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  #161  
Alt 16.04.2018, 09:57
ARTUS ARTUS ist offline
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@marianee
merkst du es nicht, dass "@schamloser lügner" (Mendax Flagranti) laienhaft, als moralapostel, blödsinn schreibt?

"Jemand, der mit 1,7 Promille noch fährt, ist kein trinkender Fahrer, sondern ein fahrender Trinker. Er ist ein Alkoholiker." - also sind wir ALLE alkoholiker
lebenslange abstinenz mit legalbewährung oder lebenslang kein FS ist die lösung.

"... um die genannte BAK von 1,7 Promille zu erreichen..." "... sind sicherlich ein halber bis ein ganzer Kasten Bier und eine halbe bis eine ganze Flasche Schnaps, Vodka oder anderer Branntwein notwendig" - erik widmark wurde sich im grabe umdrehen!!!

man muss auch zwischen den zeilen lesen können - @schamloser lügner hat selbst ein problem. also wieder müll...

@Zebulon60
"Du hast recht, lügen kannst du nicht, weder in die positive Richtung, noch in die negative Richtung" - bin aber lernfähig (aus pure not)
schade nur, wenn jemand seine geschichte, hier im forum, authentisch erzählt, wird nicht richtig oder falsch verstanden und erntet dafür spott und häme

"Du hast nur die Chance, dein Leben auf alles zu untersuchen, was im Zusammenhang mit Alkohol schlecht war, und daraus eine Geschichte zu machen die DU glauben kannst. Dann können sie auch andere glauben"

habe auch gedacht mit hilfe im forum ......stattdessen - unterstellungen und gemeine aussäuerungen einiger user zu spuren bekommen habe ....

@Zebulon60
ich habe deine herzbewegende Geschichte gelesen - mein respekt
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  #162  
Alt 16.04.2018, 12:57
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marianee marianee ist offline
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Hab ja nicht gesagt, dass du ein schamloser Lügner sein sollst oder bist. Ich denke auch, dass man mit 1,7 Prom. nicht unbedingt ein Alkoholiker ist. Das musst du, oder mit entsprechender professioneller Unterstützung, selbst herausfinden.
Wobei die GA in der Kürze der Zeit immer von ihrem Grundschema ausgehen. MPU heißt, mind. 600 Trunkenheitsfahren (lt. Statistik). Wenn du da keine sehr gute Strategie des Gegenteilbeweises hast, wird er dir das vielleicht nicht abnehmen. Wenn dem tatsächlich aber so ist, wie du ja seit Anfang an auch klar und deutlich formulierst, dann besteht sicher auch die Möglichkeit, ihn zu überzeugen. Ich denke, das kann in der Vorbereitung hier detailliert ausgearbeitet werden. Oder im Vorfeld der MPU beim durchführendem Institut mal ein Gespräch vereinbaren? Weiß jedoch nicht, ob das sich so arrangieren lässt. Ne Frage kostet nichts.
Es kann für dich auch durchaus sinnvoll sein, jetzt erstmal die Frage ob du Alkoholiker bist oder nicht, außen vor zu lassen und dich um die punktweise Bearbeitung des FB zu kümmern. Wenn du da sehr offen, ehrlich, selbstkritisch und auch bisschen kritikempfänglich bist, wird dir richtig gut geholfen und ich denke mit Sicherheit der Weg zum positiven Gutachten geebnet. Einfach sachlich rangehen, vor allem die persönlichen Befindlichkeiten zur Seite schieben.
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  #163  
Alt 16.04.2018, 16:21
ARTUS ARTUS ist offline
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@marianee

Mendax Flagranti ist lateinisch für schamloser lügner....

"MPU heißt, mind. 600 Trunkenheitsfahren (lt. Statistik)"

... das wäre fast 2x am tag innerhalb eines jahres oder wie meinst du das?

"Es kann für dich auch durchaus sinnvoll sein...." "...um die punktweise Bearbeitung des FB zu kümmern"

die bearbeitung habe schon versuchsweise gestartet, ergebnis wie #161 beschrieben. bin schwerer fall auch für profis eine nummer zu gross....
auch @kapomick und @KaiR haben mich schon aufgegeben ....
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  #164  
Alt 16.04.2018, 16:56
Amira Amira ist offline
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Artus, trotz Einsicht und ich hab wirklich alles getan was ich tun konnte, bin ich heute durchgerasselt bei der MPU.
__________________
Gruss Amira
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  #165  
Alt 16.04.2018, 17:37
Geli1811 Geli1811 ist offline
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@Amira
Oh je, das tut mir echt leid!! Du hast Dir solche Mühe gegeben.
@ Artus
jaja, das Forum ist sooo schlecht. Warum suchst Du dann hier noch Hilfe?
Du hast so viele Profis hier, die Engelsgeduld mit Dir haben.
Nutz das doch und vergraule sie nicht!
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  #166  
Alt 16.04.2018, 19:26
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marianee marianee ist offline
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Zitat:
"MPU heißt, mind. 600 Trunkenheitsfahren (lt. Statistik)"

... das wäre fast 2x am tag innerhalb eines jahres oder wie meinst du das?
Das ist ein statistischer Wert, der so im Raum steht. Also jeder, der mit über 1,6 Promille und darüber angehalten wird, hat laut dieser Statistik mindestens 600 Fahrten unter Alkohol hinter sich.
Das rechnet sich aus der Verkehrsdichte, der Anzahl stattfindender Kontrollen, Polizeipräsenz usw. zusammen.
Neueste Beschreibungen gehen davon aus, dass mind. jede 20. Autofahrt, man ist dabei auf jede 15. zu korrigieren, eine Alkoholfahrt ist.
Also, wenn 15-20 Autos an dir vorbeifahren, ist einer davon MPU-reif. Man kann aber aus oben genannten Gründen nicht jeden kontrollieren. Also hat der gerade an dir vorbeifahrende Glück, obwohl es eine Trunkenheitsfahrt ist.
Und jetzt zu deinem schweren Fall.
Auch ich war hier anfangs eher uneinsichtig und musste mir das eine oder andere sagen lassen. Dabei ist mir klar geworden, dass mir niemand schaden will. Sondern mich zum Nachdenken bewegen, zur Rekonstution meiner Trinkhistorie, meines Iststandes und meiner Perspektive. Ja, so habe ich mich in das Forum integriert und letztlich erfolgreich meine 2. MPU (2,77 Promille!) im ersten Anlauf bestanden. Und du kannst das auch packen.
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  #167  
Alt 16.04.2018, 23:05
Traurig2017 Traurig2017 ist offline
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Artus
Dein Fall ist weder besonders noch schwer...
Es ist der Normalfall der hier landet weil er betrunken auto gefahren ist...

Der Unterschied ist, dass du keine Bereitschaft zeigst dein Leben zu reflektieren bzw. Keine Bereitschaft anzuerkennen das in der Vergangenheit viel schief gelaufen ist und du nun hier bist wo du bist...

Ich bin kein Alkoholiker - ganz offiziell sogar...ich erfülle die Kriterien nicht...
Was ich aber war: Alkoholmissbrauch
Und bei meiner Aufarbeitung- auch gerade über das Thema co- abhängig habe ich eine Menge gelernt warum ich zu Alkohol griff und nicht zu anderen Lösungen...
Und all dies hat dazu geführt das ich entschieden habe ein Abstinentes leben zu führen...
Welches Fest oder welche Veranstaltung macht es wirklich notwendig zu trinken?
- keines...es ist die Gesellschaftliches ‚norm‘ die es erwartet...
Aber wenn du nur durch saufen deinem Amt im Kleingarten Nachkommen kannst - dann ist das ein Armutszeugnis- denn ob ich trinke oder nicht - das ist wie rauchen- ganz und gar allein meine Entscheidung...
Und beim rauchen würde dich keiner zwingen und es wäre auch nicht erwartet...
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  #168  
Alt 17.04.2018, 12:48
Zebulon60 Zebulon60 ist offline
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Zitat:
schade nur, wenn jemand seine geschichte, hier im forum, authentisch erzählt, wird nicht richtig oder falsch verstanden und erntet dafür spott und häme
Hallo Artus

Ich hab nicht alle Beiträge gelesen, weder von dir, noch die, welche du als Spott und Häme bezeichnest.

Warum denke ich dann, das ich mitreden kann? Weil das, was du hier erfährst, wo du Hilfe suchst, ist immer gleich. Ob hier, in einer Selbsthilfegruppe, in Gruppengesprächen während einer Therapie, oder bei einer Entgiftung.
Warum bist du hierher gekommen? Weil dir nach einer TF der Führerschein entzogen wurde, und dies ein Forum ist, das dir dabei helfen kann den FS wieder zu bekommen. Das ist das was du erwartet hast.
Alle sind aus dem gleichen Grund hier angekommen. Du hast deine Sache so geschildert wie du sie erlebt hast, und nun sagt man dir das es so nicht gewesen sein kann. Die Fakten brauche ich nicht aufzählen. Ob jemand der mit 1,7 Promille Auto fährt ein Alkoholiker ist oder nicht spielt doch keine Rolle. Wenn du dich nicht für einen Alkoholiker hältst, dann ist das so.
Es geht doch hier darum das du deinen Lappen wieder bekommst. Das ist kein Bauforum, wo man dir helfen will, deine Garage fertig zu bauen nachdem, eine Wand eingestürzt ist.
Was ist daran falsch, wenn die Leute hier schreiben, das du mit deiner Einstellung, die MPU nicht schaffen wirst.
Das sind Erfahrungswerte die zu deren Meinung führt. Wenn du im Bauforum erzählst, wie du deinen Beton gemischt hast, und man dir sagt, das die Wand wieder einstürzen wird, wenn du es nicht anders machst, dann ist die Entscheidung einfach.
Hier geht es aber hauptsächlich um Emotionen.
Was denkst du habe ich alles angestellt um der Wahrheit nicht ins Auge blicken zu müssen. Es ist schon schwer, zugeben zu müssen das man Alkoholiker ist. Womit ich immer noch nicht sage das du einer bist, denn das hat erst Auswirkungen auf dein Leben wenn du es sagst.
Was du als Spott und Häme bezeichnest, ist nichts anderes als ein Anleitung den Beton anders zu mischen. Du schreibst das dein Trinkverhallten so ist, andere sagen das es so nicht gewesen sein kann, dann fühlst du dich als Lügner hingestellt.
Lügner sein, das will man nicht. Du bist aber kein Lügner, und die anderen wollen dich verspotten. Davon gehe ich zumindest aus.
Nochmal, wenn du dir sicher bist das du kein Alkoholproblem hast, dann verlasse dieses Forum und suche einen anderen Weg, deinen FS wieder zu bekommen.
Ich denke nicht das dir jemand hier, einen anderen Weg, mit dem du zufrieden bist, zeigen wird.
Es geht ja nicht nur darum, dir zu helfen deinen FS wieder zu bekommen.
Es geht auch darum, den Menschen die hierher kommen, davor zu bewahren sich betrunken ans Steuer zu setzten.
Die statistischen 600 Trunkenheitsfahrten habe ich in meinem gesamten Leben locker erfüllt, worauf ich nicht stolz bin. Ich hab fünf Unfälle mit Totalschaden ohne einen Kratzer überstanden, auch wurde kein Unbeteiligter verletzt. Entweder bin ich selbst gefahren oder andere die betrunken waren.
Das niemand ernsthaft verletzt wurde grenzt an ein Wunder. Ich weiß, das wenn ich wieder trinke, werde ich wahrscheinlich auch fahren. Vielleicht kann ich es 10- 20 mal schaffen das Auto stehen zu lassen, aber ganz ausschießen kann ich es nicht. Daher gibt es nur eine Lösung für mich, nie wieder, trinken.
Fehlt mir was weil ich nicht mehr trinke? Ja. Geht es mir dadurch schlecht, das mir dies fehlt? Nein. Dann iss ja gut.
Stell dir mal vor wie schrecklich es wäre, wenn du hier alle Warnungen in den Wind schlägst, und dann deinen FS wieder bekommst und wieder betrunken fährst. Kannst du das mit Sicherheit ausschießen?
Niemand hier will dich verurteilen.
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  #169  
Alt 17.04.2018, 17:09
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marianee marianee ist offline
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Zitat:
Es geht auch darum, den Menschen die hierher kommen, davor zu bewahren sich betrunken ans Steuer zu setzten.
Die statistischen 600 Trunkenheitsfahrten habe ich in meinem gesamten Leben locker erfüllt, worauf ich nicht stolz bin. Ich hab fünf Unfälle mit Totalschaden ohne einen Kratzer überstanden, auch wurde kein Unbeteiligter verletzt. Entweder bin ich selbst gefahren oder andere die betrunken waren.
Das niemand ernsthaft verletzt wurde grenzt an ein Wunder. Ich weiß, das wenn ich wieder trinke, werde ich wahrscheinlich auch fahren. Vielleicht kann ich es 10- 20 mal schaffen das Auto stehen zu lassen, aber ganz ausschießen kann ich es nicht. Daher gibt es nur eine Lösung für mich, nie wieder, trinken.
Geanu das ist es, Artus.
Keiner wird dir etwas unterstellen wollen, weil du erwischt wurdest.
Weil wir alle (bis auf paar Ausnahmen, oder Spinner, die sich hier einschleichen) diese Erfahrung gemacht haben und von unserer gegenseitigen Schilderung und unserer Erkenntnis etwas abgeben wollen.
- erste Hürde: Aufarbeitung, Reflexion, Selbsterkenntnis
- erstes Ziel: erfolgreiche MPU
- Perspektive: nie wieder unter Alkohol fahren
So würde ich das mal ganz profan darstellen.
Unabhängig ob man Alkoholiker oder Missbräuchler ist.
Als bekennender trockener Alkoholiker dürfte ja ein erneutes Fahren unter Alk nicht mehr vorkommen.
Als Alkoholmissbräuchler sieht das alles ein wenig anders aus. Hier erkenne ich eine höhere Gefahr erneuter TF´s.
Eine MPU verblasst, ebenso wie die damit einhergegangenen Schwierigkeiten und Probleme.
Also musst du, egal welche Entscheidung du im Vorfeld der MPU getroffen hast, eine gute und analytisch logische Konsequenz gegenüber dem GA aufbringen. Das hat auch nichts mit Lügen zu tun.
Wenn du auf kT gehst, muss es hieb- und stichfest sein, so dass du ihm glaubhaft diese Vorgehensweise darlegst.
Jede Verherrlichung eines zukünftigen Alkoholgenusses wird dir das Genick brechen.
Du musst nicht verschweigen, dass früherer Konsum sicher auch sehr viele positive Seiten hatte. Aber eine Einsicht, dass dieser zu Trinkfestigkeit bis zur Straftat (das ist Alkohol am Steuer ab 1,1 Promille der Fall) geführt hat, ist oberstes Gebot. Die Auseinandersetzung mit deiner Persönlichkeit stellt also eine Primärforderung dar. Unabhängig von deinen inneren Befindlichkeiten oder deinem Stolz.
Und deine Bemerkung: "...bin ein schwerer Fall.." zeigt, dass du doch sehr in eine Opferrolle geschlüpft bist, du dich missverstanden fühlst und dich selbst bemitleidet.
Ist zum gewissen Maß verständlich, aber jetzt sollte wohl der Zeitpunkt gekommen sein, hier mal Flagge zu zeigen und dich als gestandenen Mann darzustellen, der fähig und in der Lage ist, sich einzubringen.
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  #170  
Alt 02.05.2018, 00:10
ARTUS ARTUS ist offline
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@Amira,
Du bist eine der ersten die mir Vorschläge gemacht hat
SHG, Abstinenznachweise, Therapie, Aufarbeitung, Vorschläge anderer Forummitglieder befolgen usw... ich nehme an, hast du dasselbe gemacht und alles richtig gemacht - habe Deine Beiträge gelesen... und nun?

"Artus, trotz Einsicht und ich hab wirklich alles getan was ich tun konnte, bin ich heute durchgerasselt bei der MPU"

Fazit : es hat nicht geholfen

Deine Pamphleten konnten den GA nicht überzeugen...
Eins haben wir gemeinsam - Du bist nicht glaubhaft vor dem GA
ich bin nicht glaubhaft hier im Forum.

@Traurig2017
"Dein Fall ist weder besonders noch schwer...
Es ist der Normalfall der hier landet weil er betrunken auto gefahren ist...
Der Unterschied ist, dass du keine Bereitschaft zeigst dein Leben zu reflektieren bzw. Keine Bereitschaft anzuerkennen das in der Vergangenheit viel schief gelaufen ist und du nun hier bist wo du bist..."

... doch! Mir wäre lieber, wenn z.B. die Frau mich verlassen würde, hätte mein Job verloren, Existenz stand auf der Kippe, usw, hätte einfach ein Grund zum saufen....wie die meisten hier...
In der Tat - mit Alkoholkonsum - habe eigentlich keine negative Erinnerungen, bis auf, in jungen Jahren, paar mal gekotzt
Die Psychos und die meisten von Euch glauben, das Alkohol ist als Problemlöser zu betrachten und werden nicht verstehen, dass der einer oder anderer trink "aus Spass am leben", ohne tiefe Bewegungsgründen.

"Welches Fest oder welche Veranstaltung macht es wirklich notwendig zu trinken?
- keines...es ist die Gesellschaftliches ‚norm‘ die es erwartet..."
[b]eben[b]

@Zebulon60 @Marianee

"Es geht auch darum, den Menschen die hierher kommen, davor zu bewahren sich betrunken ans Steuer zu setzten.
Die statistischen 600 Trunkenheitsfahrten habe ich in meinem gesamten Leben locker erfüllt, worauf ich nicht stolz bin. Ich hab fünf Unfälle mit Totalschaden ohne einen Kratzer überstanden, auch wurde kein Unbeteiligter verletzt. Entweder bin ich selbst gefahren oder andere die betrunken waren.
Das niemand ernsthaft verletzt wurde grenzt an ein Wunder. Ich weiß, das wenn ich wieder trinke, werde ich wahrscheinlich auch fahren. Vielleicht kann ich es 10- 20 mal schaffen das Auto stehen zu lassen, aber ganz ausschießen kann ich es nicht. Daher gibt es nur eine Lösung für mich, nie wieder, trinken."

Ich respektiere deine Entscheidung - Du musst Dich selbst kennen und richtig einschätzen.
Ich bleibe trotzdem bei meiner Aussage, dass ich nicht betrunken gefahren bin - 30 Jahre Unfallfrei und 24 Jahre ohne Alk am Steuer, oder soll ich welche [b]erfinden?[b]

"Du musst nicht verschweigen, dass früherer Konsum sicher auch sehr viele positive Seiten hatte. Aber eine Einsicht, dass dieser zu Trinkfestigkeit bis zur Straftat (das ist Alkohol am Steuer ab 1,1 Promille der Fall) geführt hat, ist oberstes Gebot."

Alles richtig - aber wie kann ich "die Einsicht" zum ausdruck in Worten bringen?
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