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  #11  
Alt 11.08.2017, 19:35
einervonvielen einervonvielen ist gerade online
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Hi asdfgh,

Zitat:
vielen Dank für deine Kritische Antwort!
Bitte.

Zitat:
In den letzten 3 Monaten war es dann doch zu 4 Anlässen etwas mehr. Aber in keinster Weiße so wie früher.
Mit "etwas mehr" kann niemand etwas anfangen. Was bedeutet das?
Unabhängig von der MPU und wie viel es nun genau war: Du bist mit 20 noch sehr jung und trotzdem alt und offenbar auch klug genug, um selber zu entscheiden was Du tust. Ich weiß auch nicht, wie ernsthaft Du Dir vorgenommen hast, an Deinem Alkkonsum was zu ändern. Dir sollte aber zu denken geben, warum Du es trotz dieses Drucks, den FS zu verlieren, es nicht geschafft hast Deinen Konsum auf ein MPU-taugliches Minimum zu reduzieren.

Zitat:
Als 20-jähriger bis an das Lebensende KT zu praktizieren halte ich für unrealistisch.
Zitat:
Aber vielleicht kommt meine nicht 100% Überzeugung zum Konzept KT doch im Fragebogen etwas durch.
Da gebe ich Dir sogar recht und ich denke auch das die meisten Gutachter nicht so naiv sind und dieses ganze Zeug mit max 2 Bier im Monat und Trinkkalender usw...für den Rest unseres Lebens von uns erwarten. Darum geht´s aber auch gar nicht. Es geht darum, das Du erkannt hast, das Du Dir über Jahre hinweg (aus irgendwelchen Gründen) unbewusst ein Trinkverhalten angeeignet hast, das nicht normal, nicht gesund und nicht gut für Dich ist. Dieses Verhalten wieder zu normalisieren ist verdammt schwer (wie man ja an Dir gut sehen kann) und dafür braucht es vor allem am Anfang klare Regeln, Disziplin und ein positives Empfinden, bis es sich normalisiert hat.
Dafür sind KT und Trinkkalender und die 6 Monate usw... da.
Soweit klar? Denn wenn nicht, und Deine momentane Einstellung sickert im Gespräch mit dem GA durch, ist die MPU negativ.

Zitat:
Meinst du ich muss mit einer Haarentnahme rechnen trotz gesammelter Leberwerte? (Habe gerade ziemlich lange Haare ca. 20cm)
Alles ist möglich, denn Deine LW sagen über Deinen Konsum erstmal nichts aus. Bei Deinem momentanen FB halte eine HA sogar für wahrscheinlich. Ich hatte schon Zweifel und bin kein Psychologe.

Zitat:
Bezüglich meiner Trinkmengen. Die der Vergangenheit habe ich etwas nach oben gesetzt. Der Tattag war insofern etwas besonderes als dass ich über einen so langen Zeitraum betrunken habe. Wenn ich abends unterwegs war habe ich über einen Zeitraum von maximal 6-7 Std getunken und nicht über 12 (bzw 14 bis zur Blutentnahme). Soll ich das irgendwie einfließen lassen oder liegt das auf der Hand, nicht dass ich in die Schiene am "bei der TF war alles anders" falle.
Die des Abends habe ich mir direkt am Tag danach Notiert. Beim nachrechnen komme ich jetzt auch nur auf 1,7 bei 0,1 Abbau die Std. Liegt wahrscheinlich dran, dass ich die 3 Schnaps um 2:30 getrunken habe und mit Resorptionszeit dann mehr der weniger genau zum Atemtest und Blutentnahme eingesetzt haben.
Soll ich sicherheitshalber auch noch mal nach oben koregieren?
Du bist 20 Jahre alt. Sei einfach realistisch ehrlich. Ich würde mit 0,15 ‰ Abbau rechnen und ich würde am Tattag entweder das Trinkende näher an die Blutentnahme rücken oder die Trinkmenge auf ca 2 ‰ anpassen.

Zitat:
10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
16-17 1 mal monatlich 2-3 Bier (halber Liter)
17-18 3-6 monatlich 3-5 Bier(0,5l) oder 200ml Schnaps
18-19 4-6 Bier (halber Liter) oder 350ml Schnaps (Flasche mit Freund geteilt und als Mischgetränk getrunken)
Im Monat vor der TF: 2-3 mal Wöchentlich 4-6 Bier
Was Du da nach oben gesetzt hast reicht meiner Meinung nach noch immer nicht. Nach der Einsicht der nächste wichtige Punkt einer MPU. Die Aufarbeitung. Wie viel habe ich wie oft und wann genau getrunken? Das was Du da schreibst ist larifari. So hättest Du wahrscheinlich auch vor der TF geantwortet. Wo ist der Sekt? Hast Du doch früher sicher auch zu Sylvester getrunken? Warum trinkst Du jetzt auf einmal Wein? Was genau für Schnaps war das? Hier im Forum gibt es Leute, die müssen über Jahrzehnte nachdenken. Bei Dir geht´s um 6 - 10 Jahre. Mach Dir eine Tabelle. Wann habe ich wie viel getrunken und warum? Wie ging´s mir dabei? Sowas ist wichtig und nebenbei:
Zitat:
23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?

Bier hat mir seitdem ich 16 bin geschmeckt.
Glaube ich Dir nicht. Denn:
Zitat:
Mit 11 als mein älterer Bruder 16 war wollte er mit mir ein Bier zusammen trinken als unsere Eltern weg waren. Ich würgte das halbe runter und gab es ihm, es schmeckte überhaupt nicht.
Warum hat es Dir dann plötzlich geschmeckt? (Ich habe jetzt extra die Antwort aus dem 1. FB genommen, weil die in der Regel die ehrlicheren Antworten sind). Du hast es Dir doch reingewürgt, um Deinen Bruder zu beeindrucken, oder? Die Antwort in Deinem 2. FB geht in die selbe Richtung. Das würde auch zur 12 passen. Dann kannst Du aber nicht sagen, es schmeckt mir schon seit ich 16 bin. Du kannst Dich in den 5-6 Jahren daran gewöhnt haben. Dann musst Du aber Deine 10 wieder daran anpassen. Ein verdammter Teufelskreis.

Du bist 20 Jahre. Sei einfach ehrlich. Setz Dich hin, mach eine Tabelle. Denk nach, wann habe ich das 1. Mal Alkhol getrunken, wie hat´s geschmeckt, warum habe ich weiter getrunken? Wann hatte ich den ersten Rausch? Was habe ich eigentlich getrunken und wie viel davon? Es ist bei Dir ja nicht so ein langer Zeitraum. Vielleicht kommst Du auch auf das ein oder andere "Warum".

Jetzt hast Du mal ein bisserl was um über Deine Vergangenheit nachzudenken. Für Deinen FB brauch ich noch ein bischen Zeit.
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Gruß Oli
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  #12  
Alt 11.08.2017, 20:28
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Alana Alana ist offline
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Zitat:
Als 20-jähriger bis an das Lebensende KT zu praktizieren halte ich für unrealistisch.
Ich kann da @evv nur zustimmen.

Hoffentlich hast Du noch viele Jahre vor dir und natürlich weißt Du nicht, was da noch so alles auf dich zukommt. Aber es geht um jetzt und welche Perspektive Du jetzt für dich über einen überschaubaren Zeitrahmen (= mehrere Jahre) siehst, denn Du mußt jetzt aus einer Problemlage herauskommen und zwar einer, die sich nicht so einfach mit Absichtserklärungen beseitigen läßt. Da muß für den GA schon mehr kommen als "Ich bin noch so jung, mal sehn, was die Zeit so bringt".

Ich habe das mal hier im Forum mit einer Hochzeit verglichen. Wenn Du jetzt, mit 20 eine Ehe eingehst, dann ist das jetzt ja auch erst einmal für's Leben, auch wenn die statistische Wahrscheinlichkeit das zumindest fraglich erscheinen läßt. Aber keiner wird da antworten "Ja! - mal sehen wie lange es hält". Dann kann er es auch gleich bleiben lassen. Das wird sicherlich auch der Standesbeamte so sehen - und eben auch der Gutachter.

Er verlangt von Dir keine lebenslangen Garantien, aber die Umstellung deines Konsums solltest Du über den Tag der MPU hinaus ernst meinen.
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Liebe Grüße
Alana
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  #13  
Alt 12.08.2017, 07:35
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Achso hierzu noch:

Zitat:
In den letzten 3 Monaten war es dann doch zu 4 Anlässen etwas mehr
Zitat:
Meinst du ich muss mit einer Haarentnahme rechnen trotz gesammelter Leberwerte? (Habe gerade ziemlich lange Haare ca. 20cm)
Ich würde sagen, Du hast 3 Möglichkeiten:

1. Hoffen und beten, dass keine HA verlangt wird und wenn doch das Ergebnis zu Deinen angegebenen Mengen passt. Wäre mir zu viel Risiko.

2. Du machst vor der MPU eine HA und schaust was rauskommt. Wenn es KT-tauglich ist, passt Du Dein KT an dieses Ergebnis an. Kosten 130 - 200 €. Würde ich machen.

3. Eine schicke Kurzhaarfrisur. Was nicht da ist, kann nicht getestet werden. Diese Möglichkeit ist auch noch da, falls der Wert aus der 2. Option zu hoch wäre.


Auf alle Fälle würde ich an Deiner Stelle den Termin für die MPU noch um mindestens 1 Woche (eher 2) verschieben.
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Gruß Oli
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  #14  
Alt 12.08.2017, 20:09
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Hi nochmal. Jetzt mal zu ein paar Antworten aus Deinem FB.

Zitat:
2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Trinkzeit)

14:00 bis 19:00 2,5l Bier

22:00 bis 2:30 1,5l Bier + 6cl Schnapps (2cl Likör, 2cl Jägermeister, 2cl Vodka)
Ich habe schon lange nicht mehr selber gerechnet. Aber unser Promillerechner scheint verschwunden zu sein. Also versuch ich´s mal wieder. Falls jemand einen Fehler findet, bitte berichtigen.

4000 ml x 0,05 x 0,8 x 0,8 = 128 g Alk
60 ml x 0,4 x 0,8 x 0,8 = 15,36 g Alk ( Ich habe nur mit Vodka gerechnet, also 40 % )

= 143,36 g Alkohol hast Du aufgenommen.

Reduktionsfaktor: 69 kg x 0,7 = 48,3

Theoretisch maximale BAK: 143,36 : 48,3 = 2,97 ‰

Abbau: 14,5 h - 1 h = 13,5 h * 0,15 ‰ = 2,02 ‰

Ergibt: 2,97 - 2,02 = 0,95 ‰

Ist also ein bisschen wenig, was Du da angibst. Ehrlich gesagt kommt´s mir auch komisch vor, das jemand der 1,85 ‰ schafft immer über 1 Std. an einem Bier rumnuckelt.

Zitat:
4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
(Ja/Nein + Begründung)

Wir rollten lediglich 200 Meter bergab.
Lass das lediglich weg. Klingt verharmlosend.

Zitat:
Ich fühlte mich eigentlich sicher in diesem Moment.
Ja und jetzt wäre die Begründung angebracht.

Zitat:
Wenn ich aber genau zurückdenke hatte ich aber Probleme mit dem geradeausfahren und war froh über den breiten Radweg.
Das war die Realität und so soll es auch bei 1,85 ‰ sein.

Zitat:
12. Warum haben Sie getrunken?
(Innere + äußere Motive; Anmerkung: o.g. Link "psychologisches Gespräch" lesen)

In der 8. Klasse kam ich in eine andere Klasse, da ich Latein wählte im Gegensatz zu meinen Freunden die Französisch wählten. In meiner neuen Klasse fand ich zwar Klassenkameraden aber außerschulisch unternahmen wir sehr wenig. Um mich von meinen Eltern abzugrenzen zog ich mich in dieser Zeit als Phase meiner Pubertät sehr zurück. In dieser Zeit baute ich mein eigentlich vorhandenes Selbstbewusstsein ab, denn ich unternahm nicht viel mit anderen außerschulisch und sah aber parallel, wie sich in den anderen Klassen Cliquen bildeten die etwas unternahmen. Auch sah ich bei meinem 5 Jahre älteren Bruder wie er jedes Wochenende mit Freunden loszog und viel unternahm. Dies war ein kleiner Teufelskreis, ich traute mich nicht auf die Leute aus der andern Klasse zuzugehen und wurde dadurch immer weniger Selbstbewusst und traute es mich um so weniger.
Sorry aber ich versteh das nicht so ganz. Was war damals das Problem? Es ist ja oft so, das nach der Grundschule Schulfreunde in verschiedene Klassen oder Schulen kommen. Deshalb muss man ja nicht den Kontakt aufgeben oder wie Du sagst, Du trautest Dich nicht auf die alten Freunde aus der jetzt anderen Klasse zu zugehen. Kannst Du das erklären?
Was meinst Du mit "von den Eltern abgrenzen"? Und warum hast Du Dich um das zu erreichen zurückgezogen?

Zitat:
Als ich in der 10. Klasse über meinen besten Freund wieder mehr in Kontakt mit meinen alten Freunden kam und sich unsere Clique bildete war ich sehr froh abends nicht mehr alleine zuhause zu sitzen. Wenn wir uns abends trafen wurde immer getrunken. Um meine Schüchternheit zu überwinden trank ich deshalb immer mit.
Diese Zeit klingt hier aber irgendwie anders, als in Deiner 10. Das müsste ja ungefähr hier gewesen sein:
Zitat:
10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken?
(Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)
16-17 1 mal monatlich 2-3 Bier (halber Liter)
Zitat:
Als mein Bruder in seiner „Partyzeit“ war habe ich viel von seinen Trinkgeschichten mitbekommen. Ich dachte es gehört dazu, wenn man abends weggeht sich zu betrinken und eiferte ihm in gewissermaßen nach.
Ja. Das Beste, was Du in Deiner 12 schreibst.

Zitat:
Als ich dann nach der 10. Klasse auf das Technische Gymnasium wechselte war ich froh über die Clique noch Kontakt zu meinen alten Freunden in meiner Heimatstadt zu haben. In der neunen Klasse fand ich zwar schnell Freunde aber es war sehr schwer außerschulisch etwas zu unternehmen, da wir alle sehr weit von einander entfernt wohnten. So traf ich mich mit ihnen nur sehr selten außerhalb der Schule.
Ich traf mich also weiterhin mit der alten Clique und wir tranken viel.
Nur mal nebenbei: Was hättest Du denn mit Deinen neuen Klassenkameraden außerschulisches unternehmen wollen?

Zitat:
Insgesamt waren meine Motive in dieser Zeit hauptsächlich Anerkennung zu bekommen und meine Schüchternheit zu überwinden. Ich hatte das Gefühl, wenn ich trinke komm ich aus mir heraus und kann der Mensch sein der ich sein will: ein verrückter, gesprächiger offener junger Bursche
Warum konntest Du das ohne Alkohol nicht?

Deine 12 ist zwar etwas wirr geschrieben aber es sind schon ein paar gute Ansätze drinnen. Wenn Du hier noch etwas Struktur rein bringst, hast Du eigentlich alles was Psychologen so brauchen.Die Schüchternheit, die Vorbildfunktion Deines Bruders (und wenn ich an Deinen 1. FB denke auch Deines Vaters), positive Erfahrungen mit Alk...usw.

Es wäre halt noch wichtig, das Du erklären kannst, was hier genau mit Dir passiert ist:
Zitat:
In der 8. Klasse kam ich in eine andere Klasse, da ich Latein wählte im Gegensatz zu meinen Freunden die Französisch wählten.
Hast Du Dich in der neuen Klasse unwohl gefühlt? Haben Dich die alten Freunde oder die neuen Klassenkameraden verarscht? Was ist da passiert, was dann dazu geführt hat:
Zitat:
In dieser Zeit baute ich mein eigentlich vorhandenes Selbstbewusstsein ab,
Wenn Du das rausfindest und erklären kannst, hast Du eigentlich eine sehr gute 12.

Die Veränderungen müssen ja darauf aufbauen, also spar ich mir das jetzt.

Nur noch zu Deinen Klammerfragen:
Zitat:
16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?
Wenn ja, nennen sie bitte die Lebensabschnitte und mögliche Ursachen und Umstände dafür.

In der Zeit nach meinem Abitur trank ich sehr viel. Es waren viele Feiern geplant und ich hatte viel Zeit. Der Druck und Stress der letzten Wochen fiel auf einmal ab mit der Überreichung des Zeugnisses. Da ich auch noch beste Ergebnisse hatte, hatte ich das Bedürfnis dies zu feiern.
In diese Phase schloss sich die Phase kurz vor der TF mit ein. Hinzu kam aber noch die Ungewissheit über meinen verletzten Fuß, was in mir große Angst auslöste, dass meine Träume von der großen Reise platzten und auch noch die generelle Langeweile ohne Hobby und ohne Alltag.

(Kommentar: In den meisten 5* Fragebögen wird auf Punkt 12 verwiesen ich verstehe nicht ganz worauf du hinaus willst? Oder soll ich hier einfach mit: „Ich habe früher generell mehr getrunken, da ich heute KT betreibe“ antworten? )
So ist es.

Zitat:
Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?

In der Zeit vor meinem Abitur verzichtete ich bewusst über 2 Monate auf Alkohol, um Leistungsfähig zu sein.

(Habe ich wirklich gemacht, ich verstehe nicht ganz wieso ich es rauslassen sollte?)
- Zunächsteinmal finde ich es richtig bei einer MPU so einfach und kurz wie möglich zu antworten, wenn´s die Frage zulässt. Je mehr Du unnötig redest, desto größer die Chance sich in irgendwas reinzuquatschen, was zu unangenehmen Nachfragen führen könnte.

- Dann sind 2 Monate keine so große Leistung. Also ist es auch nicht nötig sich so dran aufzuhängen. Vorallem wenn noch dazu kommt, dass es gerade in Deine Abivorbereitung fällt. Da Du ja immer mit gleichaltrigen Freunden beim Feiern getrunken hast und die zu dieser Zeit wohl auch schulisch eingebunden waren, werden die Anlässe sowieso recht dünn gewesen sein.

- In der Frage heißt es auch "bewusst". Da Du aber in mehreren Fragen des FB sagst, das Du Dein Trinkverhalten bis zu TF als normal empfunden hast und Dir darüber keine Gedanken gemacht hast, gab es auch keinen Grund sich irgendetwas bewusst vorzunehmen.

- Als nächstes kommt nach Deiner Antwort die große Frage auf: Warum hast Du denn damals nicht schon gemerkt hast, wie toll es ohne Alk ist? Schließlich wirst Du ja in den späteren Fragen des FB ja davon schwärmen, wie toll es nüchtern ist.

So jetzt hast Du noch mal ein paar Denkanstöße.
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Gruß Oli
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