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  #1  
Alt 23.12.2017, 22:25
Hara Hara ist offline
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Registriert seit: 23.12.2017
Beiträge: 40
Standard Ärztliches Gutachten in Bezug auf Alkoholkonsum

Hallo,

bin hier Frischling, und möchte mich eingehend über ein sogenanntes fachärztliches Gutachten bzgl. des Verdachtes einer Alkoholabhängigkeit informieren. Bin ich da hier richtig?

Viele Grüße

Hara
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  #2  
Alt 23.12.2017, 22:30
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 10.631
Standard

Willkommen hier im Forum!

Ja, Du bist schon im richtigen Unterforum gelandet. Am Besten fängst Du mit dem Profilbogen an:

http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com...ad.php?t=15226

Erspart so manche Nachfrage.
__________________
Liebe Grüße
Alana
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  #3  
Alt 23.12.2017, 23:17
Hara Hara ist offline
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Registriert seit: 23.12.2017
Beiträge: 40
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Ok,

nehm ich mir dann zur Brust... Danke.

Hara
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  #4  
Alt 04.01.2018, 03:59
Hara Hara ist offline
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Registriert seit: 23.12.2017
Beiträge: 40
Standard Ärztliche Untersuchung aufgrund Auffälligkeit Alkohol

ich habe bereits das Forum durchstöbert, aber noch nicht geeignete Infos gefunden, die mir Antworten geben.

Bin vor Monaten betrunken durch einen Sturz auf der Strasse nach einer Party aufgefallen, hatte eine Verletzung an der Stirn.
Zufällig kam Polizei dazu, die das ganze aufnahmen, hab wohl geblasen wurde ein Sanka geholt der mich zum versorgen einer Platzwunde brachte.
Nun bekam ich eine Aufforderung durch das Landratsamt, ein ÄG innerhalb einer Frist von 2 Monaten abzugeben, um abzuklären, ob ich fahrtauglich bin.
Es soll abgeklärt werden, ob ich eine Alkoholabhängigkeit habe, oder jemals eine bestand, wenn ja, wie diese behandelt wurde, falls nicht mehr eine besteht.
Nach welchen Kriterien des ICD 10 liegt aktuell eine Abhängikeit vor?

Ich muss gestehen, ich hab zu dieser Zeit, den letzen Sommer durchaus öfter und regelmässig getrunken, aber eher selten so richtig viel, am wochenende dann schon mal so 4 Bier im Durchschnitt am Abend, aber nicht regelmässig.
Unter der Woche maximal 2 Radler am Abend alle 2 Tage.
Exzesse wie auf der Party selten.Dort habe ich über einen Zeitraum von ca. 6-7 Stunden ungefähr 8 Bier getrunken, ich weiss einiges nicht mehr.
Auto gefahren unter Alkohol bin ich grundsätzlich nicht, es gab auch noch nie irgendwelche Vorfälle dsbzgl, ausser vor 31 Jahren FS weg, einmalig erfolgreich MPU.
Dann in der Regel viele Jahre ohne jeglichen Alkohol, nur ab und zu mal aus reiner Laune Phasen, in denen ich mal auf Partys oä trank.
Seit Sommer trinke ich ich wieder nichts, weil ich aus dem Vorfall gelernt habe, das doch zu lassen. Das fällt mir auch in keiner Weise schwer.
Getrunken eher aus Mitläufertum etc., in Gesellschaft.

Meine Frage wäre jetzt: Was muss ich erwarten? Laufe ich in akute Gefahr, das der Gutachter mich aufgrund der hohen BAK doch zur MPU schickt, weil er mir nicht glaubt, und der Ansicht ist, dass ich gefährdeter Trinker bin?
Habe schon seit Jahren normale Leberwerte, was ich belegen könnte, mit Lücken natürlich, da ich ja nicht jedes jahr bei einem Doktor gewesen bin.
Wie läuft so eine Untersuchung ab?
Macht es Sinn, eine Haaranalyse vorher machen zu lassen, um meine Abstinenz, so gut wie nichts gertrunken seit paar Monaten zu belegen?
Was passiert, wenn ich da sage, zu der Zeit schon öfter regelmässig getrunken zu haben?
Das führt doch zwangsläufig in Richtung MPU, wenn der Gutachter mirbekommt, dass man gerne einen getrunken hat.

Oder wird da mehr medizinisch abgeklärt, ob körperliche Folgen aufgrund Alkohol bestehen?
Muss ich mich da ähnlich vorbereiten, wie zu einer grossen MPU?

Ich würde mich wirklich über aufklärende Antworten undHilfe freuen

Gruss

Elmar
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  #5  
Alt 04.01.2018, 05:35
kapomick kapomick ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 18.04.2013
Beiträge: 5.321
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Du hast doch hier schon einen Thread. Bitte bleib in diesem!

ich habe bereits das Forum durchstöbert, aber noch nicht geeignete Infos gefunden, die mir Antworten geben.

Zitat:
Bin vor Monaten betrunken durch einen Sturz auf der Strasse nach einer Party aufgefallen, hatte eine Verletzung an der Stirn.
Zufällig kam Polizei dazu, die das ganze aufnahmen, hab wohl geblasen wurde ein Sanka geholt der mich zum versorgen einer Platzwunde brachte.
Nun bekam ich eine Aufforderung durch das Landratsamt, ein ÄG innerhalb einer Frist von 2 Monaten abzugeben, um abzuklären, ob ich fahrtauglich bin.
Es soll abgeklärt werden, ob ich eine Alkoholabhängigkeit habe, oder jemals eine bestand, wenn ja, wie diese behandelt wurde, falls nicht mehr eine besteht.
Nach welchen Kriterien des ICD 10 liegt aktuell eine Abhängikeit vor?
Da wäre es natürlich interessant zu erfahren, wie hoch deine AAK war.
ICD 10 F10.2 sind die Kriterien:
1. Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, Alkohol zu konsumieren

2. Verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich Beginn, Beendigung und Menge des Alkoholkonsums

3. Alkoholkonsum mit dem Ziel der Linderung von Entzugssymptomen und der Wiederherstellung der entsprechenden positiven Erfahrung

4. Ein körperliches Entzugssyndrom

5. Nachweis einer Toleranz. Um die ursprünglich durch niedrige Dosen hervorgerufene Wirkung zu erreichen, sind zunehmend höhere Dosen erforderlich, die bei Konsumenten ohne Toleranzentwicklung zu schweren Beeinträchtigungen oder gar zum Tode führen würden.

6. Ein eingeengtes Verhaltensmuster im Umgang mit Alkohol, wie z.B. die Tendenz, Alkohol an Werktagen wie an Wochenenden zu trinken, und die Regeln eines gesellschaftlich üblichen Trinkverhaltens außer Acht zu lassen

7. Fortschreitende Vernachlässigung anderer Vergnügungen und Interessen

8. Anhaltender Alkoholkonsum trotz Nachweis eindeutiger schädlicher Folgen

Zitat:
Ich muss gestehen, ich hab zu dieser Zeit, den letzen Sommer durchaus öfter und regelmässig getrunken, aber eher selten so richtig viel, am wochenende dann schon mal so 4 Bier im Durchschnitt am Abend, aber nicht regelmässig.
Unter der Woche maximal 2 Radler am Abend alle 2 Tage.
Exzesse wie auf der Party selten.Dort habe ich über einen Zeitraum von ca. 6-7 Stunden ungefähr 8 Bier getrunken, ich weiss einiges nicht mehr.
Kann es sein, dass es vielleicht auch mehr als 8 Bier waren? Du hast ja immerhin eine lange Alkoholtoleranzzeit und somit eine hohe Toleranzgrenze. Wenn du sonst immer so wenig trinkst, wie kann es sein, dass du derart auffällig wurdest, dass du als Fußgänger ein FäG machen musst? Das ist ja nicht unbedingt üblich.

Zitat:
Auto gefahren unter Alkohol bin ich grundsätzlich nicht, es gab auch noch nie irgendwelche Vorfälle dsbzgl, ausser vor 31 Jahren FS weg, einmalig erfolgreich MPU.
Merkst du eigentlich, wie unehrlich du selbst zu dir bist, wie wenig du zu deiner Vergangenheit stehst? GRUNDSÄTZLICH bist du nicht alkoholisiert Auto gefahren, es gab NOCH NIE Vorfälle AUSSER einmal MPU Das kannst du doch nicht ernst meinen! Also wenn das eine Alkohol-MPU war, dann bist du alkoholisiert Auto gefahren und es gab einen Vorfall. Viele Menschen sind schon mit Alkohol Auto gefahren, ist ja nach einem Bier durchaus legitim, aber nur die wenigsten müssen zur MPU.

Zitat:
Dann in der Regel viele Jahre ohne jeglichen Alkohol, nur ab und zu mal aus reiner Laune Phasen, in denen ich mal auf Partys oä trank.
Und was heißt "mal auf Partys" ganz konkret?

Zitat:
Seit Sommer trinke ich ich wieder nichts, weil ich aus dem Vorfall gelernt habe, das doch zu lassen. Das fällt mir auch in keiner Weise schwer.
Getrunken eher aus Mitläufertum etc., in Gesellschaft.
Wenn es dir so leicht gefallen ist, dass du aufs Trinken verzichtest, was hast du gemacht, dass du jetzt kein Mitläufer mehr bist? Was machst du nun in Gesellschaft?

Zitat:
Meine Frage wäre jetzt: Was muss ich erwarten? Laufe ich in akute Gefahr, das der Gutachter mich aufgrund der hohen BAK doch zur MPU schickt, weil er mir nicht glaubt, und der Ansicht ist, dass ich gefährdeter Trinker bin?
Dass du gefährdeter Trinker bist, das sagt schon dein Promillewert. Du musst dem Arzt letztlich klar machen, dass bei dir keine Abhängigkeit vorliegt gemäß der Kriterien oben. Also irgendwie musst du den Abend als großen Ausrutscher verkaufen, wenn sonst nix mehr in deiner Akte ist. Die Geschichte vor 31 Jahren sollte ja getilgt sein.

Zitat:
Habe schon seit Jahren normale Leberwerte, was ich belegen könnte, mit Lücken natürlich, da ich ja nicht jedes jahr bei einem Doktor gewesen bin.
Wie läuft so eine Untersuchung ab?
Körperliche Untersuchung, Blutabnahme, Befragung durch den Arzt.

Zitat:
Macht es Sinn, eine Haaranalyse vorher machen zu lassen, um meine Abstinenz, so gut wie nichts gertrunken seit paar Monaten zu belegen?
Weiter oben hast du seit Sommer nichts mehr getrunken hast, weil du gelernt hast. Jetzt hast du so gut wie nichts getrunken. Wenn du dir ständig selbst widersprichst, dann hast du bei einem FäG keine guten Karten.

Zitat:
Was passiert, wenn ich da sage, zu der Zeit schon öfter regelmässig getrunken zu haben?
Das führt doch zwangsläufig in Richtung MPU, wenn der Gutachter mirbekommt, dass man gerne einen getrunken hat.
Eine gewisse Toleranzentwicklung wirst du schon erklären müssen. Aber die schonungslose Wahrheit würde ich nicht auf den Tisch legen. Die wird dich wohl unweigerlich zur MPU führen.

Zitat:
Oder wird da mehr medizinisch abgeklärt, ob körperliche Folgen aufgrund Alkohol bestehen?
Muss ich mich da ähnlich vorbereiten, wie zu einer grossen MPU?
Es ist schon ein Unterschied zur MPU, weil kein Psychologe dabei ist. Dem Arzt geht es darum, zu ermitteln, ob bei dir eine Abhängigkeit vorliegt, den wenn diese diagnostiziert wird, dann bist du automatisch nicht geeignet zum Führen von Fahrzeugen. Aber anders als bei einer MPU musst du dir weniger Gedanken über Trinkmotive und Vermeidungsstrategien machen, wobei es natürlich sinnvoll ist, wenn du eine Trinkvergangenheit vorbringst, die dich nicht gleich in die Abhängigkeit führt, Gründe vorlegen kannst, die diesen Abend und seine Alkoholmenge verdeutlichen und du dem Arzt auch ein positives Verhaltensmuster für die Zukunft aufzeigen kannst.
FäG bei Alkohol haben wir zugegeben selten. Da bin ich ja gespannt, was da raus kommt.
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  #6  
Alt 04.01.2018, 05:46
kapomick kapomick ist offline
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Ich hab dir im Alk-Forum geantwortet. Bitte bleib in deinem Thread
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  #7  
Alt 04.01.2018, 06:37
Hara Hara ist offline
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Zitat:
Merkst du eigentlich, wie unehrlich du selbst zu dir bist, wie wenig du zu deiner Vergangenheit stehst? GRUNDSÄTZLICH bist du nicht alkoholisiert Auto gefahren, es gab NOCH NIE Vorfälle AUSSER einmal MPU Das kannst du doch nicht ernst meinen! Also wenn das eine Alkohol-MPU war, dann bist du alkoholisiert Auto gefahren und es gab einen Vorfall. Viele Menschen sind schon mit Alkohol Auto gefahren, ist ja nach einem Bier durchaus legitim, aber nur die wenigsten müssen zur MPU.

Ich bin nicht unehrlich zu mir, viellicht drücke ich mich oberflächlich aus. Natürlich stehe ich zu meiner Schandtat vor über 30 Jahren. Und bereue dies zutiefst, und finde dies noch heute furchtbar.
Trotzdem kann ich aber zeitgleich sagen, dass die folgenden Jahrzehnte vollkommen konfliktfrei und gesund verliefen, viele jahre sogar ohne jeglichen Alkohol, aber nicht weil ich ein Trinkproblem habe, sondern weil ich charakterlich einfach keine Lust hatte drauf. Soll es auch geben.
Schon auch aufgrund der Tatsache von schlechten Erfahrungen. Ich finde es auch nicht ok, schon mit einem Bier zu fahren. Ich habe meine MPU damals nicht umsonst gemacht, und bis heute nachhaltig meine Einstellung durch diese Erfahrung dazu beibehalten.


Zitat:
Wenn du sonst immer so wenig trinkst, wie kann es sein, dass du derart auffällig wurdest, dass du als Fußgänger ein FäG machen musst? Das ist ja nicht unbedingt üblich.
Wie gesagt, die Sommermonate war ich schon öfter mal dabei auch mehr zu trinken, aber eben nicht regelmässig. Aber in der Regel trink ich oft lange Zeit mal gar nichts, das hängt einfach von der Lust und Laune ab. Mal so, mal so. Warum ich das machen muss ist, weil ich eben auf ner Strasse war, denke ich. Kann das auch nicht sagen genau.

Zitat:
Und was heißt "mal auf Partys" ganz konkret?
Alle paar Wochen mal irgendein Event, wo eben mehr trinken angesagt ist. Da sind dann 4 oder 5 Biere möglich.Aber eben nicht grundsätzlich. Wenn ich in einer gar nichts trinken Stimmung bin, gibts eben paar Monate, waren auch schon Jahre, nichts.


Zitat:
Wenn es dir so leicht gefallen ist, dass du aufs Trinken verzichtest, was hast du gemacht, dass du jetzt kein Mitläufer mehr bist? Was machst du nun in Gesellschaft?
Da mach ich nichts dafür, wenn ich nicht mitmache, trinke ich eben nicht mit. Und dann unterhalte ich mich eben mit Leuten, die auch nichts oder wenig trinken, und gehe eben früher heim, wenn es mich das angeheiterte Gerede langweilt. Unkompliziert.

Zitat:
Weiter oben hast du seit Sommer nichts mehr getrunken hast, weil du gelernt hast. Jetzt hast du so gut wie nichts getrunken. Wenn du dir ständig selbst widersprichst, dann hast du bei einem FäG keine guten Karten.

Ich hab seit damals, weil mich der Vorfall nervte, und nicht lustig war und ist, nicht mehr wissentlich Alkohol zur Bespassung oder zum essen oä getrunken. Hab Schwarzwälder Kirschtorte gegessen, Eis mit Eierlikör, Muscheln in Weißweinsosse. Eventuell auch Pralienen.Meines Wissen kein einziges Bier oä. Mir war jetzt das nicht extrem wichtig, polizeilich zu kontrollieren. Ich hatte keine Lust mehr, wie es oft normal ist.

Zitat:
und du dem Arzt auch ein positives Verhaltensmuster für die Zukunft aufzeigen kannst
Ich bin mir schon klar, dass die hohe Promillezahl ein grosses problem darstellt. Im Prinzip verstehe ich es selbst nicht ganz. Ich kann mir das nur durch Obstler oä erklären, die irgendwie noch ausgegeben wurden. Oder eben 4 Maß in dem Zeitraum, wie recherchiert.
Ich denke, unterstützend werde ich Haaranalyse über die letzten Monate mitnehmen, und eine nochmalige zum Termin anbieten. Und eben die Leberwerte die ich habe, die von den letzten Jahren.

Gruss
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  #8  
Alt 04.01.2018, 07:07
kapomick kapomick ist offline
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Über welchen AAK-Wert reden wir? Das wär ja auch mal wichtig zu wissen.
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  #9  
Alt 04.01.2018, 07:21
Hara Hara ist offline
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Sorry, ging verloren..

Hab gegen 18.30 Uhr angefangen zu trinken, und hatte dann gegen 0.30 Uhr gestoppt. Dann war ich bereits ziehmlich am Boden. Nach Besserung dann Sturz, und hatte dann gegen 2.00 Uhr 2.22 Promille..BAK, freiwillig Blut genommen.
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  #10  
Alt 04.01.2018, 08:07
kapomick kapomick ist offline
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Registriert seit: 18.04.2013
Beiträge: 5.321
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Und sonst gibt es keinerlei Auffälligkeiten, die aktenkundig sind? Nicht jeder, der betrunken rumliegt, muss zum FäG, das ist schon sehr ungewöhnlich.
Wie kommst du auf 4 Maß Bier? Bist du so ein Leichtgewicht von ca. 55kg? Dann kommt das hin. Ansonsten fehlt da was an Alkohol. Und das ist halt dennoch ein Unterschied zu deinen sonstigen Aussagen, dass du sonst 4-5 Bier getrunken hast. Da waren es 8. Das hat natürlich Erklärungspotential.
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