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Alt 13.02.2018, 20:00
Tobias1990 Tobias1990 ist offline
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Ich denke das wichtigste ist das der Gutachter sieht das man sich mir seiner Tat von damals beschäftigt hat, das man die genauen Uhrzeiten kennt, die Trinkmenge ausgerechnet hat. Ich habe ja auch ein 1 jähriges Abstinenzprogramm mit Urinkontrollen gemacht, möchte im Sommer heiraten und eine Familie gründen. Ich denke es ist keine schlechte Prognose und der GA sieht auch das ich mit mit allem beschäftigt habe. Außerdem kann ich 4 Jahre Suchtberatungsbesuche nachweisen. Die anonymen Alkoholiker deren Treffen ich 1 Jahr besucht habe stellen leider keine Bescheinigung aus. Aber mir liegen nur 3 Fragen noch am Herzen wo ich nicht so recht weiß wie ich die beantworten soll und zwar wie es passiert ist das ich das kontrollierte Trinken aufgegeben habe, warum ich damals bei der MPU angegeben habe das ich jetzt genug Selbstbewusstsein habe um mit den Leuten zu reden und vor der TF doch nicht mit meiner Freundin gesprochen habe das ich noch Restalkohol habe und nicht fahren kann und wenn er mich fragt warum ich erst jetzt darüber nachdenke das ich Bewährung habe und nicht schon vor der TF darüber nachgedacht habe. Ich habe durch diese ganzen Strafdaten von 2010 eine Strafe von 10 Monaten bekommen die 3 Jahre zur Bewährung ausgesetzt waren. 2 Monate bevor diese Bewährung um war passierte die TF. Wenn der GA fragt warum ich nicht mir den Strafdaten aufgehört habe, wie z.B. mit Alkohol fahren weiß ich nicht so richtig was ich antworten könnte. Am 5.7.13 war die TF und die Verhandlung war dann im Oktober 13 und ich habe weitere 3 Monate Strafe auf 4 Jahre Bewährung bekommen. Diese Bewährungsfrist ist im Oktober 17 abgelaufen und in dieser Zeit habe ich keine Strafdaten mehr begangen. Wie kann ich erklären warum ich erst so spät "aufgewacht" bin in dieser 2. Bewährungszeit und nicht schon in meiner ersten?
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