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  #1  
Alt 19.08.2010, 23:52
CONRAD CONRAD ist offline
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Also zu meiner Geschichte:
ich wurde am 02.07.2007 von der Polizei angehalten und bei mir wurde ein THC Test gemacht und der war natürlich positiv,da ich damals täglich geraucht habe.
Ich hatte Werte von 5,4ng THC und 105ng Abbauprodukte (die genaue Bezeichnung weiß ich nicht).
Ich musste daraufhin 540Euro bezahlen,außerdem einen Monat Fahrverbot und Punkte.Aber wie bei vielen anderen hier sollte auch ich einen zweiten Test machen,den ich mir dann erspart habe,weil ich ja wusste was rauskommt und habe meine FE sozusagen freiwillig abgegeben.......

Jetzt habe ich mich für eine MPU entschieden,da ich seit fast einem Jahr gar nicht mehr rauche.Da meine Haare sehr schnell wachsen habe ich auch schon knapp 8cm lange Haare die ''sauber'' sein dürften,allerdings habe ich keinerlei Vorbereitungskurse besucht und ich war auch nicht bei einer Drogenberatung,weil ich,was mich selber gewundert hat,eigentlich ohne Probleme mit dem rauchen aufhören konnte....

Ein weiteres Problem ist auch,dass ich 2003 schonmal mit BTM aufgefallen bin und damals 2 Wochenenden eingefahren bin.

Meine Frage ist jetzt:Glaubt ihr das ich Chancen habe die MPU zu bestehen und wo sollte ich sie machen (dachte an AVUS oder PIMA,weil ich beim TÜV zur Beratung war und die haben mir direkt mal den Avanti 40 für 990Euro empfohlen)

...und würde es euch vlt. helfen wenn ich den Drogenfragebogen beantworte???

Danke schonmal im vorraus...
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  #2  
Alt 20.08.2010, 00:03
CONRAD CONRAD ist offline
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Wie kann ich den Thread löschen,hab ausversehen zweimal gepostet????
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  #3  
Alt 20.08.2010, 00:58
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Fußgänger23 Fußgänger23 ist offline
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Gar nicht ....muss einer von den Admins machen
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  #4  
Alt 20.08.2010, 01:22
Benutzerbild von Fußgänger23
Fußgänger23 Fußgänger23 ist offline
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Hallo und Willkomen hier bei uns

Ja fülle mal den Fragebogen aus, so können sich alle ein besseres Bild von deiner Situation machen.

Mit der MPU warte erst mal noch ein bißchen, zuerst solltest Du etwas unternehmen wo Du auch was in die Hand bekommst zB. kostenlose Drogenberatung, Selbsthilfegruppe oder einen teuren Verkehrspsychologen. Ich empfehle Dir die kostenlose Varianten Drogenberatung und / oder SHG und zusätzlich dann hier reichlich im Forum mitarbeiten und einlesen.

Wenn DU wissen möchtest wie es um Rückstände in Deinen Haaren steht, dann solltest Du im Vorfeld eine private Haaranalyse in Auftrag geben, so rennst Du nicht ins offene Messer falls sich Rückstände im Haar befinden.

Der TÜV hat auch nicht den besten Ruf was das Thema MPI betrifft, aber das wirst Du sicherlich auch noch in der nächsten zeit hier öfter lesen. Dort wird offensichtlich ganz gerne mal eine Kursempfehlung ausgesprochen.

Morgen werden sich die "wahren Profis " unter uns hier auch noch zu Wort melden denke ich. Wie gesagt das nötige Wissen für eine MPU kannst Du dir hier kostenlos aneignen.
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  #5  
Alt 20.08.2010, 01:47
CONRAD CONRAD ist offline
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Ja danke für deine Meinung,das mit dem Tüv liest man ja des öfteren.

Was ist passiert?

Vorgeschichte:

Wann haben Sie das allererste Mal von illegalen Drogen gehört?
-Als Kind im Fernsehen.

Wann haben Sie das erste Mal konsumiert? (Datum)
-2002

Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Wie lange habt Ihr was in welcher Menge genommen?)
-zuerst habe ich ca. 1-2 mal im Monat (ca.2Jahre),danach war es etwas mehr so ca. 4-6mal im Monat,als ich dann Arbeitslos wurde (Anfang 2007) hatte ich eine Phase wo ich dann fast jeden Tag geraucht habe (5-6mal die woche).Nachdem ich angehalten wurde habe ich das dann stark reduziert (ca.1mal die Woche) aber nach und nach ist das dann schleichent wieder mehr geworden bis ich dann ganz aufgehört habe.

Haben Sie Drogen zusammen mit Alkohol konsumiert?
-Ja,einmal aber das habe ich nicht gut vertragen und es dann auch nie wieder getan.

Wie ist der Umgang mit Alkohol gewesen?
-Alkohol habe ich selten getrunken,nur an Geburtstagen oder Silvester mal angestoßen.

Sonstige Suchtmitteleinnahme?
-Nein.

Haben Sie bei sich negative Folgen fetsgestellt?
-Als ich nur selten geraucht habe nicht,aber als es mehr wurde habe ich gemerkt,dass ich auf nichts mehr wirklich bock habe und nichts mehr so wirklich auf die Reihe bekomme,außerdem gerät man in so eine Art Kreislauf (weil man keinen Job hat,hat man Langeweile und raucht dann und weil man dann keinen bock hat sich einen Job zu suchen ist einem Langweilig).

Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?
-Ja,aber ich habe es eingeschränkt aufs Wochenende.



Auffälligkeit:

Was für Werte wurden bei Ihrer Auffälligkeit festgestellt?
-5,4ng THC und 105ng Abbauprodukte

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?
-In der Woche habe ich fast täglich 3-4 Joints geraucht.

Wieviel und was haben Sie am Tag der Auffälligkeit Konsumiert?
-An dem Tag habe ich über den Tag verteilt ca.3 Joints geraucht.

Gab es einen besonderen Grund für diesen Konsum?
-Eigentlich nur mal wieder die Langeweile.

Wie sind Sie auffällig geworden?
-Ich wollte mir was zu essen holen und wurde dabei von einer Polizeistreife angehalten.

Nur für die, die im Straßenverkehr ermittelt wurden(auch Parkplatz):
Was war der Zweck der Fahrt?
-Ich wollte mir was zu essen kaufen.

Wie weit wollten/sind Sie (ge)fahren?
-ca.2-3 Kilometer.

Wie oft waren sie bereits unter Drogeneinfluß im Straßenverkehr unterwegs?
-Ich schätze so 8-10mal.

Wie haben Sie den Konflikt zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeuges gelöst?
-Ich habe immer gewartet bis die direkte Wirkung,die ich wahrgenommen habe nachgelassen hat (so nach 2-3Std nach dem rauchen)

Wieso ist es verboten unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
(Beschreibung bitte für die zutreffende Substanz)
-Weil das Reaktionsvermögen nachlässt und man eine Art Tunnelblick bekommt.

Wie lange stehen Sie nach dem Konsum von Drogen unter deren Einfluß?
-Ich schätze so 24Std,wobei man sich nach 2-3Std wieder fast normal fühlt.

Sind sie sich darüber im Klaren, welche Folgen es bei einem täglichen Konsum gibt?
-Da ich eine Zeit lang fast jeden Tag geraucht habe weiß ich,dass man sich immer mehr isoliert und das leben nur noch an einem vorbeizieht.Hinzu kommen noch die Gesundheitlichen Risiken...

-----------------------------------------------

Warum ist es passiert?


Welche persönlichen Hintergründe gab es für den Cannabis- Drogenkonsum?
-Zuerst war es nur die Neugier und das ich dazu gehören wollte aber nach und nach war es einfach normal.

Wie hat sich Ihr Umfeld über Ihren Drogenkonsum geäußert?
-Mir wurde öfter gesagt,dass ich krank aussehen würde und ich irgentwie Lustlos wirke.

Gab es Ereignisse in Ihrem Leben, die zu verstärktem Konsum geführt haben?
-Ja,als ich Arbeitslos wurde hat sich mein Konsum verstärkt
.
Haben Sie sich an Jemand um Hilfe gewandt, um den Drogenkonsum zu beenden?
(Warum, wann, wer?)
-Als ich mich entschlossen habe ganz aufzuhören habe ich mich mit Bekannten unterhalten die das schon hinter sich haben.

Gibt es in Ihrer Familie aktenkundige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder Suchtkrankheiten?
-Ja

Hatten sie Konsumpausen/spitzen?
Warum? Wann?
-Ja als ich meine Lehre begonnen habe war es weniger,weil ich einfach nich mehr die Zeit hatte und nicht so oft Langeweile aufkam.

Was hat Sie daran gehindert, ohne Droge abzuschalten?
-Eigentlich nichts ich habe ja auch nicht jeden Tag geraucht,aber es kam mir einfach angenehmer mit vor.


Waren Sie gefährdet in eine Drogenabhängigkeit zu geraten?
-Ich denke schon das ich in den 1-2 Jahren bevor ich aufgehört habe und besonders in der Phase wo ich fast jeden Tag geraucht habe zumindest stark gefährdet war.

Waren sie Drogenabhängig?
-Ich war zumindest mal stark gefährdet.


Wieso passiert das nicht wieder?
-Ich habe erkannt das mich das nich weiterbringt,andere in meinem Alter haben bereits ihre abgeschlossene Ausbildung und sich was aufgebaut und ich hatte durch das rauchen einfach nicht mehr das durchsetzungsvermögen was zu ende zu bringen und da ich jetzt eine Umschulung mache und das wohl meine letzte Chance ist eine Ausbildung zu machen und einen Job zu finden werde ich das nicht mehr riskiren,außerdem hat es für mich einfach den Reiz verloren.

Hätten sie, rückblickend, eine Drogenkarriere verhindern können?
-Ja,wenn ich mich vlt eher für meine Zukunft interessiert hätte und meine überflüssige Energie darein gesteckt hätte sicherlich.

Wieso haben Sie sich für eine Abstinenz entschieden?
-Weil mir das rauchen im Endeffekt nur nachteile bringt und ich jetzt in meinem Leben noch was erreichen möchte.

Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie sich für ein abstinentes Leben entschieden haben (Knackpunkt)
-Als ich gemerkt habe,dass die Mengen unkontrolliert wurden und ich gesehen habe was andere in meinem Alter schon erreicht haben war das für mich der Anstoß.

Wieso kommt für Sie nur Abstinenz und nicht für gelegentlicher Konsum in betracht?
-Da ich aus eigener Erfahrung weiß,dass es sehr schleichent wieder zu vermehrten Konsum kommen kann und da ich weiß was das anrichten kann höre ich lieber ganz auf.

Wie haben Sie die Umstellung zur Abstinenz erlebt?
-In den ersten Tagen konnte ich schlecht einschlafen und musste meine Gewohnheiten stark umstellen weil ich auf einmal so viel ungenutzte Zeit hatte.

Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?
-Geholfen haben mir dabei meine Familie und Gespräche mit Bekannten die das gleiche durchgemacht haben.

Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Umstellung?
-Sie sagen das ich frischer Aussehe,das ich Aufmerksamer bin und das ich zugenommen habe.

Haben Sie nach der Auffälligkeit weiterhin Kontakt zu Ihren Drogenbekannten gehabt?
-Nur noch zu den Leuten die ich wirklich als Freunde bezeichnen würde.

Haben Sie nach Ihrer Auffälligkeit miterlebt, wie Ihre Bekannten Drogen konsumiert haben?
-Ja das erlebe ich oft und ich bring mich auch bewusst in solche Situationen (sozusagen als Selbsttest)

Wie haben Sie in Zukunft vor mit Cannabis/dem Konsum umzugehen?
-Ich denke bzw. hoffe das habe ich hinter mir.

Haben Sie zu Hause Cannabis?
-Nein wofür???

Wie wollen Sie es gegebenen Falls in Zukunft verhindern, nochmals unter Drogeneinfluß ein KFZ zu führen?
-Da ich nicht vorhabe nochmal zu konsumieren,habe ich es schon verhindert.

Wie ist derzeit der Konsum von Alkohol bei Ihnen?
-Ich gehe so 2mal im Monat mit Freunden weg und da trinke ich dann so 3-5 Bier über den Abend verteilt.
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  #6  
Alt 20.08.2010, 01:52
CONRAD CONRAD ist offline
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Ist eine Drogenberatung denn echt so wichtig????
Denn was wollen die mir noch sagen,dass ich noch nicht weiß???
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  #7  
Alt 20.08.2010, 02:12
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mpu-bob mpu-bob ist offline
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Zitat:
Zitat von CONRAD Beitrag anzeigen
Ist eine Drogenberatung denn echt so wichtig????
Denn was wollen die mir noch sagen,dass ich noch nicht weiß???
Es geht sich gar nicht großartig darum das die dir was erzählen, was du noch nicht weißt. Dieses Forum beantwortet alle deine Fragen, dafür brauchste keine Drogenberatung.
Allerdings sehen es die Leute ganz gerne, dass du dich um "dein Problem" gekümmert hast und die Sache auch ernst genommen hast. Professionelle Hilfe in Anspruch genommen zu haben lässt sich übrigens auch ganz nett im Fragebogen verpacken.

An deinem Fragebogen musst du auch noch arbeiten, hab den mal eben überflogen und soviel kann ich dir schonmal sagen. Was genau, wird morgen bestimmt jemand vor mir feststellen, aber ich bin jetzt einfach zu müde um mich richtig konzentrieren zu können.

In diesem Sinne,
Gn8

EDIT: Hier sind ein paar 5 Sterne Bögen. Les die dir einfach mal durch, dann fallen dir schon ein paar Unterschiede zu deinem auf.
Das sollte dir erstmal weiterhelfen bis morgen. http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com...?t=7863&page=2
__________________
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen
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  #8  
Alt 20.08.2010, 02:54
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Fußgänger23 Fußgänger23 ist offline
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Zitat:
Zitat von CONRAD Beitrag anzeigen
Ist eine Drogenberatung denn echt so wichtig????
Denn was wollen die mir noch sagen,dass ich noch nicht weiß???
Ich selber bin auch erst zur Drogenberatung nachdem ich meinen Drogenkonsum schon 10 Monate aus eigenem Antrieb beendet hatte. Aus eigener Erfahrung kann ich also sagen das es wirklich sinnvoll ist auch noch "in der Zeit danach" dort Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Mittlerweile gehe ich dort tatsächlich gerne hin ( ja ich habe meine MPU auch noch vor mir), ich merke es bringt mir etwas und ich meine damit nicht nur die Bescheinigungen die dort ausgestellt werden. Allerdings sind diese Bescheinigungen auch wichtig um zu belegen das Du dich in professionelle Hilfe begeben hast. Ohne professionelle Hilfe, bzw ohne Bescheinigungen über diese Hilfe, stehen Deine chancen gleich 0 eine MPU zu bestehen.

Ich kann wirklich nur den Rat geben es mal zu testen, Du solltest aber das Thema MPU dort nicht erwähnen. Bei meiner Drogenberatungsstelle war das allerdings kein Problem und ich konnte dort ohne Probleme den Führerscheinverlust und die bevorstehende MPU ansprechen. Generell liest man hier aber das man es halt besser nicht tun sollte

Falls man Dich fragt was denn der Grund deines Erscheinens ist könnte eine mögliche Antwort von Dir sein das Du Deinen in der Vergangenheit zurückliegenden Suchtmittelkonsum gerne aufarbeiten und Deine Abstinenz mit professioneller HIlfe vertiefen möchtest.



Zu Deinem Fragebogen:

Zitat:
Zitat von CONRAD Beitrag anzeigen
Haben Sie trotz negativer Folgen weiter konsumiert?
-Ja,aber ich habe es eingeschränkt aufs Wochenende.


Auffälligkeit:

...

Wann und wieviel haben Sie in der Woche vor der Auffälligkeit konsumiert?
-In der Woche habe ich fast täglich 3-4 Joints geraucht.
Siehst Du den Widerspruch in Deiner Aussage selber ? Oder dauert Dein Wochenende 7 Tage die Woche ????



Zu Deinem Fragebogen wird sich aber sicher Samuel und die anderen morgen äussern , wie gesagt ich habe auch noch meine MPU vor mir und bin noch nicht besonders Fit was das Thema Fragebögen bearbeiten betrifft .

Geändert von Fußgänger23 (20.08.2010 um 03:09 Uhr)
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  #9  
Alt 20.08.2010, 06:31
jul3m4us jul3m4us ist offline
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Naja die Chancen stehen nun nicht gleich 0 ohne Drogenberatung, sonst gäbe es hier mehr negative Gutachten
Aber warum willst du dir das unnötig schwer machen, wenn es mit so einer Kleinigkeit einen enormen Pluspunkt bringt.
Vielleicht sagen die bei Drogenberatung auch nach 2 Terminen, ok wir haben nichts mehr zu besprechen, sie haben das Thema aufgearbeitet... dann ist eben auch gut. Aber ich denke, die können dir dort noch einiges zum Thema Vermeidungsstrategien usw. erzählen... wenn du momentan gar keine Gründe für deinen Konsumbeginn siehst, kann man das dort vielleicht ergründen etc...
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  #10  
Alt 20.08.2010, 08:42
I3enjamin I3enjamin ist offline
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Auf die "Vermeidungsstrategie" legte der Psychologe besonderen Wert darauf... jedenfalls war es bei mir so!
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avus, cannabis, mpu, pima, thc

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