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  #11  
Alt 23.10.2013, 23:03
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Alana Alana ist offline
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Ja, das Urteil ist in der Akte der FSST, die an den Gutachter geht. Oft ist da auch noch einiges mehr (Polizeiberichte u.ä.) drin. Das kannst Du überprüfen, wenn Du, bevor die Akte ans MPI geschickt wird, Einsicht nimmst.
Ist Dir dringend anzuraten, da ja der Gutachter bei Strafsachen nichts Anderes hat als die Aktenlage und schon deshalb sich damit vorbereiten wird. Soll auch welche geben, die sich nicht so gut vorbereiten und auf ihren Instinkt setzen. Würde ich mich aber nicht drauf verlassen.
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Liebe Grüße
Alana
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  #12  
Alt 23.10.2013, 23:06
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Nun sind so Auffälligkeiten ja keine vorbeiwehenden Einzelstücke, sondern immer Teile einer Ereigniskette.

Du brauchst eine Geschichte die erklärt, warum Dir die Rechte anderer Verkersteilnehmer schnurz sind und Du Strafen als Mumpitz betrachtest hast. Dies solltest Du aus Deiner Kindheit herführen können.
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  #13  
Alt 23.10.2013, 23:09
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Guido71 Guido71 ist offline
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Hallo Alana,

Ich habe zwar einen guten Instinkt aber den Spatz in der Hand ist mir lieber als die Taube auf dem Dach.
Ich werd dann mal mit meiner Tochter zur Fsst fahren und um Einsicht, Kopien bitten oder es abfotografieren zu dürfen.

Gruß Guido
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  #14  
Alt 23.10.2013, 23:23
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Hallo Samuel,

aus meiner Kindheit... das würde aber ein ganz schwerer Brocken.
Ich hatte eine super Kindheit.
Ok ich habe auch gelebt. Aber das ist auch 15 - 20 Jahre her.
Das es gelebte Ereignisse sein müssen die eine Kette ergeben, hab ich auch verinnerlicht.

Wie wäre es denn mit Hauskauf Kredit abzahlen, selbständig, schlechte Zahlungsmoral der Kunden, bevorstehende Geburt meiner Tochter. Verlustängste das Haus zu verlieren Aufgrund von Geldmangel.....
Termindruck, Stress,
Dann müsste ich auch noch ein paar mehr nicht aufgelistete Delikte haben denke ich.

Gruß Guido
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  #15  
Alt 23.10.2013, 23:26
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Alana Alana ist offline
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Hallo Guido,

gerade in Deinem Fall solltest Du das erst kurz vor der Versendung ans MPI machen, wenn das aktuelle Führungszeugnis und der KBA-Auszug von der FSST eingearbeitet worden ist. Vorher sind die Akten nämlich auf dem Stand von irgendwann, die werden nur bei Bedarf (MPU) aktualisiert.
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Liebe Grüße
Alana
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  #16  
Alt 23.10.2013, 23:32
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Hallo Alana,

warum gerade in meinem Fall. Ich dacht je eher ich weiß was drin steht, desto besser kann ich werden um ein Pos. zu erhalten.

Aber den KBA Auszug kann ich doch zu mir nach Hause senden lassen, oder?
Alles was vor 10 Jahren bzw. 15 Jahre gewesen ist muss doch sowieso getilgt werden.... oder hab ich mich da verlesen?

Gruß Guido
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  #17  
Alt 24.10.2013, 00:38
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Zitat:
warum gerade in meinem Fall. Ich dacht je eher ich weiß was drin steht, desto besser kann ich werden um ein Pos. zu erhalten.
Na, weil es in Deinem Fall um Rechtsverstöße im Straßenverkehr geht. Da scheint es. Ir schon wichtig, welche Zeugenaussagen und Polizeiprotokolle da so vorm Gutachter liegen. Und ob Du nicht vielleicht doch 1 oder 2 Flensburger Punkte vergessen hast.

Bei uns Trinkern spielt die Akte meist nicht so die entscheidende Rolle: die Promille sind bekannt und entscheidend.

Mit dem "eher" hast Du natürlich Recht. Nur wie geschrieben: Es kann halt sein, daß aus BZR und KBA noch etwas dazu kommt. Vielleicht gehst Du ja zweimal hin?

KBA-Auszug bekommst Du problemlos, kostet eine Briefmarke. BZR aber nicht. Und wann was gelöscht wird, hängt halt auch davon ab, ob die Tilgungsfristen durch neue Missetaten gehemmt wurden.
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Liebe Grüße
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  #18  
Alt 24.10.2013, 00:58
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Hallo Alana,

ich gehe da auch zweimal hin.., liegt auf dem Weg zum Kindergarten.

Sorry, mal so zum Verständnis.
Ein paar Eckdaten, welche ich nicht wusste wo ich sie "Einbauen" sollte.

Also Fs Sperre ging bis Juni 2013, könnte also Theoretisch jeden Tag einen Antrag stellen. Die Bewährung geht noch bis Mai 2014 aber die hat ja nichts mit dem Antrag zum Fs zu tun. Ein Institut MPI wo ich die MPU machen kann liegt auch auf dem Weg zum Kiga. Eigentlich hatte ich mir gedacht mir den Fs zu Weihnachten zu schenken, sprich. Antrag Ende Oktober, MPU Mitte November, unter Vorbehalt Pos. MPU, Fs zu Weihnachten.
Das mein ich ist denkbar machbar. Wenn ich von 4 Wo. Bearbeitungszeit ausgehe.
Augenärztliches Gutachten habe ich, Ärztliches Eignungszeugniss nach FEV Anlage 5 auch
Erste Hilfe Kurs auch.

Von daher.

Gruß guido
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  #19  
Alt 24.10.2013, 18:08
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Standard Ich hoffe es ist "Rund"

Was ist passiert?

A:Warum sind Sie hier?
Die Fsst hat Zweifel an meiner Eignung zur Führung eines Kraffahrzeuges der Klasse BC1E, auf Grund dessen habe ich mich an Ihr Unternehmen gewand um mit Ihrer proffesionellen Unterstützung die Zweifel zu entkräften.

1.Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80Km/h um 21 km/h
2. Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
Körperverletzung, Sachbeschädigung, Bedrohung und Nötigung in 3 Fällen.
3. Vorsätzliches Fahren ohne Führerschein.


B: Wie viele Verstöße hatten sie? (Alle, nicht nur die amtlichen)
Verstöße pro Fahrt x Fahrten pro Jahr x Führerscheinjahre = xxxxxxx

50 wegen Parken
3 Pro Jahr wegen Geschwindigkeitsübertretung
+ der drei von oben.

C: Was waren das für Verstöße?

(möglichst Datum und zu welcher Tageszeit-je genauer, desto besser)

Zu den „50“
Überschreitung der zulässigen Höchstparkdauer. In der Zeit von 08.00 Uhr bis 20:00 Uhr
Wochentags vom Montag bis Freitag
Zu den Geschwindigkeiten.
Fahren mit max. 10 Km/h über der erlaubten Geschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften
Fahren mit max. 5 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften.
Zu1.
März 2010, siehe unter „A“ 1
Zu2.
April 2010, siehe unter „A“ 2
Zu3.
Januar 2012, siehe unter „A“ 3

D:Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten?

Zu den „50“
Das ich jemand anders den Parkplatz „weggenommen“ hätte
Das ich die Kommune um bezahlte Parktickets bringe.
Geschwindigkeiten und 1 – 3
Das ich andere und mich selbst in Gefahr bringe.


E:Was ist ihrer Meinung nach im Straßenverkehr besonders wichtig?

Gegenseitige Rücksichtsname und vorausschauendes Fahren.

Warum ist es passiert?

F:Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?

Zu den „50“ Da ich als Kundendienstmonteur tätig bin kommt es leider immer mal wieder vor das
Die Arbeit länger dauert als das Parkticket gekauft ist. Da ich mich auf meine Arbeit Konzentrieren muss kann es vorkommen das ich die Zeit verpasst habe das Auto um zu setzten.
Zu den Geschwindigkeiten.
Durch ständigen Termindruck da „unpünktlichkeit“ beim Kunden einen negativen Eindruck hinterlässt.


Es fing an mit der Tatsache das meine Frau und ich uns ein Haus gekauft haben und
Das meine Frau dann glücklicherweise Schwanger wurde.
Da durch die Schwangerschaft auch gleichzeitig ein Verdienst weggefallen ist, hatte ich die alleinige Aufgabe dafür zu sorgen das alle Unkosten gedeckt werden. Ich entwickelte mich zum Workoholic.
Der nur darauf bedacht war, Geld zu verdienen damit unsere Existenz nicht ins wanken gerät die wir anfingen uns aufzubauen. Ich nahm jeden Termin/ Auftrag den ich bekommen konnte an. Ich merkte dabei nicht, dass ich unsere Existenz damit komplett auf´s spiel setzen würde.
Zu 1.
Es war ein Verstoß mit über 20 Km/h zu schnell.
Auf dem Weg nach Hause bei dem ich von einem Starenkasten geblitz worden bin.
Das war auf einem zweispurigen Autobahnwechsel mit einseitiger Geschwindigkeitsbeschilderrung
Wo die Beschildurerung durch rechts fahrende LKW´s schwer zu sehen waren.
Auf der gleichen Strecke war zwei Monate vorher noch Tempo 100 erlaubt.
Zu den Geschwindigkeiten.
Falsch geplante Termine; zu viele Termine; hang zur Pünktlichkeit
Zu 2.
Auf dem Weg nach Hause von der Baustelle habe ich einen zwischenstop bei einem Freund gemacht.
Weil dieser mir etwas Wichtiges mitzuteilen hatte.
Ich parkte auf der Grasnarbe eines Randstreifens gegenüber seinem Haus. ( Ortseingang)
Er sagte mir, dass seine Frau sich Scheiden lassen wolle. Wir redeten über das Thema und wie es weitergehen könnte. Im Hinterkopf hatte ich aber immer noch den Termin mit meiner Frau, wir wollten essen gehen. Als ich den Besuch beendet hatte uberqueerte ich die Straße und stieg ich in mein Auto ein. Ich fuhr von der Grasnarbe runter auf die Straße und hinter mir hupte es plötzlich. Wow dachte ich mir da war doch gerade noch keiner. Ich entschuldigte mich mit Handzeichen, weil ich anscheinend keinen Richtunganzeiger betätigt habe beim herausfahren. Ich setze meine Fahrt zügig fort.
Zwei Straßen weiter hatte ich ein Auto vor mir das mal schnell fuhr und dann wieder langsam, das ging so zwei dreimal. Ich fuhr dann dichter auf als dieser seine Geschwindigkeit wieder herabsetzte.
Das ging auch so zwei dreimal. Ich dachte „was soll der Mist“ ich hab keine Zeit für spielchen.
Das ging dann soweit das der andere dann sogar sein Auto angehalten hat. Er stieg aus und rief mir etwas zu. Ich öffnete das Autofenster und rief „Was soll der Mist“ seine Antwort war darauf. Da kanst Du mal sehen wie das ist ausgebremst zu werden. Ich erwiderte „was bist du denn für eine Kartoffel“
Sieh zu das Du Land gewinnst und fahr endlich weiter wir Essen Zeitig „ Es war also der Wagen der vorher wegen mir abbremsen musste als ich die Graßnarbe verlassen habe. Der Wagen fuhr dann auch weiter. Er fuhr gemütlich mit Schritttempo vor mir her. Na das kann ja heiter werden dachte ich mir. Bei der nächsten gelegenheit überholte ich Ihn und fuhr ebenfalls im „schneckentempo“ vor Ihm her. Ich ärgerte mich zwar, dass ich nun nicht mehr pünktlich nach Hause kommen würde. Aber dachte mir, Ok dann fährst Du heute über die Autobahn nach Hause, was ich nie mache wenn ich von diesem Freund komme. Ich fahre sonst immer über die Landstraße weil diese Strecke kürzer ist, aber länger dauert. Nun fuhr ich da so mit meinem Schneckentempo vor Ihm her mit dem Gedanken die Zeit holst Du ja auf der Autobahn wieder rein. Vor einer Verkehrsinsel mit getrennten Fahrtrichtungen hielt ich an .Der andere Wagen musste auch halten. Er konnte ja nun nicht mehr an mir vorbei. Ich stieg aus und wollte dem anderen Fahrer noch einen schönen Tag wünschen und das es schön war seine bekanntschaft gemacht zu haben. Aber unsere Wege trennen sich nun hier. Als er gesehen hat, dass ich Ausgestiegen bin, fuhr er los und setzte seine Fahrt schnell entgegen der Fahrtrichtung an der Verkehrsinsel vorbei fort. Er fuhr dann auch in Richtung Autobahn. Ok dann halt nicht dachte ich, und stieg auch wieder in mein Auto. So nun aber ab nach Hause. Ich bog auch in Richtung Autobahn.
Als er bemerkte, dass ich „schon wieder“ hinter Ihm war fuhr er langsamer. Ne ne diesmal nicht sagte ich mir. Nach dem Ortsausgangschild schaltete ich einen Gang runter und überholte Ihn. Er erhöte auch seine Geschwindigkeit so dass ich nicht zügig an Ihm vorbei kam. Die Strecke macht nach einiger Zeit eine Kurve die schlecht einzusehen ist. Ich erhöhte nochmal meine Geschwindigkeit und scheerte vor der Kurve wieder auf die rechte Fahrspur. Bei diesem Manöver habe ich Ihn „geschrammt“, welches ich aber leider nicht bermerkt habe, und setzte meine Fahrt nach Hause fort.
Nach 14 Tagen bekam ich Post von der Polizei, ich solle als Zeuge zu einem Unfall mit Fahrerflucht Aussagen der am soundsondsten daunda passiert ist.
Ich wurde gefragt ob ich zu dem fraglichen Zeitpunkt da gewesen bin. Ich antwortete „Ja“ ich war am fraglichen Zeitpunkt da und habe das und das gemacht. Ich sagte auch, dass ich wahrscheinlich ohne Richtungsanzeiger von der Grasnarbe gefahren bin und hinter mir darauf jemand gehupt habe. Ich bejahte auch die Frage ob ich diesen Weg eingeschlagen hätte um nach Hause zu fahren. Von einem Unfall habe ich nichts gesehen oder bemerkt.
Ich habe meine Aussage unterschrieben und wurde wieder nach Hause entlassen.
Die Polizei war direckt nach dem „Unfall“ bei mir zu Hause (Halter ermittlung die hatten mein Kennzeichen angeben, ich war aber nicht zu Hause ich war ja essen mit meiner Frau) und haben Fotos von meinem Auto gemacht.
Kratzer am hinteren rechten Kotflügel wurden als Beweis gesichert.
5 Tage nach meiner Aussage bekam ich Besuch von der Polizei, die mir dann freundlich mitteilte, dass Sie meinen Führerschein vorläufig einziehen müssen aufgrund des Verdachtes einer Straftat.
Am gleichen Tag habe ich „meinen“ Anwalt mit ins Boot geholt. Er solle doch mal in erfahrung bringen was da eigentlich los ist.
10 Tage nach meiner Aussage kam eine Auffordrung vom Gericht (wo ich nun als Angeklagter genannt benannt wurde) zu dem Tathergang / Strafverfahren Stellung zu nehmen.
Der Sachverständige hat danach nochmal meine Kratzer am Auto begutachtet.
Der Gerichtstermin:
Nun waren es nicht mehr Zwei Personen und ein Auto, Nein nun waren drei Personen und zwei Autos.
Die Dritte Person mit Ihrem Auto habe alles gesehen und gehört und konnte alles bezeugen.
Die beteiligten Personen waren weder miteinander Verwand noch Verschwägert und die dritte Person habe nichts mit den beiden anderen Personen zu tun.
Ich habe kein zweites Auto bemerkt oder gesehen.
Der Unterschied zwischen den Aussagen.
Aus „Was soll der Mist“, wurde „Was willst du Penner.
Aus“ Sieh zu das Du Land gewinnst, wir essen Zeitig“ wurde „verpisst Dich du Hurensohn“
Aus meinem Anhalten vor der Verkehrsinsel wurde ein Querstellen des Fahrzeugs mithilfe der Handbremse.
Mein Aussteigen danach die ich zur Verabschiedung nutzen wollte, wo die andere darauf an der Verkehrsinsel falsch weitergefahren sind, wurde zu „Du Hurensohn ich bring dich um“
Das erschweren des Überholens vor der Kurve wurde zu „Er Grinste uns an und dann rammte er uns“
Das ist das erste Mal das ich so reagiert habe.“ Kommt nicht gut oder ?
Urteil:
1/1/2 Jahre auf Bewährung und 6 Mon. Führeschein Entzug plus Geldstrafe
__________________
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  #20  
Alt 24.10.2013, 18:11
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Zu 3.
Das war eine blöde Idee. Ich habe mich verrechnet, Ich habe mit der 6 Mon Führerschein sperre gerechnet. Habe rechtzeitig beim Straßenverkehrsamt nachgefragt und ich bekam die Aussage, dass man sich melden würde und Sie keine weiteren Unterlagen benötigen.
Meine Rechnung war dann wie folgt:
Juni Verhandlung wegen Punkt 2 Urteil 6 Mon Sperre.
Sperre ende Dezember.
Januar fahren.
Keine Meldung vom Straßenverkehrsamt. Aber auch noch keinen Führerschein.
Ein Lukratives Angebot zum Geld verdienen. Ok dachte ich Sperre existiert nicht mehr hast halt nur noch nicht Deinen Führerschein erhalten. Also bin ein einziges mal gefahren unwissend es nicht zu dürfen. Ich kam in eine Kontrolle und mir wurde die Weiterfahrt untersagt.
Gericht, Verhandlung. Die Richterin sagte, solange man nichts in den Händen halten kann gehört es einem nicht, und da Sie (ich) den Führeschein nicht in der Hand halten können haben Sie auch keinen.
Da hätte ich auch selber drauf kommen können.
Auch wenn die Sperre zu ende wäre, was sie noch nicht war, gilt immer ab Zustellung nicht nach Verkündigung. Es wäre somit ende Januar gewesen.
Ich glaube Ihnen, dass Sie dieses aus reiner Unwissenheit und mit Verlaub gesagt „Dummheit“ gemacht haben. Aber Unwisenheit schützt vor Strafe nicht, nun muss ich sie leider Gottes Verurteilen.
Urteil:
Mindesmaß. 6 Mon. Sperre, Fürhrerscheinentzug und Verlängerung der Bewährung um 6 Mon.

G:Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten?

Zu den „50“
Da es fast unmöglich ist einen Parkplatz innerhalb einer Stadt zu bekommen wo man unbegrenzt Parken kann habe ich die „Protokolle“ halt in Kauf genommen.
Geschwindigkeiten.
Es ist ja gut gegangen mit meinen 5 bzw 10 Km/h über der erlaubten Geschwindigkeit
Bis es zu Punkt 1 kam.
Zu 1.
Aus Unwissenheit da vorher auf gleicher Strecke noch eine andere Geschwindigkeit erlaubt war. Aus schlechter Sicht durch zu dichtem Verkehr auf der rechten Seite. Aufgrund von einseiter Beschilderung.
Den Drang nach Hause zu kommen da meine Frau zu dem Zeitpunkt Schwanger war.
Zu 2.
Aufgrund von unkoordiniertheit; falsches planen von Terminen; falsches Abschätzen nach Wichtigkeit.
Ich habe immer versucht es allen recht zu machen im Freundeskreis und in der Familie,
geht nicht gibt es nicht war mein Motto.
Zu3.
Es war und und wird ein einmaliges Geschehen bleiben.

H: Wie war Ihre Gefühlslage bei diesen Delikten, (bitte jedes Delikt einzeln bewerten)

Zu den „50“
Ich habe mich immer geärgert, dass ich die Uhrzeit aus den Augen verloren habe.
Zu den Geschwindigkeiten
Eigentlich gut, ich bin im Verkehr mitgeschwommen ohne als sogenanntes „Hinderniss“ zu gelten.
Zu1.
Verärgert über mich, dass ich die neue Geschwindigkeit nicht bemerkt habe.
Zu 2.
Besorgt und entsetzt, dass ich den Unfall nicht bemerkt habe
Zu 3.
Überrascht, da ich dachte nicht unrechtes zu machen.

I:Was haben Sie als Ursache für die Verstöße herausgefunden, hatten Sie dabei Hilfe?

Zu den „50“
Zu viel Arbeit, Termindruck. Keine Hilfe, Selbsterkenntnis
Zu den Geschwindigkeiten.
Leichtsinn, da eine Begrenzung der Geschwindigkeit seinen Sinn und Hintergrund hat.
Zu1.
Zu viel Arbeit, Termindruck, Unkonzentriertheit Aufgrund von Vertrautem. Keine Hilfe, Selbsterkenntnis
Zu2.
Bis auf die Tatsache das ich diese Äußerung so nicht getätigt habe, da diese fern von meinem Wortschatz liegen.
Das ich mich überschätzt habe und zugeben muss das die Aussage „geht nicht gibt es nicht“ nicht funktionieren kann.
Das meine Terminplanung und einhalten der Termine komplett jeder Logik entspricht.
Ich kann nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
Das ich nach 8 – 12 Std. arbeit nicht mehr Aufnahmefähig bin und überreagiere.
Zu3.
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Da bin ganz alleine drauf gekommen.

J: Wie schätzen Sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?

Ich schätzte mich bis zur meiner Fahrt unter Punkt eins als guter Fahrer ein. Auch bei einer Jährlichen Fahrleistung von 45 -55 Tsd. Kilometern gibt es immer zwei Beteiligte. Der eine der Fährt und die anderen die auf einen Aufpassen. Es ist mit Sicherheit vorgekommen, dass andere auf mich aufpassten musten damit kein Unfall entsteht. Genauso hab ich auch auf anderre aufgepasst damit kein Unfall ensteht. Fakt ist, dass ich bis zum Ereignis von 1.und 2. keinen Unfall oder sonst eine Straftat begangen oder verursacht habe. Keiner ist unfehlbar und die Fahrt ohne Führerschein ist zum Glück ohne Schaden an anderen und meiner Person von statten gegangen.
Ob und wie weit meine überschreitung der Höchstparkdauer hier hereingehört kann ich nicht beurteilen. Es ist bestimmt vorwerflich, im Voraus eine „Knolle“ zu akzeptieren um seine Arbeit erledigen zu können.

K: Wie haben sie auf das Verhalten der Polizei reagiert nachdem sie gestoppt oder gelasert wurden?

Zu den „50“
Die kamen ja nicht von der Polizei, sondern immer von den Kommunen. Und die haben ja Ihre Pflicht getan.
Zu den Geschwindigkeiten.
Die kamen von der Kommune
Zu1.
Die kam vom Regierungsbezirk wo das Delikt begangen wurde.
Zu2.
Ich bin nicht gestoppt worden. Die Polizei war bei mir, und da bin vom Glauben gefallen, als Sie mir den Führeschein „abgenommen“ haben in Anbetracht der begangenden Straftat.
Zu3.
Hoffentlich hat das nun kein Nachspiel da ich den Führeschein ja nicht vorzeigen konnte.
Nach der Aussage das ich nicht ohne Führerschein gefahren bin, sondern ohne Fahrerlaubnis.
Wie gut das nichts passiert ist, und das ich angehalten worden bin. Ich wäre bestimmt sonst nochmal gefahren bis ich den Führeschein wieder in Händen gehabt hätte.

L: Wie haben sie auf die ersten Verwarn- bzw. Bußgelder reagiert?

Zu den „50“
Zur Kenntnis genommen.
Zu den Geschwindigkeiten.
Mist, wieder nicht auf den Tacho geachtet.
Zu1.
Als Lehrgeld für Unachtsamkeit über meine Geschwindigkeit.
Zu2.
Wachgerüttelt mit Existenzangst, ohne Führerschein kein Einkommen.
Zu3.
Zuffrieden, erleichtert, da ich ja wußte was auf mich zu kommen könnte.

M: Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Verkehrssünden zu begehen?

Zu den „50“
Ich habe versucht den Kunden mit einzubeziehen, dass dieser mir Bescheid gibt wann ich das Auto umsetzen muss. Wenn ich Ihm die Ablaufuhrzeit des Parkticket genannt habe.
Zu den Geschwindigkeiten.
Ich habe versucht die Geschwindigkeit in meinem Rahmen von 5 bzw. 10 Km/h zu halten.
Zu1.
Es ist meine erste Geschwindigkeitsübertretung über 20 Km/h.
Noch aufmerksamer Fahren
Ich bin bis dato nie schneller gefahren als die erlaubte Geschwindigkeit
Plus 10 km/h ausserhalb und 5 Km/h innerhalb der Ortschaften.
30 er und Schritttempo Zonen sind Tabu
Zu2.
Gegenseitige Rückssichtnahme und Vorauschauendes fahren.
Zu3
Diese Art der Verkehrssünde habe ich nie auf meiner „Rechnung“ gehabt
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