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  #51  
Alt 11.01.2018, 20:56
Hara Hara ist offline
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Zitat:
Zitat von octopussy Beitrag anzeigen
Mein etwas provokanter Satz " Gerede mit 4 bis 5 Bier.." sollte dich etwas wachrütteln.
Du erzählst nichts über deine Trinkspitzen.
Es ist unglaubwürdig, dass du die Trinkmenge von deinem "Unfall" noch nie in deinem Leben erreicht hast, also erzähl mal
OK
Mein Trinkverhalten der letzten Jahre.
Nach meiner Mpu vor Jahrzehnten hab ich damals gar nicht mehr getrunkenen, da mir der Spaß usw vergangen war. Es spielt auch vermutlich sehr viel der Charakter in mein lebenslanges Konsummuster rein. Ich mag zwar Biertrinken gerne, das richtige Bier schmeckt mir auch. Wein mag und mochte ich noch nie. Schnaps selten, und nur mal nach dem Essen,wenn jemand einen hinstellte. War nie ein Bezug da.
Zu Bier hab ich den Bezug, das ich den Stil und das Kulturelle mag, und es eben Spaß machte, dies im Kreis des jeweiligen Umfeldes zu trinken.
Was Wirkung angeht hab ich nie durch Bier bewusst Entspannung gesucht, wenn es allerdings Entspannung ist, sich dann ein Bier zu bestellen, es zu sehen, und es zu genießen mit Freunden etc. dazusitzen, weil es Gemütlichkeit bedeuten kann, dann ist es Entspannung.
Die Wirkung des Alkohols find ich aber jetzt nicht primär entspannend. Ich empfinde es sogar manchmal eher unangenehm, wenn man schwummrig oder gar müde wird.
Was immer schon ein Problem war: Wenn sich Leute dann nach dem ersten Bier verändern, gesprächiger werden. Das mag ich eigentlich an mir auch nicht unbedingt, von einem Stoff so verändert zu werden, dass ich mehr rede, und mich verändere, Kontrolle abgebe. Sehr oft nervt mich diese Form der Stimmung, warum ich schon oft dann auch gehe früher, oder erst gar keines trinke.
Erstaunlicherweise hab ich sehr viel Zeit, wo ich gar nichts trinke, daß waren schon ganz früher Jahre. Hab dann einfach keine Lust, rauche auch nicht. Das ist dann so, so wie ich keine Cigarette will, will ich dann kein Bier.
Dann hab ich eben wieder Zeiten, wo ich Bier trinke, paar Wochen, Monate, immer wieder mit Pausen.

Es ist nicht ganz einfach, Trinkspitzen zeitlich zu benennen.
Derzeit trink ich ja seit September wieder nichts, mir ist der Spaß vergangen, und versuch zudem mein Cholesterin in Griff zu bekommen, bin wie meist im Winter auf Gesundheitstrip. Da geb ich mir immer Mühe.
Aber es gab schon so Entgleisungen mit ca. 8 Bieren. Mehr Bier hatte ich in diesen Fällen nie. War auch sicher mal noch ein kurzer dabei, schliesse ich nicht aus. Also schon viel, und ohne Mass. Ganz klar.
Ich denke, man kann sagen, daß es schon bis zu 3 solcher Ausfälle pro Jahr gab.
Einmal auch Oktoberfest besucht. Das war dann ähnlich, allerdings unauffälliger Verlauf, bis auf einmalig von Bierbank gefallen.
Ansonsten verläuft der Konsum wie bereits beschrieben.
Aktuell frage ich mich, ob mir meine derzeitige Trinkpause, die ich einfach aus dem Grund der Situation auch mache, negativ ausgelegt wird.
Es passt mir auch einfach rein, will immer schon fit und gesund sein.
Dies mir aber so ausgelegt wird, ich mach das, weil ich nicht mit Alkohol umgehen kann.

Die Punkte des ICD Abhängigkeit und Missbrauch , die das soziale Leben und Arbeit betreffen, Körperliches, treffen alle nicht zu.
Da ist alles normal und im Rahmen,keine Probleme im Umfeld, auch Aktivitäten normal.
Nur eben das Konsummuster eben scheint mir grenzwertig, wie es da heißt.
Wobei es diesen Zwang wie aufgeführt nicht gibt. Kontrolle verlieren schon, daß war ja so in angeführten Fall. Oktoberfest war ja auch zuviel, obwohl da das ja irgendwie geplant war, mehr zu trinken, zumindest wurde dies nicht ausgeschlossen.

Werde weiter in mich gehen, und auf Inspiration hoffen, hier wirklich weiter zu kommen.

Gruß

Hara
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  #52  
Alt 12.01.2018, 11:12
Hara Hara ist offline
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Zitat:
Zitat von Westfalenradler Beitrag anzeigen
Das Unerfreuliche ist, dass es für die Anordnung einer MPU schon ausreicht, wenn dem Gutachten zufolge für Alkoholmissbrauc vorliegen (also nicht unbedingt eine bombensichere Diagnose). Und da ist wieder Alkoholmissbrauch i.S.d. FEV gemeint, d.h. mangelndes Trennvermögen zwischen Fahren und Trinken, d.h. es müssen nicht zwingend die DSM- oder ICD-Kriterien für Missbrauch/schädlichen Gebrauch erfüllt sein.
Also, dies ist natürlich schon sehr beunruhigend.
Denn dies ermöglicht ja schon eine Form von Willkür. Wenn ich jetzt eben in meinem Fall schon ab und zu, sagen wir durchschnittlich 3 mal im Jahr so richtig kräftig trinke, eben wie da in meinem Fall, und dann aber auch immer wieder mal so durchschnittlich 4 Biere, dann kann der GA einen zur Mpu schicken ,obwohl bei der Befragung keine Kriterien wie sozialen Probleme, gesundheitlichen Probleme sowie angeführte Kontrollverluste etc. auftreten, die im Zusammenhang mit Alkohol stehen.
Das hat doch dann zur Folge, daß auch mehrere heftige Trinkgelage im Jahr, die zwar nicht zwanghaft, sondern im Rahmen einer Festivität oder eines gesellschaftlichen Umstandes stattfinden, als Verdacht des Missbrauchs gelten.
Hab daß hier gefunden :

VG München v. 04.04.2007:
Ein ärztliches Gutachten ist nur möglich nach § 46 Abs. 3, § 13 Nr. 1 FeV zur Klärung einer Alkoholabhängigkeit. Für die Feststellung, ob Alkoholmissbrauch vorliegt, ist nach § 13 Nr. 2 a), 2. Alt. FeV („Tatsachen begründen die Annahme eines Alkoholmissbrauchs) die Anforderung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens geboten. Ein rein „privater“ Alkoholkonsum ohne dass jemals Auffälligkeiten im Kraftverkehr stattgefunden hätten oder ein sonstiger Bezug gegeben wäre, ist nach dem insoweit eindeutigen Gesetzeswortlaut nicht ausreichend. Werden in einem eingeholten fachärztlichen Gutachten sowohl Alkoholabhängigkeit wie auch Alkoholmissbrauch verneint, dann besteht für die Anordnung einer MPU keine gesetzliche Grundlage, auch wenn der Fahrerlaubnisinhaber des öfteren hoch alkoholisiert aufgefunden wurde, ohne allerdings jemals betrunken am Straßenverkehr teilgenommen zu haben.


Das hieße doch aber : Wenn ich eben privat öfter mehrmals im Jahr solche Mengen erreiche, wie in meinem Falle, ohne Bezug zur Straße oder Verkehr, darf dann doch nicht eine MPU angeordnet werden. Oder verstehe ich das falsch hier?
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  #53  
Alt 12.01.2018, 12:24
Kai R. Kai R. ist offline
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das verstehst Du richtig, wenn es eben keine sozialen oder medizinischen Nebenfolgen gibt, die als Anzeichen von Alkoholmißbrauch ausgelegt werden können.
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  #54  
Alt 12.01.2018, 13:04
Hara Hara ist offline
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Hallo,

aber wie soll sich dann denn ein Verdacht auf Missbrauch in diesem Ausmaß begründen, der einen dann doch zur MPU bringt,obwohl die Kriterien nicht unbedingt erfüllt sind? Da können dann doch diese Umstände, öfter auch mal einen gewaltig zu heben reichen? Ohne körperliche oder soziale Probleme zu haben, was ja in meinem Fall jetzt wirklich nicht zutriftt. Allerdings eben das öfter mal mehr trinken schon. Was ich gerade versuche wirklich genau zu rekonstruieren.
Wenn aber Missbrauch wirklich viel an körperlichen und sozialen Auswirkungen festgemacht wird, dann dürfte ja noch eine Chance bestehen, trotz Alkoholkonsum als Normaltrinker zu gelten.Wobei es doch schon sehr tolerant wäre, solche Aktionen wie meine darunter einzuordnen.Und diese Trinkmenge übers Jahr, zwar nicht oft, aber schon vorkam. Zwar ohne Zwischenfälle wie Gefährdung,Verletzungen oder ähnlichem, aber eben vorkamen.

Erfrägt dass denn ein Gutachter persönlich, dieses soziale Anamnese, oder sind das Fragebogen? Denn wenn man dann da seine ganzen persönlichen Lebensumstände erzählt, gleicht das ja dann doch einer Mpu.
Vorallem kann da ja ein Kandidat ja das blaue vom Himmel erzählen.

Gruss Hara
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  #55  
Alt 13.01.2018, 03:05
Hara Hara ist offline
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Zitat:
Zitat von octopussy Beitrag anzeigen
Wenn die Summe deines Konsummusters körperliche oder/und psychische Schäden zur Folge hat spricht man von Missbrauch.
Langsam komm ich weiter.
Die Frage ist natürlich: Was für Konsummuster ist nun zu heftig,ist es zu heftig, wenn ich ohne Verkehrsteilnahme ein paar mal im Jahr so richtig auf den Putz haue, mit 8 Bieren am Abend? Und ansonsten moderat trinke, auch mit Pausen, oder ist es schon das Ende wenn man regelmäßig am WE dann 4 Bier trinkt, was ich eigentlich eher ungünstig finde.
Fragen über Fragen.
Wobei ich immer noch nicht verstehe, inwieweit der soziale Bereich erfasst werden kann. Nicht weil ich da etwas defizitär wäre, sondern mich frage, wie das zuverlässig funktionieren soll, sowas zuverlässig zu erfragen. Es kann ja jemand einen super Freund oder Partnerin erfinden, welcher alles toll findet usw.
Thematik Missbrauch ist interessant, aber natürlich schon eine gewisse Auslegungssache.
Meine große Frage ist auch : Ist meine aktuelle Abstinenz eher kontraproduktiv? Macht man sich da, wie es schon hieß eher verdächtig?

Hara
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  #56  
Alt 14.01.2018, 05:55
Hara Hara ist offline
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Zitat:
Zitat von octopussy Beitrag anzeigen
Genau, dabei aber die Glaubwürdigkeit bzgl. deiner BAK nicht aus den Augen lassen.
Einfach zu sagen " Ich hab noch nie so viel getrunken und trinke ansonsten nur ganz selten und wenig" ist nicht zielführend.
OK, langsam verstehe ich die Mechanismen.
Aber ist es nicht die Selbstversenkung wenn man dann sagen würde, man trinkt ja schon öfter mal im privaten Bereich auf einer Bandprobe so richtig einen?
Dies ist mir noch nicht klar, wie ich da ne Chance haben soll, und dies händeln soll? Wie erklärt man eine gewisse Gewöhnung, die einen auch mal im Extremfall noch einigermaßen stehen lässt? Bei einer sehr hohen BAK?

Auch die Trinkmenge am Abend :Mittlerweile ist bekannt,daß der Abend erst gegen 20.15 Uhr startete, hatte mich deutlich geirrt, und die eigtl. vereinbarte Zeit angenommen. Trotzdem hab ich eben diesen Filmriss, die Trinkmenge bleibt bisher unklar.
Fraglich, ob ein Filmriss ein zusätzliches Himmelfahrtsticket darstellt.
Was ist denn die zuverlässigste Methode, um den ungefähren Alkoholfluss zu berechnen? Das Bier hatte da 6%, hieß es. Diese Promillerechner spucken da unterschiedliches aus..

Hara
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  #57  
Alt 14.01.2018, 20:55
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Maja458 Maja458 ist offline
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Zitat:
wo finde ich denn die FB betreffs Alkohol Fachgutachten?
Der Link stand 2014 von dir im Forum geschrieben, weiß aber nicht was ich da nutzen kann..
Hallo Hara,
ich möchte dir der übersichtshalber deine PN hier beantworten. Ein "typischer" Fragebogen für das FÄG gibt es nicht. Aber es macht Sinn, dass du dich mit dem Fragebogen (den Fragen) auseinander setzt, der auch für die MPU Vorbereitung hier angewendet wird.

Daran können die Helfer dann eventl. erkennen, wie der Arzt deine Situation einschätzt, worauf die FS Behörde dann ihr weiteres Vorgehen stützen wird. Allerdings sei hier angemerkt, dass hier nur deine Antworten bewertet werden können, nicht dein körperlicher Zustand.

und hier der Fragebogen: Klick
__________________
Liebes Grüßle Maja


**********
wer möchte, kann was Gutes tun
<klick>


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  #58  
Alt 14.01.2018, 23:06
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Alana Alana ist offline
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Zitat:
Zitat von Hara Beitrag anzeigen
Aber ist es nicht die Selbstversenkung wenn man dann sagen würde, man trinkt ja schon öfter mal im privaten Bereich auf einer Bandprobe so richtig einen?
Hast Du die links gelesen? Da wird doch ziemlich klar, was ein problematisches Verhältnis zum Alkohol kennzeichnet. Davon solltest Du gegenüber dem Arzt möglichst wenig bestätigen.

Natürlich ist es wenig glaubhaft bei der BAK, wenn Du dich zum Geburtstagsnipper und Radler-Fan hochstilisieren willst. Aber ein gesundes Verhältnis zum Alkohol solltest Du da schon angeben. Das beginnt schon mit der Wortwahl. Zu sagen „da heben wir dann so richtig einen“ ist beispielsweise unangebracht. Das heißt ja, so „richtig“ ist es erst, wenn es zum Filmriß reicht. Nein, das ist „falsch“, ein Ausreißer. Und „schon öfter mal“ hört sich schon nach „regelmäßig“ an.

Solche Ereignisse kannst Du nicht leugnen, sonst ließe sich deine Gewöhnung nicht erklären, aber verherrlichen solltest Du sie nicht. Übrigens: Du bist ja nicht beim Fahren aufgefallen. Das gäbe Dir die Möglchkeit anzugeben, daß Du zu den Bandabenden sowieso stets ohne Auto unterwegs bist, weil Du da trinkst.

In deinem Fall geht es, wenn keine Abhängigkeit vorliegt, ja vor allem darum, ob Du die Gewähr für vorhandenes Trennvermögen bietest. Ich will die vorangegangene Diskussion hier nicht wieder aufwärmen, das wird der Arzt nicht entscheiden, aber je mehr Indizien (wie zum Beispiel „ich fahre immer mit dem Auto zum Bandabend, wo wir uns traditionell immer so richtig einen löten“) Du ihm lieferst, um so eher wird er dich mit „Anzeichen für Alkoholmißbrauch“ zur MPU schicken.
__________________
Liebe Grüße
Alana

Geändert von Alana (14.01.2018 um 23:17 Uhr)
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  #59  
Alt 14.01.2018, 23:34
minilee minilee ist offline
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Zitat:
Aber es macht Sinn, dass du dich mit dem Fragebogen (den Fragen) auseinander setzt
ich denke, unsere liebe Maja meint diesen FB... damit hat sie auch recht...

http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com...ead.php?t=7864
__________________
Das Leben wird vorwärts gelebt, aber nur rückwärts verstanden...
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  #60  
Alt 14.01.2018, 23:57
octopussy octopussy ist gerade online
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Hallo Hara

Du bist einen guten Schritt weiter gekommen.

1. Du hast dich ansatzweise mit ICD und DSM beschäftigt.
2. Du hast mal einigermaßen tacheles geschrieben, und das ist gut so.

Natürlich kannst du letzteres so nicht beim Arzt formulieren, wie @Alana dir ja eben aufgezeigt hat.

Dennoch bin ich der Meinung, dass wir hier einen realen Eindruck von dir gewinnen müssen, um zu beurteilen, wie viel tatsächlich geglättet werden muss.
Es wäre also wirklich gut, den von @maja458 verlinkten Fragebogen bis Frage 11 ganz offen zu beantworten. Die darauf folgenden Fragen solltest du in Ruhe und mit Zeit für dich aufarbeiten und zu gegebener Zeit "nachlegen".

Ich habe durch deine letzten Zeilen den Eindruck gewonnen, dass du doch nicht so der Kostverächtiger bist, als den du dich anfangs dargestellt hattest.
Kein Problem - sind wir alle nicht gewesen
(Bitte nicht falsch verstehen, ich betrachte das jetzt mal aus dem Blickwinkel der zur Grunde liegenden BAK)

Dass das Ganze ein gewisser Drahtseilakt ist, ist dir ja jetzt klar geworden.
Lass uns mal den "IST" Wert klären, um dann denn "SOLL" Wert für's FäG zu bestimmen.
Das Problem ist, dass dich der Arzt bei Verdacht auf Missbrauch in verkehrstechnischem und/oder medizinischen Sinne (Anlehnung an ICD 10) an die MPU "weiterreicht" weil er das im Rahmen des FäG nicht klären kann.

Dazu werde ich mich auch noch mit den Kollegen und mit @maja austauschen.

Kriegen wir hin
Hausaufgaben hast du ja jetzt mal.

Und füll bitte noch den Profilbogen aus. Randbedingungen wie z.B. Alter etc. sind nicht ganz unwichtig.
http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com...ad.php?t=15226
__________________
Liebe Grüße
Octopussy

Geändert von octopussy (15.01.2018 um 00:12 Uhr)
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