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  #1  
Alt 23.03.2018, 16:52
mauddib mauddib ist offline
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Hallo alle!

Kurz über mich. Ich bin auslander und spreche nicht gut deutsch. Aber ich sehe kein andere Thema im Forum auf Englisch also ich versuche meine beste Deutsch zu nutzen hier. Mit ein grosses stuck hilfe von DeepL Translator. Aber ein GROSSES entschuldigung für alle die schletes Deutsch unten, und alle Kopfschmerzen das es verursacht! Ich habe alle unten für die letzte 6 Stunde geschreiben, und wenn Ihre kopf tut nur 25% weh als meine jetzt...... dann es tut mir wirklich leid!

Ich bin nicht 100% sicher warum ich baue dieses Thema hier weil ich momentan nicht konkrete Frage habe. Aber ich habe die letzt tagen viele Threads und Info Thema hier gelesen und hab so ein gutes gefuhl gebaut uber dieses Forum und die Gross-Herze Leute die hier Akitv sind, das ich will direkt hier posten. Schade das ich habe nur in die Letzten Tagen dieses Forum gefunden.

Ich habe dieses forum nicht gefunden nach meine Alkoholfahrt, obwohl ich viel uber MPU gegooglet habe. Es war nur nach meine erste MPU das ich habe infos über ein Schlechte Note gesucht das google hat dieses Forum mir emphelt. Google ist kommisch aber neue Keywords bringt ein neue Result.

Also wie gesagt ich habe kein konkrete Frage im moment, aber meine Ganze infos sind unten. Wenn jemand hat kommentar, emphelung, gemeiner, aber konstruktiver Missbrauch dann ich nehme alles gern.

Ein Kurze Summary aber:

1) Alkoholfahrt war 2016.

2) Meine erste gesprach war mit ein 1:1 Stunde mit ein TUV SUD Psychologiker im Wurzburg Mai 2016. Er hat mir ein paar emphelung gegeben aber er war so Positiv nach diese Stunde mit mir das er sagte ich koennte ein MPU schaffen mit nur 6 monaten Abstinenzabweise, und auch ohne Dolmetscher. Er meinte ein "nichts zu verlieren." situation wenn ich nur Wenn ich das Geld riskieren wollte.

3) Lezte woche war mein Schlectes MPU im briefkasten

Ich bleibe aber sehr positiv. Ich will nicht gesund sein um das MPU zu schaffen. Ich will das MPU schaffen um zu sehen und ziegen das ich bin wieder gesund. Und ich versuchen alles was Positiv zu nehmen von dieses "MPU fail" und ich versuche jetzt was ich weiter machen kann in die nachste 6 Monaten als ich sammele mehr Abstinenzsokumente. Bevor ich versuche ein MPU nochmal zu machen. Meine nachste Haaranylose ist Dienstag und dann habe ich 9 monaten davon.

Nur ein Konkretes Frage. Das MPU emphelt ein Verkehrspsychologer. Ich sehe auch aber das bestimmte firma wie TUV SUD machen auch selbst ein MPU vorbereitungs kurs (auch mit 1:1 optionen) mit Verkehrspsychologer.

Was ist die Unterscheid and was ist besser zu emphelen in meiner situation?

Also los gehts unten.....
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  #2  
Alt 23.03.2018, 16:53
mauddib mauddib ist offline
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Zur Person

Geschlecht: männlich
Größe:165cm
Gewicht:73kg
Alter:39
eventl. Bundesland: Bayern

Was ist passiert?

Datum der Auffälligkeit: 14.07.16
BAK: 2.41
Trinkbeginn: 18:30 13.07.16
Trinkende: 01:00
Uhrzeit der Blutabnahme: 02:45
Dauer der Sperrfrist: was 13 Monaten. Seit Oktober 2017 vorbei.
Hab schon in meine Akte geschaut Ja/Nein: Ja
Sonstige Verstöße oder Straftaten?: Nein

Konsum

Ich trinke noch Alkohol, wenn ja wie oft wieviel: Keine
Ich lebe abstinent seit: 14.07.16
Haaranalyse: ja
wie viele bisher: 2
seit wann: 2 Bescheinigungen von TÜV Süd (CUT-Kriterien) (Datum der Probenentbahmen 22.06.2017 26.09.2017). In keiner der untersuchten Haarproben konnte EtG nachgewiesen werden.
Leberwerte: War beim Hausartz im Dec 2015 für Generelle untersuchung. Er hat mir gesagt all war Total normal beim Leberwerte. Aber die werte selbst weiss ich nicht. Kann nachfragen und noch mal neue werte versuchen wenn es emphelt ist. Beim MPU war die werte:

GOT 43,6
GPT 24,9
GGT 23,1

Aufarbeitung

Suchtberatungsstelle aufgesucht?: Nein.
Selbsthilfegruppe (SHG): Nach der Alkoholfahrt hab ich 4 wochen urlaub genommen und zuruck zum Heimat. In diese Zeit war ich 3 mal pro woche (1 mal pro woche mit 3 verscheidene gruppe) beim AA. Sonst nichts.
Psychologe/Verkehrspsychologe: Nein
Kurs für verkehrsauffällige Autofahrer: Nein
Ambulante/stationäre Therapie: Nein
werden derzeit Medikamente eingenommen?Antidepressiva etc: Nein

MPU

Schon eine MPU: Ja
Datum: 22.02.2018 (Psyc) + 26.02.2018 (Med)
Wer hat das Gutachten gesehen?: Nur ich bis her.
Was steht auf der letzten Seite (Beantwortung der Fragestellung)?:

Es ist zu erwarten dass Herr M auch zukunftig ein KFZ unter Alkoholeinfluss führen wird. Beeinträchtigungen als Folge eines unkontrollierten Alkoholkonsums, die das sichere Führen eines KFZ der Gruppe 1 in Frage stellen, liegen nicht vor. Herr M kann den Konsum von Alkohol einerseits und das Führen von KFZ im Straßenverkehr anderseits nicht zuverlassit voneinander trenne.

Welche Empfehlung (Auflagen) wurden ausgesprochen:

Fachliche Hilfe bei der Aufarbeitung der beschriebenen individuellel Problematik in Anspruch zu nehmen. Einer intensiv Einzelberatung bei einem Fachpsychologen für Verkehrpsychologie sein.

Weitere Beleg der Alkoholabstinenz so dass bei einer späteren Begutachtung 12 Monaten belegte Abstinenz vorgewiesen werden kann.


Bereits durch Alkohol auffällig geworden Punkte oder sonstige Straftaten: Keine.
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  #3  
Alt 23.03.2018, 16:54
mauddib mauddib ist offline
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Tathergang

1. Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus eigener Sicht mit Datum und Uhrzeiten.
2. Was und wie viel haben Sie am Tattag insgesamt getrunken?

Es war Mittwoch und es Gab im Kino ein Film. Kommisch weil dieses Kino habt nur Englische OV Films am Sonntag Abends. Aber hier war ein Ausnahme. Ich hatte auch Donnerstag und Freitag frei wegen Überstunden das mein Chef hat mir gesagt ich soll nutzen.

Nach der Arbeit bin ich nach Kino und wartet auf ein Freund. In diese Zeit hab ich 1 grosses starkes Cocktail bestellt. Zombie cocktail heist es. Es hat sehr lang gedauert und als entschuldigung hab ich 2 bekommen. Zweite kostenlos. Aber es hat so lang gedauert das mein Freund war da und ich habe die Beide sehr schnell getrunken. 18:30 - 19:00.

Im Kino hab ich Popcorn und 3 mal Appelwein bestellt. 19:00 - 21:30.

Direkt danach (21:45) waren wir ins Kneipe. Ich habe viele flasche starkbier getrunken (Schlappelseppel Spezial 5.6. Hier nach einige hab ich ein Total Blackout. Mein Freund was einige Tage später die Meinung das er hat nichts schlectes bemerkt und ich was "ok". Aber sowieso nicht. Meine erstes errinerung danach war mein Auto war am seite der Fahrbahn. Ich habe direkt die Poleizei angerufen selbst.

3. Wie viel Kilometer fuhren Sie, bis Sie aufgefallen sind und wie viel Kilometer wollten Sie insgesamt fahren?
4. Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?
5. Wie haben Sie die Trunkenheitsfahrt vermeiden wollen (wenn überhaupt)?
6. Haben Sie bereits früher im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gestanden und sind aufgefallen?
7. Wie oft haben Sie alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen ohne aufzufallen und was folgern Sie daraus? (Tip Anmerkung von Jody lesen (danke Jody) KLICK)

1.5 km. Plan war wahrscheinlich zu Hause..... etwa 9km.

Aber wegen dieses Blackout kann ich nicht sagen was mein Gefühl oder Denkprozess war.

Mein Auto war am Firma geparkt und bis diese AF hab es immer so da gelassen egal ob ich 1 bier gehabt oder 4. Oft habe ich auch da gelassen wann ich keine alkohol getrunken habt, aber es war spät und ich hatte mich Müde gefullt.

Diese war meine erste Trinkfahrt im Leben.
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  #4  
Alt 23.03.2018, 16:56
mauddib mauddib ist offline
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Exploration 1

8. Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol und wann haben Sie das erste Mal Alkohol zu sich genommen?

In der Schule fangt meine mitschuller(in)en mit Alkohol. Ich aber nicht. Es war nichts für mich.

In der Universitäät hab ich selbst zum erstes mal angefangen. Aber nicht so oft und immer mit Grenze. Ich hab ein Job gehabt in diese Zeit auch und hatte kein Chance zu trinken so viel als die andere. Für mich war es immer Freitags deswegen aber nicht jeder Freitags.

Es war immer "normal" für solche Students im Haus anzufangen mit Wein. Nur weil es Billiger war als Kneipe. Dann ins Kneipe. Dann ins Tanzclub. Ich hab selbst wein getrunken (halbe bis 1 flasche) und 4-5 biers. Meine Grenze war danach.... ich habe nie ins Tanzclub Alkohol getrunken. Dann trinken die andere Harte Alkohol wie Tequila und Sambuka and die waren einfach nichts für mich. Meine Grenze war immer kein alkohol nach der Kneipe deswegen.

9. Haben Sie regelmäßig Alkohol getrunken, und wie hat sich ihr Trinkverhalten in den letzten Jahren entwickelt?

Nach der Uni-zeit hab ich fast nichts getrunken. Ich hatte 1 neue Job für ein Paar Jahre, und danach ein Andere. Ich hatte in dieses Zeit auch ein neue Freundin (immer noch meine Freundin jetzt) und ich war immer entweder unterwegs mit meine Arbeit oder mit meiner Freundin. Leben war zu voll für alkohol und meine Freundin ist auch kein Alkohol trinker.

Alkohol trinken war deswegen nur selten..... Arbeit weihnachtsfest oder sommerfest..... oder bestimmte Familienfests wie Geburtstags usw. Im Durchschnitt wir koennen sagen 1 mal pro Monat. Und immer mit normalle Trink Grenze..... Glas wein mit essen und/oder 3-4 Biers im Kneipe. Und fertig.

Als ich nach Deutschland gekommen bin war es immer weiter so zuerst. Arbeit und Freundin und meistens trinken nur im Irland wann ich zuruck war, und fast fast nie im Deutschland..... ausnahme war 3 oder 4 mal im diese erste 2 Jahren ein Bier mit Weisswurstfruhschoppen.

Als meine Freundin schwanger bekam aber fangt die anderungen. Meine Leben das war bis her voll..... entweder mit Arbeit oder meine Freundin. Wir waren ganz oft unterwegs. Romantische Picnics am Main. Fahradtouren. Oder wochenende im Baden Baden und andere schoene Dorfen. Oder lange zeit im Frankreich oder Morrocco usw. Aber jetzt hat sie keine Energy. War ein schweres schwangerzeit und noch schwerer erste Jahr (ein Baby das wollte stillen tag nacht und alles dazwischen und schlaft fast nie).

Verstehe mich nicht falsch, ich war total zufrieden! Ich habe alles gemacht was ich koennte und sollte und ich war so stolz und zufrieden ein Papa zu sein. Christopher Hitchens hat es auf Englisch am Besten gesagt:

“To be the father of a growing daughter is to understand something of what WB Yeats evokes with his imperishable phrase 'terrible beauty.' Nothing can make one so happily exhilarated or so frightened: it's a solid lesson in the limitations of self to realize that your heart is running around inside someone else's body."

Aber.... es gibt immer ein aber........ ich habe endlich bemerkt "Warte mal.... ich bin in Deutschland..... habe fast keine Freunde hier.... oder Hobbies.... oder eigine Interesse". Und in dieses Zeit hab ich angefangen Freitag abends zu trinken und Computer spielen. Ich habe das an mich selbst verkauft als "Zeit für mich selbst".

10. Wie viel und wie oft haben Sie getrunken? (Genaue Angaben in Sorte, Menge, Häufigkeit)

Es war fast immer Freitags. Oder ich soll sagen es war immer die letzte Arbeitstage der woche und immer NUR einmal pro woche. Das heist wenn Freitag frei war.... dann es war STATT freitag, Donnerstag. Und wenn Donnerstag + Freitag frei war...... Mittwoch. Usw.

Aber immer "statt". Nicht Extra.

Am anfang war das 1 oder 2 biers. Dann war es 1 oder 2 glass wein. Dann ein Flasche Wein. Und für 7 Jahre.... bis anfang dieses Abstinenzeit..... war es ganz langsam aber konsequent grosser geworden. Bis am ende ich koennte 4 Flasche wein trinken beim Computer Spielen. Immer zwischen 20:00 und 04:00.

11. Wo und mit wem haben Sie überwiegend getrunken?

Immer allein im Heim Buro vor dem Computerspiel. Wie gesagt ich habe das als "Zeit für mich selbst" gesehen und ich war deswegen in Buro gegangen, Tur geschlossen, Kopfhorer an, und los....
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  #5  
Alt 23.03.2018, 16:57
mauddib mauddib ist offline
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Exploration 2
12. Warum haben Sie getrunken?

Am anfang der Abstinenzeit ich hatte nur 1 Antwort für diese Frage. Und das war das ich habe angefangen mit Alkohol weil es gab ein Loch ohne hobbies, Freunde und eigene interesse. Und ich glaube immer noch das das wahr ist. Aber nach mehr als ein Jahr jetzt ich habe 2 neue Antworten das ich glaube selbst sind wichtig zu verstehen nicht nur um "Warum" zu antworten aber auch "Was nachste" auch.

Die erste davon ist das ich habe doch angefangen für diese Grund oben. Aber nach ein Paar Jahre ich habe angefangen Stress und Müde zu haben im Leben. In dieses Zeit hab ich Grunde gefunden das hat mir dieses Stress erklart. Oder so ich dachte. Ein grosse Project bei der Arbeit und Probleme mit mein erstes Kind das hat mir angst gegeben über ihre Chance im Deutschland (für Psycholigen die Problem nennt sich "Selectiv Mutismus" und wir dachten sie kommt nicht in die normale Schule deswegen und muss entweder im "specizal" schule oder zuruck zum Heimat).

Also in diese Zeit hat "Zeit für mich selbst" sich geändert bis "Zeit das ich brauchte um Stress zu kummern". Und ich kam auf die Idee das diese Zeit allein mit Computer Speile und Wein war für mich ein Therapie. Ich sehe jetzt aber das ich habe so viel Alkohol getrunken..... und so wenig Freitag geschlafen..... und so schlect Samstags gegessen......... das dieses Stress und Mude kam nie von Arbeit oder Kinder. Aber von Alkohol selbst. Es war ein "Falsch Freund" für mich. Ein Freund das sagt "ich kann die helfen mit probleme" aber im Hintergrund verursacht die meisten.

Aber es gibt auch ein zweites tiefere Grund das ich habe gefunden nach ein lange stuck Instrospetivzeit. Ich habe angefangen nicht nur weil ich nicht besseres zu tun hat aber auch weil ich war im Deutschland..... ohne Deutsch......... und nicht im Deutschland gut integriert....... und mit ein Ganzes leben vor mir. Also ich hatte die innere grosser gefuhl das ich hatte keine Kontrolle im Leben, und weillecihst auch ein kleinere gefulh das ich war deswegen ein Bisschen wertlos.

Also ich hab, glaub ich jetzt, die Grenze mit Alkohol und schlafzeit selbst weggeworfen. Es klingt wie ein Paradoxon, aber durch das Wegwerfen von Kontrollen und Grenzen habe ich mich selbst getäuscht zu glauben, dass ich mehr Kontrolle übernehme.

Was ich sehe jetzt ist das ich hatte kein Respekt in diese Zeitraum für Grenze und das hat 2 Bedeutung das ich habe nicht Bemerkt aber ich sehe die jetzt mit Retrospekt.

Die erste..... dieses Kein respekt für Grenzen war im end Effekt kein Respekt für mich selbst..... für meine Gesundheit...... für meine Familie.... für meine mitarbeiter...... und für Deutschland das Land das hat mir ein Heim gegeben und die Möglichkeit so ein schones und perfektes Tochter zu haben..... und absolute kein Respekt für Alkohol.

Die zwiete ist das ich habe die Grenze weggeworfen in nur ein bestimmte Zeitraum. Oder so dachte ich. Weil was ist ein Zeitraun aber ein Grenze selbst. Und wenn man eine Missachtung der Grenzen aufbaut, dann ist das Einzige, was letztendlich passieren kann, auch ein Mangel an Respekt vor diesen Zeitgrenzen. Und wegen diese Tag wo ich habe zu erst die Alkohol grenze weggeworfen wegen so viel trinken im Kneipe und nicht nur zu hause..... und dann diese Alkoholfahrt..... sehen wir was kommt davon! Eventuelle muss Respekt für andere Grenze wegfallen.

13. Welche Wirkung haben Sie in der Vergangenheit nach Alkoholgenuss bei sich beobachtet? (bei wenig und bei viel Alkohol)

Bei wenig alkohol fast nichts. Bei viel Alkohol hab ich bemerkt ich will nicht schlafen..... deswegen bis 8 stunden computer gespielt..... und dann ins Bett. Nachste tag habe ich immer bemerkt ich koennte funktionieren aber fuhle war immer mude und wollte fast nichst essen.

14. Gab es kritische Hinweise Anderer auf Ihren Alkoholkonsum und wie haben Sie darauf reagiert?

Nein. Bis der Alkoholfahrt war meine Probleme im Heimburo verstekt. Niemand hat die moglichkeit was zu merken. Und ich war "functional" bei der Arbeit und Hausarbeit und mit die Kinder.

15. Welche Auswirkungen und Folgen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?

Ich denke deswegen ich habe angefangen mit Alkohol weil ich hatte kein Kontrolle, fuhlte mich wertlos, und hatte nichsts fuer nichsts selbst im Leben. Die grosste Folgen meine Alkoholzeit ist dann das Ich habe Alkohol als Ausrede benutzt, um mich nicht mit diesen Fragen zu beschäftigen. Um sie auf den langen Finger zu legen.

Ich denke auch das mehr und mehr hat das Alkoholkonsum meine schlaf und essen Rhytmus am Wochenende zerstört. Das hat mir ins Leben dann Stress und Mude probleme verursacht. Schließlich wurde meine Lebenslust und meine Familie und ich selbst abgestumpft. Selbst positive Gefühle und Motivationen wurden verwässert.

Ich glaube jetzt, dass dies bedeutet, dass ich eine Form der künstlichen Depression entwickelt habe. Eine Depression, die einige Zeit in Anspruch nahm. Ich glaube, es war im Mai oder Juni 2017, als ich das zum ersten Mal bemerkte. Und ich bemerkte es, weil sich diese Depression zu heben begann. Und ganz schnell danach. Emotionen, Lebensfreude, Energie, Konzentration kehrten in wenigen Wochen schnell zu mir zurück. Und dieses Gefühl habe ich seitdem nicht verloren.

16. Gab es in Ihrem bisherigen Leben frühere Zeiten, in denen sie weit mehr Alkohol als heute getrunken haben?

Nein.

17. Haben sie jemals die Kontrolle über ihre Trinkmenge verloren und bis zur Volltrunkenheit Alkohol konsumiert?

Nur in dieses zeitraum die daoben geschreiben ist.

18. Haben Sie früher schon einmal oder öfter über einen längeren Zeitraum bewusst und mit Absicht völlig auf den Genuss von Alkohol verzichtet?

Ja. Ich habe am ende 2015 endlich mich selbst gefragt ob ich ein Problem mit alkohol hatte. Leider ich hatte ein falsches Überblick über was ein Alkoholiker ist, oder was Alkohol Probleme bedeutet. Ich habe von December 2015 bis mittel Mai 2016 gah kein Tropchen getrunken. Ich habe dann, falsch leider, über die Idee gekommen das das bedeutet ich keine Problem hatte. Und ich habe weiter so mit alkohol. 2 Monaten Spater fande ich im Auto besoffen.

19. In welcher Kategorie von Trinker haben sie sich früher gesehen und wie stufen Sie sich heute rückblickend ein? (mit Begründung)

Bevor Deutschland ich habe mich als ein Ganz normalles Trinker gesehen, und ich sehe das immer jetzt fast gleich so. Ich habe weniger getrunken als die andere auch, und ich hatte grenze (nie Alkohol im Tanzclub, und nie hartes Alkohol z.B) das andere Leute haben nicht.

Im meine Deutschland trinkzeit habe ich meistens als unproblematic gesehen. Und als ein Mensch das kann halten wann ich wollte. Nicht mehr. Ich habe so viel uber alkohol gelernt und ich kenne jetzt stichworter wir "Binge Drinker" und "Functional Alcoholic" gelernt. Und ich sehe jetzt das ich war ein Problem trinker mit absolut keine Respekt für alkohol und grenze mit alkohol.
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  #6  
Alt 23.03.2018, 16:57
mauddib mauddib ist offline
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Heute und in Zukunft

20. Trinken Sie heute Alkohol?

Absolute keine. Auch kein Alkoholfrei biers. Und ich nutze Alkohol nicht mehr. Ich verwende auch keinen Alkohol als Zutat beim Kochen.

21. Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken?

Am Tag der Alkohol fahrt.

22. Trinken sie gelegentlich alkoholfreies Bier?

Nein.

23. Warum trinken Sie heute Alkohol/keinen Alkohol?

Wie ich oben geschreiben habe..... Alkohol war ein Falsche Freund für mich. Wenn wir so ein echtes Freund haben im Leben wir werfen die raus und sagen "Ich weiss nicht mehr wer du bist, und ich denke ich habe das nie gewusst, aber ich weiss jetzt du bist kein Freund von mir und ich will dich nicht mehr im meine Leben".

Es ist auch so für mich mit Alkohol. Aber auch ich habe nur im Abstinenz bemerkt das ich habe dieses Depression entwicklt das ich oben beschreiben habe. Ich weiss nicht was es braucht um dieses Depression zuruck zu bringen..... 1 Jahr oder 1 flasche..... aber ich will das nicht heraus finden. Die positive gefulhen und liebe fur mich selbst und anderen das ich habe jetzt im Herz will ich nie verlieren.

24. Warum haben Sie das Trinken reduziert bzw. aufgegeben und warum nicht schon eher?

Ich war blind für meine Probleme und meinen mangelnden Respekt vor Borders und anderen. Ich sah Alkohol als "meine Zeit" und wegen meiner sechsmonatigen Abstinenz habe ich mir eingeredet, dass ich kein Problem habe.

Jetzt, da ich diese Dinge sehe, ist es unmöglich, sie nicht mehr zu sehen. Und sie zu sehen, ist ein Weg, den ich nicht mehr gehen möchte. Nicht für mich. Und nicht für die Leute, die mich genug lieben, um mit mir zu gehen.

25. Wie haben Sie die Änderung Ihres Trinkverhaltens erreicht und dabei die Umstellungsphase erlebt?

At the beginning I simply stopped. I did not struggle with this. I did not get cravings or the feeling I wanted alcohol.

But in the beginning I did not change anything else. Because in the beginning I believed my only problem was Alcohol.

And so Friday evenings were EXACTLY like they were before. Only without alcohol. I sat myself before the computer still for 8 hours. Only this time with coca cola and sweets and crisps instead of alcohol.

Slowly as I began to read and learn about my problems, and spending some time talking to AA members in my homeland, I realized Alcohol was a problem and also a symptom of a greater problem. And I have since then began to work on these issues also.

26. Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Sie, Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?

Sehr viel. Nun, da die Depression, die ich geschaffen habe, aufgehoben ist, fühle ich mich sehr positiv über mich und mein Leben in Deutschland. Ich merke auch, dass ich jetzt positive Gefühle ohne Verdünnung empfinde. Und so ist die Liebe, die ich zu meiner Familie und meinen Kindern habe, stärker denn je.

Ich arbeite endlich daran, mich in Deutschland besser zu integrieren. Ich gebe Deutschland so viel zurück, wie ich von ihm nehme. Und ich benutze den Alkohol oder "meine Zeit" am Freitag nicht mehr als Vorwand, um den Fortschritt zu verzögern.

Und wo ich früher nur funktional war, versuche ich jetzt, mich zu übertreffen. anstatt im Büro oder zu Hause genug zu arbeiten, finde ich Wege, meine Mitarbeiter, meinen Chef, meine Freundin und meine Kinder glücklich und stolz zu machen, mich zu kennen und um mich herum zu sein.

27. Wie stellen Sie sicher, dass Ihr neues Verhalten dauerhaft stabil bleibt?

Ich habe oben geschrieben, dass ich einige Gründe dafür identifiziert habe, warum ich angefangen habe zu trinken und auch, warum ich weitertrinke.

Einige dieser Probleme waren real. Einige von ihnen waren das Ergebnis von Alkohol und korrigierten sich während der Abstinenz.

Jedoch real (keine Hobbys, kein Wertgefühl) oder künstlich (Stress und Müdigkeit) arbeite ich gleichermaßen an allen identifizierten Problemen.

Stress: Mein Team in der Arbeit war 3 Personen. Ich habe mit meinem Chef gesprochen und er hat zugestimmt, das auf 5 zu verlängern. Ich habe auch 40 Stunden pro Woche gearbeitet. Wir waren uns einig, das auf 35 zu reduzieren. Diese 1 Stunde pro Tag hatte einen großen Einfluss auf mein Leben. Ich dachte, 1 Stunde wäre relativ klein. Aber der Wert dieser Stunde ist größer. Es ist eine Stunde mehr für mich. Eine Stunde mehr für meine Freundin. Und eine Stunde mehr für meine Kinder. Und eine Stunde mehr für das Leben über die Arbeit. Am Ende hat die Wirkung von 1 Stunde einen Wert von 6 oder 8 pro Tag für mich. Und mehr Zeit zu haben bedeutet auch, dass wir mehr Zeit in einfache Dinge wie gesunde Ernährung investieren. Was sich auf den Stress auswirkt. Ich habe auch begonnen, Meditation und Selbsthypnose zu studieren und zu praktizieren. Bevor ich das tat, glaubte ich, dass Meditation dazu beigetragen hat, Stress abzubauen. Das tut es. Aber ich habe auch gelernt, dass Mindfullness Meditation..... Vipassana....... keine Möglichkeit ist, negative Emotionen zu reduzieren, sondern sie auch wahrzunehmen. Und in vielen Situationen ist die Fähigkeit, solche Dinge einfach wahrzunehmen, ein mächtiger Weg, um die Kontrolle von ihnen zu übernehmen.

Selbstwert: Ich habe mich an einem Projekt beteiligt, das mit Flüchtlingen arbeitet. In diesem Projekt vermitteln wir den Schülern Computerkenntnisse. Das hilft ihnen, ihre Chancen in Deutschland zu verbessern. Es hilft auch, ihr Deutsch zu verbessern. Und ihre Integration in Deutschland zu verbessern. Das hat viele Auswirkungen auf mich gehabt. Erstens hat es mich gezwungen, mein eigenes Deutsch und meine Integration in Deutschland zu verbessern. Was ein großer Teil meiner Gefühle der Wertlosigkeit war. Es hat mir auch das Gefühl gegeben, dass ich Deutschland wieder Wert gebe. Nicht nur, um es wegzunehmen.

Kein Hobbys: Dieses "Zeit für mich selbst" allein hab ich weggeworfen. Ich habe ein gutes Freundschaft gebaut mit der 2 neue Mitarbeiters in meinem Team. Die sind aus Serbia und Bosnia und Obwohl die sind selbst nicht Muslim.... als Kultur die trinken selbst kein Alkohol. Wir machen 1 mal pro woche ein "Games Night" mit Brettspiele. Das heißt, ich entspanne mich nicht, wenn ich mich allein in einem Raum verstecke. Aber mit Freunden und einer gesunden Vergangenheit. Das Flüchtlingsprogramm erfordert auch, dass ich manchmal in meiner Freizeit studiere. Das hat mich an meine Liebe zum Lesen erinnert. Und ich genieße das sehr. Wir haben auch endlich damit begonnen, Babysitter zu finden, denen wir vertrauen. Und so bauen wir endlich die Zeit wieder auf, die wir gerne zusammen als Freund und Freundin verbringen.

Integration in Deutschland: Endlich lerne ich etwas Deutsch. Langsam, aber es gibt Fortschritte. Ich versuche jetzt mehr und mehr für mich selbst zu tun, anstatt andere zu bitten, die harten Dinge für mich zu tun. Offizielle Geschäfte im Rathaus oder der MPU o.ä. Ich fühle mich mehr und mehr wie ich selbst. Auf diese Weise verliere ich das Gefühl, eine Art Behinderter hier in Deutschland zu sein.

Probleme und sicherheits netz: Ich denke ich bin auf die richtige weg aber trotzdem es ist immer gut ein sicherheits netz zu haben. Ich arbeite jetzt mit meine Freundin und mein Chef so dass wir treffen ein mal pro woche und sprechen uber unsere probleme. Egal ob gross oder klein wir mussen uber minmal 3 theme reden.

Das bedeutet, dass wir uns mit Problemen befassen, bevor sie groß werden. Das bedeutet auch, dass wir es gewohnt sind, regelmäßig mit Problemen umzugehen. Auf diese Weise denken wir nicht: "Vielleicht ist dieses Problem nicht wichtig genug, um es zu erwähnen". Es wird jetzt immer früh erwähnt und schnell behandelt werden.

28. Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in Ihre alten Gewohnheiten zurückzufallen?

Es ist nicht einfach das vorzustellen. Es gibt absolut kein vorteil das zu machen, und es gibt keine Motivation oder Zwang oder Verlangen, auf diesen Weg zurückzukehren.

Aber ich zwinge mich, es mir vorzustellen. Denn so kann ich Fallen und versteckte Wege finden und an ihnen arbeiten, bevor sie Wirklichkeit werden.

Aber kein Teil von mir glaubt, dass ich jemals zu den Wegen zurückkehren werde oder könnte, die ich verlassen habe. Und ich weiß, das macht mich zu einer glücklichen Person. In der Nacht, in der ich dieses Auto fuhr, könnte ein Kind.... vielleicht mein Kind.... ein Elternteil für immer verloren haben. Ich werde nicht wieder diese Person sein.

29. Wie wollen sie in Zukunft das Trinken vom Fahren trennen?

Ich will das Trinken vom alles trennen durch Abstinez. Doch parallel dazu habe ich meinen Respekt vor den Grenzen wiederhergestellt. Mein Respekt vor mir selbst. Mein Respekt für andere Menschen, einschließlich der Menschen, die ich durch meine schlechten Taten und Entscheidungen hätte töten können.

Ich muss verstehen, dass Autofahren ein Privileg und kein Recht ist. Und ich werde verstehen, wie ich in Zukunft ein Auto benutze...... wo gehe ich hin.... was ist mein Plan.... und was sind die Grenzen, die ich respektieren muss?
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  #7  
Alt 23.03.2018, 16:58
mauddib mauddib ist offline
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Interessante Sätze im MPU-Bericht, die ich selbst nicht sicher interpretieren kann:

"Bei der Bewertung der Befunde ist zu berücksichtigen, dass die Angaben von Herrn M nur dann zur Beurteilung seiner Individuellen Problematik herangezogen werden können, wenn sie glaubhaft und nachbollziehbar sind. Die im Rahmen der Untersuchung gemachten Angaben von Herrn M waren weitgehend im stimmig. Die angaben sind daher für die Beantwortung der Fragestellung verwertbar"
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  #8  
Alt 23.03.2018, 21:48
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
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Willkommen hier im Forum!

Für alles habe ich im Augenblick keine Zeit, aber für diesen einen Punkt reicht es. Ist kompliziert ausgedrückt, aber eigentlich ganz leicht. Und das Wichtigste: Positiv für Dich!
Zitat:
Zitat von mauddib Beitrag anzeigen
Interessante Sätze im MPU-Bericht, die ich selbst nicht sicher interpretieren kann:
Eine Begutachtung kann nur stattfinden, wenn die sogenannte Hypothese O positiv ist. Da geht es darum, daß das Gespräch nur Sinn macht, wenn der Prüfling mitarbeitet, wenn er offen und ehrlich antwortet, wenn seine Angaben stimmen. Sonst kann der Gutachter keine Beurteilung vornehmen und die Fragestellung der MPU nicht beantworten.

Diese Sätze sagen nun: ja, mit den Antworten von @mauddib konnten wir etwas anfangen, er hat mitgemacht, also konnten wir ein Gutachten machen.

Das ist dann allerdings negativ ausgefallen. So wie ich das sehe, hat es daran gelegen, daß Du bei deiner Trinkgeschichte und deinem Promillezahl 12 Monate Abstinenz hättest nachweisen müssen.
__________________
Liebe Grüße
Alana
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  #9  
Alt 26.03.2018, 09:55
mauddib mauddib ist offline
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Ah, vielen Dank. Es klang wie ein Satz, den man schreibt, wenn man nicht sagen darf, was man sagen will. Statt "dieser Kerl lügt viel" sagt man also so etwas wie "Seine Worte sind wertvoll, wenn man ihnen glauben kann".

Der nächste Haar Termine ist morgen. Was ich als nächstes tun sollte, ist dann zu entscheiden.

What are the real differences between a traffic psychologist and a course from TUV SUD that include a traffic psychologist. What is the best move?
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  #10  
Alt 26.03.2018, 12:18
Jules91 Jules91 ist offline
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Welcome,

I think the real difference is all about the money. With the TÜV Süd course you have to pay a lot more money than with an "usual" traffic psychologist. Because normally, TÜV Süd use courses as groups with 6-10 lessons and the included psychologist doesn't have the time for each member of group to make an individual recommendation.

With the "normal" traffic psycholgist you have an individual course only for yourself and your story. Costs are around 85-150€ for each lesson.

Did you give the MPU report to your driving license institute? If yes, you should go for a traffic psycholgist and get a piece of paper to show it in the next MPU.

But at least, working here in this panel is gold stuff too for your exploration.

Greetings.
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