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  #91  
Alt 13.02.2018, 18:00
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darksoul darksoul ist offline
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Zitat:
Ich bin überhaupt kein Rechnengenie, im Gegenteil...ich habe Dyskalkulie, deshalb verstehe ich es nicht so was ihr meint. Es tut mir leid das ich es nicht begreife was ihr meint.
Kein Problem, dafür helfen wir ja.

Mir ist noch eingefallen: Hast Du eigentlich schon auf die Fragen bzgl. des dokumentierten Trinkendes aus Post #23 von kapomick geantwortet? Heisst steht das in den Akten, dass Du nur bis 2:30 Uhr getrunken hast?

Ich sag mal so mit den 3,09% ist genau wie @kapomick meinte. Du hast die 1,81% Promille um 7:41 Uhr gehabt. Hättest Du beispielsweise um 4 Uhr nachts erst angefangen mit dem Trinken, so würde der Abbau des Alkohols ja gar nicht so lang sein, da ja nur wenige Stunde zwischen Trinkbeginn und Trinkende lagen.

Aber Du hast innerhalb relativ kurzer Zeit sehr viel getrunken und dann irgendwann um 2:30 Uhr / 3 Uhr den Zenit (also das Maximum erreicht). Und ab diesem Zeitpunkt hat Dein Körper nur noch abgebaut (mit den von mir angesetzten 0,15 Promille pro Stunde). Und dann hast Du um 7:41 Uhr ich sag mal "reißerisch" immer noch über 1,8 Promille.

Damit will ich nur verdeutlichen, wie die große Zahl 3,09 Promille zustande kommt.

Zitat:
Ich habe jetzt mit einem anderen Rechner errechnet das ich in den 4,5 Stunden 2 Liter Bier und 400 ml Schnaps mit 40 % getrunken haben muss um 2,37 Promille um 2.30 Uhr gehabt habe.
Rechnen wir mal nach den oben genannten Werten:

2 Liter Bier:

2.000 ml x 0,048 x 0,8 = 76,8gr Alkohol

400 ml Schnaps:

400 ml x 0,40 x 0,8 = 128gr Alkohol

Macht in der Summe 204,8gr Alkohol.

Oben hatte ich geschrieben:

Zitat:
178gr. Alkohol x 1,25 = ca. 223gr. Alkohol
Die Differenz 18gr. wären z.B. noch ungefähr 0,5 Liter Bier.

Heisst wenn Du 2,5 Liter Bier und die 400ml Schnaps (40 Prozent) angeben würdest, so würde das nach meiner Rechnung gem. Widmark passen.

Für 2,37 Promille gg. 2:30 Uhr könnte das eventuell passen; aber ich hatte ja schon geschrieben Du müsstest eher Richtung 2,6 Promille gehabt haben um diese Uhrzeit.

Schreib aber bitte erstmal noch, ob das Trinkende aktenkundig ist. Ggf. erspart sich einiges an Rechnerei...

Sorry falls ich es überlesen haben sollte (habe nur den Thread einmal kurz nach "Trinkende" durchsucht).
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Liebe Grüße, darksoul
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  #92  
Alt 13.02.2018, 18:19
Tobias1990 Tobias1990 ist offline
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Es gab ja eine Gerichtsverhandlung weil ich ja um 6.40 Uhr an ein Haus geknallt bin. Bei dieser Verhandlung habe ich ausgesagt das ich um 22 Uhr in die Disko bin und um 3 Uhr dann im Bett lag. Wir fuhren 1/2 Stunde heim. Das steht auch im Urteil. Ich weiß nicht ob dieses Urteil der Führerscheinstelle bekannt ist Ich denke schon. Ich war vorletzte Woche bei der Führerscheinstelle und wollte Akteneinsicht haben und habe meinen Antrag für den Führerschein geholt und dort sie sagten sie mir, das sie die Akte anfordern von Flensburg und dann soll ich wiederkommen und dann könnte ich Akteneinsicht haben. Ich warte noch auf den Brief der Führerscheinstelle, denn dann schicken sie doch immer so ein Blatt zum Ankreuzen bei welcher Stelle ich die MPU mache und das möchte ich dann persönlich zusammen mit meinem Sehtest und dem Lichtbild dort abgeben. Die Gemeinde hat den Antrag schon an die Führerscheinstelle gesandt. Also aktenkundig ist das mit der Trinkzeit von 22 Uhr bis 2.30 Uhr weil das auch im Urteil steht.
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  #93  
Alt 13.02.2018, 18:35
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darksoul darksoul ist offline
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Zitat:
Also aktenkundig ist das mit der Trinkzeit von 22 Uhr bis 2.30 Uhr weil das auch im Urteil steht.
Ja da kannst Du denke ich von ausgehen, dass es dem Gutachter dann auch weiss. Aber auf jeden Fall trotzdem (wie Du ja schon vorhast) die Akte nochmal einsehen, bevor diese zum MPI geht. Nicht das noch Überraschungen auftauchen...

Heisst die 2,5 Liter Bier / 400ml Bacardi passt dann schon recht gut!
Bzw. eine andere Verteilung, wenn Du Dich eher an 2 Liter Bier erinnerst. Dann wären es ca. 470ml Bacardi.
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Liebe Grüße, darksoul
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  #94  
Alt 13.02.2018, 18:44
Tobias1990 Tobias1990 ist offline
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Ich danke dir sehr für deine Hilfe! Ich habe jetzt auf einmal solchen Schiss vor der MPU. Weil ich ja schon 2 x MPU insgesamt hatte, 1 x wegen zu vielen Strafdaten in der Probezeit unter anderem wurde ich auch mit 1,52 Promille erwischt. Die 2. MPU musste ich machen weil sie mich 1 x geblitzt hatten. Ich habe jedesmal ein positives Gutachten bekommen. Ich habe dort auch angegeben das ich kontrolliertes Trinken betreibe und nur 1-2 TE zu besonderen Anlässen trinke. Wie soll ich das nur erklären warum ich doch wieder so viel getrunken habe? Ich lebe ja abstinent genau aus diesem Grund weil es mit dem kontrolliertem Trinken nicht geklappt hat. Damals habe ich angegeben das ich mit den Leuten rede und viel mehr Selbstbewusstsein habe. Kann ich jetzt einfach sagen das ich doch nicht genug hatte und das ich einfach nicht nein sagen konnte wenn man mir auf einem Fest Alkohol anbot oder was könnte ich für Gründe nennen die wieder dazu geführt haben das ich das KT abgebrochen habe und wieder so viel Alkohol konsumiert habe?
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  #95  
Alt 13.02.2018, 19:00
Tobias1990 Tobias1990 ist offline
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Ich denke das wichtigste ist das der Gutachter sieht das man sich mir seiner Tat von damals beschäftigt hat, das man die genauen Uhrzeiten kennt, die Trinkmenge ausgerechnet hat. Ich habe ja auch ein 1 jähriges Abstinenzprogramm mit Urinkontrollen gemacht, möchte im Sommer heiraten und eine Familie gründen. Ich denke es ist keine schlechte Prognose und der GA sieht auch das ich mit mit allem beschäftigt habe. Außerdem kann ich 4 Jahre Suchtberatungsbesuche nachweisen. Die anonymen Alkoholiker deren Treffen ich 1 Jahr besucht habe stellen leider keine Bescheinigung aus. Aber mir liegen nur 3 Fragen noch am Herzen wo ich nicht so recht weiß wie ich die beantworten soll und zwar wie es passiert ist das ich das kontrollierte Trinken aufgegeben habe, warum ich damals bei der MPU angegeben habe das ich jetzt genug Selbstbewusstsein habe um mit den Leuten zu reden und vor der TF doch nicht mit meiner Freundin gesprochen habe das ich noch Restalkohol habe und nicht fahren kann und wenn er mich fragt warum ich erst jetzt darüber nachdenke das ich Bewährung habe und nicht schon vor der TF darüber nachgedacht habe. Ich habe durch diese ganzen Strafdaten von 2010 eine Strafe von 10 Monaten bekommen die 3 Jahre zur Bewährung ausgesetzt waren. 2 Monate bevor diese Bewährung um war passierte die TF. Wenn der GA fragt warum ich nicht mir den Strafdaten aufgehört habe, wie z.B. mit Alkohol fahren weiß ich nicht so richtig was ich antworten könnte. Am 5.7.13 war die TF und die Verhandlung war dann im Oktober 13 und ich habe weitere 3 Monate Strafe auf 4 Jahre Bewährung bekommen. Diese Bewährungsfrist ist im Oktober 17 abgelaufen und in dieser Zeit habe ich keine Strafdaten mehr begangen. Wie kann ich erklären warum ich erst so spät "aufgewacht" bin in dieser 2. Bewährungszeit und nicht schon in meiner ersten?
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  #96  
Alt 13.02.2018, 19:34
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darksoul darksoul ist offline
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Eigentlich müsste ich den ganzen Thread von vorne bis hinten in Ruhe nochmal lesen. Fehlt mir allerdings heute die Zeit zu.

Zitat:
Ich denke das wichtigste ist das der Gutachter sieht das man sich mir seiner Tat von damals beschäftigt hat, das man die genauen Uhrzeiten kennt, die Trinkmenge ausgerechnet hat. Ich habe ja auch ein 1 jähriges Abstinenzprogramm mit Urinkontrollen gemacht, möchte im Sommer heiraten und eine Familie gründen. Ich denke es ist keine schlechte Prognose und der GA sieht auch das ich mit mit allem beschäftigt habe. Außerdem kann ich 4 Jahre Suchtberatungsbesuche nachweisen. Die anonymen Alkoholiker deren Treffen ich 1 Jahr besucht habe stellen leider keine Bescheinigung aus.
Das ist soweit richtig, der Gutachter sollte erkennen, dass Du dich gründlich mit der gesamten Problematik auseinander gesetzt hast. Gerade weil es ja schon Deine dritte MPU ist.

Das macht das ganze nicht unbedingt leichter, aber unmöglich ist es nicht siehe auch diverse andere Thread´s hier im Forum.

Das Abstinenzprogramm ist die Eintrittskarte. Zusammen mit den Suchtbeartungsnachweise und den Treffen bei den AA (auch ohne Bescheinigung kannst Du das ja natürlich erwähnen und von Deinen Erfahrungen berichten. Der Gutachter wird merken, dass Du auch wirklich da warst!). Du hast also schon viel gemacht, was gut ist!

Zitat:
wie es passiert ist das ich das kontrollierte Trinken aufgegeben habe, warum ich damals bei der MPU angegeben habe das ich jetzt genug Selbstbewusstsein habe um mit den Leuten zu reden und vor der TF doch nicht mit meiner Freundin gesprochen habe das ich noch Restalkohol habe und nicht fahren kann und wenn er mich fragt warum ich erst jetzt darüber nachdenke das ich Bewährung habe und nicht schon vor der TF darüber nachgedacht habe. Ich habe durch diese ganzen Strafdaten von 2010 eine Strafe von 10 Monaten bekommen die 3 Jahre zur Bewährung ausgesetzt waren. 2 Monate bevor diese Bewährung um war passierte die TF. Wenn der GA fragt warum ich nicht mir den Strafdaten aufgehört habe, wie z.B. mit Alkohol fahren weiß ich nicht so richtig was ich antworten könnte. Am 5.7.13 war die TF und die Verhandlung war dann im Oktober 13 und ich habe weitere 3 Monate Strafe auf 4 Jahre Bewährung bekommen. Diese Bewährungsfrist ist im Oktober 17 abgelaufen und in dieser Zeit habe ich keine Strafdaten mehr begangen. Wie kann ich erklären warum ich erst so spät "aufgewacht" bin in dieser 2. Bewährungszeit und nicht schon in meiner ersten?
Puh gar nicht mal einfach. Du hast Dir bei der ersten Alkohol-MPU ja schon Gedanken gemacht und mit KT eine Strategie aufgestellt.

Auch hast Du sicherlich überlegt, was passiert wenn es nochmal in Richtung Rückfall geht bzw. Du in Situationen kommen solltest mehr trinken zu wollen. Diese "Maßnahmen" haben dann halt einfach nicht gefruchtet und gegriffen.

Du hast ja an dem Abend der TF deutlich über KT-Maßen hinweg getrunken. Kannst ja mal Dein Trinkverhalten direkt nach der bestandenen Alk.-MPU (hier) schildern. Kann mir vorstellen, dass die KT-Grenzen ggf. schleichend "angehoben" wurden. Du schreibst ja selbst:

Zitat:
Ich habe es einmal 1 Jahr lang mit kontrolliertem Trinken versucht, wo ich nur auf Festen und Feiern 1-2 Trinkeinheiten getrunken hatte. Aber das Problem war, dass ich, wenn ich erst mal ein wenig Alkohol getrunken hatte nicht mehr aufhören konnte zu Trinken. Erst nach meinem schweren Unfall, am 5.7.13, als mir bewusst geworden ist was der Alkohol alles anrichtet und das ich mich beinahe selbst umgebracht habe, habe ich ab diesem Tag völlig auf Alkohol verzichtet.
Du hast für Dich dann festgestellt, KT klappt nicht. Und der (schwere) Unfall hat Dich dann komplett aufgerüttelt. Vielleicht reicht das ja schon als Begründung. Die ggf. jugendliche Naivität und vielleicht fehlende Weitsicht nach den ersten MPU´s und die noch nicht "greifbaren" Folgen (Bewährung... wen juckt´s) haben Dich halt dann noch nicht aufgerüttelt.

Umso wichtiger natürlich die Backup-Strategie in Frage 27.)
Da bist Du aber gar nicht mal schlecht aufgestellt. Wenn Du das mit der professionellen Hilfe glaubhaft rüberbringst, zusammen mit Deinen gemachten Erfahrungen, das ist doch schonmal was.
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Liebe Grüße, darksoul
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  #97  
Alt 14.02.2018, 07:58
Tobias1990 Tobias1990 ist offline
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Ich danke dir sehr für deine Antwort. Jetzt bin ich doch etwas beruhigter. Ich werde einmal genau nachdenken wie es nach der letzten MPU war, wie es wieder dazu kommen konnte, das die "Sauferei" wieder mehr wurde. Auch werde ich mal einen Erfahrungsbericht von den Besuchen bei den anonymen Alkoholikern schreiben. Das ich noch jung und naiv war und mir sozusagen alles am "Arsch vorbei ging" das stimmt. Mir war damals doch alles egal. Deswegen habe ich auch so lange mit der MPU gewartet, weil ich mir sicher sein wollte, dass ich mich jetzt wirklich geändert habe, das ich reifer und verständiger geworden bin und das so etwas auch nicht mehr vorkommt. Damals hatte ich auch meine Arbeitsstelle in der gleichen Straße in der ich wohne und brauchte den Führerschein nicht sooo dringend. Aber seitdem ich in einem anderen Ort arbeite ist es schon sehr dumm das ich immer auf andere angewiesen bin damit sie mich fahren, denn ich wohne auf dem Land und ich habe Schichten und da gibt es kaum Busverbindungen. Jetzt weiß ich erst was es Wert ist einen Führerschein zu besitzen.
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  #98  
Alt 14.02.2018, 18:56
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darksoul darksoul ist offline
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Ja der Kontrast zum "alten" Leben vor der letzten TF und das neue, bessere (in Deinem Fall reifere) Leben kann ruhig recht gross sein. Je besser die Veränderungen, desto gefestigter bist Du auch was das Thema Alkohol anbelangt.

Zitat:
Damals hatte ich auch meine Arbeitsstelle in der gleichen Straße in der ich wohne und brauchte den Führerschein nicht sooo dringend. Aber seitdem ich in einem anderen Ort arbeite ist es schon sehr dumm das ich immer auf andere angewiesen bin damit sie mich fahren, denn ich wohne auf dem Land und ich habe Schichten und da gibt es kaum Busverbindungen. Jetzt weiß ich erst was es Wert ist einen Führerschein zu besitzen.
Kann ich gut nachvollziehen.

Das ganze Thema Führerschein würde ich allerdings im Gespräch wenn möglich gar nicht gross ansprechen. Also die Dringlichkeit bzw. die (nötige) Mobilität würde den Gutachter evtl. zu dem Gedanken verleiten, dass Du alles tun würdest für eine positive MPU, also im Zweifel auch lügen.
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  #99  
Alt 15.02.2018, 08:36
Tobias1990 Tobias1990 ist offline
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Okay Dankeschön, dann werde ich das Thema Führerschein gar nicht groß erwähnen.
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  #100  
Alt 15.02.2018, 13:20
Tobias1990 Tobias1990 ist offline
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Ich möchte mal so ein Trink-Protokoll erstellen wo dann rauszulesen ist wieviel Alkohol ich in welchem Alter getrunken habe, auch das Jahr KT usw. Meint ihr ich kann dieses Protokoll mitnehmen zum Gutachter und ihm vorlegen und sagen das ich das erarbeitet und zusammengestellt habe oder kommt das blöd rüber wenn ich das nicht alles auswendig sagen kann. Ich denke ich bin wieder sehr aufgeregt und vergesse dann etwa die Hälfte zu erwähnen oder bringe vielleicht alles durcheinander. Darin bin ich leider Spezialist.
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