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  #51  
Alt 12.02.2018, 01:20
Amira Amira ist offline
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Daumen hoch Guter Beitrag Punktlandung

Danke nochmals Punktlandung fuer deine lange Antwort.
Das hilft mir weiter.
__________________
Gruss Amira
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  #52  
Alt 13.02.2018, 16:46
Amira Amira ist offline
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Standard Besuch beim Hausarzt

War seit langer Zeit bei meiner Hausaeztin, wegen dem ganz normalen Gesundheitscheck. Die war restlos begeistert von mir . Super Werte ueberall, trainiert, gut drauf, habe von Yoga etc und kein Alkohol seit Juli erzählt.
Sie hat mir paar mal gratuliert.

Ihr habt auch dazu beitragen, dass ich nun ganz selbstbewusst bin und das auch so ausstrahle. Auch im Job läuft es eher besser, quasi noch besser, seit ich nein sage und wie hier gelernt plausibel begruende.

Habe jetzt viel weniger Angst vor der MPU.

Arbeite mit dem Kopf jetzt weiter.

Danke für alle Kommentare von euch.
__________________
Gruss Amira
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  #53  
Alt 14.02.2018, 16:30
Amira Amira ist offline
Stammpersonal
 
Registriert seit: 14.12.2017
Beiträge: 414
Standard Aufarbeitung der TF / Neue Analyse

Hallo zusammen,

ja, der Kopf arbeitet und kommt zu neuen Erkenntnissen .

Damit in der Endphase (Ende März vor der MPU) der FB nicht zu lange wird und niemand Lust hat, alles auf einmal zu lesen, hier mein neues Konzept in verschiedenen Kapiteln.
Die Tabelle der Trinkmengen muss ich natürlich noch agribisch erarbeiten und verbesseren bzw anpassen. Ist ja auch kein Spaziergang, die letzten 37 Jahre zu erfassen.
Ebenso was sich geändert hat usw. Weitere Kapitel folgen.
Ich werde diese Aufarbeitung mitnehmen und dem GA überreichen, falls es möchte (gerne per USB). Sowie einen Ordner von Nachweisen dabei haben.
Kann er sich aussuchen, ob er etwas davon haben möchte.

Ist auch besser, es sieht nicht nach dem Forumfragebogen aus, sonst gelte ich als "trainiert" , wie ich bereits hier mehrmals gelesen habe.

Wäre dankbar für Kommentare und hoffe, dass ich darauf aufbauen kann.

Was meint ihr dazu??????

Kapitel 1 meines persönlichen Krimis:
__________________
Gruss Amira
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  #54  
Alt 14.02.2018, 16:42
Amira Amira ist offline
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Beiträge: 414
Standard Kapitel 1 / die TF mit Analyse und persönlichen Daten

Geschlecht: weiblich
Größe: 1.65m
Gewicht: 53kg
Alter: 56 Jahre
Datum der Auffälligkeit: 22.04.2017
BAK: 2,01
Trinkbeginn: ca.15.00
Trinkende: ca.16.15
Uhrzeit der Blutabnahme: 17.10
Lag nach dem Unfall auf der Intensivstation im KH –wurde entgiftet. Erste Erinnerung ca.2.00 nachts. Kompletter Filmriss beim Unfall und danach.
Sperrfrist bis 03.April 1918
Führerscheinstelle keine anderen Vorkommnisse zu verzeichnen
10. Juli 2017 – nachhaltiges Gespräch mit dem Hausarzt, Konsum komplett eingestellt.
Ich befinde mich in 6 monatige AB / Urinscreening Programm seit: 14.09.2017 bis 13.03.2018
Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle : 1 ausführliches Gespräch bei Caritas im September 2017
SHG für verkehrsauffällige Autofahrer ab Dezember 2017 regelmäßig (Nachweise)
Buch: Der Testknacker bei Führerscheinverlust und sicher durch den MPU-Test (von ehemaligem Gutachter Robert Klaus) Internetinformationen gesammelt / In Foren mitgelesen / Aufbereitung der Trinkhistorie und Verhaltensänderungen schriftlich festgehalten / Gespräche mit einen guten Bekanntem der bereits 2 MPUs hinter sich gebracht hat.
MPU Anfang April 2018 (Sperrzeit bis 3. April)

Tag der Straftat:
Es war der 22.04.2017, ein sonniger Samstagmorgen und ich habe nach dem Frühstück einen Apfelkuchen gebacken. Freute mich auf das Wochenende mit meinen Partner und packte meine Sachen. Ebenso fürs Fitnessstudio, welches ich um 13.16 in X verließ.
Danach fuhr ich mit meinem nagelneuen Auto (11.4.17 zugelassen) und noch keine 200km gefahren von X nach Y zu meinem Vater, 91 Jahre (alleine seit Mamas Tod 1.11.2016), um nach ihm zu schauen, Kaffee zu trinken und den Kuchen zu essen. Das war der Plan, aber es kam ganz anders.
Als ich dort gegen 14.00 eintraf, stellte einen penetranten Geruch nach Fäkalien fest.
Die Besuche sind meist sehr anstrengend für mich, da er weder eine Putzfrau noch sonstige Hilfen in Anspruch nehmen will, obwohl dies dringend nötig wäre.
Ich stellte einen penetranten Geruch nach Fäkalien fest. Grund: Die Klospülung war von meinem Vater seit Tagen nicht betätigt worden (Er riecht nichts mehr seit Jahren). Die Angelegenheit war ihm sehr peinlich und wir haben gemeinsam das Problem aus der Welt geschafft.
Meine Gedanken: Wie soll das denn weiter gehen? Er braucht dringend jemand der jeden Tag vorbei schaut und auch putzt. Ich kann nicht mehr!!! Schon da befand mich in der völligen Überforderung.
Als wir uns schließlich im Wohnzimmer ausruhten, kam das Gespräch auf einer meiner beiden Söhne. Zum wiederholten Male wollte mein Vater wissen, weshalb mein jüngster Sohn, mit seinen 24 Jahren noch immer keine Freundin habe. Eine Frage, die meinen Vater (meine Eltern) schon seit Längerem intensiv beschäftigt. Ich wollte meine Eltern bezüglich der sexuellen Ausrichtung meines Sohnes nicht unnötig belasten. Sie kommen aus einer anderen Generation. Deshalb spielte ich seit Jahren meinen Eltern etwas vor, was mein Gewissen sehr belastete und ich war immer sehr genervt, als dies zum Thema wurde. Wer lügt schon gerne seine Eltern an?
In diesem Moment platze es aus mir heraus und ich sagte ihm, dass mein Sohn schwul sei und seit längerem mit seinem Partner in einer festen Beziehung lebe.

Meinen Vater traf diese Nachricht wie ein Schlag.
Ich war in diesem Moment auch ohne Alkohol bereits fix und fertig.

1. Weil ich mich während des Kreuzbandrisses (Krankmeldung bis 21.4.2017) nicht erholt habe.
2. Weil ich meinen Vater in einer ausweglosen Situation gesehen habe (Ablehnung von fremder Hilfe).
3. Weil ich die jahrelange Vortäuschung, dass mein Sohn schwul ist, ans Licht gebracht hatte und nicht wusste, wie mein Vater darauf reagieren und langfristig damit umgehen würde. Er ist der Lieblingsenkel von 4 Enkeln (weil: er Technisches Know How hat, gelernter Anlagenmechaniker ist, seinen Techniker macht, blendend und sehr gepflegt aussieht und fast immer lacht).

Nachdem er sich etwas gefasst hatte, stand er auf und meinte: „Darauf muss ich erst mal was trinken“ und bot auch mir einen Ouzo an.
Ich trinke generell keine „harten Sachen“ und mir war diese ungeheuerliche Wirkung fremd. Ich sagte sogar erst automatisch NEIN – aber dann doch ganz schnell ok. Ich wollte einfach den starken innerlichen Druck damit abbauen, was natürlich völlig falsch war und ich habe überhaupt nicht mehr darüber nachgedacht, dass ich noch Auto fahren wollte, noch dass das Problem damit überhaupt nicht gelöst wäre.
So kam es, dass ich nachmittags um 15.00 Uhr 2 Gläser Ouzo mit meinem Vater trank. Ich war nach den 2 Ouzo bereits betrunken.
Der Alkohol schlug direkt an und es kam zum Momentversagen und mein Verstand setzte vollständig aus.
Mein Vater ging dann etwas später nochmals ins Bad, Fenster vom Lüften zu machen etc. Auf dem Wohnzimmertisch stand von ihm noch ein halbvolles Glas (0,5 l) Wasser (ca.0,2 l). Ich nahm die Flasche Ouzo und füllte das Glas auf und trank es ganz schnell, damit mein Vater es nicht merkte.
Ich trank quasi „Ouzo-Schorle“, jedoch unterschätzte ich die Wirkung von Schnaps, die ja total anders ist, wie bei Wein/Sekt. Als mein Vater vom WC kam, bin ich aufgespritzt und habe mich verabschiedet. Es war der schlimmste Fehler / Blackout meines ganzen Lebens mich ins Auto zu setzen. Ich erinnere mich nicht mal mehr daran.

Seit mein Partner und ich ein Paar sind (Sommer2015), sehen wir uns jedes Wochenende.
Es gab keinen Grund, nicht zu ihm zu fahren.
Er fängt mich immer auf, ich kann ihm alles erzählen. Er kümmert sich ebenso um seine Mutter, hat aber nicht nur dadurch Verständnis sondern auch, weil er generell durch seinen Karateverein ein sehr großes soziales Engagement mitbringt.

Warum bin ich nicht zu ihm weiter gefahren????? Er wären noch 25 km nach X gewesen.
(Was natürlich genauso verheerend gewesen wäre in diesem Zustand des völligen Kontrollverlustes).
Warum bin ich bereits in Y in die falsche Richtung gefahren, 44 km zu mir nach Hause???????

Die 2,01 Promille BAK befanden sich in der Anflutphase als ich ins Auto stieg. Ich vertrage keine 2,01 Promille, bin von meinen Trinkgewohnheiten, davon weit entfernt.

(Hiermit möchte ich betonen, dass ich mir reichlich Gedanken gemacht habe, wie es soweit kommen konnte und möchte nichts verharmlosen. Ich stehe zu diesem Mist, den ich gebaut habe, kann es leider nicht mehr rückgängig machen. Wenn ich regelmäßig so einen Alkoholkonsum gehabt hätte, wäre ich niemals in der Lage gewesen, mindestens jeden 2. Tag ins Fitnessstudio (siehe Nachweise von 2016) zu gehen und sportliche Leistungen zu erbringen.
Ich stehe zum meinem Alkoholproblem mit "gefährlichem Umgang" und habe fast 1 ganzes Jahr daran gearbeitet und analysiert . Für mich ist es am Besten, ich lasse die Finger in Zukunft ganz vom Alkohol.
Ich will ihn nicht mehr!!!!
Ich möchte gesund bleiben und noch mit 70 Jahren, wie meine Eltern Ski fahren. Mir fehlt nach dieser Umstellungsphase nichts. Im Gegenteil, ich bin fitter, ausgeglichener, selbstbewusster und glückliche Bahn-Radfahrerin geworden.)

Ich habe in X mit meinen Eltern gelebt und ich kann nur vermuten, dass mein Unterbewusstsein eben diesen normalen Nachhauseweg einschlug.
Es kam nach 5 km zu diesem Auffahrunfall ins Stauende, um 16.30, von dem ich keinerlei Erinnerung mehr habe. Ich kann mich nicht mal mehr an den Knall erinnern und nicht an die Krankenwagenfahrt.
Zum Glück hatten der Geschädigte und ich einen Schutzengel im Auto und es kam zu keinem Personenschaden. Gott sei Dank!!!!
Meine ersten Erinnerungen waren dann im Krankenhaus ca. 2.00 Uhr auf der Intensivstation.
Ich hatte eine Infusion an und wurde entgiftet. Ich durfte nicht aufstehen und bekam nichts zu trinken. Ich hätte alles, was ich brauche, sagte mir die Schwester. Ebenso wurde ich beschimpft, wie man denn mit 2,0 Promille noch Auto fahren kann und andere in Gefahr bringen. Da liefen dann die Tränen…..und war mir klar, da ist etwas mächtig schief gelaufen. Ich fühlte mich absolut elend und konnte immer noch keinen klaren Gedanken fassen.
Mein Vater hat mich am nächsten Tag im Krankenhaus abgeholt, die Polizei hatte ihn informiert. Mein Partner machte sich ernsthaft Sorgen, er wusste nicht warum ich nicht gekommen war. Habe den ganzen Tag im Bett gelegen, mir war schlecht ohne Ende, ich weinte, konnte nichts essen und ich dachte an meinen 1.Arbeitstag am Montag. Mit dem Zug, wie soll das denn gehen? Es ging erstaunlich gut, weil ich in der Nähe vom Bahnhof wohne und es am Morgen 2 Direktverbindungen in die Firma XXXX gibt. Eine ganz neue und gute Erfahrung, ohne Stau entspannt zum Arbeitsplatz zu kommen. Zeitlich kaum ein Unterschied und der morgendliche Spaziergang an der frischen Luft tut mir gut.
__________________
Gruss Amira
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  #55  
Alt 14.02.2018, 16:44
Kai R. Kai R. ist offline
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Standard

Hallo Amira,

sorry, aber das ist wenig zielführend. Den Fragebogen in Einzelteilen zu lesen lässt die Gesamtwirkung verloren gehen. Mach max. drei Teile draus. Es sollte eh Dein letzter Wurf sein, Du bist über das Entwurfsstadium weit hinaus.

Den Gutachter mit einem USB-Stick zuzuballern ist ebenfalls kontraproduktiv. Lass ihn in den Nachweisen blättern, alles Andere kannst Du dabeihaben aber nimmst es wieder mit. Am Bogen arbeiten kannst Du noch, aber nur um ihn auf seine Essenz zu verdichten. Sich kürzer zu fassen ist schwieriger, als einen längeren Bogen dabei zu haben.

Du solltest die letzten Wochen darauf verwenden, Dich freizumachen vom Druck und im Übrigen das Leben genießen. Schief gehen wir das sowieso nicht.
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  #56  
Alt 14.02.2018, 17:40
Timmy75 Timmy75 ist offline
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Standard

Hallo Amira, ich finde deinen Lebenswandel super, den habe ich zwar fast identisch hinter mir aber mir fällt es sehr schwer so alles zu erzählen vor einem Gutachter. Deshalb bin ich bei der ersten durchgerasselt und habe bald meine 2. Mpu... Wünsche dir viel Erfolg, Gruß Timmy75
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  #57  
Alt 14.02.2018, 19:31
Amira Amira ist offline
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Standard Upps Danke / SHG gestern

Danke, danke.....dachte da kommt nicht viel, nach dem Motto, keine Kritik ist Lob genug.

Aber umso besser.
Nehme alle Hinweise ernst und mit auf. Dankeschön Kai!!!!!

Gestern in der SHG war ne Lady bei uns, seit 2010 kein FS. 6 Monate Screening, gut sonst nix gemacht, dann MPU negativ, jetzt nochmal 12 Monate Screening und ganz teuren VP mit Erfolgsgarantie.....Ich sag's euch, das braucht doch kein Mensch.
Deswegen, ich mache das ja für mich.....ohne Alk ist so super......
Ich brauche den FS immer weniger, Stau ohne Ende bei uns in der Region. Rheinbruecke gesperrt, Hochstrasse wird abgerissen und ich sitze im Zug und lese, telefoniere, schreibe Whats App, auf dem Tablet die Sachen von hier oder habe die Sonnenbrille auf und relaxe. Es ist supertoll mit Bahn und Bus, wenn man in der Stadt wohnt.

Aber ich kann nix mehr von meiner MPU hoeren, es soll ein Ende haben. Auch dem Urindoc möchte ich kein Geld mehr in den Rachen werfen, der ist mir sooooo unsympathisch.

Danke an alle fuers Mut machen😀. Ja, ich neige zu Übertreibung.....Aber nur wenn mich etwas wirklich fuchst....😈
__________________
Gruss Amira
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  #58  
Alt 14.02.2018, 20:22
Punktlandung69 Punktlandung69 ist offline
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Standard

Hey Amira, erst mal hört es sich sehr toll an dass du dich so gut fuehlst. Genau so soll es sein.
Ich habe mir deine letzten Post grad durchgelesen und hätte die eine oder andere Anmerkung dazu.
Ich glaube dir sehr wohl, dass harte Sachen nicht dein Standard sind, aber dass du absolut nie so etwas zu dir genommen hast ist eher unwahrscheinlich. Aber gerade Uozo wird ja gerne als Abschluss beim Essen kredenzt, so dass dies auch mit dazu beigetragen haben könnte dass du diesen Geschmack nicht so widerlich wie anderen Schnaps empfunden hast. Ich bin ja auch wirklich kein Schnaps Trinker aber den habe ich auch so 2-3 mal im Jahr nach einem Restaurantbesuch genossen.
Das nächste ist dass du behauptest keine 2 Proms zu vertragen. Naja, habe das mal mit deinem Fliegengewicht und den als Max Menge angegebenen 2 Flaschen Wein versucht nachzurechnen.
1500 ml x 11 % = 165 gr x 0,8 x0,8 = 105,6 gr / 32 (53*0,6) = 3,3 o/00 Max
Also nach 7 Std Trinkzeit - Abbau 0,15 Abzug 1 std komme ich immer noch auf geschmeidige 2,4 o/oo. Das ist ja nicht Schlimm im Kontext, soll nur aufzeigen welche Aeusserungen du mit der Ansage, dass du gar nicht so viel vertraegst machst. Aber genau das erklärt dann auch warum du überhaupt noch in der Lage warst zu fahren. Dass das ein Sturztrunk war und du auf Grund des plötzlichen Eintreffens in deinem Hirn ein Blackout hattest ist absolut nachvollziehbar. Aber auch hier Versuch dich daran zu erinnern, was dein letzter Gedanke und dein wollen war bevor die Lichter aus gingen.
Ja was die Aushaendigung von Doks angeht. Klar alles medizinische wie AB Belege und Leberwerte. Auch die Zertifikate völlig ok. Aber deine Vorbereitung auf keinen Fall abgeben. Denn es könnte sein, dass dir andere Beispiele einfallen oder du in der Situation Sachen einfach anders ausdrückst. Was echtes Leben nun mal so ist. Und ehrlich gesagt würde ich mir als GA noch mehr Gedanken machen, wenn vll sogar alles 1:1 geschrieben und gesprochen wortwörtlich passt...
Du bist schon so weit und gefestigt alles wird gut. Du bist dein Ziel
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  #59  
Alt 14.02.2018, 20:52
Amira Amira ist offline
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Standard Danke Punktlandung

Ja, da hast du Recht!
Nicht übers Ziel hinausschießen, meine Spezialität .

Die 2 Flaschen Wein, werden als Ausnahme deklariert.
Gut, dass ich genügend Hinweise bekam, dass das ueber noch zugetrautes KT vom GA hinausgeht.

Gut , dass wir verglichen haben .

Ich laufe jetzt mit Alanas Statement durch die Gegend:

Klar und deutlich, nicht wackeln, nicht rumeiern.....
Das ist generell in allen Lebenssituationen besser.

Womit wir wieder beim großen Thema sind :

Wir tun das fuer uns und erst in 2.Linie für den FS
__________________
Gruss Amira
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  #60  
Alt 14.02.2018, 21:24
Punktlandung69 Punktlandung69 ist offline
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Ach Mennu Amira, was ich dir damit sagen wollte: es ist nicht schlimm für die Mpu dass du das getrunken hast. Ob du das noch ein wenig auf dein erreichtes Limit an der Tf reduzierst ist auch ok. Viel wichtiger ist, dass du nicht dahin gehst und sagst - niemals habe ich so viel getrunken bzw. das vertrage ich gar nicht = Verharmlosung. Genau das was ich dir wegen des HA geschrieben hatte: Selbsteinsicht ist sehr gut = individuell angemessene Einsicht.
Deine Aufarbeitung und der neue Umgang mit deinem Ich ist doch ansonsten so was von superb - und ja ganz wichtig, es geht nur um dich. Und sonst gar nichts.
PS Ich wollte am Schluss fast nicht mehr zur Mpu weil mich der Fs nicht mehr tangiert hatte. Aber es war mein i-Tüpfelchen das auch zu schaffen
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