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  #21  
Alt 13.10.2017, 10:55
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Standard Abstinenzprogramm auf 12 Monate verlaengert

Hallo ☺,

Ich lese und lese und lese und denke und staune.

Alanas Rat wurde mir nun mehrfach bestätigt, danke dir dafür!

Ich habe gerade mein Abstinenzprogramm verlängert und werde in der REHA nicht !!!! gerufen - kann ausnahmsweise 5 Wochen am Stück nehmen. Im Fragebogen von der REHA habe ich angekreuzt: Trinken die Alkohol ? NEIN !!!! Dort spreche ich ueber die Arbeit, da gibt es eine sehr positive Entwicklung im Moment. Dafür auch danke Alana!
Jetzt habe ich auch genügend Zeit zur Verhaltensaenderung und darum geht es doch letztlich.

Freue mich jetzt auf 5 Wochen Pfronten und den Sport dort......

Vielen Dank für die wertvollen Infos
__________________
Herzliche Grüße aus der Pfalz.

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  #22  
Alt 20.10.2017, 21:45
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Standard Vorbereitung kurz vor der REHA / wenig Internet verfügbar

Hallo liebe Forumteilnehmer,

ja, jetzt geht es am Dientag 5 Wochen zur REHA. Dort habe ich im Zimmer kein Internet und versuche schon mal so viel wie möglich Infos vom Forum mir offline zur Verfügung zu stellen.

Ein Teil vom Fragebogen möchte ich als Entwurf zur Weiterbearbeitung schon mal einstellen. (Die Aufarbeitung kommt noch ! )

Mein Problem ist dieser Sturztrunk am Tag der TF .
Habe hierzu keinen vergleichbaren Fall gefunden.

Meine persönliche Erklärung:

Am 26.01.2017 wurde ich am Feldberg beim Skifahren zusammen gefahren.
Folge: Kreuzbandop.
Sehr schlimm, hatte nach der OP Schmerzen und die Schmerzmittel habe ich erbrochen. Habe dann zur Beruhigung, gegen die Schmerzen und zum Schlafen am Abend Schorle (1l Wein) getrunken. Das hatte mit Genuss genauso wenig zu tun, wie vor der TF.
Das ist nicht gut, ich weiß. Wie komme ich aus dieser Nummer raus?

In dieser Zeit (gibt es Nachweis -Mail vom Chef) habe ich zu Hause gearbeitet.
Das hätte ich alles besser sein lassen, mich besser erholt indem ich ein Buch lese und nicht verrückt wegen der Arbeit mache.

So, jetzt kommt mal meine TF und ich bin über alle Hinweise und Empfehlungen dankbar.
__________________
Herzliche Grüße aus der Pfalz.

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  #23  
Alt 20.10.2017, 22:21
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Standard Noch unvollständig / brauche bitte Hirnschmalz für weitere Vorgehensweise

Zur Person
Geschlecht: weiblich
Größe: 1.65m
Gewicht: 54kg
Alter: 55 Jahre

Rheinland Pfalz
Was ist passiert?
Datum der Auffälligkeit: 22.04.2017
BAK: 2,01
Trinkbeginn: ca.15.00
Trinkende: ca.16.15
Uhrzeit der Blutabnahme: 17.10
Lag nach dem Unfall auf der Intensivstation im KH – eventuell haben die mich entgiftet, weiß ich aber nicht genau.
Hatte viele Schläuche am Körper. Erste Erinnerung ca.3.00 nachts. Kompletter Filmriss beim Unfall und danach.

Stand des Ermittlungsverfahrens
Strafbefehl schon bekommen: Ja
Dauer der Sperrfrist: 12 Monate

Führerschein
Hab ich abgegeben: 3 Tage nach Unfall zur Sicherstellung der Polizei gebracht

Führerscheinstelle
Führerscheinstelle war ich bereits, waren in der Vergangenheit keine Vorkommnisse zu verzeichnen
Konsum
Ich lebe abstinent seit:
Anfang Juli 2017 (nach REHA Antrag – Gespräch mit Hausarzt)
Abstinenznachweis
Ich befinde mich im Urinscreeningprogramm seit: 14.09.2017 (habe auf 12 Monate verlängert – bekomme, wenn ich möchte (wegen MPU), nach 8-9 Monaten einen Zwischenstand dokumentiert).
Leberwerte : alle 2 Jahre (letztes Mal Anfang 2016) bei Gesundheitscheck – normal

Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: ja , 1 Gespräch - möchte ich im Januar 2018 mit Einzelgespraechen anfangen
Selbsthilfegruppe (SHG): ja
Psychologe/Verkehrspsychologe: nein
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: nein

Ambulante/stationäre Therapie :
REHA mit Psyschotherapie (Acura Klink Allgäu)
Burn out, wegen der Arbeit und Überbelastung durch Tod meiner Mutter (1.11.2016) und Pflege von meines 91-jährigen Vaters2016, Kreuzbandriss 2017
MPU
Datum: voraussichtlich Juni 2018 (Sperrzeit bis April)
Welche Stelle (MPI): ???

Schon eine MPU gehabt? Nein

Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten:
Nein – auch sonst noch nie 1 Punkt



Tathergang

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
(wann, wo und mit wem getrunken / wann und wie aufgefallen / Promille)
Am 1.November 2016 ist meine Mutter verstorben, meine Eltern waren 64 Jahre verheiratet. Seit dieser Zeit lebt mein Vater 91 Jahre, alleine in seinem Haus 44 km entfernt von meinem Wohnort.
Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass ich mich um meinen Vater kümmere so gut es geht und die Zeit es zulässt. Die Besuche sind meist sehr anstrengend für mich, da er weder eine Putzfrau noch sonstige Hilfen in Anspruch nehmen will, obwohl dies dringend nötig wäre.
Am 22.04.2017 war ich von 11:42 Uhr – 13:16 Uhr trainieren im Fitnessstudio (siehe Nachweis). Anschließend bin ich direkt zu meinem Vater gefahren und traf gegen 14 Uhr bei ihm ein. Ich fuhr mit meinem nagelneuen Auto (11.4.17 zugelassen) und noch keine 200km gefahren.
Ich stellte einen penetranten Geruch nach Fäkalien fest. Grund: Die Klospülung war von meinem Vater seit Tagen nicht betätigt worden (Er riecht nichts mehr seit Jahren). Die Angelegenheit war ihm sehr peinlich und wir haben gemeinsam das Problem aus der Welt geschafft. Meine Gedanken: Wie soll denn das denn weiter gehen? Er braucht dringend jemand der jeden Tag vorbei schaut und auch putzt.
Als wir uns schließlich im Wohnzimmer ausruhten, kam das Gespräch auf einer meiner beiden Söhne. Zum wiederholten Male wollte mein Vater wissen, weshalb mein jüngster Sohn, mit seinen 24 Jahren noch immer keine Freundin habe. Eine Frage, die meinen Vater (meine Eltern) schon seit Längerem intensiv beschäftigt. Ich wollte meine Eltern bezüglich der sexuellen Ausrichtung meines Sohnes nicht unnötig belasten. Sie kommen aus einer anderen Generation. Deshalb spielte ich seit Jahren meinen Eltern etwas vor, was mein Gewissen sehr belastete. Aber in diesem Moment platze es aus mir heraus und ich sagte ihm, dass mein Sohn schwul sei und seit längerem mit seinem Partner in einer festen Beziehung lebe.
Meinen Vater traf diese Nachricht wie ein Schlag.
Nachdem er sich etwas gefasst hatte, stand er auf und meinte: „Darauf muss ich erst mal was trinken“ und bot auch mir einen Ouzo an.
Ich trinke generell keine „harten Sachen“ und mir ist diese ungeheuerliche Wirkung fremd. Ich sagte sogar erst automatisch nein – aber dann doch ganz schnell ok.
So kam es, dass ich nachmittags um 15.00 Uhr 2 Gläser Ouzo trank.
Der Alkohol schlug direkt an und es kam zum Momentversagen und mein Verstand setzte vollständig aus.
Mein Vater ging dann nochmals in Bad. Auf dem Wohnzimmertisch stand von ihm noch ein halbvolles Glas Wasser. Ich nahm die Flasche Ouzo und füllte das Glas auf und trank es ganz schnell, damit mein Vater das nicht merkte. Dann muss ich nochmal einen „normalen“ Ouzo getrunken haben.
Es war der schlimmste Fehler / Blackout meines ganzen Lebens mich ins Auto zu setzen. Ich erinnere mich nicht mal mehr daran.
Eigentlich wollte ich zu meinem Partner fahren und den Restsamstag und Sonntag mit ihm verbringen. Hatte fürs WE gepackt und Kuchen dabei….. Ich war nicht mehr in der Lage über meine Fahrtüchtigkeit und mein Ziel nachzudenken.
Ich fuhr Richtung xxxx(das waere weiter gewesen, wie nach xxxx, macht also noch weniger Sinn) aber anscheinend automatisch mein gewohnter Nachhauseweg. Xxx liegt in der anderen Richtung 30km weiter weg. Die Wirkung des Alkohols muss sich während der Fahrt voll entwickelt haben , so dass ich jegliche Kontrolle über mein Auto verloren hatte. Es kam nach 5km zu diesem Auffahrunfall, um 16.30, von dem ich keine Erinnerung mehr habe.
Zum Glück hatten der Geschädigte und ich einen Schutzengel im Auto und es kam zu keinem Personenschaden. Gott sei Dank!!!!
Meine ersten Erinnerungen waren dann im Krankenhaus auf der Intensivstation. Dort wurde ich als 1. beschimpft, wie man denn mit 2,0 noch Auto fahren kann und andere in Gefahr bringen. Da war im klar, da ist etwas mächtig schief gelaufen.

......
Klarnamen und Orte entfernt
Gruß Maja
__________________
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  #24  
Alt 20.10.2017, 22:23
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Standard Teil 2 Entwurf

2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
Kann ich nicht mehr sagen - „Nur“ Ouzo in ca 90 Minuten.

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?
5km bis zum Unfall, es wären 44 km nach Speyer gewesen – aber eigentlich war der Plan nach Eisenberg 25 km in die andere Richtung.

4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
Nein.
5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?
Hätte mein Vater mich doch zurück gehalten, ich hätte mich erst mal hinlegen können.
Allerdings war das in der Situation auch unmöglich.
Man schenkt doch einem Autofahrer keinen Ouzo ein.

6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
Nein
Da ich direkt in der Stadt wohne und bei uns immer was los ist, muss ich gewöhnlich gar nicht Auto fahren. Ich erreiche meine Freunde zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Ok, Fahrrad – 2 mal pro Jahr schätze ich, ohne zu verharmlosen.

7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus? (Tip Anmerkung von Jody lesen (danke Jody) KLICK)
Da ich direkt in der Stadt wohne und bei uns immer was los ist, muss ich gewöhnlich gar nicht Auto fahren. Ich erreiche meine Freunde zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Ok, Fahrrad – 2 mal pro Jahr schätze ich. Klar, hat man das schon gehört, dass Fahrradfahren mit Alkohol auch verboten ist, aber da ich niemanden kenne, dem das schon passiert ist, habe ich das nicht ernst genommen. Jetzt natürlich schon!

Exploration

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?
Allererste Erinnerung: ca mit 8 Jahren als meine Eltern Besuch hatten, habe ich aus Neugier mal am Glas Wein genippt. Schmeckte scheußlich.

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?
Bis zu meinem 16.Lebensjahr habe ich Leistungssport / Turnen betrieben. 3 x 3Std Training die Woche. Da habe ich noch keinen Alkohol getrunken.
Mit meinem Beginn der Lehre ( 16 ½) musste ich aus Zeitgründen diesen Sport aufgeben. Habe dann mit Tennis und joggen angefangen. Ebenso ging ich zur Tanzstunde und lernte dort meinen 1. „richtigen“ Freund kennen.
Wir gingen am Wochenende immer in die Disco – Fr, Sa und So . Ich trank dort Cola-Bier ca 2 x 0.5 den ganzen Abend oder Cola. Mein Freund trank Bier pur. Wir waren 10Jahre zusammen, kann mich an keine außergewöhnlichen Trinkorgien (außer vielleicht Silvesterpartys bei uns zu Hause) erinnern. Mit 23 Jahren haben wir bereits ein Haus gebaut und immer viel zu tun. Wir waren auch so glücklich. Spielten viel Tennis (Club war direkt neben unserem neuen Haus), gingen Skifahren und joggen. Er hatte sich eher als Weinliebhaber entwickelt. Ich konnte teuren Weinen nix abgewinnen, mein Getränk war eher Weinschorle oder Sekt. Nach Feierabend und dem Tennis (an 2-3 Tage die Woche), 0,5 l Schorle im Clubhaus war so Standard. Dann war ich aber „bedient“. Fahren musste ich ja nicht, da wir ja direkt dort wohnten.
Man muss dazu sagen, dass hier in Pfalz Schorle das Nationalgetränk ist und eigentlich zu 99% in 0,5l Gläsern ausgeschenkt wird und 2 Drittel davon ist Wein.

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
Mit meinem 1.Mann im Alter von 17-27 Jahren:
Anfangs (2-3Jahre) Colabier, später 1 Weinschorle ca 2-3 mal die Woche oder 1 Flasche Sekt zusammen am WE am Abend , wobei er mehr „guten“ Wein genossen hatte.
Auf Geburtstagen ca 10 mal im Jahr – Weinschorle oder/ und Sekt – mal auch 1 Glas Rotwein.

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?
Mein damaliger Partner (1.Ehemann) und ich waren fast unzertrennlich – ich habe mit ihm getrunken. Zu Hause, im Tennisclub, auf Geburtstagen von Freunden und Verwandten.

12. Warum haben Sie getrunken?
Wegen der Wirkung und nach dem Sport – Belohnung ! Alles toll heute. An Geburtstagen, weil es völlig normal war. Später (ab 35Jahre), aus Einsamkeit, Frust, Wut, Belohnung, weil ich trotz alleinerziehend und Arbeit alles „so toll“ hinbekommen habe. Ich glaube da war ne Menge Selbstmitleid im Spiel. Das wird natürlich hier noch wesentlich ausführlicher.
__________________
Herzliche Grüße aus der Pfalz.

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  #25  
Alt 20.10.2017, 22:24
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Standard Teil 3 Entwurf

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet?

Bei wenig, war ich lustig, sehr gesprächig und redewendig, tolle Ideen (die am nächsten Tag dann doch nicht sooo toll waren). Bei mehr Alkohol– müde, unkonzentriert, zu keinem nachhaltigen Gespräch mehr bereit, lust- und antriebslos. Freute mich aufs Bett, um schlafen zu können/dürfen.

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?
Erst jetzt im nach hinein, als der Führerschein weg war. Eine sehr gute Freundin sagte, dass auf meinen Geburtstagen (meist so ca 18 Gäste) ich manchmal schon ein Glas zuviel hatte. Bis ich mit allen angestoßen (keine Entschuldigung-ich wollte das ja) und immer wieder die Gläser gefüllt hatte und ganz klar, bevor überhaupt jemand da war, schon mal ein Sektchen…. Also als alles fertig war: das Essen, die Tischdeko etc. …auf den Stress hatte ich mir das ja auch „verdient“ – so dachte ich bis vor der TF.

15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?
Kann ich (noch) nicht sagen. Ich bin nach der Arbeit fast täglich im Sport gewesen und komme dann erst spät nach Hause. (Kinder sind nun aus dem Hause). Ich habe das ganz alleine mit mir ausgemacht, als ich am Abend dann vermehrt Schorle trank und am nächsten Tag mir schlecht war. Ich ging aber immer zur Arbeit.

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.
Von meinem 1.Mann trennte ich mich sehr kurzfristig, als ich meine 2.Mann auf der Arbeit kennen lernte. Mein 1.Mann wollte keine eigenen Kinder haben, hatte das Buch Global 2000 gelesen und sagte, in die heutige Welt kann man keine Kinder mehr setzen (er wurde später mit einer anderen Frau sehr glücklicher Vater). Wir haben heute nach 30Jahren ein gutes Verhältnis zu einander.
Mit meinem 2.Mann ging es dann ganz flott – mit 27Jahren die Trennung von 1.Mann mit 29.Jahren war mein 1.Sohn und mit 31 Jahren mein 2.Sohn geboren. Mein 2.Mann war sehr partiarisch und verlangte von mir nach dem 2.Erziehungsurlaub (damals 3 Jahre), dass ich zu Hause bleibe und kündige. Ich habe mich schweren Herzens gefügt. Nur einer kann Karriere machen, sagte er zu mir.
Waehrend der Schwangerschaften / Stillzeit 1Jahr) habe ich nichts getrunken.
Mit 35 Jahren verließ er mich sehr plötzlich wegen einer anderen Frau. Das war der 1.Tiefpunkt in meinem Leben. (Der2.Tiefpunkt die TF) Von 17 Jahren-35 Jahren war ich immer in Beziehung und auf einmal saß ich mit 2 kleinen Kindern (4 und 6 Jahren) alleine da. Sofort habe ich in meiner Firma angerufen und wurde 5 Monate später wieder eingestellt – Gott sei Dank !!!!!!!!
Erst in dieser Phase meines Lebens ging das dann mit dem Alkoholmissbrauch los.
Alleine ! Geht gar nicht…..Selbstmitleid, Wut auf ihn, kein Mann in Sicht…..Da habe ich am Abend schon mal eine Flasche Wein getrunken. Jedoch im Anschluss 2-3 Tage Pause eingelegt. Schlechte Verfassung am nächsten Tag, depressive Stimmung, Arbeit, Kinder, funktionieren halt.
Meine Eltern waren immer für mich da ! Nahmen die Kinder mal das ganze WE. Mein Ex ist nach USA Karriere machen, kam erst später wieder zurück. Ich habe dann Kontaktanzeigen aufgegeben und an den Wochenenden vorm PC gesessen und E-Mails geschrieben und dabei meinen Schorle getrunken.
Sport habe ich häufig getrieben, im Fitnessstudio alle möglichen Kurse rauf und runter.
Ja, es gab neue Beziehungen, aber ich war nie richtig verliebt. Habe halt nach Männern gesucht, die auch zu den Kindern passten. Es gab dann große längere Zeiträume, wo ich alleine war und das auch gelernt habe, dass das doch auch so seine Vorteile hat. (Seit 2 ½ Jahren bin ich „in love“ und habe viel mentale Unterstützung!!!!).
17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?
Ja, eigentlich wollte ich nur 1 Gals Schorle trinken, aber häufig war dann am Ende des Abends die Flasche dann doch leer.
Vollrausch –1 mal an Silvester (wollte nicht zu Freunden) – Kinder waren beim Vater – ich wollte einfach nur den Abend schnell hinter mich bringen und vergessen.

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?
Seit ca 6 Jahren mache ich Alkoholfasten (nach Fasching bis Ostern). Eine Freundin ebenso, sie hat mich darauf gebracht. Klar, schlechtes Gewissen beruhigen, Reset-Taste drücken etc. Ich freute mich darauf sogar, mir selbst zu beweisen: Nein, du bist ja nicht abhängig – auch wenn du öfters ein Glas zuviel hast. Das klappte auch sehr gut und ich habe 1-2kg in diesem Zeitraum abgenommen, obwohl das nicht nötig ist.

19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein?
(mit Begründung)

Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, was, wie viel und wie oft?

Nein, ich lebe seit Juli 2017 abstinent. Nach der TF 22.4. habe ich auch nichts mehr getrunken. Dann bin ich mit meinem Partner 12.6.-24.06. in Urlaub gefahren. Die 1. Woche hatte er an einem Karateseminar teilgenommen. Da habe ich auch nichts getrunken, war aber sehr angeschlagen, wegen des auf mich zukommenden Strafbefehls. Tag und Nacht im Internet gegoolet, viel geweint – mal direkt beim Essen (mit den anderen Karateseminarteilnehmern) sind die Tränen losgelaufen. Bin dann schnell ins Zimmer. Mein Freund konnte dieses Verhalten nicht verstehen, macht aber auch keinen Druck.
Die 2 .Woche hatten wir für uns. Schöne Ferienwohnung, Blick auf Meer….da haben wir zum Essen Schorle getrunken und es ging mir ganz gut / besser. Konnte besser abschalten…..war aber nie richtig betrunken.
Nach dem Urlaub hatte ich dann den langersehnten Termin (ab der TF auf den Termin 5.7. gewartet) bei meinem Hausarzt. Der schlug eine REHA vor und sagte, kein Alkohol mehr – gar nichts!
Daran hielt ich mich dann auch strikt, war froh über den REHA Antrag und dass mal endlich etwas passierte.
__________________
Herzliche Grüße aus der Pfalz.

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  #26  
Alt 20.10.2017, 22:31
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Du hast in #23 den Klarnamen deines Vaters und das Dorf drin! Auch dein Sohn steht da mit Klarnamen. Bitte xxx das!
Es macht Dich sonst identifizierbar. Die nächsten 30 Minuten kannst Du das noch selbst. Unter „ändern“ klicken.
__________________
Liebe Grüße
Alana
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  #27  
Alt 21.10.2017, 00:59
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Vielen Dank Maja!
Das nenne ich vorbildliche Teamarbeit.
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  #28  
Alt 11.12.2017, 18:45
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Standard Zurück von der REHA

Hallo,

wollte mich zurück melden von meiner REAH und nun ins Rennen gehen.

Kleiner Update , weiter unten kommen 4 Fragen .

Zur Person
Geschlecht: weiblich
Größe: 1.65m
Gewicht: 53kg
Alter: 55 Jahre


Datum der Auffälligkeit: 22.04.2017
BAK: 2,01
Trinkbeginn: ca.15.00
Trinkende: ca.16.15
Uhrzeit der Blutabnahme: 17.10
Lag nach dem Unfall auf der Intensivstation im KH – eventuell wurde ich entgiftet, weiß ich aber nicht genau, habe nicht mehr nachgefragt, wollte nach vorne schauen.
Hatte viele Schläuche am Körper. Erste Erinnerung ca.3.00 nachts. Kompletter Filmriss beim Unfall und danach.

Stand des Ermittlungsverfahrens
Strafbefehl schon bekommen: Ja
Dauer der Sperrfrist: 03.April 1918

Führerschein
Hab ich abgegeben: 3 Tage nach Unfall zur Sicherstellung der Polizei gebracht

Führerscheinstelle
Führerscheinstelle war ich bereits, waren in der Vergangenheit keine Vorkommnisse zu verzeichnen

Konsum
Ich lebe abstinent und bleibe für immer dabei:
Anfang Juli 2017 (nach REHA Antrag – Gespräch mit Hausarzt)

Abstinenznachweis
Ich befinde mich in 6 monatige freiwilliger AB / Urinscreeningprogramm seit: 14.09.2017 bis 14.03.2018 / Dr.XXX / 2 Proben bereits abgegeben
Leberwerte sehr gut, siehe Nachweis vom 25.10.2017
Weitere folgen am 12.02.18 17.00 beim Gesundheitscheck bei meiner Hausärztin Frau XXXX

Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle : Caritas XXX, 1 Gespräch / weitere Einzelgespräche am 11.01., 25.01, 23.02., 01.03.2018 bei XXX jeweils 1 Stunde

Selbsthilfegruppe (SHG): Caritas ab Dezember 2017
Buch: Der Testknacker bei Führerscheinverlust

Internetinformationen gesammelt / In Foren mitgelesen / Aufbereitung der Trinkhistorie und Verhaltensänderungen schriftlich festgehalten.
Gespräche / Beratung durch einen guten Bekanntem der bereits 2 MPUs hinter sich gebracht hat.


Stationäre Therapie REHA für Psyschosomatische Erkrankung Fachklinik XXXX im November 2017:
REAH-Antrag : Schlafstörung, Burn-out-Syndrom, Kreuzbandruptur, Kniebinnenschaden li, Radiusfraktur.

Burn out: Arbeit – falsches IT-system, Überbelastung durch Tod meiner Mutter (1.11.2016) und Pflege von meines 91-jährigen Vaters 2016 (völlig neue Lebenssituation) ,
Armbruch vom MTB fahren am Garadasee (siehe Unfallbericht),
Kreuzbandriss Jan 2017 beim Skifahren zusammengefahren worden. OP im Februar 2017




Meine 1.Frage:

Wieviel habe ich denn überhaupt von dem Ouzo getrunken?

Ich komme auf 285ml.


Körpergewicht in kg Faktor (Mann 0,7 / Frau 0,6) Ergebnis
53 0,6 31,8


Formel zur Berechnung der Alkoholaufnahme in Gramm (abzüglich des Resorptionsdefizites von 20%, Faktor 0,8)

Trinkmenge in ml x (Vol.% ÷ 100) x spezifisches Gewicht Alkohol x Resorptionsdefizit

Sorte Trinkmenge in ml Vol.% Ergebnis in Gramm
Schnaps 285 38 69,31


Summe in Gramm: 69,31


Formel zur Berechnung der theoretisch erreichbaren BAK
69,31 ÷
Summe der Trinkmenge in Gramm ÷ Reduktionsdefizit 31,8

Ergebnis in ‰ 2,18


Formel zur Berechnung der theoretisch abgebauten Promillewerte von Trinkbeginn bis Blutentnahme


Trinkbeginn Blutentnahme Stunden abgebaute Promille
15:00 17:10 1,17 0,18




Theoretisch erreichte MAX. BAK (gerundet) 2,18
minus Abbau 0,18

Ergebnis 2,00 ‰


Formel zur Rückrechnung von der tatsächlich ermittelten BAK auf die Trinkmengen

tatsächlich festgestellte BAK + Abbau x Reduktionsfaktor x Resorptionsdefizit (Faktor bei der Rückrechnung 1,25!)

Festgestellte BAK (hier eintragen) 2,01
plus Abbau 0,18

Alkoholaufnahme in Gramm 86,85



Ist 285ml richtig berechnet?

Soll ich das angeben?


2.Frage:

In der 5.Woche REHA hatte ich einen Nervenzusammenbruch (mein Vater hatte am Telefon geweint, 1 Tante ist gestorben und jetzt will er auch sterben) und man hat mich mit Polizei 1 Nacht in 1 geschlossene Anstalt wegen Suizid gebracht.

Ich bin aber nicht suizidgefährdet und die (Geschlossene) haben ein schönes Protokoll über mich geschrieben und mich am nächsten Tag entlassen.

Ich kam mir vor wie: "Einer flog übers Kuckucksnest". Kann ich unter sehr interessante Lebenserfahrung ablegen, braucht man aber nicht nochmal.

Wars dann das jetzt mit Führerscheinakte und Führerschein 2018 etc.?

Gedenke eventuell gegen die Klinik zu klagen.
Ich habe mit offenen Karten gespielt, wie von Alana geraten!

Wer kann das abschätzen?

3.Frage:

Ja, ich weiß, ich soll von der REHA nichts sagen. Aber das geht nicht, das hängt doch alles miteinander zusammen.
Komplette Überlastung und klar auch zuviel getrunken. Nach der Kreuzbandop konnte ich keinen Sport machen - ich weiß, das war Mist, dann abends zu trinken.....

4.Frage:

Das Abstinenzprogramm geht bis 14.03.2018
Wollte vielleicht im März den FE-Antrag stellen und im Mai in die MPU.
Geht das? Oder ist da zuviel Spielraum dazwischen. Kann auch noch mal neuen Vertrag abschliessen. Ist das nötig?
Oder nehmt ihr mir wieder generell den Wind aus den Flügeln....?

Danke schon mal vorab.

Gruss aus der verregneten Pfalz.
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  #29  
Alt 11.12.2017, 19:11
kapomick kapomick ist gerade online
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Beiträge: 5.099
Standard

Zitat:
Abstinenznachweis
Ich befinde mich in 6 monatige freiwilliger AB / Urinscreeningprogramm seit: 14.09.2017 bis 14.03.2018 / Dr.XXX / 2 Proben bereits abgegeben
Hast du das geändert? Das letzte Mal waren es noch 12 Monate.

Zitat:
Meine 1.Frage:

Wieviel habe ich denn überhaupt von dem Ouzo getrunken?

Ich komme auf 285ml.


Körpergewicht in kg Faktor (Mann 0,7 / Frau 0,6) Ergebnis
53 0,6 31,8


Formel zur Berechnung der Alkoholaufnahme in Gramm (abzüglich des Resorptionsdefizites von 20%, Faktor 0,8)

Trinkmenge in ml x (Vol.% ÷ 100) x spezifisches Gewicht Alkohol x Resorptionsdefizit

Sorte Trinkmenge in ml Vol.% Ergebnis in Gramm
Schnaps 285 38 69,31


Summe in Gramm: 69,31


Formel zur Berechnung der theoretisch erreichbaren BAK
69,31 ÷
Summe der Trinkmenge in Gramm ÷ Reduktionsdefizit 31,8

Ergebnis in ‰ 2,18


Formel zur Berechnung der theoretisch abgebauten Promillewerte von Trinkbeginn bis Blutentnahme


Trinkbeginn Blutentnahme Stunden abgebaute Promille
15:00 17:10 1,17 0,18




Theoretisch erreichte MAX. BAK (gerundet) 2,18
minus Abbau 0,18

Ergebnis 2,00 ‰


Formel zur Rückrechnung von der tatsächlich ermittelten BAK auf die Trinkmengen

tatsächlich festgestellte BAK + Abbau x Reduktionsfaktor x Resorptionsdefizit (Faktor bei der Rückrechnung 1,25!)

Festgestellte BAK (hier eintragen) 2,01
plus Abbau 0,18

Alkoholaufnahme in Gramm 86,85



Ist 285ml richtig berechnet?
Laut Promillerechner kommt das ungefähr hin.

Zitat:
Soll ich das angeben?
Was meinst du damit? Wenn der GA dich fragt, wie viel du getrunken hast, solltest du ihm eine ungefähre Einschätzung geben. Und dass bei dem Wert klar ist, dass du dir nicht jedes einzelne Glas gemerkt hast, kannst du natürlich ergänzen, dass du den Wert errechnet hast.

Zitat:
2.Frage:

In der 5.Woche REHA hatte ich einen Nervenzusammenbruch (mein Vater hatte am Telefon geweint, 1 Tante ist gestorben und jetzt will er auch sterben) und man hat mich mit Polizei 1 Nacht in 1 geschlossene Anstalt wegen Suizid gebracht.

Ich bin aber nicht suizidgefährdet und die (Geschlossene) haben ein schönes Protokoll über mich geschrieben und mich am nächsten Tag entlassen.

Ich kam mir vor wie: "Einer flog übers Kuckucksnest". Kann ich unter sehr interessante Lebenserfahrung ablegen, braucht man aber nicht nochmal.

Wars dann das jetzt mit Führerscheinakte und Führerschein 2018 etc.?

Gedenke eventuell gegen die Klinik zu klagen.
Ich habe mit offenen Karten gespielt, wie von Alana geraten!
Nun, das abzuschätzen ist schwierig, wir wissen ja nicht, was du konkret gemacht hast, was die REHA-Klinik veranlasst hat, dich in die geschlossene weiterzuvermitteln. Ob das jetzt zwingend zur FSSt kommt, kann ich mir aber nicht vorstellen. Es steht ja nicht im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr. Und ich kenn schon manche, die mal paar Tage zur Beobachtung in der geschlossenen waren wegen potentieller Selbstmordabsichten, die mussten danach nicht zur MPU. Also glaub ich nicht, dass das in die Akten kommt. Aber nachschauen hilft...

Zitat:
3.Frage:

Ja, ich weiß, ich soll von der REHA nichts sagen. Aber das geht nicht, das hängt doch alles miteinander zusammen.
Komplette Überlastung und klar auch zuviel getrunken. Nach der Kreuzbandop konnte ich keinen Sport machen - ich weiß, das war Mist, dann abends zu trinken.....
Du hast vollkommen recht. Nur dann sind die Erfolgsaussichten äußerst dürftig, dass es mit 6 Monaten AB reicht.

Zitat:
4.Frage:

Das Abstinenzprogramm geht bis 14.03.2018
Wollte vielleicht im März den FE-Antrag stellen und im Mai in die MPU.
Geht das? Oder ist da zuviel Spielraum dazwischen. Kann auch noch mal neuen Vertrag abschliessen. Ist das nötig?
Oder nehmt ihr mir wieder generell den Wind aus den Flügeln....?
Generell ist es so, dass es bei Urin Verträge von 6 oder 12 Monaten gibt. Wenn du von 6 auf 12 verlängerst, dann gibts halt noch 2 weitere Urinkontrollen. Ob das auch mit einem geringeren Zeitfenster möglich ist, das weiß ich nicht.
Allerdings ist es so, dass die von dir anberaumte Zeit zwischen FE-Antrag und MPU keineswegs zu lang bemessen ist! Das dauert, bis eine FSSt deine Unterlagen bearbeitet hat, bisweilen bis zu 3 Monate. Insofern: das macht nichts aus. Was anderes ist die Lücke, die bei den AB-Nachweisen entsteht, das wirst du wahrscheinlich auch gemeint haben. Im Regelfall machen 8 Wochen noch nichts aus. Aber das würde ich direkt mit deinem MPI absprechen.
Was mich wundert: warum willst du erst im Mai die MPU machen und nicht schon im April? Die Sperrfrist ist abgelaufen, die AB-Nachweise für 6 Monate sind fertig, was bringt dir der Monat?
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  #30  
Alt 11.12.2017, 19:34
Benutzerbild von Unknown
Unknown Unknown ist offline
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Registriert seit: 13.08.2017
Beiträge: 30
Standard Danke!

Danke für die schnelle Antwort

War positiv überrascht mit Sperrzeit 3.4.2018 und habe dann wieder auf 6 Monate AB umgeswicht....der Doc war genervt .....

Denke halt, je länger die gelebte Verhaltensweisen , um so besser.
Mir fällt auch andauernd noch was ein.
Mein Bahnticket habe ich eh und mit dem Rad das klappt auch gut.
Auto war ja Totalschaden. Also 8 Wochen waere Mitte Mai, das klingt doch sehr gut fuer mich.

Wollte im Januar zur Fuehrerscheinstelle, mit 1.Hilfe Kurs und Passbild und Sehtest und Einblick in die Akte .
__________________
Herzliche Grüße aus der Pfalz.

Wer Fehler zugeben kann ist stark und nicht schwach.
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