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  #41  
Alt 18.01.2018, 23:17
spartaner68 spartaner68 ist offline
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Lassen wir das mit dem Ünglück. Ich werde es eh nicht erwähnen. Wieso Hülse? BEi den Themen, um die es in der letzten MPU 2010 ging (Drogen/Punkte), bin ich nicht wieder auffällig geworden. Das Trainieren von KT ist zur letzten MPU von mir nicht durchgeführt worden (Und der Prüfer hat auch nicht nachgefragt). Im Grunde mache ich also jetzt zum ersten Mal eine Alkkohol-MPU, oder? Insofern kann man doch argumentieren, dass die Zukunft mit KT zu bestehen, von Erfolg gekrönt sein könnte, insofern KT diesesmal (zum erstenmal) gelernt wurde. Oder meinst du, dass der Gutachter sich nicht darauf einläßt, wegen der MPU aus 1989 mit etwa 1.1 Promille?
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  #42  
Alt 19.01.2018, 23:15
spartaner68 spartaner68 ist offline
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Geschlecht:m
Größe: 1,79
Gewicht: 86
Alter: 49

Bundesland: Niedersachsen

Was ist passiert?
Am Tattag hat Deutschland zur Weltmeisterschaft gespielt. Ich, meine Frau und ein befreundetes Pärchen, wollten das Spiel in Hannover in einem Biergarten anschauen. Deshalb bin ich sehr früh von der Arbeit nach Hause gefahren. Leider waren die Straßen ganz außergewöhnlich voll (2,5 Stunden für 30 km), so dass ich das Auto nicht zu Hause, sondern im Halteverbot direkt am Bahnhof abstellen musste. Damit konnte ich gerade noch den Zug erreichen, um zum Spielanfang in Hannover zu sein.
Der ursprüngliche Plan war also das Auto zu Hause abzustellen, wobei unsere Wohnung nur etwa 700-800 Meter vom Bahnhof entfernt ist.
Auf dem Bahnhof haben meine Frau und ich uns dann im Gedränge verpasst. Ich saß im Zug, sie nicht. Mein Kumpel aus Hannover kam dann auf die Idee das Treffen als meinen Junggesellenabschied umzufirmieren, den ich nicht gefeiert hatte. Zu dem Zeitpunkt war ich ein halbes Jahr verheiratet. "Na gut", dachte ich. "Mal sehen was ich noch so vertrage..." Ich ging natürlich davon aus, dass ich auf dem Rückweg das Auto stehen lasse, den Strafzettel in Kauf nehme und mich zu Fuß nach Hause schleppe.
Auf dem Rückweg war ich dann leider so sternhagelverfüllt, dass ich fast die ganze Zeit ins Zugklo gekotzt habe. Irgendwer hatte noch im Zug erzählt, dass die Polizei rund um den Bahnhof oft kontrollieren und mich auf jeden Fall beim Falschparken erwischen. Leider hat das in meinem vollversufften Schädel eine leichte Panik ausgelöst, wieder auffällig zu werden, was wiederum zu der bekloppten Entscheidung geführt hat, noch schnell die paar hundert Meter nach Hause zu fahren. Ein Nachbar hat dann wohl meine Einparkversuche beobachtet. Ebenso wie ich torkelnd aus dem Auto gestiegen bin und hat die Polizei angerufen, die mich dann ein paar Minuten später geweckt hat, nachdem meine Frau die Helfer reingelassen hatte.

Datum der Auffälligkeit: Sommer 2014
BAK: 1,28 / 1,21
Trinkbeginn: 18:30
Trinkende: 21:00
Uhrzeit der Blutabnahme: 22:50 / 23:20

Stand des Ermittlungsverfahrens: durch
Gerade erst passiert: nein
Strafbefehl schon bekommen: ja
Dauer der Sperrfrist: 12 Monate

Führerschein
Hab ich abgegeben: ja
Hab ich neu beantragt: nein
Wurde mir entzogen? ja
Noch in der Probezeit?: nein

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut: Nein, aber 2010. (sollte hinreichen)
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein

Fragestellung der Fsst: Nicht bekannt

Konsum
Ich trinke noch Alkohol: Gerade gestoppt. Die Jahre davor 0-3 Bier/Woche, evtl halbe Flasche Sekt am Wochenende

Abstinenznachweis
Haaranalyse ja, wie viele bisher und seit wann: nein
Nein ich befinden mich im Urinscreeningprogram seit: 22.1.2018

Leberwerte: noch nicht
Aus Gesundheitscheckup 2016 vorhanden: SGOT, SGPT, Gamma-GT (Alle gut)
in welchen Abständen: Geplant ab KW 4 alle 6 Wochen (falls es nicht zu teuer wird, sonst ein paar weniger)

Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: Nein, zur letzten MPU, ja, aber wg. THC
Selbsthilfegruppe (SHG): Nein
Psychologe/Verkehrspsychologe: Noch nicht. 2. Hälfte 2018, wenn ich das Thema genügend selbst aufgearbeitet habe.
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: Das war die Auflage aus Begutachtung 2010 wenn ich das richtig einordne.

Ambulante/stationäre Therapie: Nein

Werden derzeit Medikamente eingenommen?Antidepressiva etc: Nein

MPU
Datum: würde gern Dez. 2018
Welche Stelle (MPI): offen
Schon bezahlt?: nein

Schon eine MPU gehabt? Ja, zwei (1992: Alk, 1,1; 2010 Punkte/Drogen (Alk)
Wer hat das Gutachten gesehen?: Hier ins Archiv gestellt

Letzte Seite Gutachten:
Es ist nicht zu erwarten, dass Herr Lala auch zukünftig ein Kraftfahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel (z.B. Arzneimittel, Beteubungsmittel pp.) führen wird.
Beeinträchtigungen als Folge unkontrollierten Konsums derartiger Stoffe, die das sichere Führen von Kraftfahrzeugen in Frage stellen, liegen nicht vor.
Es ist zu erwarten, dass Herr Lala auch zukünftig gegen verkehrsrechtliche Bestimmungen verstoßen wird.

Empfehlung (Auflagen) / Schlusssatz:
Allerdings besteht die begründete Aussicht, die noch bestehenden Defizite durch Teilnahme an einem anerkannten Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung (§ 70 FeV) zu beheben. Nach erfolgreicher Teilnahme an einer solchen MaBnahme ist aus medizinisch-psychologischer Sicht dann nicht mehr zu erwarten, dass Herr Lala künftig gegen verkehrsrechtliche Bestimmungen verstorßen wird.

Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten:
Seit 2010 nicht, davor
1992 MPU Alkohol 1,19 o/oo
06/2004 29 innerhalb
02/2006 32 außerhalb
04/2007 37 außerhalb
04/2007 36 außerhalb
04/2007 21 außerhalb
07/2007 Cannabis (THC: 1,5 ng/ml; THC-Carbonsäure: 26,5 ng/ml). Beim Kauf erwischt (ca. 1g Gras). Habe zugegeben mit dem Auto gekommen zu sein(Montag) und am Wochenende davor Cannabis konsumiert zu haben. -> 2 Monate Führerscheinentzug. Verfahren gegen Bußgeld eingestellt.
08/2007 37 innerhalb
10/2007 fahrlässige Trunkenheit im Verkehr in Tateinheit mit vorsätzlichem Fahrens
ohne Fahrerlaubnis ( 1,19 o/oo; Blut auf andere Drogen: negativ )
--> 11 Monate Entzug, Anordnung MPU
MPU 2010 Bestanden mit Auflage
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  #43  
Alt 20.01.2018, 07:36
kapomick kapomick ist offline
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Von der MPU 1992 (oder wars 1989 gemäß deiner Aussage in #41?) weiß der GA nichts bzw. die darf er nicht mehr mit einbeziehen, da sie verjährt ist. Jedoch sind deine Aussagen zum einen bisweilen widersprüchlich, siehe eben #41, wo du von "etwa 1,1‰" sprichst und 1989 als MPU-Termin und dann ist es wieder 1,19‰ und 1992. Davon abgesehen entzieht es sich meiner Erkenntnis, was an dem Abend deiner TF so besonders unglücklich verkettet war. Das war einfach dumm gelaufen, das Blöde ist: dagegen kann man gar nix tun. Das kann wieder passieren. Trinkst du dann auch wieder zu viel?
Was ich dir NICHT abnehme: du betonst immer wieder, dass du bei der TF mit 1,28‰ hackedicht warst. Hm, jetzt hast du aber aktenkundig schon zweimal 1,19‰ erreicht und das über einen LANGEN Zeitraum hinweg, sodass ich davon einer gewissen Trinkgewohnheit und entsprechend auch Trinktoleranz ausgehen kann. Der GA schaut nicht auf 92 zurück, aber dem reicht es aus, zu sehen: aha 2007 hatte er 1,19‰, 2014 1,28‰, das sind keine Ausnahmen, da kommt es dann auch nicht zu den extremen Ausfallerscheinungen, die du die ganze Zeit gelten machen willst. Zumal es ja auch nicht exorbitante Promillewerte sind...

Und das ist das zweite, das ich dir nicht abnehme: warum trinkst du gerade an diesem Abend viel mehr als sonst? Wenn KT für dich etabliert gewesen wäre, dann wärest du auch mit den dir üblichen Mengen zufrieden gewesen. Wenn du darauf anspielst, dass du an dem Abend halt verleitet worden bist, dann zeigt das, dass du für KT nicht geeignet bist. Diese "Einzelfälle", nur da hab ich zu viel getrunken, nimmt ein GA eher mit Stirnrunzeln wahr. Natürlich wird es im Leben immer den besonderen Trinkanlass geben, aber dass man dann ausgerechnet da im Verkehr auffällig wird - da könntest du auch Lotto spielen. Deine Trinkangaben nach der letzten MPU wirken doch recht Wahrheits-kaschierend. Mit den Mengen wärest du nicht aufgefallen.
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  #44  
Alt 20.01.2018, 10:41
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Alana Alana ist offline
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Zitat:
Zitat von kapomick Beitrag anzeigen
Von der MPU 1992 (oder wars 1989 gemäß deiner Aussage in #41?) weiß der GA nichts bzw. die darf er nicht mehr mit einbeziehen, da sie verjährt ist.
Das ist natürlich völlig richtig. Nur hat @Spartaner68 selbst dafür gesorgt, daß sie im Gutachten von 2010 erwähnt und somit dem neuen GA bekannt ist. Soweit, daß der GA daraus nicht auf eine lange problematische Trinkhistorie schließen wird, geht das Verwertungsverbot dann doch nicht.
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Liebe Grüße
Alana
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  #45  
Alt 21.01.2018, 20:00
spartaner68 spartaner68 ist offline
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Hallöle!
Vielen Dank für die Antworten. Die Kritik bringt mich bestimmt voran. Erstmal Entschuldigung dafür, dass ich in #41 schlampige Daten hinsichtlich meiner ersten MPU genannt habe. MPU 1992 ist natürlich richtig, nicht 1989. Ich hatte es in #41 leider aus dem Gedächtnis geschrieben, da eh verjährt. Pardon, bin mit meinen Daten/Vorgeschichte noch nicht wieder so vertraut, werde es zur MPU aber sein und in Zukunft auch so genau wie möglich formulieren.
Vom "Unglück", am Tag des Geschehens werde ich nicht nochmal sprechen. Unglückliche Umstände können jederzeit wieder eintreten (wie kapomik ja auch bemerkt), und dann muss ich vorbereitet sein, so dass es nicht nochmal in einer Verkehrsgefährdung endet. Seit es in 2014 geschehen ist habe ich mir über diesen Punkt öfter Gedanken gemacht. So auf dem Fahrrad... Leider ergebnislos. Überhaupt keinen Alkohol zu trinken, kommt für mich nicht in Frage. Hier im Forum habe ich allerdings etwas wichtiges gelesen, nämlich dass KT bedeutet, zu jeder Zeit die Kontrolle über meine Beurteilungsfähigkeit zu behalten. Also richtig beurteilen zu können, ob ich noch fahren kann oder nicht. Bis jetzt dachte ich immer, dass ich mich in aller Ruhe ausknipsen darf, wenn ich nur sichergestellt habe, dass kein Auto in der Nähe ist. Tja, das war dann wohl der untergehender Stern, unter dem ich den Tag 2014 geplant hatte. Aber ja, ich kann einsehen, dass ich die Grenze des Verlusts der Beurteilungsfähigkeit einfach nie mehr überschreiten sollte, egal ob ein Auto in der Nähe ist oder nicht.

Dieses "Detail" ist mir nicht bewusst gewesen. Auch der Begriff "kontrolliertes Trinken" ist mir aus der MPU 2010 nicht geläufig. TK? Nie einen erstellt. Insofern, kapomik, hast du schon Recht wenn du schreibst ich hätte KT nicht verstanden. Entweder gab es KT 2010 noch nicht, oder nicht in der Form wie heute oder es ist an mir vorbeigegangen, da ich mich auf Drogen/Punkte konzentriert hatte. Oder kann es gar sein, dass 1992, zu meiner ersten Alk-MPU, noch gelehrt wurde, dass man sich ruhig betrinken darf, wenn man nur sicherstellt, dass man nicht noch in ein Auto steigt? Kommt mir seltsam vor, warum ich all die Jahre nach diesem Grundsatz gehandelt habe. Ich habe KT bis jetzt nicht bewusst angewendet. Dass es seit 2009 nur den einzigen totalen Kontrollverlust in 2014 gegeben hat, ist einfach so passiert - ohne im Sinne von KT antrainiertes Verhalten. Ich habe lediglich dafür gesorgt, dass ich bei Anlässen bei denen etwas getrunken wird, mein Auto zu Hause lasse bzw. an Ort und Stelle übernachte. Hinsichtlich der generellen Promille-Grenze der Beurteilungsfähigkeit (die für mich erst seit 1, 2 Tagen bekannt ist) muss ich allerdings zugeben, dass es seit 2014 zwei Ereignisse gegeben hat, bei denen ich diese (neue) Grenze überschritten hatte. Zwar nicht mit einem solchen Totalausfall wie 2014, hätte aber möglicherweise gereicht, wenn mein Auto in der Nähe gewesen wäre. Vor 2014? Hmm.. ist schon lange her, im Moment fällt mir nichts ein, werde aber nochmal darüber nachdenken.
Die Beschreibung meiner Trinkgewohnheiten könnt ihr mir ruhig abnehmen. Das stimmt schon. Auch die beschriebenen Ausfallerscheinungen am Tag der TF sind korrekt. Sie sind auch im Polizeibericht durch Aussage meines Nachbarn und der Polizisten, die mich abgeführt haben, nachvollziehbar belegt. (Das gilt übrigens auch für die Alkauffälligkeit 2009) Ich denke, dass der Gutachter Zugriff auf diese Infos hat, oder wie ist das?
Bleibt noch die Beantwortung der Frage "warum trinkst du gerade an diesem Abend viel mehr als sonst?"
Nachdem meine Frau lieber auf dem Bahnhof geblieben war, sind wir auf die glorreiche Idee gekommen, den Abend als meinen "Junggesellenabschied" zu begehen. Der besondere Grund ist, dass es diesen Tag nur einmal im Leben gibt und da wollte ich eben mit einem ganz großen Kracher diese Bühne verlassen.

Im Sinne der KT-Grenze, ja, hätte nicht passieren dürfen, war mir nur in 2014 nicht bekannt. Dass ein GA eine Aussage a la "Das einzige Mal in 10 Jahren" mit Stirnrunzeln wahrnimmt" kann ich mir gut vorstellen. Aber was soll ich machen? Soll ich mir eine besser passende Alk-Historie ausdenken? Missfällt mir extrem die Idee. Wird vom Gutachter bestimmt auch quer-hinterfragt und dann muss ich mit ausgedachten Aussagen hantieren. Wenn ich das dann nicht schaffe, wird er noch misstrauischer als mit der Wahrheit. Nene, keine gute Idee. Lieber bleibe ich bei der stirnrunzeligen Wahrheit und muss mir keine Gedanken, um Querchecks machen. An der Darstellung muss ich sicher noch arbeiten.
Wenn es in der MPU 2010 um Alkohol gegangen wäre, hätte ichs wohl vergeigt. Ich muss das gesamte Alkoholthema erstmal durch arbeiten. Wird ein bissel dauern, ich habe mir noch nicht mal KT detailliert durchgelesen.
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  #46  
Alt 23.05.2018, 21:16
spartaner68 spartaner68 ist offline
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Hallo,
mal ein kleines Update. Ich habe in der Zwischenzeit, also seit Jan. 2018, MPU Beratungen in meiner Nähe abgeklappert, die mir nach Telefonat zugesagt haben. Zwei haben mich vehement überzeugen wollen, dass ich absolute Abstinenz in der MPU vertreten sollte, einer meinte, dass das nicht nötig wäre. Letzterer war gleichzeitig derjenige, der sich sofort intensiv mit den (inneren) Ursachen beschäftigt hat und bemängelte, dass diese Aspekte in der letzten MPU nicht genau genug beleuchtet worden sind. Also gleich ans Eingemachte - fand ich gut. Außerdem war letzterer derjenige, der mir als einziger variable Beratungsstunden angeboten hat. Höchstens 6 Sitzungen und er meinte, dass er sich gut vorstellen könnte, dass ich diese nicht benötige. Nächste Woche habe ich mit ihm die erste Sitzung, der (Urin) „Abstinenznachweis“ läuft ab 25.5 für ein Jahr.
Im Januar 2018 hatte ich einen Gesundheits-checkup und habe in dem Rahmen auch meine Leberwerte bestimmen lassen: Ergebnis:
30.1.2018
GGT = 20 U/I
GOT = 37 U/I
GPT = 22 U/I
MCV = 80,5 fl
Bis heute habe ich ganz normal weiter getrunken. Wie in vorherigem Post beschrieben. Allerdings kaum Sekt, dafür ab und an ein 0,5l Bier, manche Woche gar nicht. Ein Geburtstag mit mit mehreren Gläsern Rotwein an zwei Tagen, und ein Cocktail-Trinkgelage mit Kollegen an dem ich bestimmt über 0,8 Promille hatte.
Zum Abschluss des Ganzen hat mich interessiert, was wohl eine Haaranalyse ergeben würde bei diesem Konsum, auch mit dem Hintergedanken, das erwartete Ergebnis eines "moderaten Konsums" als kleine Zusatzinfo mit zur MPU zu nehmen. Das Ergebnis ist heute eingetroffen und hat einen
11.5.2018
EtG < 7 pg/mg (Haaranalyse, Brusthaar)
ergeben. Das genaue Ergebnis steht gar nicht drin?! Nur der Hinweis, dass das Ergebnis "Alkoholabstinenz oder äußerst seltene Alkoholaufnahme" bedeutet.
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