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  #1  
Alt 22.04.2018, 13:56
LimboJoe LimboJoe ist offline
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Standard TF Fahrrad, 2,04BAK, negative MPU

Hey Leute,
ich bin Limbojoe, 23 Jahre und komme aus Thüringen. Vergangenes Jahr wurde ich nach einen Polterabend mit 2.04 Promille auf dem Rad erwischt.

ich habe leider gestern meine MPU mit negativen Resultat nach gut 2 Monaten(!) Wartezeit bekommen. Bin absolut entsetzt, da mir der GA eine positive Entwicklung attestierte und eigentlich einen §70 Kurs empfehlen wollte. (Also nicht positiv, aber besser als nichts). Im Gutachten wurden viele Aussagen komplett aus dem Kontext gerissen und wichtige Angaben von mir schlicht weggelassen. Ich war auch nach der MPU schon komplett irritiert. Meine Vorbereitung war ziemlich solide, mein Auftreten vielleicht etwas nervös, aber selbstbewusst. Ich habe unzählige Bögen hier im Forum gelesen und mir daraus eine in meinen Augen glaubhafte „Trink-Geschichte“ zurecht gelegt. Im Gespräch mit dem GA wurde aber nur auf die wenigsten Fragen, die in den Bögen auftauchen gestellt. Ich hatte den Eindruck, als würde alles nur zwischen Tür und Angel und unter dem Wunsch endlich Feierabend zu machen, durchgeführt. Die ganze Prozedur dauerte auch nur gefühlt 45min. Das Gutachten, was ich euch gerne noch zur Verfügung stellen möchte, nachdem ich es anonymisiert habe, weißt einen inhaltliche Fehler auf. Angeblich würde die von mir angegebene Trink-Menge nicht ausreichen, um meinen Pegel von 2.04 Promille zu erklären. Angegeben wurden von mir 5 Bier je 0.5l, sowie 7 doppelte Schnaps (Obstler), die zum Ende der Veranstaltung konsumiert wurden. Bei einer detaillierten Zeit-Trink Kurve ergibt sich rechnerisch bei 190m und 80 Kg jedoch ziemlich exakt der Wert, der im Krankenhaus ermittelt wurde. Ausgehend von meiner „unplausiblen“ Aussage, wurde ein kompletter Verriss meiner Aufarbeitung, die ich durch ständige Unterbrechungen gar nicht komplett beschreiben konnte, angestellt. Leider ist mir selbst ein höllischer Fehler während des Gesprächs unterlaufen. Beim Hinterfragen der Trinkmotive, antwortete der GA auf meine Teilantwort „emotionaler Stress“ mit den Worten „Stress ist immer gut“. Daraufhin habe ich meine Story versucht auf das Thema zu konzentrieren, da es scheinbar ein für ihn plausibles Motiv war. Leider zu intensiv – ich habe den GA damit viel zu billige Munition geliefert und mir damit ins eigene Knie geschossen. Im Gutachten wurde ich als „Entlastungstrinker“ beschrieben, gepaart mit meiner mangelnden Aufarbeitung, unvereinbar mit einer KT-Strategie von 3 Bier im Monat. Mir wurde empfohlen 12 Monate Abstinents-Nachweise zu bringen und nochmals ein Gespräch mit einer Alkoholberatung zu suchen. Höchststrafe. Vielleicht noch ein interessanter Nebenfakt: Meine ausgezeichneten Leberwerte wurden vom GA als nicht aussagekräftig bewertet. Spannend, dass sie selbst ihre eigenen Methoden in Frage stellen bzw. als bullshit betrachten und trotzdem damit munter abkassieren.

So, genug Frust von der Seele geredet. Ich werde die kommenden Tage das Gutachten hier zur Verfügung stellen. Finde ich irgendwo einen Post, wie ich das am besten mache? Den allgemeinen Bogen werde ich auch noch anfügen. Einige Fragen vorweg: Wie geht’s jetzt eigentlich weiter? Ich bin komplett am Boden zerstört, ratlos und meinem Konto geht es auch nichtmehr so gut. Ich will so schnell wie möglich einen weiteren Angriff starten, um diesen Mist endlich hinter mir zu lassen. Bloß 12 Monate halte ich für absolut übertrieben und will diesen AB-Mist nach Möglichkeit umgehen. Ärgerlicher Weise haben die Idioten meine Leberwerte und Nachweis über ein Gespräch bei der Diakonie, die ich ihnen ausgehändigt habe, nicht mitgeschickt. Wurden die in meiner FS-Akte hinterlegt? Wenn ich mich bei einer weiteren MPU-Stelle melde, sind die doch im Bilde, dass ich erst kürzlich eine absolviert habe, die höchstwahrscheinlich negativ war. Hat man selbst mit einer besseren Strategie überhaupt eine Chance, unter der Voraussetzung kurzfristig zu bestehen? Wie könnte man den Aufarbeitungsprozess besser belegen? Gespräch mit VK-Psychologen?

Danke für eure Hilfe!
LimboJoe
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  #2  
Alt 22.04.2018, 15:03
kapomick kapomick ist gerade online
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Hallo LimboJoe,

willkommen im Forum.
War irgendwie keine gute MPU-Woche, bist nicht der einzige mit einem negativen Gutachten. Kopf hoch, das Leben geht weiter und beim nächsten Mal wird´s klappen.

Am besten füll erst mal den Profilbogen aus: http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com...ad.php?t=15226
Da sind dann alle wesentlichen Infos von dir zusammengefasst.
Die Idee, dein Gutachten hochzuladen, halte ich für sehr sinnvoll, dann können wir sehen, woran es lt. GA gescheitert ist. Du hast ja schon selbst erkannt, dass du einen Strategiefehler hattest, mal gespannt, wie das der GA sieht.

Ein paar Aussagen irritieren mich:
Zitat:
Ich habe unzählige Bögen hier im Forum gelesen und mir daraus eine in meinen Augen glaubhafte „Trink-Geschichte“ zurecht gelegt.
Demnach war die erzählte Trinkgeschichte nicht die wahre? Nun, vielleicht hat das der GA zwischen den Zeilen so gelesen.
Zitat:
Vielleicht noch ein interessanter Nebenfakt: Meine ausgezeichneten Leberwerte wurden vom GA als nicht aussagekräftig bewertet. Spannend, dass sie selbst ihre eigenen Methoden in Frage stellen bzw. als bullshit betrachten und trotzdem damit munter abkassieren.
Versteh grad nicht, warum du das kritisierst. Es ist völlig normal und zigfach im Forum zu lesen, dass viele GA´s die LW gar nicht sehen wollen bei KT. Die können bei einem Alkoholiker blendend sein. Nur wenn sie bei der MPU nicht stimmen, dann hast du ein Erklärungsproblem.

Zitat:
Finde ich irgendwo einen Post, wie ich das am besten mache?
Ich zitier mich mal selbst Schau mal da: http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com...ad.php?t=21276

Zitat:
Einige Fragen vorweg: Wie geht’s jetzt eigentlich weiter? Ärgerlicher Weise haben die Idioten meine Leberwerte und Nachweis über ein Gespräch bei der Diakonie, die ich ihnen ausgehändigt habe, nicht mitgeschickt. Wurden die in meiner FS-Akte hinterlegt?
Da würd ich erst mal beim MPI nachfragen.

Zitat:
Wenn ich mich bei einer weiteren MPU-Stelle melde, sind die doch im Bilde, dass ich erst kürzlich eine absolviert habe, die höchstwahrscheinlich negativ war. Hat man selbst mit einer besseren Strategie überhaupt eine Chance, unter der Voraussetzung kurzfristig zu bestehen?
Ein anderes MPI weiß vielleicht, dass deine Akte unterwegs war, aber nicht, dass du eine MPU gemacht hast. Das kann ihnen auch egal sein. Natürlich hast du mit einer besseren Strategie eine Chance, sofern AB bei dir nicht unumgänglich ist.

Zitat:
Wie könnte man den Aufarbeitungsprozess besser belegen? Gespräch mit VK-Psychologen?
VP wird immer gern gesehen, ist aber für dein klammes Konto nicht unbedingt die beste Variante. Saubere Aufarbeitung heißt das Zauberwort. Warst du mal bei der Suchtberatung? Sind meist kostenarm/-frei.
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  #3  
Alt 22.04.2018, 18:27
LimboJoe LimboJoe ist offline
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Beiträge: 10
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Gutachten habe ich zur Revision hochgeladen.
Hier mein Bogen.


Zur Person
Geschlecht: m
Größe: 1,90
Gewicht: 80
Alter: 23

eventl. Bundesland
(bitte angeben, da sich zw. den BL einige Änderungen ergeben haben): Thüringen

Was ist passiert?: Traf mich Nachmittags mit Freunden,
Einer kam auf die Idee noch zum Polterabend eines Bekannten zu fahren, da wir dort noch etwas Essen "abstauben" wollten. Wir fuhren in seinem Auto zur besagten Veranstalltung. Dort trennten wir uns, da wir uns mit verschiedenen Leuten unterhielten. Ich trank während des Abends 5 Bier. Kurz vor 1 Uhr wollte mein Fahrer wieder nach Hause und war dabei das Auto holen, während ich mich verabschiedete. Dabei wurde ich von einer Gruppe dazu animiert noch an einem Trinkspiel teilzunehmen. Ohne an das Fahrrad zu denken, sagte ich zu und trank 7 doppelte Obstler. Auf dem Rückweg fragte mich mein Fahrer, ob er mich heim oder zum Rad bringen solle. Ich entschied mich für das Fahrrad, welches ich zunächst schob. Mit einsetzenden stärker werden Regens, versuchte ich mich fahrend in eine nahe gelegene Bushaltestelle zu retten.
Dort wurde ich von der Polizei aufgegriffen, nach dem sie mich mit Schlangenlinien zuvor beobachteten.

Anmerkung: Die Geschichte entspricht der Realität. Ich hatte das Gefühl, der GA hielt sie für nicht glaubwürdig und hat sie nur massiv gekürzt aufgeschrieben.

Datum der Auffälligkeit: 04.05.17
BAK: 2,05
Trinkbeginn: 21:00
Trinkende: 01:00
Uhrzeit der Blutabnahme: 02:00

Stand des Ermittlungsverfahrens
Gerade erst passiert: 04.05.17
Strafbefehl schon bekommen: ja, Verfahren nach Wiederspruch eingestellt.
Dauer der Sperrfrist: /

Führerschein
Hab ich noch: ja
Hab ich abgegeben: nein
Hab ich neu beantragt: nein
Wurde mir entzogen?: nein
Noch in der Probezeit?: nein
Habe noch nie einen besessen: nein

Führerscheinstelle
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: ja
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: nein
Fragestellung der Fsst (falls bekannt): "Mit diesem Gutachten sollden folgende Fragen geklärt werden: Ist aufgrund der Hinweise auf Alkoholmissbrauch (Verkehrsteilnahme mit einem fahrerlaubnisfreien Fahrzeug unter erheblichem Alkoholeinfluss) zu erwarten, dass Sie zukünftig ein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führen werden? Ist insbesondere gewährleistet, dass Sie das Führen eines Kraftfahrzeugs und einen die Fahrsicherheit beeinträchtigenden Alkoholkonsum zuverlässig trennen können? Liegen im Zusammenhang mit dem früheren Alkoholkonsum Beeinträchtigungen vor, die das sichere Führen eines Kraftfahrzeugs der Gruppe 1 in Frage stellen?"

Zusätzlich ist folgendes Vermerkt im Begründungstext zu lesen: „Zusätzlich wurde im polizeilichen Bericht festgestellt, dass bei ihnen deutliche Gefühlsschwankungen bis hin zu kurzzeitigen Aggressionen wahrgenommen wurden und sie sich allen polizeilichen Maßnahmen wiedersetzten.

Hintergrund:
Habe verweigert zu pusten, um möglichst viel Zeit raus zu hohlen. Darauf hin sind die Polizisten recht zornig geworden und haben versucht mich unter Druck zu setzen. "Da die Situation zu eskalieren drohte, wurden ich mit Handfesseln abeführt" als ich eine Rechtsbelehrung haben wollte, ob ich gegen einen Staatsanwaltlichen Beschluss wegen "Gefahr in Verzug" Wiederspruch beim zuständigen Richter einlegen könnte. Ich war zu diesem Zeitpunkt von 11 Polizisten umzingelt und saß in einer Bushaltestelle. Ich bin nicht Bruce Lee. Ich vermute meine Reklamation der Maßnahme wurde als Aggression notiert.


Konsum
Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: 1x im Monat bis zu 3 Bier
Ich lebe abstinent seit: /

Abstinenznachweis
Haaranalyse ja, wie viele bisher und seit wann: /
Nein ich befinden mich im Urinscreeningprogram seit: /

Aufarbeitung
Suchtberatungsstelle aufgesucht?: ja
Selbsthilfegruppe (SHG): nein
Psychologe/Verkehrspsychologe: nein
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: nein

Ambulante/stationäre Therapie
(bitte Zeitraum von Beginn bis Ende angeben): nein

werden derzeit Medikamente eingenommen?Antidepressiva etc: nein

MPU
Datum: muss bis zum 22.03.18 ein positives Gutachten nachweisen, gestern negatives erhalten
Welche Stelle (MPI): PIMA MPU Erfurt
Schon bezahlt?:

Schon eine MPU gehabt?: nein

Altlasten
Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: 1 Punkt durch Blitzer
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  #4  
Alt 22.04.2018, 18:42
LimboJoe LimboJoe ist offline
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Zitat:
Zitat von kapomick Beitrag anzeigen

Ein paar Aussagen irritieren mich:
Demnach war die erzählte Trinkgeschichte nicht die wahre? Nun, vielleicht hat das der GA zwischen den Zeilen so gelesen.
Trinkhistorie trifft es wahrscheinlich besser. Ich habe einige Angaben geschätzt. Wahrscheinlich hätte ich mich bedeckter halten müssen und vorallem keine Höchstmengen angeben. Hatte den Eindruck, dass meine Höchstmenge (vllt 1x halben Jahr) als Daily Business gewertet wurde. Zack - Alkoholmissbrauch.

Aber zieht euch erstmal mein GA rein, wenn es bestätigt ist.
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  #5  
Alt 22.04.2018, 19:24
Kai R. Kai R. ist offline
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Par. 70Kurse gehen für Fahrerlaubnisinhaber nicht mehr. Manche FSSt lassen sich darauf ein, zu entziehen, dann durch den Kurs die Eignung wieder herzustellen und dann neu zu erteilen. Dazu muss natürlich das MPI mitspielen. Vielleicht wenn Du den Fehler mit der Trinkmenge nachweist, geht da was.
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  #6  
Alt 22.04.2018, 19:30
LimboJoe LimboJoe ist offline
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Der 70er Kurs wurde nur am Ende des Gesprächs als Prognose genannt. Im Gutachten ist davon keine Rede mehr. Ich bin durchgefallen. Dreckiges Verhalten,
aber was will ich machen ....
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  #7  
Alt 23.04.2018, 02:32
kapomick kapomick ist gerade online
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Zitat:
Zitat von LimboJoe Beitrag anzeigen
Ich bin durchgefallen. Dreckiges Verhalten,
aber was will ich machen ....
Ich verstehe deinen Unmut, aber "dreckiges Verhalten" ist keine weiterführende Aussage. Würde der GA schon immer am Ende des Gesprächs wissen, wie es ausgeht, wäre das toll für den Betreffenden, aber er schaut sich halt erst mal das ganze Gespräch an. Du hast offensichtlich Aussagen gemacht, die er für nicht schlecht fand, aber das Gesamtbild hat wohl nicht gepasst. Es gibt genügend GA, die geben gar keine Prognose ab. Das ist zwar auch ärgerlich, weil man völlig in der Luft hängt, aber klar ist die Enttäuschung größer, wenn einem Hoffnungen gemacht wurden, die sich nicht erfüllten.

Zitat:
Trinkhistorie trifft es wahrscheinlich besser. Ich habe einige Angaben geschätzt. Wahrscheinlich hätte ich mich bedeckter halten müssen und vorallem keine Höchstmengen angeben. Hatte den Eindruck, dass meine Höchstmenge (vllt 1x halben Jahr) als Daily Business gewertet wurde. Zack - Alkoholmissbrauch.
Mit Trinkgeschichte hab ich ja die Trinkhistorie gemeint. Dass du einige Angaben geschätzt hast, ist eher normal, wer kann sich denn an jeden Schluck Alkohol erinnern? Höchstmengen musst du immer angeben, eine Trinkspitze kennt der GA: die deiner TF. Wenn du ihm verklickern willst, das war ein Einzelfall, dann bescheinigt er dir eine "Kaschierungstendenz". Warum er deine Aussagen als nicht glaubhaft empfand - dein GA wird da mehr zu sagen.

Weiter aufregen hilft nicht, bringt dich nicht weiter. Mund abputzen, nach vorne schauen!
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