema!
__________________
Wer mich sucht, der findet mich als mpu-samuel bei eBay
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
cooh, gelegentlicher konsum, haaranalyse, keine haaranalyse, thc, thc werte

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 02:29 Uhr.