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Kannst Du ja machen, nur das Rumprahlen solltest Du sein lassen.
Der Kavalier genießt und schweigt.
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Wer mich sucht, der findet mich als mpu-samuel bei eBay |
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#42
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So genug rumgeheult, hab den Verkehrsrechtlichen FB mal versucht zu beantworten.
Hab gestern auch die Fragestellung der FSS bekommen diese lautet wie folgt: 1.) ob zu erwarten ist, das Sie auch künftig ein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führen werden oder ob als Folge eines unkontrollierten Alkoholkonsums Beeinträchtigungen vorliegen, die das sichere führen eines Kfz in Frage stellen 2.) ob zu erwarten ist, das Sie auch zukünftig erheblich und widerholt gegen Verkehrsrechtliche Bestimmungen verstossen werden. So hier mein FB, gibt es denn keinen FB der auf meine doppelte Fragestellung eingeht, wäre irgendwie leichter. Das Gespräch bei dem Psycho wird ja sicherlich auch gemischt sein. Oder? Warum sind Sie hier? Die FSS hat berechtigte Zweifel an meiner Eignung ein Kfz zu führen. Diese Zweifel möchte ich auf diesem Wege und mit ihrer Hilfe ausräumen. Wie viele Verstöße hatten sie? Genau kann ich das nicht beziffern aber es müssen mehr als 2000 Verstösse sein. Was waren das für Verstöße? 17.10.1998 fahrlässige Gefährdung des Strassenverkehrs 19.02.2002 unerlaubtes entfernen vom Unfallort 13.07.2000 fahren unter Alkoholeinfluss 0,51 AAK 03.03.2001 unerlaubtes entfernen vom Unfallort Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten? Darüber denke ich heute noch sehr oft nach, es hätte wirklich alles passieren können. Ich bin sehr froh darüber das mein Fehlverhalten nicht schlimmere Konsequenten hatte als ohne hin schon. Ich hätte zum damaligen Zeitpunkt ohne weiteres zum Mörder im Strassenverkehr werden können. Ich bin bin wirklich froh das ich niemanden verletzt habe, was aber nur eine Frage der Zeit gewesen wäre wenn ich an diesem Verhalten festgehalten hätte. Was ist ihrer Meinung nach im Straßenverkehr besonders wichtig? Meiner Meinung nach ist das aller wichtigste die eigenen Interessen nicht über das Wohl bzw. die Gesundheit der Allgemeinheit zu stellen. Weiterhin ist es wichtig Rücksichtsvoll und Vorrausschauend zu fahren und sich an bestehende Regeln zu halten. Warum ist es passiert? Ich hielt mich nicht an Regeln, und gewöhnte mich daran. Ich übernahm keinerlei Verantwortung für mein handeln ich war der Meinung das ich mit diesem Verhalten durchs Leben gehen könnte. Ich habe mein Verantwortungslose handeln unterschätzt und verharmlost. Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen? Ich gewöhnte mich recht schnell daran mir meine eigenen Regeln zu machen und jedes mal wenn ich damit durch kam war das für mich eine Art Bestätigung das es ja funktionierte. Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten? Ich konnte oder wollte damals keine Lehren aus meinen Taten ziehen ich war der Meinung andere machen das ja auch. Ich übernahm überhaupt keine Verantwortung für mein tun. Wie war Ihre Gefühlslage bei diesen Delikten, (bitte jedes Delikt einzeln bewerten) Am 17.10.1998 wollte ich nach einem Kneipenbesuch zu meiner damaligen Freundin fahren, ich wusste das ich bereits zuviel Bier getrunken hatte war aber wie so oft zuvor der Meinung das das noch ginge. Gegen 6:30 ereignete sich dann der Unfall, ich muss wohl einen Secundenschlaf gehabt haben auf jedenfall fuhr ich gegen einen Baum. Im ersten Moment dachte ich nur scheisse mein Auto ist kaputt. Als dann die Polizei kam und mir Blut abnahm stellte sich auch noch ein BAK von 0,87 heraus. Das ich das Problem war wollte ich zu dieser Zeit nicht einsehen, im Gegenteil ich fühlte mich auch noch ungerecht behandelt, redete mir ein das die Polizei das mit der Blutabnahme ja ruhig hätten sein lassen können da ich ja schon genug gestrafft war das mein Auto kaputt war. Am 19.02.2002 war ich auf dem Weg nach Hause und fuhr einen Zaunpfeiler eines Vorgartens um. Ich stieg aus dem Auto schaute mir den Schaden an dieser hielt sich für mein befinden in Grenzen. Ich ging zur Haustür und klingelt 3mal es war aber niemand da. Ich fuhr dann nach Hause, ich wohnte nur eine Strasse weiter und kannte die Leute die dort wohnten auch flüchtig. Am nächsten Tag fuhr ich wieder zu den Leuten, diesmal waren sie da ich sagte ihnen das ich ihren Zaun beschädigt hätte. Die Leute freuten sich sogar über meine Ehrlichkeit, ich bezahlte den Schaden und die Leute sagten mir noch das sie leider schon Anzeige erstattet hätten. Ich sagte ich würde mich darum kümmern, ich war mir ja schliesslich keiner Schuld bewusst. Ich fuhr zur Polizei und schilderte das alles, die Polizei meinte dann nur eine Fahrerflucht wäre das trotzdem und ich würde von der Staatsanwaltschaft hören. Ich fühlte mich wirklich ungerecht behandelt und dachte nur noch jeder will mich fertig machen. Am 13.07.2000 war ich wie so oft zu dieser Zeitm mit meinen sogenannten neuen Freunden in der Kneipe als diese zumachte wollten wir noch in ein anderes Lokal fahren. Nach einer weile wurde ich von einer Streife angehalten und musste pusten dies ergab einen AAK von 0,51. Ich dachte mir nur warum muss mir das wieder passieren. Am 03.03.2001 fuhr ich mit unangepasster Geschwindigkeit bei nasser Fahrbahn in eine Kurve verlor die Kontrolle über meinen Wagen und fuhr in einen Zaun vor einem Grundstück. Es war schon ein heftiger Unfall ich war erstmal völlig neben den Schuhen dann stieg ich aus und sah das sowohl der Zaun als auch mein Auto völlig zerstört war. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen und lief einfach weg. Zuhause angekommen fing ich langsam an zu regestrieren was ich getan hatte. Mir wurde Plötzlich klar das ich eine Fahrerflucht begangen hatte. Ich steigerte mich sehr in die sache rein und suchte nach Auswegen, dann kam mir eine wirklich dumme Idee, ich beschloss bei der Polizei anzurufen und zu sagen mann hätte mir den Wagen gestohlen. Schon 5 min. nach diesem Anruf wurde mir klar was ich da für einen Fehler gemacht hatte. Ich reagierte dann weder auf Briefe der Polizei noch auf sonst irgendetwas, ich steckte einfach den Kopf in den Sand. Die Gerichtsverhandlung dauerte dann keine 10 min ich gab sofort alles zu und war zu meiner Überraschung danach erleichtert das es raus war. 30.03.2005 fahrlässiges fahren ohne Führerschein Hierzu muss ich sagen das ich seit anfang 2003 wieder Auto fuhr die FSS hatte zwar meinen FS-Entzug angeordnet ich gab diesen jedoch nicht ab. Ich wartete eine ganze weile aber die FSS meldete sich nicht mehr oder holte sich meinen Führerschein anderweitig. Also fuhr ich ab 2003 wieder Auto ich war der Meinung sie hätten mich vergessen. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich meine Verhaltensänderung bereits vollzogen auch wenn ich sagen muss das ich dennoch jeden Tag eine Straftat begang auch wenn ich das verdrängte. Ich wurde in den 3 Jahren auch des öffteren angehalten, zeigte dann meinen FS und durfte weiterfahren. Am 30.03.2005 kam ich in eine allgemeine Verkehrskontrolle und hatte meinen FS vergessen. Die Polizei rief dann bei der FSS an und so wurde festgestellt das ich gar keinen FS mehr haben dürfte. Ich reagierte sehr besonnen schliesslich musste ich mir eingestehen das ich ja nicht hätte fahren dürfen. Was haben Sie als Ursache für die Verstöße herausgefunden, hatten Sie dabei Hilfe? Ich hatte den falschen Umgang, war nicht in der Lage Verantwortung für mein handeln zu übernehmen, ich verharmloste meine Vergehen. Ich dachte nicht über mögliche Folgen meines handelns nach. Ich war unausgeglichen traff unüberlegte Entscheidungen wurde nach jedem Vergehen das nicht geahndet wurde leichtsinniger, ich gewöhnte mich daran die Regeln zu missachten. |
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Wie schätzen Sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?
Ich war eine Gefahr für die Allgemeinheit, veranwortungslos und uneinsichtig. Wie haben sie auf das Verhalten der Polizei reagiert nachdem sie gestoppt oder gelasert wurden? Ich war sauer das ich erwischt wurde, blieb aber dennoch immer ruhig. Wie haben sie auf die ersten Verwarn- bzw. Bußgelder reagiert? Ich war natürlich nicht erfreut über die Strafen muss aber dazu sagen das diese wenn sie bezahlt waren auch für mich abgehackt waren. Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Vekehrssünden zu begehen? bis zu dem Unfall 2001 nahm ich mir nicht wirklich etwas vor, nach diesem Crash fing ich an über mein Verhalten nachzudenken ich hatte Alpträume in denen ich träumte ich wäre in eine Gruppe Fussgänger gefahren. Es war wirklich erschreckend von da an hielt ich mich an sämtliche Vorschriften und liess mir nichts mehr zu schulden kommen ich wollte auf gar keinen Fall mehr andere Menschen gefährden. Das dachte ich zumindest dennoch muss ich mir eingestehen das ich auch da noch jeden Tag eine Straftat verübte, nämlich fahren ohne FS. Warum konnten sie ihre guten Vorsätze nicht einhalten? Ich hatte zu bis 2001 keine Vorsätze. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben? Ja den gibt es. Ich verliess 1994 mit 16 Jahren mein Elternhaus und zog nach München da es in unserer Region keine Lehrstellen gab. In München wohnte ich in meiner Lehrzeit in einem Lehrlingswohnheim die Bewohner dort hatten alle mein Alter und kammen zu 90% so wie ich aus dem Osten, insgesamt waren dort ca.500 Jugendliche untergebracht. Ich fand dort sehr schnell Freunde und es gefiel mir gut, meine Lehrzeit verging wie im Flug. Nachdem ich meine Lehre als Kfz-Mechaniker ende 1997 erfolgreich abgeschlossen hatte beschloss ich wieder nach Hause zurück zu gehen, was der grösste Teil meiner Mitbewohner auch tat. Ich sprach das also alles mit meinen Eltern ab, und sie boten mir an wieder zu Hause einzuziehen. Ich zog allso wieder in die alte Heimat. Hier fing dann alles an es war alles anders als vor meiner Lehre, Freunde von damals waren nicht mehr da, sie waren zum grössten Teil verzogen oder ich hatte weder Telefonnummer noch sonst irgendetwas. Ich merkte recht schnell das das nicht mehr die Stadt war die ich nach der 10.Klasse verlassen hatte, ich kam mir vor wie ein Fremder. Zu allem überfluss bemerkte ich auch das die Ehe meiner Eltern nicht mehr das war was sie vor meiner Lehrzeit einmal war was sich auch in ihrer Scheidung 2 Jahre später bestätigte, bei meinen vierteljährlichen besuchen in meiner Lehrzeit müssen sie sich mir zu liebe zusammengerissen haben was nach meinem Einzug aber nicht mehr haltbar war. Alles in allem war irgendwie alles im Eimer. Ich beschloss nach einer Weile mich um Anschluss zu bemühen, ging dann am Wochenende in Lokale fuhr teilweise alleine in Discos. Es dauerte auch gar nicht lange da schloss ich mich einer Gruppe an, diese bestand aus Jugendlichen die im Schnitt 2 Jahre älter als ich waren. Von da an war ich öfters in Kneipen, da sich meine neuen Freunde ja auch ausschliesslich dort trafen um Bier zu trinken und sich zu unterhalten. Ich war froh endlich jemanden gefunden zu haben, und bemerkte nicht oder wollte nicht bemerken das dies genau der Weg war der mich so gleichgültig hat werden lassen. Anfangs riss ich mich noch zusammen trank Cola wenn ich mit dem Auto in der Kneipe war dann kamen meist Sprüche wie "was isn mit dir los" oder "soll ich dir ne Milch bestellen" und ich wollte doch auf keinen Fall meine "tollen" neuen Freunde verlieren. Also sank meine hemmschwelle immer weiter, es war eine gewisse Gruppendynamik da und dies bewirkte bei mir das ganze zu verharmlosen, da es ja alle taten war es für mich leicht das auch vor mir selbst zu rechtfertigen. Wie dumm diese Denkweise war ist mir erst später aufgefallen. Es war auch leichter alkoholisiert Frauen klar zu machen wie wir damals sagten. Es fiel mir einfach leichter auf andere zuzugehen wenn ich das 2. Bier getrunken hatte. Ich hatte zu dieser Zeit einfach nicht das nötige Selbstbewustsein und habe mir deshalb Mut angetrunken, aus jetziger Sicht vollkommen kindisch. Wie hat Ihr Umfeld auf Ihr Verhalten reagiert? Im Prinzip gab es keine Hinweise von anderen, meine Eltern waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt und bekamen wenig von dem mit was ich so trieb. Von meinen neuen Freunde war mit warnenden Worten diesbezüglich nicht zu rechnen. Im Juni 2001 lernte ich meine Frau kennen und erst sie äusserte sich kritisch zu meinem Verhalten sie meinte warum ich denn schon wieder in die Kneipe gehe, ich meinte dann meistens zu ihr das das doch so oft auch nicht wäre oder reagierte beleidigt. Wenn sie mich am nächsten Tag fragte ob ich mit dem Auto gefahren sei log ich immer und sagte ich hätte nur ein Bier getrunken. Da meine Frau aber alles andere als blöd ist glaubte sie mir das natürlich nicht und ein Streit war vorprogrammiert. Dennoch war meine Frau der Auslöser das ich anfing mir über mein Verhalten Gedanken zu machen, auch wenn ich das ihr gegenüber nicht zugab. Ich hatte auch noch eine menge Schulden da meine Versicherung das Geld für den Schaden den ich verursacht hatte von mir zurück haben wollte, dies war auch nicht gerade förderlich für die Harmonie in meiner Beziehung. Wieso passiert es nicht wieder? Ich habe mein Umfeld geändert, seit dem Unfall von 2001 ich denke immer wieder an diesen Tag und was alles hätte passieren können. Heute bin ich ein zufriedener ausgeglichener Mensch habe 2 Kinder habe Hobbys treibe Sport und bin wesentlich reifer als noch vor 8 Jahren. Heute bin ich einer derjenigen die das Verhalten das manche Jugendlichen aber auch ältere im Verkehr an den Tag legen kritisiert und mir dabei denke "Mensch Leute ihr versaut euch damit euer Leben". Mir ist auch aufgefallen das ich was meine Kinder angeht Hypervorsichtig bin wenn diese sich allein auf der Strasse bewegen. Das nervt sie zwar ungemein aber lieber verbiete ich ihnen einmal öfter allein mit dem Fahrad zu fahren als das etwas passiert. Ich habe eingesehen das dieses rücksichtslose Verhalten Menschenleben gefährdet und bin dankbar dafür das ich niemanden verletzt habe oder noch schlimmeres passiert ist. Was war der konkrete Anlaß für Ihr Umdenken? Das war einmal der Unfall und auch die Gespräche bzw. teilweise Streits die ich mit meiner Frau aufgrund meines Verhaltens hatte, beides war relativ Zeitnah erst der Unfall und dann lernte ich meine jetzige Frau kennen. Ich erkannte wie gefährlich und verantwortungslos mein Verhalten war. Als dann unsere Tochter geboren wurde bekräftigte dies nur noch meine Einstellung obwohl da die Veränderung schon vollzogen war. Was haben Sie an Änderungen unternommen? Ich habe mich vollkommen von meinen damaligen Freunden zurückgezogen. Ich hatte fast 9 Jahre Zeit mein Verhalten zu überdenken. Heute bin ich ein Familienmensch mache Sport habe Hobbys unternehme viel mit den Kinder ich bin einfach bedeutend ausgeglichener als zu dieser Zeit. Für mich kommt es nicht mehr in Frage ein solches Verhalten an den Tag zu legen, ich schäme mich für mein Verhalten von damals. Wer hat Ihnen dabei wie geholfen? Meine Frau hat mir damals sehr geholfen, ich habe vorher kaum mit jemandem über solche Sachen gesprochen. Ich lernte Hilfe anzunehmen und diese auch zu suchen. Es war einfach so das durch die Gespräche mit meiner Frau ich mich mit meinem Verhalten auseinander setzte und so zu der heutigen Einsicht gelangte. Wie empfinden sie diese Änderungen? Die Änderungen sind durchweg positiv, ich bin ausgeglichen habe sehr viel Freude an meinen Kindern, habe im laufe der Jahre einpaar weinig aber dafür sehr gute Freunde gewonnen mit denen ich über alles reden kann. Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Änderungen? Durch meine Ausgeglichenheit fällt mir auch die komunikation im täglichen Leben viel leichter. Mein Umfeld reagiert durchweg positiv darauf, die meisten meiner Freunde wissen das ich damals sehr viel Mist gebaut habe. Ich habe auch keine Probleme mehr darüber zu sprechen, auch diese Zeit gehört zu meinem Leben, auch wenn ich nicht stolz darauf sein kann. Gibt es negative Rückmeldungen zu Ihrem jetzigen Leben? nein Welche Einstellung zur Verkehrssicherheit haben sie heute und was ist daran neu? Im Gegensatz zu der Zeit in der meine Delikte waren habe ich mich um 180° gedreht. Heute ist Verkehrssicherheit sehr wichtig für mich, mir ist bewusst was bei nicht Beachtung passieren kann, und ich meine nicht die Strafen in Form von Geld. Ich meine das man bei nicht Beachtung dieser Regeln Menschen in Lebensgefahr bringt. Wenn ich daran denke wie leichtfertig ich mich damals ins Auto setzte obwohl ich Alkohol getrunken hatte, wird mir immer wieder klar das ich nur Glück hatte das "nur" ein Materieller Schaden entstanden ist. Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können? Ich werde mich in Zukunft an die Regeln im Strassenverkehr halten weil mir bewusst geworden ist das ich mit diesem Verhalten mein eigenes und das Wohl der Allgemeinheit gefährde. Ich habe eingesehen das die Verkehrsregeln keinesfalls da sind um mich zu ärgern sonder zum Schutz eines jeden einzelnen da sind und das finde gut und werde mich daran halten. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum scheitern bringen? Das schliesse ich aus. Was wollen Sie unternehmen, wenn Sie einen Rückfall bemerken? Das schliesse ich auch aus, sollte ich trotzdem einmal den Eindruck bekommen das sich ein solches Verhaltensmuster andeutet, habe ich heute meine Familie ein paar gute Freunde mit denen ich reden kann, und sollte das nicht reichen werde ich auch proffesionelle Hilfe in Anspruch nehmen. |
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Mhhh is der FB so gut das es nichts auszusetzen gibt? Glaub ich überhaupt nich!
MfG |
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---------------------------- Was haben Sie als Ursache für die Verstöße herausgefunden, hatten Sie dabei Hilfe? Ich hatte den falschen Umgang, war nicht in der Lage Verantwortung für mein handeln zu übernehmen, Nicht in der Reihenfolge! Weil Du verantwortungslos warst, hast Du Dir den entsprechenden Freundeskreis gesucht. ------------------- Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können? Ich werde mich in Zukunft an die Regeln im Strassenverkehr halten weil mir bewusst geworden ist das ich mit diesem Verhalten mein eigenes und das Wohl der Allgemeinheit gefährde. Ich habe eingesehen das die Verkehrsregeln keinesfalls da sind um mich zu ärgern sonder zum Schutz eines jeden einzelnen da sind und das finde gut und werde mich daran halten. Das ist zu speziell und nur auf den Verkehr ausgelegt. Du hast Dich auch in Bezug auf Verantwortung, Kneipe und Leben allgemein geändert. Das fehlt hier. Stichwort: Hilfe für im Haushalt genauer auf Arbeit Pünktlicher bei Verabredungen usw. ------------ Ansonsten sehr schön.
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Was den Strassenverkehr angeht werde mich in Zukunft an die Regeln halten weil mir bewusst geworden ist das ich mit diesem Verhalten mein eigenes und das Wohl der Allgemeinheit gefährde. Ich habe eingesehen das die Verkehrsregeln keinesfalls da sind um mich zu ärgern sonder zum Schutz eines jeden einzelnen da sind und das finde gut und werde mich daran halten. Ist das so in Ordnung? Ich hätte gedacht das es noch mehr zu beanstanden gibt, musste mir erstmal die Augen reiben
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Hier und da noch ein konkretes Beispiel und dann paßt das schon. So kompliziert ist es denn auch nicht.
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Allso ich fands nich so leicht, aber hatte ja glücklicherweise jemanden der die nötigen Denkanstösse gegeben hat.
So ich schau dann das ich noch Beispiele einbringe und stell dann beide Bögen nochmal rein. Wie gehts dann weiter, was muss ich noch beachten? Erstmal ein ganz grosses DANKE für die Hilfe bis hier her!!!! |
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Was meinst du mit wie geht´s dann weiter. Wie die Führerscheinbeantragung funktioniert und so?
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*** Say *** Freiheit heißt nicht, alles tun zu dürfen was wir wollen,
sondern für das was wir tun die Verantwortung zu übernehmen. |
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Das mit der FSS ist alles schon erledigt.
Ich meinte eigendlich eher was ich noch machen kann um die Chancen auf ein Positiv zu erhöhen (Vorbereitung). |
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