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Hantel 22.03.2018 08:00

nach mpu befähigung prüfen lassen
 
Hi

nach etlichen hin und her und einiges an ungenutzter zeit später.
meinersits unverschuldet (überlastung und krankheit bei der zuständigen stelle)

meine mpu hab ich hinter mir, als fahranfänger (damals) gings es weiter mit einem besonderen aufbauseminar.

und zur krönung der tourtur werd ich die prüfungen neu ablegen.
( ca.11 jahre ohne führerschein)
ohne ausbildungspflicht.

zurzeit frag ich mich, was im beschluss des verwaltungsgericht münchen stehen könnte (M 6a E 09.53049).

hat da zufällig jemand hier zugriff auf auf diesen beschluss?

im schreiben bezieht man sich auf, lange fahrpause, erhebliche änderungen in verkehrsvorschriften/vehrkehrszunahme.

laut statista soll es wohl einige wenige kraftfahrzeuge mehr geben wie damals.


:)

CB19711 22.03.2018 20:18

Moin,

diese "lange Fahrpause" klingt etwas konstruiert.

Eine Person, die 25 Jahre nicht gefahren ist, muss das auch nicht machen. Rein in den Porsche und los geht´s :D.

Es liegt anscheinend wirklich daran, das du "auffällig" warst und der andere nicht. :?

Alana 22.03.2018 20:50

Zitat:

Zitat von Hantel (Beitrag 538763)
als fahranfänger (damals) gings es weiter mit einem besonderen aufbauseminar.

Das heißt, Du hast die Fahrerlaubnis allerhöchstens zwei Jahre gehabt. Du hast also noch keine große Fahrpraxis erworben gehabt.
Zitat:

( ca.11 jahre ohne führerschein)
Das ist also so lange her, daß die FSST schon Zweifel daran haben kann, ob deine Kenntnisse noch up to date sind:
Zitat:

Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet eine Fahrerlaubnisprüfung an, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass der Bewerber die nach § 16 Absatz 1 und § 17 Absatz 1 erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht mehr besitzt. §20 FeV
(Höchstens) zwei Jahre die FE besessen, (mindestens) elf Jahre nicht, das sind schon vorliegende Tatsachen.

Zitat:

zurzeit frag ich mich, was im beschluss des verwaltungsgericht münchen stehen könnte (M 6a E 09.53049).
Genau das oben Beschriebene. Die FSST darf nicht mehr, wie bis 2009, prinzipiell neue Prüfungen anordnen, sondern muß den Einzelfall prüfen. Das hat man bei Dir getan:
Zitat:

im schreiben bezieht man sich auf, lange fahrpause, erhebliche änderungen in verkehrsvorschriften/vehrkehrszunahme.

Hantel 23.03.2018 01:17

beschluss
 
man bezieht sich ja auf eine einzelfall entscheidung und legt sie zu grunde.
daher würd ich gerne diesen beschluss bzw dieses urteil lesen:)

die verordnung ist mir bekannt.

soviel mehr verkehr etc ist nicht dazu gekommen.

eine echte überprüfung meines falles und tatsachen sind mir nicht mitgeteilt worden.
ist ein wisch im dauerdruck bei fällen wie meinem.
also keine einzelfallentscheidung/prüfung!

auch nach einer entziehung der fahrerlaubnis nach besitz von 20jahren.. würde man so verfahren wenn 10jahre vorbei sind nach der entziehung.
man schaut da lediglich auf die daten, fertig.

Hantel 23.03.2018 01:29

so ist es eben
 
Zitat:

Zitat von CB19711 (Beitrag 538794)

Es liegt anscheinend wirklich daran, das du "auffällig" warst und der andere nicht. :?

so in etwa.

bei mir kann man mit sicherheit davon ausgehen.. das ich nicht mehr gefahren bin (wenn doch dann schwarz)
in deinem beispiel müsste man das beweisen.

tehoretisch könntest du deinen nachbarn anschwärzen das es so ist.
dann könnte es zu so einer prüfung kommen.. in der regel wartet man aber ab bis es zu auffälligkeiten kommt.

unser eugh hat es den mitgliedern freigestellt nach ablauf der gültigkeit einer fahrerlaubnis bzw des führerschein dokuments.. weitere überprüfungen zu verlangen.

wenn sie wollten müssten wir alle, alle 15 jahre neue prüfungen ablegen.

:@

Alana 23.03.2018 10:07

Zitat:

Zitat von Hantel (Beitrag 538822)
also keine einzelfallentscheidung/prüfung!

Zu schauen, wie lange hat der Antragsteller die FE konkret besessen und wie lange war sie weg, das ist bereits eine Einzelfallüberprüfung. Mehr wird da nicht verlangt. Einzig eine Regelung „Jeder nach 10 Jahren“ würde nicht reichen.

Hantel 23.03.2018 19:47

genau
 
aber es wird eben so gehandhabt!
laut aussage des sachbearbeiters/fahrlehrers und laut wortlaut des schreibens!

da eben in einem einzelfall, annodazumal (2010) dies anzunehemn war!

und somit läuft bei uns ein jeder vor diese wand.. ohne ausnahme.

gegen sowas kann man denk ich auch nicht vorgehen?
also wenn erst durch die versagung der fahrerlaubnis oder?


die auch wiederum erst in 12-24 monaten rausgeschickt werden würde.. +- 6 monate:@


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