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  #11  
Alt 18.11.2018, 12:56
maggie9000 maggie9000 ist offline
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Bekomme ich so möglicherweise Probleme mit KT, weil ich alle 1-2 Jahre ca. 1,5 bis 2 Promille hatte?

Zitat:
Ich trank gerne um meinen Kopf frei zu kriegen und mich vom Alltag abzulenken.
Fällt das unter Entspannungstrinken (H2) und sollte daher lieber nicht erwähnt werden?

Geändert von maggie9000 (18.11.2018 um 13:19 Uhr)
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  #12  
Alt 19.11.2018, 21:59
Krüger Krüger ist offline
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Zitat:
Zitat von maggie9000 Beitrag anzeigen
7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?
So ca. 20-30 Mal in den letzten 10 Jahren nach 1 bis 3 Bier in der Kneipe.
Hier bitte auch das Thema Restalkohol bedenken.
Und du musst wissen, dass auch ein Fahrrad am Straßenverkehr teilnimmt. Das gehört hier auch dazu.

Zitat:
Einmal bin ich schon vorher so betrunken von einer Party nach Hause (2014) gefahren. Als ich dann am nächsten Morgen merkte, dass ich mich nicht mehr so genau an die Rückfahrt erinnern konnte, war ich ziemlich geschockt von mir selbst.
Mit diesem Satz wäre ich vorsichtig. Du warst von dir selbst geschockt, hast aber nichts geändert, sonst hättest du keine TF gehabt.
Wenn du damals nichts geändert hast, warum soll es heute klappen.
Verstehst du meine Gedanken?

Zitat:
10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

An sehr seltenen Partynächten habe ich auch mal mehr getrunken, etwa alle 2 Jahre.
Tatsächlich nur alle 2 Jahre? Im Studentenleben? Die Gutachter haben selbst studiert, vergiss das nicht.
Und, wie es die Überschrift schon sagt, solltest du auch hier genaue Angaben machen können. Das sind vermutlich ähnliche Mengen wie bei der TF.

Zitat:
12. Warum haben Sie getrunken?
mehr Selbstvertrauen. In größeren Runden auch gut, um leichter mit Menschen in Kontakt zu treten.
...
In Unikreisen war es üblich öfter mal zusammen was zu trinken. Um dabei zu sein, gehörte trinken irgendwie dazu.
...
Der Alkohol hat mir geholfen leichter in diese Rolle reinzukommen und mich darin wohl zu fühlen.
...
Ich trank gerne um meinen Kopf frei zu kriegen und mich vom Alltag abzulenken. Ich bin ein sehr aktiver Mensch und konnte aber von 2006 bis 2017 nur wenig Sport machen, weil ich eine chronisch verletzte Schulter hatte. Zu trinken war wie ein Ventil womit ich ein bisschen Luft rauslassen konnte.
Ich habe deine Antworten etwas gekürzt.

Diese ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt. Geh in dich und lese dir ein paar von den 5* Fragebögen durch oder auch andere Einträge hier im Forum. Das ist viel zu oberflächlich. Dass du dazugehören wolltest ist völlig ok. Aber warum wolltest du das? Und warum brauchtest du Alkohol dazu, um es leichter zu machen? Dein Zusatz mit der 11 Jahre verletzten Schulter passt hier gar nicht rein.


13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?

Zitat:
Wenn ich zu viel trank (ca. alle 2 Jahre einmal) ging das ganze einher mit Sprachschwierigkeiten (Lallen), höherer Risikobereitschaft (TF) und Erinnerungslücken.
Nein, auch dieser Zusatz passt nicht. Es geht um den psychologischen Teil, also um deine inneren Beweggründe. Die medizinischen Auswirkungen aufzusagen, ist hier fehl am Platz.

Zitat:
14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Danach habe ich auch für einen Monat aufgehört zu trinken. Danach jedoch so weiter gemacht wie zuvor
Hier wird dich der GA fragen, warum du weiter gemacht hast, obwohl dich andere auf deinen Konsum angesprochen haben.

Zitat:
17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
...
Typische Mechanismen wie kotzen, Übelkeit oder Müdigkeit klappt bei mir leider nicht. Hat gar nicht unbedingt was mit Alkohol zu tun. Ich hatte mal eine Lebensmittelvergiftung und bin (gefühlt) fast gestorben, weil ich nicht kotzen konnte / wollte.
Ich muss ehrlich sagen dass ich mir nicht sicher bin ob du mit KT durch kommst. Momentan würde ich dir zu AB raten. Aber wenn du richtig in dich gehst und dir über deine inneren Entscheidungen bewusst wirst, schaffst du das.

Zitat:
Bekomme ich so möglicherweise Probleme mit KT, weil ich alle 1-2 Jahre ca. 1,5 bis 2 Promille hatte?
Nein, deswegen nicht. Aber es klingt für mich momentan nicht glaubhaft. Um auf die 2 Promille zu kommen, muss man seinen Körper an Alkohol gewöhnen. und das geht nur mit regelmäßgem Konsum. Wenn du alle 1,5 - 2 Jahre viel trinken würdest, wärst du bei 1 Promille auf dem Boden. Also: Sei ehrlich zu dir selbst
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  #13  
Alt 19.11.2018, 23:50
maggie9000 maggie9000 ist offline
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Lieber Krüger,

vielen Dank für deine Hinweise und dass du sogar gekürzt hast!!!

Die inneren Motive muss ich wohl noch etwas ausbauen. Da setze ich mich morgen mal ran. Zu ein paar der anderen Aspekte habe ich bereits jetzt ein paar Frage:

Zitat:
FB: Einmal bin ich schon vorher so betrunken von einer Party nach Hause (2014) gefahren. Als ich dann am nächsten Morgen merkte, dass ich mich nicht mehr so genau an die Rückfahrt erinnern konnte, war ich ziemlich geschockt von mir selbst.

Krüger: Mit diesem Satz wäre ich vorsichtig. Du warst von dir selbst geschockt, hast aber nichts geändert, sonst hättest du keine TF gehabt.
Wenn du damals nichts geändert hast, warum soll es heute klappen.
Verstehst du meine Gedanken?
Willst du damit sagen, dass ich das lieber nicht ewähnen sollte? Ich dachte es ist gut zu erwähnen, weil so eine veränderung ja auch immer ein Prozess ist und ich halt nicht beim ersten Mal reagiert habe, aber jetzt. Mit dem Strafverfahren und meinen neuen Job lässt sich das schon erklären warum ich nun einen deutlichlichen Cut gesetzt habe oder nicht.

Zitat:
FB: Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Danach habe ich auch für einen Monat aufgehört zu trinken. Danach jedoch so weiter gemacht wie zuvor

Krüger: Hier wird dich der GA fragen, warum du weiter gemacht hast, obwohl dich andere auf deinen Konsum angesprochen haben.
Ich hatte noch nicht das Gefühl ein Problem zu haben und wollte mir das beweisen, in dem ich mal für einen Monat aufhöre. Sollte ich das so lieber nicht schreiben? Bzw gar nicht erst erwähnen, dass ich darauf angesprochen wurde?


Zitat:
Typische Mechanismen wie kotzen, Übelkeit oder Müdigkeit klappt bei mir leider nicht. Hat gar nicht unbedingt was mit Alkohol zu tun. Ich hatte mal eine Lebensmittelvergiftung und bin (gefühlt) fast gestorben, weil ich nicht kotzen konnte / wollte.
Das hier lieber verheimlichen, weil das so wirkt als würde das durch Alkoholgewöhunug entstanden sein?


Ich jetzt zur Preisfrage:
Zitat:
FB: Bekomme ich so möglicherweise Probleme mit KT, weil ich alle 1-2 Jahre ca. 1,5 bis 2 Promille hatte?

Krüger: Nein, deswegen nicht. Aber es klingt für mich momentan nicht glaubhaft. Um auf die 2 Promille zu kommen, muss man seinen Körper an Alkohol gewöhnen. und das geht nur mit regelmäßgem Konsum. Wenn du alle 1,5 - 2 Jahre viel trinken würdest, wärst du bei 1 Promille auf dem Boden. Also: Sei ehrlich zu dir selbst
Wie viel darf / soll ich denn zugeben damit es besser passt / bzw es nicht wieder zum Problem wird?

Geändert von maggie9000 (19.11.2018 um 23:52 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #14  
Alt 20.11.2018, 08:55
Krüger Krüger ist offline
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Zitat:
Die inneren Motive muss ich wohl noch etwas ausbauen. Da setze ich mich morgen mal ran.
Finde ich super! Sei nicht enttäuscht, wenn das nicht innerhalb von einem Tag klappt. Und sei ehrlich zu dir selbst


Zitat:
Willst du damit sagen, dass ich das lieber nicht ewähnen sollte? Ich dachte es ist gut zu erwähnen, weil so eine veränderung ja auch immer ein Prozess ist und ich halt nicht beim ersten Mal reagiert habe, aber jetzt. Mit dem Strafverfahren und meinen neuen Job lässt sich das schon erklären warum ich nun einen deutlichlichen Cut gesetzt habe oder nicht.
Wenn du mit dieser Rückfahrt im Jahr 2014 tatsächlich deinen Beginn vom inneren Prozess hattest, sollst du das natürlich erwähnen. Am besten zeigst du von dir aus dann auch gleich den Unterschied zur TF auf, dann nimmst du dem GA die Gegenfrage vorweg.

Zitat:
Kritischer Hinweis anderer: Ich hatte noch nicht das Gefühl ein Problem zu haben und wollte mir das beweisen, in dem ich mal für einen Monat aufhöre. Sollte ich das so lieber nicht schreiben? Bzw gar nicht erst erwähnen, dass ich darauf angesprochen wurde?
Auch das kannst du natürlich angeben ABER: Warum hast du danach weiter gemacht wie vorher? Wozu hast du wieder getrunken, obwohl du es 1 Monat nicht "gebraucht" hast. Wenn du dir diese Fragen selbst beantworten kannst, solltest du es sogar erwähnen.

Zu den beiden letzten Fragen:
Zitat:
Wie viel darf / soll ich denn zugeben damit es besser passt / bzw es nicht wieder zum Problem wird?
Sei ehrlich
Ich selbst habe 3-4x pro Woche getrunken. Bei mir waren es je "gemütlichen Abend zu Hause" 5 Doppelte beim Fernseh schauen. Unter der Woche auch mal "nur" 3 oder 4. Damit konnte ich mir eine Gewöhnung aufbauen, um mit 1,96 Promille noch (fast) das Gleichgewicht auf einem Fahrrad zu halten.
Menschen ohne Alkoholgewöhnung können nach dem zweiten Bier keine 3 Meter Fahrrad fahren. Also: Ehrlich sein, für eine TF muss dein Körper auf Alkohol trainiert sein. Und du musst selbst vom KT überzeugt sein - dein restlichen Leben lang.

Schau dir auch gerne mein Thema hier im Forum an: klick
Vielleicht hilft dir das ja etwas.

Geändert von Krüger (20.11.2018 um 08:59 Uhr) Grund: falscher Link
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  #15  
Alt 20.11.2018, 08:57
Krüger Krüger ist offline
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Wir haben noch 10 Tage Zeit bis zu deiner MPU, bis dahin kannst du noch was erreichen. Glaube an dich selbst
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  #16  
Alt 20.11.2018, 10:02
maggie9000 maggie9000 ist offline
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Lieber Krüger,

mega großen Dank für deine Ratschläge!

Wie ist es denn mit dieser Frage:

Zitat:
Ich trank gerne um meinen Kopf frei zu kriegen und mich vom Alltag abzulenken.
Fällt das unter Entspannungstrinken (H2) und sollte daher lieber nicht erwähnt werden?
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  #17  
Alt 20.11.2018, 11:58
Krüger Krüger ist offline
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War bei mir auch einer Gründe, ich hatte es angegeben und es war kein Problem. Wenn du selbstkritisch den Grund dafür weißt, solltest du es erzählen.

Als Beispiel: Ich war früher im Job unterfordert, habe mich gelangweilt und wusste dass ich mehr drauf habe. Durch diese Langeweile im Job war ich sehr geschlaucht und müde und habe nach Feierabend nichts mehr mit Freunden unternommen. Den Frust über meine selbst verursachte Isolierung habe ich mit Alkohol verdrängt, das ist mir klar geworden. Ich habe dann mit meinem Vorgesetzten gesprochen und konnte mich innerhalb der Firma beruflich verändern. Auch treffe ich mich seitdem regelmäßig mit Freunden und bin in einem Sportverein. Somit habe ich keinen Grund mehr etwas zu verdrängen, das konnte und wollte ich dem GA erzählen.
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  #18  
Alt 20.11.2018, 20:15
maggie9000 maggie9000 ist offline
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Hier mal mein aktueller Stand:

Tathergang
1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.

Festival auf dem Land. Ab 18 Uhr angefangen zu trinken. Viele Getränke (Schnaps, Bier, Sekt). Es war mein Abschied aus dem Studiumsleben, was ich blöderweise als Anlass genommen hatte mich nochmal so richtig abzufüllen. Zudem kamen merhmals Leute an und boten mir obendrauf einen Schnaps, um auf meine neue Arbeit anzustoßen. Zu allem Überfluss hatte ich mich am frühen Abend stark mit meiner Freundin gestritten. Die Folge war, dass ich zugesagt hatte noch in der Nacht mit ihr nach Hause zu fahren. Habe trotzdem weiter getrunken. Sind dann Nachts aufgebrochen. Ich war schon sehr betrunken und kann mich kaum noch an etwas erinnern. Wurde dann von der Polizei angehalten. Bin wohl starke Schlangenlinien gefahren und habe merhmals Pusten müssen bis es klappte. An die Situation auf der Wache kann ich mich noch erinnern. War mir sehr unangenehm und ich fragte mich, was ich da eigentlich fürn Scheiß gebaut hatte.

2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
Ich habe das versucht zu rekonstruieren. Ich habe mir viele Getränke geteilt aber es müssten in etwa 3 Gläser Sekt a 0,15L, 4 Bier a 0,5L, 2 Mate-Wodka (ca. 4 Schnaps) und ca. 4 Schnaps 0,02L gewesen sein.

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?

Etwa 5 von 10 km bereits gefahren.

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
Kann ich nichts zu sagen, da ich mich nicht mehr daran erinnere.

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?
Habe ich nicht versucht. Hatte danach öfter Gespräche mit meiner Freundin geführt, warum wir das überhaupt gemacht haben und ob sie mich davon hätte anhalten sollen. Zunächst war ich sauer auf sie und musste dann aber einsehen, dass es in meiner Verantwortung liegt, darauf zu achten, dass ich nicht so viel trinke.


6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
Ja, etwa 40-50 Mal mit dem Fahrrad, aber ich bin nie aufgefallen.

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?
So ca. 20-30 Mal in den letzten 10 Jahren nach 1 bis 3 Bier in der Kneipe. Wenn ich vorhabe etwas zu trinken fuhr ich normalerweise (leider nicht immer) mit der Bahn. Vielleicht etwa 10 Mal als Restfahrten am nächsten Morgen.

In meiner Jugend bin ich öfter mal betrunken Fahrrad gefahren. Das war in der ländlichen Region so üblich. Meine TF war auch auf dem Land.
Einmal bin ich schon vorher so betrunken von einer Party nach Hause (2014) gefahren.

Autofahren vermeide ich strikt und auch konsequent wenn ich vorher getrunken habe. Das ich mal mit Restalkohol Auto gefahren bin, glaube ich eher nicht, kann es aber nicht ganz ausschließen.

Ich habe durch mein verantwortungsloses Verhalten leider schon merhfach andere Menschen gefährdet.


Exploration
8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?

Ich habe mit 15 das erste mal ein Bier probieren dürfen. Papa war dabei.

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
In meiner Jugend eher mal am Wochenende. Während meines Studiums ist es mehr geworden (auch mal in der Woche). Seit der Endphase meines Studiums wieder weniger.

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
Jugend: 2 Glas Rotwein oder 2-3 Bier 0,33 an einem oder beiden Tagen am WE

Studium: Anfang + Ende (2007-2010 und 2014-2016) etwa 2 mal in der Woche 2-3 Bier 0,5 in der Kneipe und ca. eine Party mit etwas mehr Alkohol (2-3 Bier, 1-2 Mate-Wodka (2-4 Schnaps), manchmal noch ein 2-3 Schnaps dazu) am Wochenende.
2010 bis 2014 eher 3-mal in der Woche Kneipe.
An sehr seltenen Abenden habe ich mich richtig besoffen. Etwa wie bei der TF (Silvester, Abschluss Studiums (TF)).
Nach schweren Prüfungen habe ich mit KommilitonInnen auch manchmal sehr viel getrunken (4-6 Bier).

Durchgehend: Ein bis zwei Gläser Wein zu einem besonderen Essen.


11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?
In geselligen Runden, wie Kneipe und auf Partys. Meistens mit Freunden in wechselnden Konstellationen. Während Studizeit mit KommilitonInnen.
Seit Uniabschluss habe ich kaum noch mit Unileuten zu tun. Mehr Leute ausm Wohnumfeld.
Ab und zu ein Glas Wein zum Essen (bei meinen Eltern, im Urlaub).

12. Warum haben Sie getrunken?
Gehörte für mich zu einer Kneipe und einer Party irgendwie dazu. Macht mich geselliger und entspannter für Gespräche. Bin eher ruhig und finde es sonst manchmal schwer in größeren Runde zum Reden zu kommen (komme nicht dazwischen). Fand mich selber spannender und hatte mehr Selbstvertrauen. In größeren Runden auch gut, um leichter mit Menschen in Kontakt zu treten.

Zu einem guten Essen habe ich auch gerne ein bis zwei Gläser Wein getrunken. Mir ist gutes Essen sehr wichtig und Wein passt manchmal einfach sehr gut dazu.

Ich war schon in der Schule immer der Klassenclown gewesen. Hat vlt auch damit zu tun, dass ich der Jüngste bin in der Familie. Dieses Muster auffallen und gefallen zu wollen hat sich auch in mein Verhalten auf Parties und Kneipen eingeschlichen. Der Alkohol hat mir geholfen leichter in diese Rolle reinzukommen und mich darin wohl zu fühlen.

Zur Belohnung (nach Prüfungen mit KommilitonInnen).

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
Nach dem Genuss von wenig Alkohol wurde ich entspannter und auch redseliger. Hemmungen im Gespräch mit anderen sanken. Ich bin auch mutiger gewesen, was z. B. das Ansprechen von Frauen oder Tanzen anbelangte.

Wenn ich getrunken hatte, dann bekam ich am nächsten Tag manchmal Stimmungsschwankungen, die ich aber erst mit meiner Auseinandersetzungen mit meinem Konsum, also im letzten Jahr mit dem Alkohol in Verbindung setzen konnte.


14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Ja, von meiner Freundin gab es nach Silvester 2016-2017 Anmerkungen bezüglich meines Konsums. Tenor: Werd mal erwachsen und lerne mit Alkohol umzugehen. Das hat zwar einen ersten Denkanstoß bewirkt, den habe ich aber schnell wieder fallen gelassen. Der äußere Druck musste offensichtlich noch etwas höher werden.


15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?

Bei Teilnahme an Straßenverkehr Gefahr für mich und andere
Kater, unfit, unproduktiv
Schlechte Erinnerung an Gespräche, schlecht für Aufabu von persönlichen Beziehungen.
Schädigung Körper

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Ich trinke derzeit fast gar nicht mehr. Nur noch zu ganz gezielten Anlässen (mein Geburtstag, Weihnachten, einmal während des Urlaubs (Winter und Sommer) und zum Jahrestag meiner Beziehung).
Das bedeutet, dass ich seit dem ich 15 bin (mit den 3 Monaten Abstinenz als Ausnahmen) immer mehr getrunken habe als jetzt.

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
Ja, öfter mal an Silvester und an besonderen Anlässen (Abschied vom Studium (TF)) ist das schon vor der TF vorgekommen.

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
Ja, ich habe einmal ein Monat aufgehört: Etwa 2015 (Januar), das war etwa ein Monat nach meiner Volltrunkenheit an Silvester und im September und Oktober 2017. Das Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr hat Anfang September begonnen und ich wollte einen harten Cut setzen. Was zum Glück auch funktionert hat

19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
Gelegenheitstrinker mit höherem Konsum (an bestimmte Sitationen gebunden). Ich denke schon, dass ich gefährdet war süchtig zu werden. Hat sich irgendwann schon eine ziemliche Gewohnheit eingeschlichen Abends in eine Bar zu gehen und ein bis drei Bier zu trinken.
Auch hatte ich Schwierigkeiten mit dem Weitertrinken aufzuhören, wenn ich eine bestimmte Alkoholgrenze erreicht hatte.
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  #19  
Alt 20.11.2018, 20:17
maggie9000 maggie9000 ist offline
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Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?

Ich trinke heute nur noch zu ganz speziellen Anlässen und max ein Getränk: Ein Glas Wein zu Weihnachten, Anstoßen mit Sekt zum Jahrestag meiner Beziehung (12.10.) und zum Geburtstag meiner Freundin, einmal im Urlaub (August) ein Glas Wein zum Essen.

21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?
Das letzte Mal war am Geburtstag meiner Freundin (5.11.): 1 Glas Sekt.

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?

Ich trinke gerne Malzbier schon seit der Kindheit.

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?
Wenn ich ab und zu mal was trinken kann, dann kommt es mir nicht wie Verzicht vor, sondern wie eine optimierte Lebensweise.


24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?

Als ich auf einmal vor Gericht Stand und verurteilt werden sollte war ich ziemlich baff. In hatte im selben Jahr zwar schon von zwei anderen Seiten gehört, dass ich zu viel trinke habe daraus zuvor jedoch keine Schlüsse gezogen. Ich glaube ich brauchte mal so eine krasse Ansage, um nicht sagen zu können jaja, ich weiß (ohne das es Konsequenzen gibt), sondern BUMM ich stehe vor Gericht und soll strafrechtich verurteilt werden. Ich habe das zum Anlass genommen mal ernsthaft mich mit meinem Konsum auseinanderzusetzen.


25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?
Erstmal habe ich komplett aufgehört, das war September und Oktober 2017. In dieser Zeit habe ich gemeinsam mit meiner Freundin und einer Freundin, die auch mal durch so eine Phase gegangen ist (praktiziert seit 2 Jahren kT) versucht meinen Alkoholkonsum kritisch zu hinterfragen und zu überlegen, wohin es nun für mich gehen sollte. Ich habe mich dann dazu entschlossen nur noch zu ganz besonderen Anlässen Alkohol zuzulassen (zum Anstoßen auf ein besonders Event und zu besonderen Essen).

Im Mai dieses Jahres habe ich bei einem Essen mit Freunden nicht nur ein Glas Wein, sondern spontan noch ein Schnaps getrunken. Das war so nicht geplant und ich hätte fast noch ein zweites getrunken. Seitdem ist für mich klar, dass es bei dem geplanten einen Glas bleibt. Hat auch seitdem gut geklappt. Die letzten Male war der Gedanke „vlt noch ein Schnaps“ gar nicht mehr existent. Das ist deutlich angenehmer als die Frage, ob vlt doch einer okay sei?

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?

Habe mit manchen Leuten weniger zu tun, besonders mit den Leuten, die ich eher in Kneipen oder auf Parties getroffen hatte. Mit KommilitoInnen gar nicht mehr. Dafür treffe ich mehr Leute tagsüber, was die Qualität der Freundschaften und Gespräche insgesamt besser macht. Habe mehr mit Eltern und ArbeitskollegInnen zu tun.

Ich mache mehr Aktivitäten an den Tagen: Mehr Sport, mehr Spazieren gehen, gehe mehr in Ausstellungen, Leute treffen.
Einige Freunde akzeptieren (mittlerweile) das ich nicht trinke. Viele Andere trinken mittlerweile auch weniger oder sogar gar nichts. Meine Freundin mag mich so nun sogar noch mehr
Durch mein verändertes Trinkverhalten fühle ich mich sicherer in neuen Kreisen, wie Arbeiskreise und baue mir da auch verstärkt Kontakte auf.

Ich fühle mich emotional ausgeglichener und bekomme das auch positiv von Freunden und Freundin gespiegelt.

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?
Brauche Kraft für meine Arbeit und genieße mehr Ruhe am WE.

Aktivitäten: Ich nutze das Wochenende klettern und bouldern sowie zum rausgehen mir meiner Freundin oder Freunden.

In meinem Umfeld wird viel weniger und auch häufig gar nichts getrunken. Geselligkeit ist also nicht mehr automatisch mit Alkohol verknüpft.

Zur Belohnung gehe ich mittlerweile mit meiner Freundin was Essen ode ich nehme mir Zeit für Sport.

Weniger Dynamik im Freundeskreis.

Ich empfinde es als Mehrwert für mein Leben, dass ich weniger trinke. Sowohl von meiner Fitness und emotionalen Ausgeglichheit als auch von den neuen Aktivitäten möchte ich nicht wieder zurück.

Ich will demnächst Kinder bekommen und habe nicht vor das mit erneutem Trinken zu torpedieren.


28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
Ein Rückfall ist natürlich nie ausgeschlossen. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass ich an den neuen Vorsätzen und Gewohnheiten festhalten werde. Ich bin sehr zufrieden mit der Situation wie sie ist und will auch das sie so bleibt.

Habe ausreichend Erfahrung darin gesammelt Gespräche mit Anderen auch ohne Alkohol führen zu können.

Um mich nicht vom Alkohol verführen zu lassen, trinke ich nie mehr als ein Getränk (seit Mai 2018). Damit habe ich sehr gute Erfahrung gemacht und werde das weiterhin so durchziehen.

Ich finde betrunkene Leute mittlerweile als anstrengend und eher abschreckend.

Zudem habe ich ein sehr fürsorgliches Umfeld (Freundin, WG, weitere gute Freunde), welches meinen Prozess begleitet hat und mich zudem unterstützt nicht in alte Gewohnheiten zu fallen.
Ein Beispiel: An meinem Geburtstag hat niemand ein alkoholisches Getränk mitgebracht und alle sind an dem Tag alkoholfrei geblieben. Ich hatte an dem Tag zwar ursprünglich geplant einen Sekt zum Anstoßen zu trinken, aber dazu ist es gar nicht erst gekommen

29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?
Trinken ist mittlerweile ein sehr besonderer Anlass geworden. Ich weiß vorher wann ich was trinke und lasse das Fahrrad dann zu Hause.

30. Haben Sie zum Abschluss noch etwas hinzuzufügen?
Nach anfänglichem Ärger über den Strafprozess bin ich mittlerweile froh darüber einen Anlass gehabt zu haben, um mich mit meinem Konsum auseinanderzusetzen und daran etwas zu ändern.
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  #20  
Alt 21.11.2018, 12:35
Kai R. Kai R. ist offline
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Zitat:
Zitat von maggie9000 Beitrag anzeigen
12. Warum haben Sie getrunken?
Gehörte für mich zu einer Kneipe und einer Party irgendwie dazu. Macht mich geselliger und entspannter für Gespräche. Bin eher ruhig und finde es sonst manchmal schwer in größeren Runde zum Reden zu kommen (komme nicht dazwischen). Fand mich selber spannender und hatte mehr Selbstvertrauen. In größeren Runden auch gut, um leichter mit Menschen in Kontakt zu treten.

Zu einem guten Essen habe ich auch gerne ein bis zwei Gläser Wein getrunken. Mir ist gutes Essen sehr wichtig und Wein passt manchmal einfach sehr gut dazu.

Ich war schon in der Schule immer der Klassenclown gewesen. Hat vlt auch damit zu tun, dass ich der Jüngste bin in der Familie. Dieses Muster auffallen und gefallen zu wollen hat sich auch in mein Verhalten auf Parties und Kneipen eingeschlichen. Der Alkohol hat mir geholfen leichter in diese Rolle reinzukommen und mich darin wohl zu fühlen.

Zur Belohnung (nach Prüfungen mit KommilitonInnen)
das ist ein Sammelsurium äußerer Motive und gibt wenig her. Denk noch mal über die Klassenclown-Thematik nach. Der Jüngste ist in einer Familie häufig als Clown sozialisiert, weil das ein guter Weg ist, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Aufmerksamkeit passt auch als inneres Motiv, nur warum brauchtest Du den Alk um die Aufmerksamkeit zu bekommen? Was meinst Du mit "bin eher ruhig" wenn Du einen Absatz weiter sagst, Du seist der Clown gewesen? War da ein Widerspruch, den Du (ohne Alk) nicht auflösen konntest?

Zitat:
18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
Ja, ich habe einmal ein Monat aufgehört: Etwa 2015 (Januar), das war etwa ein Monat nach meiner Volltrunkenheit an Silvester und im September und Oktober 2017. Das Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr hat Anfang September begonnen und ich wollte einen harten Cut setzen. Was zum Glück auch funktionert hat
mehrfaches Aufhören wollen, was dann nicht klappt, ist ein Abhängigkeitskriterium. Sag hier nichts Falsches.

Zitat:
19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
Gelegenheitstrinker mit höherem Konsum (an bestimmte Sitationen gebunden). Ich denke schon, dass ich gefährdet war süchtig zu werden. Hat sich irgendwann schon eine ziemliche Gewohnheit eingeschlichen Abends in eine Bar zu gehen und ein bis drei Bier zu trinken.
Auch hatte ich Schwierigkeiten mit dem Weitertrinken aufzuhören, wenn ich eine bestimmte Alkoholgrenze erreicht hatte.
Wischiwaschi Antwort. Muss überarbeitet werden.

Zitat:
25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?
Erstmal habe ich komplett aufgehört, das war September und Oktober 2017. In dieser Zeit habe ich gemeinsam mit meiner Freundin und einer Freundin, die auch mal durch so eine Phase gegangen ist (praktiziert seit 2 Jahren kT) versucht meinen Alkoholkonsum kritisch zu hinterfragen und zu überlegen, wohin es nun für mich gehen sollte. Ich habe mich dann dazu entschlossen nur noch zu ganz besonderen Anlässen Alkohol zuzulassen (zum Anstoßen auf ein besonders Event und zu besonderen Essen).

Im Mai dieses Jahres habe ich bei einem Essen mit Freunden nicht nur ein Glas Wein, sondern spontan noch ein Schnaps getrunken. Das war so nicht geplant und ich hätte fast noch ein zweites getrunken. Seitdem ist für mich klar, dass es bei dem geplanten einen Glas bleibt. Hat auch seitdem gut geklappt. Die letzten Male war der Gedanke „vlt noch ein Schnaps“ gar nicht mehr existent. Das ist deutlich angenehmer als die Frage, ob vlt doch einer okay sei?
Wie Du die Veränderungen erlebt hast, heißt auch, dass Du Deine Motive von Frage 12 heute anders befriedigen musst. Wie gehst Du heute mit Aufmerksamkeit um? Musst Du noch der Clown sein? Hast Du Dich da verändert?

Zitat:

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?

Habe mit manchen Leuten weniger zu tun, besonders mit den Leuten, die ich eher in Kneipen oder auf Parties getroffen hatte. Mit KommilitoInnen gar nicht mehr. Dafür treffe ich mehr Leute tagsüber, was die Qualität der Freundschaften und Gespräche insgesamt besser macht. Habe mehr mit Eltern und ArbeitskollegInnen zu tun.
wie hast Du das alles erreicht? Gab es Phasen? Gab es Rückschläge? Was hast Du dabei empfunden?

Dem Bogen fehlt noch der Tiefgang, auch wenn die Ansätze nicht verkehrt sind und die erreichte Verhaltensänderung auf jeden Fall schon sehr positiv ist.
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