Einzelnen Beitrag anzeigen
  #3  
Alt 22.03.2018, 20:50
Benutzerbild von Alana
Alana Alana ist offline
MPU Profi
 
Registriert seit: 06.08.2011
Beiträge: 11.486
Standard

Zitat:
Zitat von Hantel Beitrag anzeigen
als fahranfänger (damals) gings es weiter mit einem besonderen aufbauseminar.
Das heißt, Du hast die Fahrerlaubnis allerhöchstens zwei Jahre gehabt. Du hast also noch keine große Fahrpraxis erworben gehabt.
Zitat:
( ca.11 jahre ohne führerschein)
Das ist also so lange her, daß die FSST schon Zweifel daran haben kann, ob deine Kenntnisse noch up to date sind:
Zitat:
Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet eine Fahrerlaubnisprüfung an, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass der Bewerber die nach § 16 Absatz 1 und § 17 Absatz 1 erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht mehr besitzt. §20 FeV
(Höchstens) zwei Jahre die FE besessen, (mindestens) elf Jahre nicht, das sind schon vorliegende Tatsachen.

Zitat:
zurzeit frag ich mich, was im beschluss des verwaltungsgericht münchen stehen könnte (M 6a E 09.53049).
Genau das oben Beschriebene. Die FSST darf nicht mehr, wie bis 2009, prinzipiell neue Prüfungen anordnen, sondern muß den Einzelfall prüfen. Das hat man bei Dir getan:
Zitat:
im schreiben bezieht man sich auf, lange fahrpause, erhebliche änderungen in verkehrsvorschriften/vehrkehrszunahme.
__________________
Liebe Grüße
Alana
Mit Zitat antworten