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  #11  
Alt 04.04.2018, 17:57
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darksoul darksoul ist offline
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Der Vorschlag von @ricompu ist gut. Ist bei mir auch so gelaufen. Das heisst, ich durfte den FS zur amtlichen Verwahrung geben mit einer Bestätigung, in der Zeit keine KfZ zu führen.

Nach Abgabe des positiven Gutachtens habe ich dann den (alten) Führerschein wiederbekommen.

Das spart zum einen Kosten für einen Neuantrag und hat zudem den Vorteil, dass auf dem ursprünglichen Kärtchen das damalige Ausstellungsdatum vermerkt ist (Stichwort Leihwagen etc.).

Zitat:
Ich könnte mit dem Fahrrad zur arbeit, Finanziell ist echt schlecht bei mir zur Zeit, aber wenn ich die MPU nicht mache und Führerschein abgebe dann muss ich auf 6 Monate Abstinenz kommen, mit nachweis? Oder ist es generell besser die MPU 6 Monaten nach TF zu machen? Auch ohne Abstinenznachweis? Es sind ja bei mir vom TF 07.01.18 bis MPU Frist 30.05.18 fast 6 Monate.
Zunächst mal, die 6 Monate Verhaltensänderung ist unabhängig von KT und Abstinenz.

Da müsstest Du Dich halt entscheiden, wie Du in Zukunft mit Alkohol umgehen willst.

Naja fast 6 Monate, ich sag mal fast 5 Monate...

Vor dem Hintergrund der finanziellen Situation würde ich zunächst den Versuch wagen, dem Sachbearbeiter bei der FSST die amtliche Verwahrung vorzuschlagen. Ich hatte seinerzeit das Argument offen auf den Tisch gelegt, dass ich von den 6 Monaten gelebter Verhaltensänderung erfahren habe und schon dies und das unternommen habe...

Falls das nicht funktioniert auf jeden Fall freiwillig den FS abgeben, um die Entzugskosten zu sparen.
__________________
Liebe Grüße, darksoul

Geändert von darksoul (04.04.2018 um 18:07 Uhr)
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  #12  
Alt 04.04.2018, 21:15
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Zitat:
Zitat von darksoul Beitrag anzeigen
Der Vorschlag von @ricompu ist gut. Ist bei mir auch so gelaufen. Das heisst, ich durfte den FS zur amtlichen Verwahrung geben mit einer Bestätigung, in der Zeit keine KfZ zu führen.

Nach Abgabe des positiven Gutachtens habe ich dann den (alten) Führerschein wiederbekommen.

Das spart zum einen Kosten für einen Neuantrag und hat zudem den Vorteil, dass auf dem ursprünglichen Kärtchen das damalige Ausstellungsdatum vermerkt ist (Stichwort Leihwagen etc.).



Zunächst mal, die 6 Monate Verhaltensänderung ist unabhängig von KT und Abstinenz.

Da müsstest Du Dich halt entscheiden, wie Du in Zukunft mit Alkohol umgehen willst.

Naja fast 6 Monate, ich sag mal fast 5 Monate...

Vor dem Hintergrund der finanziellen Situation würde ich zunächst den Versuch wagen, dem Sachbearbeiter bei der FSST die amtliche Verwahrung vorzuschlagen. Ich hatte seinerzeit das Argument offen auf den Tisch gelegt, dass ich von den 6 Monaten gelebter Verhaltensänderung erfahren habe und schon dies und das unternommen habe...

Falls das nicht funktioniert auf jeden Fall freiwillig den FS abgeben, um die Entzugskosten zu sparen.
Danke euch Leute jetzt hab ich`s kapiert. Ich werde morgen mal zum Sachbearbeiter fahren und mit Ihm das bereden, gleichzeitig gebe ich die Erklärung zur MPU ab.

Edit: Ich habe mit den großen Fragebogen begonnen und werde Ihn mal die Tage veröffentlichen.

Gruß
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  #13  
Alt 04.04.2018, 22:43
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Zitat:
Danke euch Leute jetzt hab ich`s kapiert. Ich werde morgen mal zum Sachbearbeiter fahren und mit Ihm das bereden, gleichzeitig gebe ich die Erklärung zur MPU ab.
Ja Moment, mit der Erklärung der MPU gibst Du ja auch an, welches MPI Dich prüfen soll bzw. das Dich überhaupt jetzt ein MPI prüfen soll.

Das ist ja abhängig davon, ob Du halt jetzt das Risiko eingehen willst, eine MPU nach "nur" max. 5 Monaten ab TF zu machen oder halt zu warten (Fristverlängerung / amtliche Verwahrung / freiwillige Abgabe).

Oder meinst Du das so, dass Du erstmal grundsätzlich mit der Abgabe der Erklärung der MPU nur sagen willst "MPU okay - wann abhängig davon, wann ob / wie ich die Fristverlängerung bekomme"? Weil meines Wissens nach würde das MPI, wenn es die Akte von der FSST bekommt, recht zeitnah auf Dich zukommen wg. Vereinbarung eines Termins. Gut, den könntest Du natürlich entsprechend nach hinten schieben, sodass es dann wieder passt...
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Liebe Grüße, darksoul
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  #14  
Alt 05.04.2018, 07:07
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Zitat:
Zitat von darksoul Beitrag anzeigen
Ja Moment, mit der Erklärung der MPU gibst Du ja auch an, welches MPI Dich prüfen soll bzw. das Dich überhaupt jetzt ein MPI prüfen soll.

Das ist ja abhängig davon, ob Du halt jetzt das Risiko eingehen willst, eine MPU nach "nur" max. 5 Monaten ab TF zu machen oder halt zu warten (Fristverlängerung / amtliche Verwahrung / freiwillige Abgabe).

Oder meinst Du das so, dass Du erstmal grundsätzlich mit der Abgabe der Erklärung der MPU nur sagen willst "MPU okay - wann abhängig davon, wann ob / wie ich die Fristverlängerung bekomme"? Weil meines Wissens nach würde das MPI, wenn es die Akte von der FSST bekommt, recht zeitnah auf Dich zukommen wg. Vereinbarung eines Termins. Gut, den könntest Du natürlich entsprechend nach hinten schieben, sodass es dann wieder passt...
Fristverlängerung geht nicht sagte der Sachbearbeiter. Das blöde ist das ich am 18 Juni zur Fussball WM fliege für eine Woche.. Also wenn ich KW 24 die MPU machen würde wäre ich noch gut dabei fast 6 Monate also mit den zwei bis drei Wochen bis zur Zusendung. Dann kann ich ja die Erklärung abgeben mit der FS Verwahrung von Anfang Juni. Nehmen die es sooo genau? Und wäre eine MPU nach 5 Monate nichts? Warum machen die solche Termine bzw Fristen....?!?!

Also was würdet ihr Ratten?

Edit: Hab gelesen das bei einem ähnlichen Fall das nach 5 Monaten geklappt hat? Und stimmt es das man generell ab 2 Promille AB nachweisen muss beim Fahrrad? Und ohne vortrafen? Meine Akte hab ich ja gepostet...
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  #15  
Alt 05.04.2018, 16:36
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So war jetzt FSS und hab die Erklärungen abgegeben. Der Sachbearbeiter meinte jetzt schauen wir mal wann ich mein Termin bekomme, und wenn ich 1-2 Wochen über der Frist bin kann ich mein Führerschein zum aufbewahren abgeben, wir haben noch mal ein Termin im Mai. Jetzt muss ich mich akribiesch vorbereiten.

Danke an all vor allem Darksoul! ! Ich mache mal mit dem großen Fragebogen weiter.
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  #16  
Alt 05.04.2018, 20:05
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darksoul darksoul ist offline
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Zitat:
So war jetzt FSS und hab die Erklärungen abgegeben. Der Sachbearbeiter meinte jetzt schauen wir mal wann ich mein Termin bekomme, und wenn ich 1-2 Wochen über der Frist bin kann ich mein Führerschein zum aufbewahren abgeben, wir haben noch mal ein Termin im Mai. Jetzt muss ich mich akribiesch vorbereiten.
Hört sich doch gar nicht mal schlecht an.

Mit einer guten Aufarbeitung / Vorbereitung ist vieles möglich. Zu viel Zeit ist auch nicht, oft verfliegt diese. Aber wenn Du Dich ranhälst und die verbleibende Zeit gut nutzt, dann wird es schon.

Links habe ich Dir ja schon ein paar gegeben. Viel lesen (v.a. hier im Forum) und den großen Fragebogen angehen (hast Du ja eh vor), das sind schon die nächsten richtigen Schritte.
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Liebe Grüße, darksoul
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  #17  
Alt 06.04.2018, 03:19
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Zitat:
Zitat von darksoul Beitrag anzeigen
Hört sich doch gar nicht mal schlecht an.

Mit einer guten Aufarbeitung / Vorbereitung ist vieles möglich. Zu viel Zeit ist auch nicht, oft verfliegt diese. Aber wenn Du Dich ranhälst und die verbleibende Zeit gut nutzt, dann wird es schon.

Links habe ich Dir ja schon ein paar gegeben. Viel lesen (v.a. hier im Forum) und den großen Fragebogen angehen (hast Du ja eh vor), das sind schon die nächsten richtigen Schritte.
Kann mich garnicht oft genug bedanken! Bin schon dabei den großen Fragebogen zu beantworten. Die erste Version kommt in ein paar Tagen.
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  #18  
Alt 06.04.2018, 17:30
Red87 Red87 ist offline
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Hab mal den "Gesamteindruck" des Arztes/Polizei vom Fragebogen im Anhang, kann jemand entziffern was vor -> Bier + Wein steht?

Danke
Angehängte Grafiken
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Geändert von Red87 (06.04.2018 um 17:48 Uhr)
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  #19  
Alt 06.04.2018, 19:22
sky99 sky99 ist offline
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..."starker foetor alkoholicus".... will heißen, dass Du nach Sprit gestunken hast
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  #20  
Alt 06.04.2018, 19:24
kapomick kapomick ist gerade online
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FOETOR! Da muss man aber erst mal drauf kommen. @sky99 hat halt was mit ärztlichen Handschriften zu tun...
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