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  #1  
Alt 08.11.2016, 14:26
AE94 AE94 ist offline
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Standard MPU die 2te

Hallo zusammen,
bedauerlicherweise muss ich mich nach einigen Jahren zurückmelden und erneut auf eure Hilfe hoffen, welche mich schon einmal die MPU bestehen hat lassen. Ich kläre kurz den Sachverhalt auf: Ich bin im Oktober 2013 unter Cannabis-Einfluss am Steuer angehalten worden. Was folgte war ein MPU im Herbst 2014 und die Neuerteilung meiner Fahrerlaubnis. Nun bin ich dieses Jahr am 12.05.2016 mit genau 21 km/h zuviel geblitzt worden (ich weiß 1 km/h ...) und darf nun wieder zur MPU diesmal allerdings mit einer Frist von 6 Wochen. Deswegen hoffe ich, dass ich auch jetzt wieder auf euch zählen kann, da grade aufgrund der begrenzten Zeit eine detaillierte Vorbereitung erschwert wird.
Ich poste hier mal meinen Fragebogen zum Thema zu viele Punkte und danke schon mal im vor raus Leute
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  #2  
Alt 08.11.2016, 14:26
AE94 AE94 ist offline
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1. Wie viele Verstöße hatten sie?
Dies ist mein zweiter Verstoß.
2. Was waren das für Verstöße?
Bei meinem ersten Verstoß bin ich im Oktober 2013 unter Drogeneinfluss, Auto gefahren und mir wurde somit eine MPU angeordnet. Diese konnte ich erfolgreich absolvieren und mir wurde meine Fahrerlaubnis wiedererteilt. Der zweite Verstoß war eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h im Mai 2016, diese Tat führte zu einer erneuten Anordnung einer MPU.
3. Wann waren diese Verstöße und in welchem Zeitraum fanden diese statt? (möglichst Datum und zu welcher Tageszeit-um so genauer, um so besser)
Die Fahrt unter Drogeneinfluss war am 21.10.2013 abends und die Geschwindigkeitsüberschreitung am 12.05.2016 mittags.
5. Wie war ihre Gefühlslage bei diesen Delikten?
Am Tag der Geschwindigkeitsüberschreitung war ich sehr gestresst, da ich spät zu einem Klausurtermin dran war.
6. Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten?
Ich hätte Personen, welche die Fahrbahn betreten, anfahren können oder die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren können. Ebenso hätte auf in die Straße einfahrende Fahrzeuge nicht schnell genug reagieren können.
7. Wie schätzen sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?
Ich hielt mich für einen guten Autofahrer, sodass ich es mir zutraute eine erhöhte Geschwindigkeit zu fahren.
8. Woran lag es, dass sie keinen Unfall hatten?
Ich hatte Glück, dass keiner der unter 6. Genannten Fälle eingetreten ist, dies ist der einzige Grund.
9. Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten?
Ich habe es schlichtweg nicht realisiert, dass ich mit meinem Verhalten andere Menschen gefährde und habe somit keine Reue gehabt die Geschwindigkeit zu überschreiten.
10. Wie haben sie auf das Verhalten der Polizei reagiert nachdem sie gestoppt oder gelasert wurden?
Ich war verärgert und verzweifelt, bin jedoch wegen meiner Klausur weiter gefahren und habe nicht länger darüber nachgedacht.
11. Wie haben sie auf die ersten Verwarn- bzw. Bußgelder reagiert?
Ich habe sie sofort bezahlt
12. Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Punkte mehr zu bekommen?
Ich hatte mir vorgenommen nie wieder unter Drogeneinfluss zu fahren (was ich auch bis dato getan habe) und in sämtlichen Verkehrslagen besonnen zu bleiben.
13. Warum konnten sie ihre guten Vorsätze nicht einhalten?
Weil mich meine Emotionen (in diesem Fall das gestresst sein) dazu getrieben haben meine weniger priorisierten Vorsätze zu verdrängen. Im Zusammenhang mit dem Vorsatz bezüglich der Drogen ist dies jedoch in den vergangenen Jahren nie passiert.
14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?
Stress beziehungsweise psychische Belastung führt bei mir zu unüberlegten Handlungen
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  #3  
Alt 08.11.2016, 14:28
AE94 AE94 ist offline
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.Fragen nach Änderungen gegenüber früher:

1. Wie lauten ihre Vorsätze heute?
Durch Rekapitulation des Tages und dem Gespräch mit vielen Bekannten und einem Psychologen ist mir klar geworden, welche Gefahr ich an diesem Tag für meine Mitmenschen darstellte. Mein Vorsatz lautet mir dies immer vor Augen zu halten egal ob am Steuer oder nicht. Ich möchte nie wieder andere Menschen aufgrund meiner Leichtsinnigkeit gefährden.
2. Was ist daran anders?
Meine guten Vorsätze bezogen sich nach dem ersten Delikt zunächst nur auf Drogen. Ich dachte dies sei die einzige Weise wie ich andere Menschen im Straßenverkehr gefährden würde, da ich mich für einen guten und besonnen Autofahrer hielt.
3. Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können?
Ich habe mehrere Maßnahmen getroffen. Ich habe mir einen klassischen Terminplaner gekauft um mich besser organisieren zu können, so soll es nie wieder zu Verspätungen kommen. Ebenso habe ich realisiert, dass ich manchmal zu aggressiv im Straßenverkehr fahre und habe begonnen zum Boxtraining zu gehen um dort meine Aggressionen abbauen zu können.
4. Was hat sich ansonsten bei ihnen geändert?
Da ich kurz vor dem Abschluss meines Studiums stehe ist mein Führerschein sehr wichtig mich. Es würde meine gesamte Existenz gefährden, wenn dieser noch einmal in Gefahr wäre. Dieses Argument wiegt bei weitem nicht so schwer wie das, dass ich nie wieder andere Menschen gefährden will, jedoch spielt es in meinem Leben ein große und kontinuierliche Rolle.
5. Welche Einstellung zur Verkehrssicherheit haben sie heute und was ist daran neu?
Mir ist klargeworden, dass im Straßenverkehr ständig und unverhofft Situationen entstehen können auf die ich reagieren muss. Dies ist allerdings nur reibungslos möglich wenn ich klaren Verstandes und im Rahmen der Verkehrsregeln unterwegs bin.
6. Was ist ihrer Meinung nach im Straßenverkehr besonders wichtig?
Das wichtigste ist meiner Meinung nach, dass unter allen Umständen den Gefährdung andere Menschen vermieden wird.
7. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum scheitern bringen?
Erneuter Stress beziehungsweise Emotionalität könnten meine Vorsätze attackieren, allerdings habe ich immer im Hinterkopf, dass meine berufliche und somit meine gesamte Zukunft davon abhängig ist wie ich mich im Straßenverkehr verhalte. Deswegen werden meine Vorsätze nicht scheitern, genauso wie meine Vorsätze nach dem ersten MPU nicht gescheitert sind.
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  #4  
Alt 09.11.2016, 17:51
AE94 AE94 ist offline
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Ich wäre wirklich dankbar für jeden noch so kleinen Hinweis danke
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  #5  
Alt 10.11.2016, 23:11
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Alana Alana ist offline
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Hallo und herzlich willkommen zurück im Forum. Leider hast Du nicht "unseren" FB benutzt. Egal woher Du "deinen" hast, aber es gibt schon wesentliche Unterschiede. Gleich bei der ersten Frage/
Zitat:
Zitat von AE94 Beitrag anzeigen
1. Wie viele Verstöße hatten sie?
Dies ist mein zweiter Verstoß.
Hier steht bei unserem schon einmal als Wink mt dem Zaunpfahl der Hinweis "(Alle, nicht nur die amtlichen)". Kein GA wird Dir glauben, daß Du außer der THC-Fahrt nur ein einziges Mal zu schnell gefahren bist. Du bist nur einmal so erwischt worden, daß es einen Punkteintrag gab. Und in deinem Fall eine MPU. Aber es geht bei der MPU um Dein Verhältnis überhaupt zu den Regeln. Noch nie nur mit einem Verwarngeld davon gekommen? Beim Falschparken oder bei nur 5 km/h zu schnell? Noch nie bei einem Verkehrdelikt nicht erwischt worden?

Zitat:
5. Wie war ihre Gefühlslage bei diesen Delikten?
Am Tag der Geschwindigkeitsüberschreitung war ich sehr gestresst, da ich spät zu einem Klausurtermin dran war.
Hier wird sich jetzt beim GA eine Diskussion darüber anschließen, was Dich denn alles so streßt und ob Du dann immer die Kontrolle über dein Handeln verlierst.

Zitat:
6. Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten?
Ich hätte Personen, welche die Fahrbahn betreten, anfahren können oder die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren können. Ebenso hätte auf in die Straße einfahrende Fahrzeuge nicht schnell genug reagieren können.
Wäre wenn also nur durch die Anderen etwas passiert? Wenn die auf die Straße laufen und nicht richtig gucken oder wie? Denk mal darüber nach, ob nicht vielleicht auch Du ganz allein, weil Du zu schnell warst, die Kontrolle über dein Auto hättest verlieren können. Die Gefahr ging von Dir aus und entstand nicht erst, wenn Andere mit ins Spiel gekommen wären.

Zitat:
7. Wie schätzen sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?
Ich hielt mich für einen guten Autofahrer, sodass ich es mir zutraute eine erhöhte Geschwindigkeit zu fahren.
Für gute Autofahrer gelten also die Verkehrsregeln nicht? Wie soll das laufen, jeder schätzt sich selbst ein und bewilligt sich dann einen Zuschlag?

Dein Problem durch die kurzfristige MPU ist ja, daß "damals" gerade erst war, also sich an deiner Selbsteinschätzung noch nicht soviel geändert haben kann. Da würde ich nicht mit "Guter Fahrer darf rasen" ankommen, sondern eher mit der Fehleinschätzung der konkreten Situation.

Zitat:
8. Woran lag es, dass sie keinen Unfall hatten?
Ich hatte Glück, dass keiner der unter 6. Genannten Fälle eingetreten ist, dies ist der einzige Grund.
Siehe oben. Du allein warst bereits die Gefahr.

Zitat:
9. Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten?
Ich habe es schlichtweg nicht realisiert, dass ich mit meinem Verhalten andere Menschen gefährde und habe somit keine Reue gehabt die Geschwindigkeit zu überschreiten.
Ich denke, Du hast nur diese zwei Delikte. Hier gibst Dz zu, immer und vorsätzlich zu schnell gefahren zu sein.

Zitat:
10. Wie haben sie auf das Verhalten der Polizei reagiert nachdem sie gestoppt oder gelasert wurden?
Ich war verärgert und verzweifelt, bin jedoch wegen meiner Klausur weiter gefahren und habe nicht länger darüber nachgedacht.
Und hier, daß Du wahrscheinlich nicht über dein Fehlverhalten, sondern nur über die Strafe geärgert hast, es Dich aber auch nicht länger beschäftigt hat. Sagt dem GA, diesem Menschen ist anscheinend mit "normalen" Strafen nicht beizukommen.

Zitat:
13. Warum konnten sie ihre guten Vorsätze nicht einhalten?
Weil mich meine Emotionen (in diesem Fall das gestresst sein) dazu getrieben haben meine weniger priorisierten Vorsätze zu verdrängen. Im Zusammenhang mit dem Vorsatz bezüglich der Drogen ist dies jedoch in den vergangenen Jahren nie passiert.
Warum sollten nicht auch zukünftig die Emotionen (oder besser dein persönlicher Vorteil) wieder über die guten Vorsätze siegen? Das ist ein ganz wichtiger Punkt! Schließlich muß Du genau hier den GA davon überzeugen, daß nichts in der Zukunft deine Vorsätze aufheben kann.

Zitat:
14. Gibt es ein Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?
Stress beziehungsweise psychische Belastung führt bei mir zu unüberlegten Handlungen
Und wie willst Du diesen Zusammenhang in Zukunft aufheben?

(Rest morgen)
__________________
Liebe Grüße
Alana

Geändert von Alana (10.11.2016 um 23:25 Uhr)
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  #6  
Alt 11.11.2016, 19:45
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samuel samuel ist offline
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4. Was hat sich ansonsten bei ihnen geändert?
Da ich kurz vor dem Abschluss meines Studiums stehe ist mein Führerschein sehr wichtig mich. Es würde meine gesamte Existenz gefährden, wenn dieser noch einmal in Gefahr wäre. Dieses Argument wiegt bei weitem nicht so schwer wie das, dass ich nie wieder andere Menschen gefährden will, jedoch spielt es in meinem Leben ein große und kontinuierliche Rolle.


Das ist ein klassiches K.O. Kriterium und wird in den Begutachtungsleitlinien mehrmals aufgeführt.

Wenn Du unbedingt darüber reden musst, dann solltest Du allerwenigstens "Fahreignung" sagen.

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12. Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Punkte mehr zu bekommen?
Ich hatte mir vorgenommen nie wieder unter Drogeneinfluss zu fahren (was ich auch bis dato getan habe) und in sämtlichen Verkehrslagen besonnen zu bleiben.


Hier steht, dass Du wieder Drogen konsumierst, nur unter Einfluss kein KFZ anrührst. Das solltest Du in eine eindeutige Form bringen.

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Du hast den ganzen Fragebogen im Telegrammstil gehalten, das ist eindeutig zu wenig. Hast Du mal bei den Anderen mit gelesen?
__________________
Wer mich sucht, der findet mich als mpu-samuel bei eBay
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  #7  
Alt 11.11.2016, 21:53
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Alana Alana ist offline
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Zitat:
Zitat von AE94 Beitrag anzeigen
Durch Rekapitulation des Tages und dem Gespräch mit vielen Bekannten und einem Psychologen ist mir klar geworden, welche Gefahr ich an diesem Tag für meine Mitmenschen darstellte. Mein Vorsatz lautet mir dies immer vor Augen zu halten egal ob am Steuer oder nicht. Ich möchte nie wieder andere Menschen aufgrund meiner Leichtsinnigkeit gefährden.
Das sind bis jetzt reine Vorsätze. Nix Konkretes.
Zitat:
2. Was ist daran anders?
Meine guten Vorsätze bezogen sich nach dem ersten Delikt zunächst nur auf Drogen. Ich dachte dies sei die einzige Weise wie ich andere Menschen im Straßenverkehr gefährden würde, da ich mich für einen guten und besonnen Autofahrer hielt.
Noch mal: egal, wie Du dich selbst als Autofahrer einschätzt, nichts gibt Dir das Recht Regeln zu brechen. Und mit der Argumentation "ich bin ja auch nach der Drogen-MPU nicht wieder aufgefallen, das werde ich auch dieses Mal nicht wieder" wirst Du keinen Blumentopf gewinnnen.

Zitat:
3. Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können?
Ich habe mehrere Maßnahmen getroffen. Ich habe mir einen klassischen Terminplaner gekauft um mich besser organisieren zu können, so soll es nie wieder zu Verspätungen kommen. Ebenso habe ich realisiert, dass ich manchmal zu aggressiv im Straßenverkehr fahre und habe begonnen zum Boxtraining zu gehen um dort meine Aggressionen abbauen zu können.
Das ist ja schonmal ein Anfang. Den Termin hast Du ja beim letzten Mal gekannt, Du bist einfach zu spät losgefahren. Da mußt Du schon konkreter Maßnahmen schildern. Zum Beispiel Fahrtzeiten festlegen o.ä.

Zitat:
4. Was hat sich ansonsten bei ihnen geändert?
Da ich kurz vor dem Abschluss meines Studiums stehe ist mein Führerschein sehr wichtig mich. Es würde meine gesamte Existenz gefährden, wenn dieser noch einmal in Gefahr wäre.
Wie @samuel schon schrieb: Das geht gar nicht! Dir geht es nicht um Veränderung, sondern nur um den Führerschein. Hast Du den wieder, machst Du auch weiter wie zuvor. Paßt halt besser auf nicht erwischt zu werden.

Zitat:
7. Was könnte ihre guten Vorsätze wieder zum scheitern bringen?
Erneuter Stress beziehungsweise Emotionalität könnten meine Vorsätze attackieren, allerdings habe ich immer im Hinterkopf, dass meine berufliche und somit meine gesamte Zukunft davon abhängig ist wie ich mich im Straßenverkehr verhalte. Deswegen werden meine Vorsätze nicht scheitern, genauso wie meine Vorsätze nach dem ersten MPU nicht gescheitert sind.
Auch hier noch einmal: Du versprichst nur deshalb Besserung, weil es sonst Konsequenzen für Dich hat. Du hast immer noch nicht eingesehen, daß Du Dich schlicht falsch verhalten hast.

Und noch einmal zu deiner ersten MPU: Lies das alte Gutachten noch einmal durch, der GA wird es auch tun. Nicht, daß Du da Streß und Emotionalität auch schon als Grund für deinen THC-Konsum angegeben hast. Sonst wärst Du ja quasi Rückfalltäter, was die Ursachen des Fehlverhaltens betrifft.

Und achte darauf, daß keinerlei Zweifel an deiner fortbestehenden Drogenabstinenz aufkommen (hat Dich auch @samuel schon drauf hingewiesen). Die wird nämlich auch bei einer zweiten MPU, egal welcher Fragestellung, verlangt. Mußt Du aber nur glaubhaft machen, nicht nachweisen.
__________________
Liebe Grüße
Alana
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  #8  
Alt 12.11.2016, 12:28
AE94 AE94 ist offline
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Erst einmal vielen Dank, ich habe mich sehr über eure Antworten gefreut und da ist ja echt Einiges zusammengekommen. Hatte gestern auch einen Termin bei einer gut rezensierten Verkehrspsychologin. Sie hat mir auch einiges mit auf den Weg gegeben, wovon sich das meiste auch mit euren Tipps deckt. Zu meiner Verwunderung wollte sie mir keinen zweiten Termin anbieten, weil sie meinte ich wäre schon bereit. Woran ich aber noch einige Zweifel habe.

Sorry wegen dem Fragebogen, den habe ich auch hier aus dem Forum, ich werde euren raussuchen und den dann mithilfe eurer Tipps beantworten.
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  #9  
Alt 14.11.2016, 00:04
AE94 AE94 ist offline
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So hab jetzt mal den Fragebogen von Samuel beantworten, sorry dass es so lange gedauert hat aber wollte lieber was mehr und was vernünftiges schreiben. Bin auf eure Meinung gespannt und wie immer vielen Dank im Voraus

Was ist passiert?

Warum sind Sie hier?
Ich bin am 12.05.2016 mittags auf der Inneren Kanalstraße Köln mit 71 km/h geblitzt worden, es waren 50 km/h erlaubt. Da ich mich in der verlängerten Probezeit, nach der Neuerteilung meines Führerscheins am 27.10.2014, befand, wurde eine MPU angeordnet um meine Fahreignung festzustellen. Ich möchte Sie also heute davon überzeugen, dass ich in die Voraussetzungen erfülle um eine Kraftfahrzeug zu führen.

Wie viele Verstöße hatten sie? (Alle, nicht nur die amtlichen)
(Verstöße pro Fahrt x Fahrten pro Jahr x Führerscheinjahre = xxxxxxx)
Ich besitze meinen Führerschein seit Oktober 2012, davon wurde mir dieser 6 Monate entzogen. Effektiv bin ich also 3 ½ Jahre Auto gefahren. Durchschnittlich habe ich ca. 20 Fahrten pro Woche getätigt und habe somit (20 Fahrten x 52 Wochen x3 ½ Jahre = 3640 Fahrten) insgesamt ca. 3640 Fahrten getätigt. In den ersten Monaten meines Führerscheins habe ich die Geschwindigkeit immer genau eingehalten, es ist dort nur dazu gekommen, dass ich mal falsch geparkt hatte. Nach ca. 6 Monaten habe ich mich etwas sicherer am Steuer gefühlt und das Risiko unterschätzt und so kam es bei ca. jeder 5ten Fahrt zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 5-10 km/h, diese erfolgte jedoch nur auf Autobahnen, da ich dort das Risiko eine Gefahr darzustellen als geringer einschätzte, was im Endeffekt völliger non sens war. Realistisch betrachtet kam es zu ca. 730 Verstößen. Bei diesen Verstößen wurde ich zum einen am 12.05.2016 einmal mit einer Überschreitung von 21 km/h geblitzt und am 25.07.2016 mit einer Überschreitung von 6 km/h geblitzt.

Was waren das für Verstöße?
(möglichst Datum und zu welcher Tageszeit-je genauer, desto besser)
Es kam einmal dazu, dass ich am 30. März 2016 abgeschleppt wurde, da ich ein Parkverbot nicht wahrgenommen hatte, ich wurde zur Mittagszeit abgeschleppt. Am 12.Mai 2016 wurde ich um 12:30 Uhr mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h in einer 50er Zone geblitzt und am 25. Juli 2016 wurde ich um 13:00 Uhr mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 6 km/h geblitzt.

Was hätte passieren können bei den jeweiligen Delikten?
Da das Falschparken in einer gesperrten Parkbucht stattgefunden hat, habe ich den Verkehr bzw. Passanten nicht gefährdet. Jedoch hätte ich geplante Zufahrten von Einsatzfahrzeugen behindern können, wodurch Menschen z.B. von einem Notarzt nicht pünktlich erreicht würden. Von mir ging bei den Geschwindigkeits-Überschreitungen eine konstante Gefahr aus, sowohl für meine Mitmenschen als auch für mich selbst. Ich hätte die Kontrolle über mein Fahrzeug verlieren können oder auf eine Verkehrssituation nicht schnell genug reagieren können. Selbst ohne Aktionen von anderen Passanten oder Autofahrern hätte es zu schlimmen Unfällen kommen können.

Was ist ihrer Meinung nach im Straßenverkehr besonders wichtig?
Oberste Priorität muss das Wohlergehen sämtlicher Mitmenschen sein, es darf zu keiner Zeit bzw. in keiner Situation eine Gefahr von mir für meine Mitmenschen ausgehen. Somit sollte ich nur mit klarem Kopf und natürlich nüchtern ein Kraftfahrzeug führen und gleichzeitig immer im Hinterkopf behalten, dass eine sichere Autofahrt nur unter Einhaltung sämtlicher Verkehrsregeln erfolgen kann.


Warum ist es passiert?
Ich war an dem Tag der erhöhten Geschwindigkeitsüberschreitung sehr gestresst, da ich zu spät zu einem Lerntermin mit einem Kommilitonen kommen würde. Dies kam nicht oft vor, da mir pünktlich immer schon sehr wichtig war. Da wir nur noch wenig Lernzeit hatten bis zur anstehenden Klausur wollte ich jede Minute nutzen und habe mich wie in einer Art Tunnel gefühlt, in dem ich mich nur noch auf die Klausur konzentriert hatte. Ich fuhr auf eine rote Ampel zu und als ich grade Bremsen wollte schlug diese auf Grün um, sodass ich mich freute und wieder beschleunigte. Am Ende des Beschleunigungsvorgangs wurde ich dann von einem mobilen Blitzer geblitzt.

Wie konnten so viele Verstöße zusammenkommen?
Habe ich jetzt mal offengelassen, weil die Psychologin meinte bei mir wären es (sehr) wenige Fälle oder soll ich die lieber beantworten, wie seht ihr das?

Warum haben sie sich (immer wieder) so verhalten?
Ich habe das Risiko völlig unterschätzt und mein Fahrkönnen überschätzt. Ich hatte zum damaligen Zeitpunkt nicht das Gefühl, dass ich eine Gefahr darstelle und fühlte mich als hätte ich die Situation unter Kontrolle. Erst nachdem Aufarbeiten der Situation ist mir klargeworden, dass ich bloß Glück hatte, dass nichts passiert ist und dass kein Umstand mir das Recht gibt die Verkehrsregeln zu brechen, denn meine Selbsteinschätzung war schlichtweg falsch und unrealistisch.

Wie war Ihre Gefühlslage bei diesen Delikten, (bitte jedes Delikt einzeln bewerten)
Am 12.05.2016 (21 km/h zu viel) habe ich mich gestresst und fokussiert gefühlt, es kam nur sehr selten vor, dass ich zu spät dran war, deswegen hat mich dies umso mehr gestresst und die anstehende Klausur hat ihr übriges getan.
Am 25.07.2016 (6 km/h zu viel) war mein Geburtstag und somit war ich in einer lockeren und fröhlichen Stimmung, ich habe darüber nachgedacht was ich noch so unternehme und habe dabei Musik im Auto gehört, als ich dann aus einem Kreisverkehr herausfuhr stand dort ein mobiler Blitzer.

Was haben Sie als Ursache für die Verstöße herausgefunden, hatten Sie dabei Hilfe?
Die Hauptursache bei den Delikten, ob ich erwischt worden bin oder nicht, lag in meiner absoluten Fehleinschätzung meines Gefahrenpotentials und der gesamten Fahrsituation. Ich hatte die Hilfe eines Psychologen für die Aufbereitung des Tages in Anspruch genommen, doch die Realisierung der Gefahr und der Veränderungsprozess begann nach dem Delikt im Juli als ich bei meiner Mutter mitfuhr. Da ich vor Kurzem geblitzt worden war achtete ich verstärkt auf das Fahrverhalten meiner Mutter, welche keinerlei Delikte vorzuweisen hatte. Sie fuhr immer sehr vorrausschauend und hielt sich genauestens an die Verkehrsregeln. Zu meinem Überraschen resultierte dies in einer kaum verlängerten Fahrtzeit und einer viel entspannteren Fahrt. Ich habe dies dann selber praktiziert und mir ist aufgefallen, dass ein viel besseres „Mitfließen“ im Verkehr möglich ist , wenn man die Verkehrsregeln beachtet.

Wie schätzen Sie sich für die damalige Zeit als Fahrer ein?
Jeder Autofahrer, der eine Situation derart falsch einschätzt ist ein schlechter Autofahrer meines Erachtens. Ich hielt mich damals für einen guten Autofahrer der auch diese höheren Geschwindigkeiten kontrollieren könne, allerdings ist mir klar geworden, dass es nicht um das Kontrollieren von hohen Geschwindigkeiten geht, denn ein guter Autofahrer ist nur jemand der am der Straßenverkehr teilnimmt und es schafft zu jeder Zeit die Verkehrsregeln einzuhalten und niemanden zu gefährden.
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  #10  
Alt 14.11.2016, 00:05
AE94 AE94 ist offline
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Wie haben sie auf das Verhalten der Polizei reagiert nachdem sie gestoppt oder gelasert wurden?
Ich habe die Geschwindigkeit sofort verringert und war total geschockt, da dies das erste Mal war, dass ich geblitzt worden war. Ich bin die nächsten Wochen sogar weniger Geschwindigkeit gefahren
als erlaubt war, da ich verärgert war über mein eigenes Fehlverhalten und es nicht wieder zu so einer Situation kommen lassen wollte. Ich habe mit fast jedem meiner Angehörigen darüber gesprochen und jeder erklärte mir genau, dass dies gefährlich sei und ich mich in der Zukunft an die Geschwindigkeit halten soll.

Wie haben sie auf die ersten Verwarn- bzw. Bußgelder reagiert?
Der Denkprozess hatte nach dem zweiten Delikt stattgefunden und mir war bewusste, wie falsch ich die Situation eingeschätzt hatte, sodass sich mein Fahrverhalten normalisiert hatte. Der Brief des ersten und zweiten Delikts kamen relativ zeitnah zueinander und zwar erst im September, sodass zwischen Tat und Brief einige Monate vergingen. Jedoch schockte es mich dennoch erneut, da mir die Konsequenzen für meinen Führerschein bei einem weiteren A-Verstoß nicht bekannt waren. Ich hatte mir vorgenommen mein Fahrverhalten zu normalisieren um niemanden zu gefährden, als ich dann jedoch erfuhr, dass mein Führerschein durch meine Taten erneut gefährdet sei brach bei mir zunächst Trauer aus. Ich bezahlte jedoch jedes geforderte Bußgeld unverzüglich und leitete sofort alle Maßnahmen ein.

Was hatten sie sich vorgenommen, um keine Vekehrssünden zu begehen?
Ich habe mir nach dem ersten MPU den Vorsatz genommen nichts mehr mit Drogen zu tun haben zu wollen, egal ob im Verkehr oder nicht. Diesen Vorsatz halte ich auch bis heute noch ein und ich habe ihn noch nicht einmal gebrochen. Ebenso habe ich mir seit meinem letzten Delikt vorgenommen nie wieder auf irgendeine Weise im Straßenverkehr auffällig zu werden und somit weder einen Mitmenschen noch mich mit meinem Verhalten zu gefährden, auch an diesem Vorsatz halte ich bis heute fest.

Warum konnten sie ihre guten Vorsätze nicht einhalten?
Ich sah nach meinem MPU meine Problematik in den Drogen und habe diese somit völlig eliminiert, habe mich aber ansonsten für einen „guten“ Autofahrer gehalten, durch diese Fehleinschätzung kam es dazu, dass ich erneut aufgefallen bin.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Punktesammeln und bestimmten Ereignissen in ihrem Leben?
Der Hauptauslöser für meine Geschwindigkeitsüberschreitungen war Stress und dieser Stress entstand bei mir immer, dann wenn ich mal zu spät dran war. Andere Emotionen habe ich nie mit ans Steuer genommen, da ich bei z.B. Aggression lieber nicht zum Steuer gegriffen habe bis diese etwas abgeklungen war. Es kam nur sehr selten zu einer solchen Situation aber falls es dazu kam habe ich das Steuer zunächst gemieden. Nur da der Stress im Zusammenhang mit einem Termin stand war das eine nicht ohne das andere möglich.


Wie hat Ihr Umfeld auf Ihr Verhalten reagiert?
Die meisten haben entweder gelacht oder nur ein müdes nicht schon wieder von sich gegeben. Außer gegenüber meiner Familie habe ich mich aber auch nicht zu der Thematik erklärt, weil es ihnen mehr darum ging sich darüber lustig zu machen, dass ich wieder zu einem MPU müsse und sie noch nie erwischt worden wären bzw. schon aus der Probezeit wären. Meine Familie hat eher enttäuscht reagiert ihnen ging es in ersten Linie um die Gefährdung meiner Karriere, da man als ich Elektroingenieur einen Führerschein bräuchte. Die einzigen die mir wirklich geholfen haben und die mir erklärt haben warum mein Verhalten so falsch war und dass es nicht um den Verlust meines Führerscheins ginge, sondern um das Gefährden von anderen Menschen und mir Selber, waren meine Mutter und meine Freundin.


Wieso passiert es nicht wieder?

Was war der konkrete Anlaß für Ihr Umdenken?
Ich habe bei meiner Mutter beobachtet wie stressfrei und sicher man Fahren kann, wenn man eine gute Zeitplanung hat und sich an die Verkehrsregeln hält. Durch die Mitfahrt bei ihr und da ich nun selber seit 4 Monaten auf eine solche Weise fahre, ist mir aufgefallen, dass ich mich auch nicht mehr für Blitzerdurchsagen im Radio interessiere, da ich weiß ich habe nichts zu befürchten. Ich wollte keine Mitmenschen mehr gefährden und wollte endlich der Definition eines guten Autofahrers (siehe oben) entsprechen.

Was haben Sie an Änderungen unternommen?
Ich habe nun einen Terminplaner in dem ich sämtliche Termine eintrage die in den nächsten Monaten anstehen und zusätzliche Plane ich die Fahrtzeiten deutlich großzügiger ein, diese notiere ich ebenfalls an den zugehörigen Terminen. In den letzten 4 Monaten hat dies dafür gesorgt, dass ich nicht mal durch diverse Staus in zeitliche Bedrängnis kam. Zur Reduktion von Stress und um nicht wieder in diesen Lerntunnel zu verfallen, habe ich das Boxtraining begonnen, es bietet mir einen Ausgleich in Lernphasen und baut entstehenden Stress gleich ab.

Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?
Das planen der Termine habe ich alleine gemacht, ich bin die Strecken zu den regulären abgefahren und habe Uhrzeit und Fahrtzeit notiert. Daraus habe ich, dann eine durchschnittliche Fahrtzeit errechnet und habe diese bis jetzt immer erfolgreich angewendet. Zum Boxtraining gehe ich mit einem guten Freund, dieser motiviert mich auch wenn ich mal weniger Lust habe und er hat mir oft ein offenes Ohr geboten, wenn ich gestresst war. Des Weiteren haben mir meine Freundin und Mutter bei der eigentlichen Erkenntnis meines Fehlverhaltens massiv geholfen.

Wie empfinden sie diese Änderungen?
Ich hatte bereits eine weitere Klausurphase Anfang September 2016, dies war eine wichtige Zeit, da ich dort wieder sehr auf die Klausur fokussiert war aber dennoch meine guten Vorsätze durchsetzen wollte. Umso großartiger war es festzustellen, dass sich bereits nach 2 Monaten, das „normale“ Verkehrsverhalten zur Routine entwickelt hatte. Es kam zu keinen terminlichen Problemen und die Klausur konnte ich besser denn je bestehen, das führe ich auf das allgemein niedrigere Stresslevel zurück. Ich fühlte mich hiernach sehr bestärkt meine Vorsätze einhalten zu können.

Wie reagiert Ihr Umfeld auf diese Änderungen?
Grade meine Freundin hat mich darauf hingewiesen wieviel angenehmer sie es findet, wenn ich entspannt Autofahre, auch meine Mutter ist bereits bei mir mitgefahren und war auch froh, dass ich meine Vorsätze durchziehe. Nur einige Male als ich mit Freunden unterwegs war machten sie sich ein wenig darüber lustig, dass ich so akribisch fuhr, ich lachte aber nur mit und sagte ihr kennt die Situation bei mir ja. Wobei ich wusste, dass sie genau auf dem Niveau sind wo ich war als geblitzt wurde und sie diesen Denkensprozess nicht hinter sich hatten. Ich war ihnen also nicht böse und fuhr den Verkehrsregeln entsprechend weiter.

Welche Einstellung zur Verkehrssicherheit haben sie heute und was ist daran neu?
Hätte mich jemand früher gefragt ob mir die Verkehrssicherheit am Herzen liegt, hätte ich dies sicherlich auch bejat, allerdings wusste ich dort noch garnicht wirklich was das bedeutet. Heute ist mir klar, dass es keinen Weg oder Grund gibt die Verkehrsregeln zu umgehen, nur mit ihnen ist es möglich eine wahre Verkehrssicherheit zu gewährleisten, auch wenn ich bereits Menschen beobachten konnte die nicht daran interessiert waren, so möchte ich trotzdem nie wieder mehr sagen müssen ich habe durch meine idiotische Fehleinschätzung meine Mitmenschen oder mich in Gefahr gebracht. Das Ausmaß von einem Moment der Unterachtsamkeit kann größer sein als die meisten es sich vorstellen können.

Was wollen sie konkret tun, damit sie ihre Vorsätze diesmal einhalten können?
Ich werde den Terminplaner weiterführen, da dieser sich bereits in der letzten Klausurphase, welche ich als Stressmaximum bezeichnen würde, behauptet hat. Ebenso werde ich das Boxtraining aufrecht erhalten, da es nur positive Effekt sowohl geistiger als auch körperlicher Natur für mich hatte. Natürlich kann es immer noch geschehen, dass ich irgendwann in einen Stau gerate und zu spät zu einem Termin komme. Da ich aber nun die Gefahr die von mir ausgeht, wenn ich die Geschwindigkeit überschreite, kenne, werde ich lieber die Freisprecheinrichtung meines Autos nutzen und meine Verspätung ankündigen als dass ich wegen einigen Minuten andere Menschen und mich selbst gefährde.
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2te mpu, probezeit, punkte

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