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  #21  
Alt 13.08.2010, 13:01
DerAnfaenger DerAnfaenger ist offline
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Standard hmm

aber diese gewöhnung habe ich doch mitnmeiner trinkpause imndezember und januar und dem KT dansch abgebaut?
bilde ich mir das nir ein das ich den viertel wein spüre? meine psychologin sagte das der körper seine normale empfindlichkeit schon nach 2 wochen wieder hergestellt ist...
klar, dass ich mich schneller als lebenslange normaltrinker wieder an alkohil gewöhnen würde ist verständlich. aber ich gehöre ja gott sei dank seit januar auch zu den normaltrinkern..
versteh ich iwi nich...
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  #22  
Alt 13.08.2010, 13:40
Nancy Nancy ist offline
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Zitat:
Zitat von DerAnfaenger Beitrag anzeigen
aber diese gewöhnung habe ich doch mitnmeiner trinkpause imndezember und januar und dem KT dansch abgebaut?
bilde ich mir das nir ein das ich den viertel wein spüre? meine psychologin sagte das der körper seine normale empfindlichkeit schon nach 2 wochen wieder hergestellt ist...
klar, dass ich mich schneller als lebenslange normaltrinker wieder an alkohil gewöhnen würde ist verständlich. aber ich gehöre ja gott sei dank seit januar auch zu den normaltrinkern..
versteh ich iwi nich...
Nein Anfänger, das hast du nicht.
Die Alk."gewöhnung" bzw. das Trinkgedächtnis verliert dein Körper nie mehr!!
Von daher bräuchtest du nur wenige Tage, um wieder auf deinem alten Level zu sein....
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  #23  
Alt 13.08.2010, 14:45
DerAnfaenger DerAnfaenger ist offline
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Standard ok

dann hab ich mir das wohl wirklich eingebildet ^^
dann is es umso besser das ich KT WIRKLICH praktiziere, da ja so die rückfallwahrscheinlichkeit höher ist.

und was ist nun deine/eure allgemeine meinung? bin ich für die mpu gut vorbereitet oder gibtnes was was ich vergessen habe oder besser machen kann?
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  #24  
Alt 13.08.2010, 15:58
Nancy Nancy ist offline
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Zitat:
Zitat von DerAnfaenger Beitrag anzeigen
dann hab ich mir das wohl wirklich eingebildet ^^
dann is es umso besser das ich KT WIRKLICH praktiziere, da ja so die rückfallwahrscheinlichkeit höher ist.

und was ist nun deine/eure allgemeine meinung? bin ich für die mpu gut vorbereitet oder gibtnes was was ich vergessen habe oder besser machen kann?


Naja, streng genommen müsstest du da doch noch mal unseren Fragenkatalog ausfüllen, damit das ordentlich beantwortet werden kann...
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  #25  
Alt 13.08.2010, 23:36
DerAnfaenger DerAnfaenger ist offline
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Standard Fragebogen Nummer 2

Ok hier :-) Bitte lies es dir durch und sag mir deine Meinung dazu. Ich bedanke mich für die Zeit! Ein Feedback würde mich seh freuen und mir auch sehr helfen. Danke!

Tathergang

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)

TF war am 4.12.09
Ich bekam an dem Tag das Auto von meinem Vater und habe beschlossen den ganzen schönen Tag mit dem Auto zu cruisen. Ich rief einen Freund an ob er mit wolle, da es zu zweit ja etwas lustiger ist. Wir trafen und gegen 17 Uhr in München am Ostbahnhof und fuhren einige runden und gingen dann gegen 21 uhr essen. Bei dem essen hat keiner von uns Alkohol getrunken. Er sagte mir, dass die Sabi (eine Freundin von uns, aber eher von ihm) ihren geburtstag im Pacha feiern würde und wir auch kommen sollen. Ich sagte dann, ok, lass uns aber vorher das Auto in die Garage stellen. Er meinte dann, er würde lieber noch fahren und er fährt das auto nach dem Feiern auch heim, da er eh nichts trinken würde heute. Da es wieder ne richtig stressige Woche war, zudem kahm ein Sreit mit meiner Freundin hinzu, dachte ich mir ok, dann geh ich jetzt feiern um mich ein wenig abzulenken.Wir waren gegen 22:30 Uhr in der Disko woraufhin ich mir gleich ein Bier kaufte. Trinkstart war um 22:30 Uhr. Wir gingen zum Platz und feierten erstmal ausgelassen. Nach einiger Zeit fand ich meinen Kumpel nicht mehr und ich blieb bei der Sabi und deren Freunden am Platz. Ich wollte an den Abend schnell an meinen Grenzpegel kommen um schnell alles zu vergessen und ausgelassen feiern zu können. Er kahm gegen 01:20 Uhr stock dicht! Ich war stink sauer, bis dato war ich am 7. Biere. Zudem gings mir nicht sonderlich gut. Bei 7 Bier lag nachdem ich bei Aldi angefangen hab meine Grenze, da ab dem 7. Bier den Alk extrem spürte und es mir dann echt schlecht ging (1 mal vorgekommen ab 01.02.2009, vor der Reduzierung nach dem Jobwechsel, sprich im Zeitraum Ende 2007 bis Anfang 2009 waren es bis zu 9 Biere am WE). Trinkende war 01:20 Uhr Wir stritten und gleichzeitig kahm mir der Gedanke, mist, das Auto muss irgendwie nach hause! Ich rief 2 Freunde von mir an was sie denn gerade machen würden, aber keiner von denen hatte Zeit zu kommen um das Auto heim zu fahren. letztendlich entschied ich mich zu fahren. ich wusste, ich hatte zuviel getrunken, mir war etwas schlecht und schwindelig. Ich dachte mir, wenn ich hoch konzentriert fahre, passiert nichts. Wir gingen gleich raus und kurz nach halb 2 fuhren wir dann den 4 km Heimweg an. Nach 500 Meter um 01:43 Uhr kontrollierte mich die Polizei. Dort hatte ich 1,6 oo/o. Bei dem BAK um 02:30 Uhr hatte ich 1,18.
Rechnerisch passt es ja: 7 Biere = 1,75.. bei Abbau 0,15/h bei 4 Stunden Rest 1,15 (tatsächlich 1,18) Warum ich gefahren bin? Ich hatte Angst vor dem was passieren würde, täte ich das Auto dort stehen lassen und es würde zerkratzt werden und mein Dad liebt sein Auto! Augefallen bin ich lt. Aussage der Polizei so: "Wir hätten ja den Porsche neben Ihnen kontrolliert. Aber nachdem Sie dann so nah auf uns aufgefahren sind entschieden wir uns für sie"


2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)

Trinkzeit: Start 22:30 - Ende 01:20 Uhr)
"Nur" Bier 7 Stück a 0,5 ltr.
(Die Angabe mit Wodka Bull war ein anderes WE, sry hab ich verwechselt"

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?
0,5 gefahren, 4 wollte ich fahren!

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)
Jaein: Mir war schwindelig, hatte Kopfschmerzen und mir war etwas schlecht. Die wahrnehmung war etwas verlangsamt. Durch die Angst vor den Konsiquenzen vor meinem Dad unterdrückte ich das alles und es schien, als ob ich sicher fahren kann, wenn ich mich sehr konzentriere.

5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?
Vorher war geplant das mein Freund fährt, er war stock besoffen.
2 Freunde hatten keine Zeit, dass Auto zu holen, nachdem ich sie angerufen hatte!

6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
Ja. 2007 mit 0,7 oo/o. Ähnliche ungeplante Situation. 1 Monat Fahrverbot. Ich machte mir nach dem Vorfall garkeine Gedanken. ("1 Monat ist ja schnell um, hatte ich wohl pech gehabt") aufgeklärt über Alkohol wurde ich auch nicht!

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?
In den 8 Jahren in denen ich meinen FS hatte, war es genau 4 Mal. 2 Mal vor der ersten Kontrolle (2 Bier nach Biergarten), beim 3. Mal wurde ich das erste Mal erwischt und beim 4. Mal wurde der FS Entzogen.

Exploration

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
(Allererste Erinnerung und erster Konsum)

Mein erster Kontakt war mit 15 Jahren, Radler im Schullandheim getrunken. Das war 2000!

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
Anfangs regelmäßig nein! Zur Regelmäßigkeit wurde es dann als ich mit meiner Lehre fertig war und bei Mc Donalds zum arbeiten angefangen hatte. Ich war im mittleren Managemt, sprich erst Schichtleiter dann stlvtrd. Restaurantmanager. Davor hatte ich aussschließlich am WE ca. 3 bis max. 4 Biere getrunken. Ab Mc Donalds kahm das Feierabendbier dazu und ein Nebenjob in einer Disko als Barkeeper. Ich trank unter der Woche an 3-5 Tagen jeweils 1 Bier täglich und am WE steigerte ich mich von Ende 2007 bis Anfang 2009 auf bis zu 9 Biere am WE. Inkl. der Feierabendbiere waren es in der woche ca. 12 Biere entspricht ca. 260 gramm/40 gramm am Tag im Durchschnitt. Ab Februar 2009 landete ich beim Aldi im stellvertreter Anwärter Programm und musste meinen NJ kündigen. Mein Alkoholkonsum im Sinne von Feierabendbier blieb bestehen, reduzierte aber die Anzahl der Biere von 9 auf 7, da ich dachte das reicht erstmal und mir der Job bei Aldi wichtig war und die 2 Biere die ich stets an der Bar getrunken hatte wegfielen. (Ich arbeite immer von 22 bis 01 Uhr an der Bar, danach ging ich zu meinen damaligen "sauf freunden" und trank dann noch 7 Biere in ca 3 Stunden. Ich meist gegen 04 - 04:00 Uhr heim) Diese Menge blieb dann bis zur Trunkenheitsfahrt.

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Seit 2000 bis Anfang 2007 waren es 3-4 Biere in der Woche nur am WE (Fr.Sa) ein Trinkabend.
Ab ca. Februar 2007, die Lehre ging zu Ende und wir feieren viel, nicht zuletzt den Abschluss stieg der Konsum am WE auf 4-5 Biere.
Ab Anfang Mc Donalds September 2007 stieg der Alkoholkonsum auf 3-5 Biere in der Woche (Feierabendbier) und am WE mit Nebenjob bis zu 9 Biere. Sprich den WE Konsum hatte ich dann unter der Woche und nochmal zusätzlich am WE + 2 Biere.
Ab Februar 2009 reduzierte ich den Konsum am WE von 9 auf 7 Biere, Feierabendbiere blieben bestehen.

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?
Feierabendbiere meist im Biergarten, beim Grillen oder daheim!
In der Disko
Es gab in der Zeit des Nebenjobs kein WE an dem ich nichts getrunken hatte!
Den meisten Konsum sprich am WE hatte ich stets mit meinen "sauf-freunden" die ich durch den Nebenjob kennengelernt hatte. Davor ab Anfang 2007 am WE mit Freunden, die ich noch aus der Berufschule gekannt hatte.

12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive)
Anfangs um aus Stresssituationen zu fliehen. Wenn ich Alk trank, hatte ich das Gefühl von Freiheit und machte mir so keine Gedanken über meine Probleme die ich hatte (Zeitmangel durch NJ, Stress in der Arbeit) Ich wollte im Freundeskreis nicht derjenige sein, der aus "der Reihe fällt" und trank immer mit. Es wurde vom Genuss zum Missbrauch. Es wurde zur Gewohnheit und ich dachte nicht mehr nach, dass der Konsum stieg und es war "einfach so" für mich. "schließlich war ich nicht der einzigste, der soviel trank"

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?
(bei wenig und bei viel Alkohol)
bei wenig hatte ich das Gefühl, "los zu lassen, mich baumeln zu lassen" das war bei dem Feierabend bier so. Ich konnte abschalten und mein "sorgloses (in dem moment) leben genießen. Gesundheitlich schien es mir gut zu gehen.
bei viel Alkohol (am WE) war es anfangs die gleiche wirkung. Allerdings trank ich in der Runde immer mit "um auf dem Level der anderen zu bleiben" bis zur verträglichkeit. Anzahl habe ich ja bereits schon erwähnt. Das war am Ende kein gutes Gefühl mehr. Mir war schlecht, Kopfschmerzen und schwindelgefühle kahmen auf. Aber ich unterdrückte diese Gefühle, da ja "die anderen auch soviel tranken" und ich nicht als "looser" dastehen wollte. Ab dem 6. Bier hat sich mein Wesen verändert. Ich lallte total und konnte nicht mehr klar denken. Bis ich mich Anfang 2009 daran gewohnt hatte. Die körperlichen Erscheinungen blieben in einem minderen Maße aber ich hatte das Gefühl "ich wäre noch voll da"

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Ja. Seit ich mit den Feierabendbier angefangen hatte, meckerte ständig meine Freundin darüber und das sie es nicht gut fand. Mein enger Freundeskreis sah das genau so. Z. B. haben die eine cola getrunken beim Grillen, als ich mein Feierabendbier auspackte. Seitens der Familie war natürlich auch was da. Als dann der NJ und die sauferei am WE noch hinzukahm, gab es viele streitereien zwischen meinem engen sozialen Umfeld und mir. Ich hörte nicht drauf und dachte mir "lasst mich einfach in ruhe, ich bin ja schließlich nicht der einzigste der soviel säuft"

....
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  #26  
Alt 13.08.2010, 23:37
DerAnfaenger DerAnfaenger ist offline
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16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.
Heute trinke ich so gut wie garnichts mehr. Ich bin ein Kt´er und trinke zum Genuss an besonderen Anlässen eine TE zum essen.
Der höchste Alkoholkosum war zwischen September 2007 und und Februar 2009 am höchsten mit 3-5 Feierabendbieren und bis zu 9 Bieren am WE an einem Tag! Die Ursachen und Umstände waren innere und äußere die ich an Punkt 12 beschrieben habe.

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
Einmal! das war an Silvester 2007. Da hatte ich mehr als 9 Biere und ich bin eingeschlafen. Seither wusste ich, nie nie nie mehr als 9 Biere!

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
Einmal um meine Beziehung zu retten. Voraussetzung das sie nicht schluss macht (meine Freundin) war eine 2wöchige Trinkpause bei dem Jobwechsel von Meggi zu Aldi. Danach trank ich 2 Bier am WE weniger. Das war im Januar 2009. Die letzte Trinkpause war im Dezember 2009 und Januar 2010.

19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)

Früher habe ich alkohol Missbraucht, ich dachte es ist ok, da der 2. Freundeskreis das auch macht und mein enger sozialer FK absolut übertreibt mit den Besorgnissen, aufgrund der Beschriebenen Motive.
Heute (seit Februar 2010) stufe ich mich als Normaltrinker (KT) ein. Ich hatte seit Februar bis dato 4 besondere Anlässe an denen ich je 1 TE zu mir genommen habe für den Genuss zum essen. Aus heutiger Sicht ist die Zeit von Februar 2007 bis Dezember 2009 absolut Fatal! Ich hatte Alkohol missbraucht und mich gesundheitlich geschädigt. Sowie Psychisch noch mehr belastet und meine Familie, worunter ich auch meine Freundin zähle und meinen engen Freundeskreis, sehr enttäuscht. Ich verlor den Respekt vor ihnen. Das war mir damals nie so bewusst und ich schäme mich selbst dafür, dass ich es soweit hab kommen lassen. Zudem was ich meinem Körper angetan habe, absolut unverantwortlich und ich hasse den Chris, der ich zu em Zeitpunkt war. Ich bin sehr froh, dass es den Vorfall (FE) gab und so mein altes Leben wieder nach und nach zurückerarbeiten konnte.

Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
Ja.
An besonderen Anlässen. Es gibt klare Regeln die ich mir aufgestellt habe und im Trinkkalender vermerkt habe:
Nicht mehr als 8 TE im Jahr! Keine 2 TE in einem Monat und wenn ich an einem besonderen Anlass bin, an dem ich geplant hatte 1 TE zu mir zu nehmen, bleibt das Auto daheim! Sollten mehrere besondere Anlässe in einem Monat sein, entscheide ich mich im Vorfeld, an welchem dieser ich was trinke. Mein gesamtes Umfeld weiß darüber bescheid und sie achten mit auf mich.

21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?

Am 09.07.10 an meinem Geburtstag. Ein viertel Wein (1TE) zum essen in gemütlicher Runde mit meiner Famile und meinem engen Freundeskreis.

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?
NEIN! Da ist auch alkohol drin und würde nicht mit meinem Plan passen. Sprich, mich selbst betrügen!

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?
Ich habe nach meiner Trinkpause gesagt, ich bin jung, ich werde sicherlich irgendwann wieder ein Bier oder ein Glas Wein zum Essen trinken. Somit entscheid ich mich es mit KT zu versuchen. In der Trinkpause erkundigte ich mich, wie genau das erfolgreich zu behandeln ist und führte den Trinkkalender ein. Ich spach mit meiner Famile und meinem engen Freundeskreis darüber und ich fand zustimmung. Ich wusste, wenn ich aus der Gewohnheit rauskomme, kann ich mit KT sehr gut leben, was sich auch in den letzten 7 Monaten bewiesen hat. Anfangs war es ungewohnt aber nach 2 Monaten, in denen ich mich auch immer wieder bewusst den alten Trinksituationen ausgesetzt hatte und nichts getrunken hatte, wurde widerrum dies zur Gewohnheit und ich fand Gedallen daran. aus Gefallen wurde Stolz und dann eine Lebenseinstellung aufgrund der positiven Erfahrung und veränderung in meinem sozialen Umfeld als auch bei mir an der Gesundheit.

24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?
Mir hat immer der springende Punkt im Hirn gefehlt, dass Trinverhalten abzustellen. Ich machte mir zwar hin und wieder gedanken darüber, aber diese gingen so schnell wie sie gekommen waren. Als meine Beziehung kurz vor dem Ende stand und ich zudem meinem FS verlor hats klick gemacht. Ich machte eine Trinkpause, um von der Gewohnheit weg zu kommen und um meinen Körper wieder zu normalisieren. Da mir ein sozialer Rückhalt sehr wichtig ist und meine Freundin, war es wie ein Schock. Den habe ich als Anreiz gebraucht umd das Trinken zu ändern.

25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?

Jetzt kommt der schöne Teil des ganzen
Dezember 09 und Januar 10 als ich die Trinkpause hatte, war es aufgrund der Gewohnheit sehr ungewohnt, nichts zu trinken. Meine "sauf-freunde" haben es nicht verstanden und sie stellten mich als "weichei" hin. Ich dachte mir dann nur, "das sind keine Freunde und mir ist es egal was sie denken" und brach den Kontakt komplett ab. Sowas brauch ich nicht. In der Trinkpause ergatterte ich viele wunderliche Blicke aus meiner Familie und dem engen Freundeskreis. Sie glaubten nicht das ich es durchziehe, aber unterstützten mich sehr wohl dabei! Körperliche entzugserscheinungen hatte ich keine. Im Gegenteil, ich konnte nach 4 Wochen wieder besser schlafen, hatte keine Kopfschmerzen mehr und nie wieder das übelkeitsgefühl am Sonntag. Es war sehr schön. Ich hatte in der Zeit wieder den sozialen Kontakt zu meiner Familie und engen Freunden aufgebaut. So gab es am WE wieder öfters Spieleabende und am Sonntag Familientreffen. Meine Mam sagte, sie findet es gut, glaubt aber nicht das ich dran bleibe. Dies gab mir dann noch mehr Motivation, es tatsächlich durchzuziehen! Ich erstellte mit meiner Freundin einen Trinkkalender, in den wir alle Geburtstage und unseren Jahrestag eintrugen. Die Regeln zum KT stellte ich auf. Das ich nie vergesse was passiert ist, meinte meine Freundin, dass wir an unserem Jahrestag wie bisher essen gehen und zusammen auf den Erfolg mit einem Glas Sekt 0,2 ltr. anstoßen werden. Zudem suchte ich von 3.5. bis 3.7. einen Verkehrspsychologen auf, der meine Kenntnisslücken über Alkohol stopfte und mit mir mein Leben aufarbeitete und was ich machen kann, um die Rückfallwahrscheinlichkeit auf das geringste einzudämmen. Das haben wir im Mai auch so gemacht. Nach der Trinkpause fing ich wieder an meine alten Hobbys anzufangen. Ich meldete mich wieder im Fitnessstudio an, fuhr Rad und lese wieder meine Bücher. Ich lernte, mit meiner Familie und Freunden über meine Probleme zu sprechen und bemerkte, dass sie mir ja helfen können ^^ Nach der Arbeit, wenn es stressig war, fahr ich gleich für eine Stunde ins Fitnessstudio oder wenn es schön ist fahr ich mit meiner Freundin eine Stunde Rad. Das ist absolut entspannend und wir reden über den Tag und die Probleme wurden weniger, da ich sie angepackt hatte anstatt in selbstmitleid zu ertrinken und Bier zu trinken. Ich kochte auch wieder für meine Freundin oder mit ihr zusammen. Die Zweisamkeit wurde wieder intensiver und mein Leben kahm nach und nach wieder zurück. Der Respekt und die bindung zu meinen engen Freunden kahm zurück und wir machen wieder viel mehr zusammen. Ich war in der Arbeit ausgeglichener und konnte meine Leistung im sinne von Konzentration und körperlicher Geschwindigkeit steigern. Ich habe den Geträkelieferanten von einem Kasten Bier auf einen Kasten alkoholfreie Getänke getauscht und mir ein Mahnobjekt in Form des Strafbefehls an die Ausgangstür geklebt. Ich bin in keinster Weise mehr agressiv und entgegne wieder jedem Menschen mit Respekt und Höflichkeit. Es ist schön zu sehen, dass man dies dann auch wieder zurück bekommt! Aufgrund der Leisungssteigerung in der Arbeit bekahm ich zum 1.7.10 meine eigene Filiale. An der Beförderungsfeier habe ich allerdings nichts getrunken, da ich für meinem Geburtstag schon eine TE geplant hatte
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  #27  
Alt 13.08.2010, 23:38
DerAnfaenger DerAnfaenger ist offline
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Standard letzter Abschnitt

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?
Ich würde gerne diesen Punkt mit Punkt 25 zusammenfügen

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?
Ich habe eine Rückfallpropylaxe erstellt die wie folgt aussieht:
Aufgrund er positiven Erfahrung und das ich mein altes Leben wieder zurückhabe ist für mich klar, dass ich dies nie wieder aufs Spiel setzen möchte. Einige, eingreifende Erkentnisse die ich über Alkohol bis Januar 2010 nie hatte, wie gesundheitliche Schäden und beeinträchtigungen, konnte ich erfahren und weiß nun, was der Alkohol tatsächlich bewirkt! Wie gesagt, erst war es ungewohnt, dann gewöhnte ich mich an das KT, dann war ich stolz und nun ist es zu einer Lebenseinstellung geworden. Da ich nun bestens über Alkohol bescheid weiß, ist für mich klar das ich ein Normaltrinker bleiben möchte und auch werde. Schließlich hab ich auch keinen ungeschützten geschlechtsverkehr ^^ denn da wusste ich schon früher was passieren kann wenn man nicht aufpasst! Sry für das Beispiel aber ich finde das passt. Ich habe im Trinkkalender 2 mal 2 Monate als Trinkpause eingebaut! (Februar + März) als auch August und September. Ich habe mein Umfeld seit langem über die Situation aufgeklärt und sie achten mit einem Mahnenden Finger auf mich. Es ist klar, 100% sicher ist es nie, dass ich wieder Rückfällig werde, sicher ist nur der Tod, aber man kann das Rückfallrisiko auf ein Minimum reduzieren, was ich ja auch mache. Sollte ich einmal gegen meinen Plan verstoßen, werde ich sofort meinen Verkehrspsychologen aufsuchen um mit ihn darüber zu sprechen. Mahnobjekt an der Ausgangstür als Erinnerung!

28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(Ja/Nein + Begründung)
Nein. Ich möchte mein Leben so beibehalten wie ich es mir nun wieder erarbeitet habe. Aufgrund der positiven Erfahrung, der Erkenntnis das mein Verhalten absolut gefährlich und falsch war und meines besseren gesundheitlichen Befinden kann ich mir nicht vorstellen und meiner Rückfallprophylaxe, wieder in alte gewohnheiten zurückzufallen.

29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?
Trinkkalender
Autoschlüssel und Hausschlüssel sind getrennt
Umfeld weiß über alles bescheid
An besonderen Anlässen fahre ich erst garnicht mehr mit dem Auto hin, sondern lass es stehen!

30. Haben Sie zum Abschluss noch etwas hinzuzufügen?

Ich bin der Meinung, dass man sofort nach der erste noch so geringen Alkoholauffälligkeit einen Verkehrspsychologen aufsuchen muss! Vielen, wie z. B. mir, fehlen gravierende und wichtige Kentnisse zum Thema Alkoholkonsum und dessen gefährdung! Kinder werden über sexualität mit 6 oder 7 jahren aufgeklärt, wieso werden diejenigen, die den FS bekommen, nicht z. B. in der Fahrschule über Alkohol und Drogen aufgeklärt um im Vorfeld schonmal präventiev darauf eingewirkt? Sowas hätte viel mehr Sinn, als sich ständig neue Strafen zu überlegen. Ich bin mir sicher, dass dadurch einige Alkohol oder Dorgenfahrten im Vorfeld vermieden werden können. Ich bin froh, dass ich die Chance hatte, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen, da mir sehr viele interne sowie externe als auch Fachkräfte mich dabei unterstützt haben. Dieses geld, auch wenns viel war, war bestens investiert. Des es gibt nichts wichtigeres, als ein gesundes Leben, körperlich sowie geistig und sozial!

DANKE!
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  #28  
Alt 14.08.2010, 00:30
DerAnfaenger DerAnfaenger ist offline
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Standard Zusatz FTC

Was mich allerdings etwas stutzig macht ist der FTC Wert. Klar, ich liegeim grünen Bereich mit 21 pg/mg für KT. Aber doch erscheint mir der Wert höher als normal für folgendes Trinkverhalten:
Januar 10 - 0 TE
Februar 10 - 0 TE
März 10 - 1 TE
April 10 - 0 TE
Mai 10 - 1 TE
Juni 10 - 1 TE
Juli 10 - 1 TE

entspricht ca. 75 gramm alc. in 3 Monaten/0,83 g/Tag!

FTC Berechnungszeitraum Analysebeginn 12.07.10, nachweisbar letzten 3 Monate. Wäre aufgrund dieser Angaben gefühlstechnisch nicht ein wer von 15 pg/mg eher angebracht??? Nun gut, das Protokoll hat die MPU-stelle eh schon.

nicht mehr und nicht weniger! und doch 21 mg/pg??? Gut, im Juli war ich krank und habe hustensaft genommen (Bronchicum Tropfen Ethanol 50%/20g enthält 27,7 Vol.-%. im juni habe ich tiramisu von meiner oma gegessen ud im juli zum geburtstag eierlikörkuchen. zählt das da mit?
ich könnte mir sonst nicht erklären, woher das kommt.

ich darf doch als KT speisen mit alkohol essen?
Wäre lieb wenn du mir zur exploration und zu dieser Frage eine Antwort geben könntest, montag hab ich MPU ^^
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  #29  
Alt 14.08.2010, 07:39
Nancy Nancy ist offline
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Hi Chris,

zunächst wollte ich zu verschiedenen Punkten deines FB das ein oder andere schreiben.......aber.....nachdem ich ihn kpl. gelesen habe, bin ich der Ansicht, dass deine Angaben alles in allem so gut zusammenpassen, dass ich nicht auf einzelne Dinge einzugehen brauche.

Wenn du vor dem GA so "rüberkommst", wie du es hier schriftlich niedergelegt hast, mache ich mir keine allzu großen Sorgen, dass du die MPU nicht bestehst....

Pass halt auf, dass du nicht unbewusst "Schuldzuweisungen" an andere machst....sowas hier z.B.....

Zitat:
6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
Ja. 2007 mit 0,7 oo/o. Ähnliche ungeplante Situation. 1 Monat Fahrverbot. Ich machte mir nach dem Vorfall garkeine Gedanken. ("1 Monat ist ja schnell um, hatte ich wohl pech gehabt") aufgeklärt über Alkohol wurde ich auch nicht!
....wäre eher DEIN Part gewesen, dich zu informieren....

....und falls der GA wirklich danach fragt, ist das hier....

Zitat:
7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus?
In den 8 Jahren in denen ich meinen FS hatte, war es genau 4 Mal. 2 Mal vor der ersten Kontrolle (2 Bier nach Biergarten), beim 3. Mal wurde ich das erste Mal erwischt und beim 4. Mal wurde der FS Entzogen.
....gelinde gesagt, mehr als unwahrscheinlich.....4x gefahren....2x davon "erwischt" worden......

Sonst stuft der GA deine Antworten am Ende noch als "unglaubwürdig" ein....und das muss ja nicht sein...

Du solltest auch nicht zuviel aus der Tatnacht erzählen.....von wegen, dass du noch 2 Freunde angerufen hast.....das zeigt dem GA umso mehr, dass du dir über dein "Fehlverhalten" in dem Moment zu 100% bewusst gewesen und praktisch vorsätzlich gefahren bist...
Dein Kumpel war "hackedicht" und somit bist du aus lauter Panik (wegen dem Auto deines Dads) noch gefahren.....ohne groß darüber nachzudenken.

Bei deinen Trinkmotiven solltest du dir noch mal Gedanken darüber machen, warum du nur mit Alk. dagegen angehen konntest....und auch die Gründe noch etwas ausführlicher erläutern....
Z.B......Stress auf der Arbeit......welcher?

Auch das du 2 Wochen auf Alk. verzichtet hast, damit deine Freundin nicht mit dir Schluss macht ist nicht unbedingt 'ne Info, die du dem GA auf die Nase binden musst....denn das klingt schon ziemlich "hart"...

Ansonsten ist deine Geschichte in sich schlüssig, Widersprüche habe ich auch keine gefunden. Auf mich machst du somit einen sehr sicheren Eindruck.

Bei dem hier.....

Zitat:
28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?
(Ja/Nein + Begründung)
Nein. Ich möchte mein Leben so beibehalten wie ich es mir nun wieder erarbeitet habe. Aufgrund der positiven Erfahrung, der Erkenntnis das mein Verhalten absolut gefährlich und falsch war und meines besseren gesundheitlichen Befinden kann ich mir nicht vorstellen und meiner Rückfallprophylaxe, wieder in alte gewohnheiten zurückzufallen.
...sollte deine Antwort jedoch mit "Ja..." beginnen. Denn nur derjenige, der sich etwas vorstellen kann, erinnert sich auch daran und kann somit permanent daran "arbeiten", dass er nicht in alte Gewohnheiten zurückfällt.....indem er sich sein "Fehlverhalten" eben immer wieder vor Augen führt....
Heißt also......vorstellen kannst du es dir schon.....aber machen wirst du es nicht.....

Zitat:
29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?
Trinkkalender
Autoschlüssel und Hausschlüssel sind getrennt
Umfeld weiß über alles bescheid
An besonderen Anlässen fahre ich erst garnicht mehr mit dem Auto hin, sondern lass es stehen!
Dein Trinkkalender kann sicherlich nicht dafür sorgen, dass du das Trinken vom Fahren trennen kannst.....außerdem brauchst du den doch auch gar nicht mehr, da dir KT doch schon in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder?
Führe lieber noch auf, dass du dir ein Taxi oder den Bus nimmst, bzw. bei jemanden übernachtest, falls du einen Trinkanlass hast. Jedoch kommst du bei KT ja ohnehin nicht mehr in höhere Prom.bereiche rein....

Hierzu:

Zitat:
FTC Berechnungszeitraum Analysebeginn 12.07.10, nachweisbar letzten 3 Monate. Wäre aufgrund dieser Angaben gefühlstechnisch nicht ein wer von 15 pg/mg eher angebracht??? Nun gut, das Protokoll hat die MPU-stelle eh schon.

nicht mehr und nicht weniger! und doch 21 mg/pg??? Gut, im Juli war ich krank und habe hustensaft genommen (Bronchicum Tropfen Ethanol 50%/20g enthält 27,7 Vol.-%. im juni habe ich tiramisu von meiner oma gegessen ud im juli zum geburtstag eierlikörkuchen. zählt das da mit?
ich könnte mir sonst nicht erklären, woher das kommt.

ich darf doch als KT speisen mit alkohol essen?
Wäre lieb wenn du mir zur exploration und zu dieser Frage eine Antwort geben könntest, montag hab ich MPU ^^
Mach dich deswegen jetzt nicht mehr verrückt.....15 oder 21 mg/pg....was solls...du liegst in der Norm.....und ja klar, darfst du bei KT Speisen essen, die mit Alk. zubereitet wurden. In Saucen z.B. ist der Alk. ja kpl. verkocht...wenn man sie isst.

Dann bleibt mir jetzt nur noch dir an dieser Stelle.....

toi, toi, toi


....zu sagen. Da ich erst am Montag wieder online sein werde.

Berichte mal wie es gelaufen ist.

Gruß
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  #30  
Alt 14.08.2010, 08:46
DerAnfaenger DerAnfaenger ist offline
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Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 55
Standard Danke

Vielen lieben Dank Nancy das du dir die zeit genommen hast und so schnell geantwortet hast!

Die von Dir angesprochenen Punkte werde ich mir heute nochmal überdenken. Den Trinkkalender habe ch auch nur um mir einen Überblick zu verschaffen. Im Grunde weiß ich aber genau an welchen Anlässen wieviel getrunken habe

Habe nur gehört das das die GA gerne sehen und wollte ihn aus diesen Grund mitnehmen.

Dann wünsch ich Dir ein schönes WE und Montag werde ich über die MPU berichten. Danke nochmal
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Stichworte
alkohol, alkoholfahrt, blutabnahme, kontrolliertes trinken, leberwerte, mpu, unsicher

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