Zurück   MPU Forum > MPU Diskussion > Alkohol MPU

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #31  
Alt 15.01.2018, 23:17
spartaner68 spartaner68 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 22.08.2009
Beiträge: 21
Standard

Wie auch immer... Haare entfallen soweiso zurzeit, da keine vorhanden.
__________________
"Strebe nach Ruhe. Durch Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit."
Mit Zitat antworten
  #32  
Alt 15.01.2018, 23:18
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 10.198
Standard

Irgendwie verstehe ich immer noch nicht richtig. Zu welchem Zeitpunkt hast Du diese Mengen getrunken? 2014 oder jetzt?
__________________
Liebe Grüße
Alana
Mit Zitat antworten
  #33  
Alt 16.01.2018, 11:38
Markus28 Markus28 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 13.10.2017
Beiträge: 38
Standard

Zitat:
Zitat von Alana Beitrag anzeigen
Irgendwie verstehe ich immer noch nicht richtig. Zu welchem Zeitpunkt hast Du diese Mengen getrunken? 2014 oder jetzt?
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann 2014 . Bin mir aber disbezüglich auch nicht 100%ig sicher!
Mit Zitat antworten
  #34  
Alt 16.01.2018, 23:10
spartaner68 spartaner68 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 22.08.2009
Beiträge: 21
Standard

Ach. OK. Ist zwar hinfällig, da eh keine erlaubten Haare für die Haaranalyse da sind. Ich erkläre es trotzdem nochmal, um mein Konsumverhalten in den letzten 8-9 Jahren klarzustellen. Also.
Die nächsten beiden Aussagen zum Konsum sind im Zusammenhang mit meiner Frage nach dem Sinn einer Haaranalyse zum jetzigen Zeitpunkt, also sofort zu sehen. Einleitend stand darüber:
Zitat:
Zitat von spartaner68 Beitrag anzeigen
3. Ist Haaranalyse ratsam bei meinem Konsum?
Gemeint war zum jetzigen Zeitpunkt, um 3 Monate zu gewinnen, weil die Haaranalyse ja drei Monate in die Vergangenheit reicht.
Darauf folgt die Nennung meines jetzigen Konsums, seit 2013, wenn nichts Besonderes ansteht. Deshalb habe ich das "Normal" genannt:
Zitat:
Zitat von spartaner68 Beitrag anzeigen
Normal: 0-3 Bier/Woche, evtl halbe Flasche Sekt am Wochenende.
(Also auch so manche Woche gar keinen Alkohol)
Folgenden "Sonderkonsum", der regelmäßig zw. Weihnachten und Neujahr anfällt, also auch für eine Haaranalyse zum jetzigen Zeitpunkt relevant wäre, müsste man vielleicht mitbetrachten:
Zitat:
Zitat von spartaner68 Beitrag anzeigen
Zw. Weihnachten und Neujahr: Ein bissel mehr, da in den Tagen auch noch der Geburtstag meiner Frau liegt und unser Hochzeitstag. Genauer: An drei Abenden jeweils 2-3 größere Gläser Rotwein, an zwei Abenden jeweils einen halber Liter Bier + halbe Flasche Sekt)
Beides zuvor genanntes bezieht sich auf die Zeit seit ich mit meiner Frau zusammenlebe, also 2013, bis heute, jetzt.
Von 2009 bis 2013 war es allerdings auch nicht viel anders. Zitat aus dem MPU-Gutachten 2010 (bestanden):
Zitat:
Zitat von spartaner68 Beitrag anzeigen
2-3 Gläser Bier oder Wein pro Woche
Da ich die letzte MPU mit Alkoholkonsumangaben bestanden habe, wie ich sie auch in den letzten drei Monaten gepflegt habe, dachte ich, dass die Toleranzgrenze der Auswertung einer Haaranalyse etwas über meinen Konsumangaben liegen könnte. Deshalb die einleitende Frage
Zitat:
Zitat von spartaner68 Beitrag anzeigen
3. Ist Haaranalyse ratsam bei meinem Konsum?
Inzwischen habe ich ein annehmbares Institut in meiner Umgebung gefunden.
Wird eine Haaranalyse eigentlich als aussagekräftiger angesehen als Urinscan?
Ich würde mir nur äußerst ungern wieder so lange Zotteln wachsen lassen.
__________________
"Strebe nach Ruhe. Durch Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit."
Mit Zitat antworten
  #35  
Alt 16.01.2018, 23:13
spartaner68 spartaner68 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 22.08.2009
Beiträge: 21
Standard

Was haltet ihr davon:
Incl. Abstinenznachweis bei der nächsten MPU wieder auf KT gehen?!
Ich würde das allerdings "bedingte" KT nennen, da sie von folgender bereits gelebter Vermeidungsstrategie begleitet wird: Erlaubt ist Alkoholkonsum nur noch zu Hause, oder gleichwertig, wenn ich an dem Ort der Feier auch übernachte, wie insbesondere bei meinen Eltern zu Weihnachten. Damit könnte ich gut leben, wäre auch ehrlich, besonders leicht zu vertreten und vielleicht gerade deshalb glaubhaft. Was haltet ihr davon?
__________________
"Strebe nach Ruhe. Durch Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit."
Mit Zitat antworten
  #36  
Alt 16.01.2018, 23:45
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 10.198
Standard

Ich fürchte, jetzt habe ich verstanden! Du trinkst noch und willst das auch weiter tun.

Aber Du anscheinend nicht! Du wirst bei der nächsten MPU mit Abstinenz antreten müssen. Abstinenz, kein Alkohol, nie mehr. Oder eben keine Fahrerlaubnis.

KT, egal wie Du das nennst, wird Dir in der dritten MPU kein GA mehr durchgehen lassen.

Und wenn Du das Wagnis eingehen willst, kannst Du dir auch die Urinproben sparen. Die beweisen bei KT gar nichts.
__________________
Liebe Grüße
Alana
Mit Zitat antworten
  #37  
Alt Gestern, 01:10
spartaner68 spartaner68 ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 22.08.2009
Beiträge: 21
Standard

Hmm. Ich glaube ich verstehe. Die Haaranalyse kann sowohl für den Nachweis (absoluter) Abstinenz verwenden werden, als auch zum Nachweis normalen Trinkverhaltens. Es gelten dann andere Grenzwerte? Ist das so? Dann weise ich eben Abstinenz mit Haaranalyse nach, wenn das der glaubhafteste, beste Beweis ist.
Was das "nie mehr trinken" betrifft. Hmm. Muss das sein? Bitte nochmal überlegen, ob sich nicht doch Ansatzpunkte ergeben könnten, die mir diese radikalStrategie ersparen könnten. Es ist so:
Ich weiß für mich, dass mein Trinkverhalten nicht problematisch ist. Auch die Trennung von Alk/Fahren ist grundsätzlich angelegt. Ich weiß das durch mehr als 10 Jahre Erfolg mit KT, was ich dem Gutachter eben gern klarmachen würde.
Ich würde argumentieren, dass die Alkoholproblematik bei der letzten MPU von mir nur lückenhaft reflektiert und leider auch in der Begutachtung nur nebenbei betrachtet wurde. Alk stand bei der der Begutachtung nicht im Vordergrund und ich habe auch nicht dafür bezahlt. (Im Vordergrund standen Punkte bedingt durch Persönlichkeitsmerkmale, die dazu führten, dass ich mich nicht an die Verkehrsregeln halte und Rauschproblematik allgemein(incl. Abstinenznachweis Drogen), bedingt durch Lebensumstände in 2007/2008 und Unfähigkeit problematische Lebenssituationen zu lösen/damit umzugehen.)
Die Auffälligkeit in 2014 ist dagegen von ganz besonders unglücklichen Umständen begleitet, die insbesondere wegen der lückenhaften Alk-Reflexion bei vorhergehender MPU nur schwer abzuschätzen waren. Mein Versuch Alkohol und Fahren zu trennen, war aber auch an diesem besonderen Tag in 2014 stark erkennbar, wurde nur leider von durch alkoholbedingter Höherbewertung des Strafzettels wegen Falschparkers, den ich zu vermeiden versuchte (um mich weiterhin an die Verkehrsregeln zu halten, was Hauptthema der letzten MPU war!) überdeckt. Insofern hat hier ein gelerntes Vermeidungsverhalten (nämlich sich an die Regeln zu halten) unter Alkoholeinfluss mit Ausfall der Beurteilungsfähigkeit dazu geführt, dass ich das Auto umparken wollte.
Außerdem spricht meine persönliche Erfahrung(für mich am wichtigsten damit ich in der MPU sicher auftreten kann) ganz streng gegen die Annahme, dass ich nicht kontrolliert trinken könnte und das würde ich auch dem Gutachter gegenüber so vertreten wollen. Warum? Seit 2008 gab es kein einziges unkontrolliertes Betrinken mit auch nur annäherndem Ausfall der Beurteilungsfähigkeit, außer diesem besonderen Ereignis in 2014, das durch eine ungewöhnliche Kette von unglücklichen Begleitumständen gekennzeichnet war. Zudem weise ich durch erweiterte Reflexion der Alkoholproblematik eine zusätzliche Strategie vor, die solch besonderen Unglücksfälle wie 2014 in Zukunft ausschließt.
__________________
"Strebe nach Ruhe. Durch Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit."
Mit Zitat antworten
  #38  
Alt Gestern, 08:19
Benutzerbild von Amira
Amira Amira ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 14.12.2017
Beiträge: 20
Standard unglücklichen Begleitumständen

"diesem besonderen Ereignis in 2014, das durch eine ungewöhnliche Kette von unglücklichen Begleitumständen gekennzeichnet war"

Hi,hi,

das ist doch bei 80% der Fälle hier gegeben.
Du gibst die Schuld unglücklichen Begleitumständen.

Versetze Dich mal in den GA.
Er trägt die Verantwortung, bei seiner Einschätzung.
Würdest Du (GA) da nicht auch lieber auf der sicheren Seite sein wollen?

Sorry, versuche nur zu helfen.
__________________
Liebe Grüße,
Amira

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg .
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:43 Uhr.